Frage von CrazyGirl481, 50

Der Besuch der alten Dame-innerer Monolog/?

Hallo,
Ich soll als Hausaufgabe einen inneren Monolog über die Szene schreiben, in dem ill in seinem Laden steht und Kunden sich Dinge kaufen, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Mit inneren Monologen kenn ich mich nicht aus, deswegen wäre es nett wenn ihr mich verbessern könntet;

"Vollmilch...woher nehmen die denn das wissen, das bezahlen zu können? Merkwürdig! Nun ja..,was Solls. Die nächsten Kunden. Kaufen schon wieder so teure Sachen. Langsam wird mein Misstrauen geweckt. Die Bewohner vom Dorf gehen doch wohl hoffentlich nicht davon aus, dass mich einer von denen umbringen würde? Merkwürdig das Ganze! So viel Kundschaft hat ich schon lange nicht mehr. Da! Schon wieder ein Kunde. Er versucht mir einzureden, dass alle Bewohner Güllens hinter mir stehen, dass ich die beliebteste und wichtigste Person bin und im Frühling zum Bürgermeister gewählt werden würde. Ja, das ist mir theoretisch auch klar, aber das Verhalten der Menschen spricht nun einmal eine andere Sprache. Mein Misstrauen ist vollends geweckt...fast ängstlich war ich schon. Die nächsten Kunden haben sogar neue Schuhe...die gehen doch tatsächlich davon aus, dass mich jemand umbringen wird. Angst! Misstrauen! Was soll ich denn jetzt machen? Hier bin ich nicht mehr sicher...ich muss hier weg!

Danke an jeden der es sich durch liest und sich die Mühe macht einzelne Dinge zu verbessern 🙈❤️

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von LolleFee, Community-Experte für Schule & deutsch, 35

Vollmilch... Woher nehmen die denn das Wissen, die (> die Milch ;)) bezahlen zu können? [Verbesserungsvorschlag: Woher nehmen die denn das Geld, die bezahlen zu können? Das Wissen, etwas bezahlen zu können, hat man ja oder nicht...] Merkwürdig! Nun jawas soll's. Die nächsten Kunden. Kaufen schon wieder so teure Sachen. [Langsam wird mein Misstrauen geweckt. - Das finde ich viel zu "analytisch". Besser: Langsam wird mir das unheimlich.] Die Bewohner vom Dorf gehen doch wohl hoffentlich nicht davon aus, dass mich einer von denen umbringen wird? Merkwürdig das Ganze! So viel Kundschaft hat ich schon lange nicht mehr. Da! Schon wieder ein Kunde. Er versucht mir einzureden, dass alle Bewohner Güllens hinter mir stünden, dass ich die beliebteste und wichtigste Person sei und im Frühling zum Bürgermeister gewählt werden würde. Ja, das ist mir theoretisch auch klar, aber das Verhalten der Menschen spricht nun einmal eine andere Sprache. [Mein Misstrauen ist vollends geweckt...fast ängstlich war ich schon. - s. oben; Vorschlag: Nee, liebe Leute, das könnt ihr mir nicht weismachen, da ist doch etwas im Busch!] Die nächsten Kunden haben sogar neue Schuhe... Die gehen doch tatsächlich davon aus, dass mich jemand umbringen wird. [Angst! Misstrauen! - s.o.; Vorschlag: Nun bekomm ich's aber mit der Angst zu tun...] Was soll ich denn jetzt machen? Hier bin ich nicht mehr sicher... ich muss hier weg

Antwort
von Meganx123, 28

Hey, das Thema hatten wir auch erst in Deutsch😅 also ich find ihn ganz gut, aber da muss mehr Misstrauen gegenüber rein, der ist ja zu der Zeit schon richtig paranoid und das muss auch so rüberkommen.

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