Jesu beauftragte seine Jünger hinaus zu ziehen, zu predigen und zu heilen. Davon kann man in der Bibel lesen. Wurde dieser Auftrag nicht weitergeben? Ich meine, warum konnten damals die Jünger Menschen heilen, auch scheinbar unheibar Kranke? Das müßte dann heute doch auch funktionieren. Klar, ich kenne keinen ev. oder kath. Geistlichen, aber warum eigentlich nicht? Was lief denn mit der Weitergabe schief?
Antworten (17)
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4Antwort von
daddysdearestdaddysdearest
Dieser Auftrag gilt auch heute noch. Und es kommt durchaus auch vor - ich bin z.B. von Asthma geheilt worden.
Was schief läuft, ist meist mangelnder Glaube.
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4Antwort von
BaianaBaiana
Mit dem Heilen war nicht gemeint, dass sie jemandem sein reales Augenlicht wiedergeben konnten (so würde ich auch die Heilungen JCs nicht verstehen), sondern Heilen im übertragenen Sinne.
Die Heilungsgleichnisse kannst Du als Allegorien verstehen: Blinde, die sehen = ihnen wurden die Augen für ihre Situation geöffnet.
Aufrichtung der gekrümmten Frau = neuen Lebensmut, eine neue Sicht auf die Situation.
Heilung von Lepra = eine große Schuld/Last wurde genommen, die den Entsprechenden zum Außenseiter werden ließ.
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Nicht alles so wörtlich nehmen, dann ist auch mehr Sinn zu finden. :-)
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WilliWinzigWilliWinzig DH, liebe Baia
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BaianaBaiana Der Bibel Sinn einzuhauchen ist easy - das schaff ich sogar, wenn ich aus dem Tiefschlaf geholt werde. ;-) Geht doch nix über eine solide Ausbildung...
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Lover1991Lover1991 Das mit den Augen hast du von mir geklaut. War meine Idee! :-D
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BaianaBaiana lach - nicht ganz. Das ist allgemeines Bibel-Wissen. :-)
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daddysdearestdaddysdearest Da liegst Du voll daneben. Aber wer nichts erlebt, muss natürlich relativieren, was er liest - sonst müsste man ja die eigene Haltung überdenken.
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BaianaBaiana Wer den Glauben nur empfindet, ohne ihn auf seine theologischen Grundlagen hin zu überprüfen, der möge das machen. Aber er möge sich davon zurückhalten einem Theologen zu sagen, er liege völlig daneben.
Danke sehr.
:-)
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daddysdearestdaddysdearest Glaube ist eine Herzenssache, die der Verstand nur sehr begrenzt fassen kann. Also ist da jede -logie überflüssig bis hinderlich. Von daher beeindruckt mich ein Theologiestudium überhaupt nicht. Weil es nicht bedeutet, Gott zu kennen - eher im Gegenteil. Man versucht, ihn dem menschlichen Verstand anzupassen und das muss schiefgehen.
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3Antwort von
everhappygirleverhappygirl
glaub mir die konnten damals genau so wenig heilen wie uri geller heute zaubern kann...
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meinNamemeinName 10 x DH!!!!
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2Antwort von
wuerstelwuerstel
Jesus bewies durch die Wunderwerke, die er mit Hilfe der Macht Gottes wirkte, daß er der Messias war, dessen Kommen Gott verheißen hatte. Der Bericht über die Machttaten Jesu wurde in der Bibel festgehalten, damit alle davon erfahren können. Gott muß seine Macht nicht dadurch zeigen, daß er in jeder Generation der Menschen solche Taten wiederholt. Interessanterweise überzeugten die Heilungen und die anderen Wundertaten nicht unbedingt jeden. „Obwohl er indes so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn“ (Johannes 12:37). Der Apostel Paulus wurde deshalb inspiriert, im Anschluß an eine Behandlung der verschiedenen Wundergaben — zum Beispiel Prophezeien, Zungenreden und Heilungen —, die Gott verschiedenen Gliedern der Christenversammlung des 1. Jahrhunderts verliehen hatte, folgendes zu sagen: „Seien es aber Gaben des Prophezeiens, sie werden weggetan werden; seien es Zungen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen teilweise, und wir prophezeien teilweise; wenn aber das Vollständige gekommen ist, wird das Teilweise weggetan werden“ (1. Korinther 13:8-10). Jesu Wunderheilungen waren auf lange Sicht von Bedeutung, denn sie wiesen prophetisch auf künftige Segnungen hin; nämlich auf Gottes Reich als das Mittel, durch das Gott die Menschheit durch Wunder heilen und sämtlichen Schaden beheben wird, den Sünde und Unvollkommenheit in der Menschheitsfamilie angerichtet haben (Matthäus 9:35).
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2Antwort von
carola111carola111
Wer sagt dir, dass es aufgehört hat?
Guck mal ihr http://www.fullflame.net
nicht nur in Afrika, auch in Toronto, auch in Deutschland geschehen Heilungen.
Warum aber dennoch so wenige geheilt werden, liegt am Mangel an Erkenntnis.
Im VaterUnser wird gesagt, das was im Himmel ist, soll auf der Erde geschehen. Jünger Jesu haben auch heute noch die Vollmacht, in Jesu Namen Wunder zu tun.
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carola111carola111 zur orientierung für Heilungen: Auf der Homepage http://www.fullflame.net auf das Registerblatt CfaN.tv klicken und Vorschau mit Ton abspielen, dann Berichte lesen oder Filme anschauen.
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2Antwort von
holodeckholodeck
Ich meine zu erinnern, daß Jesus in einer dieser Geschichten einen Lahmen, glaube ich, fragte: "Glaubst Du? Dann steh' auf und geh."
Das weist doch auf einen bedeutenden Umstand hin, der einer jeden Heilung zugrunde liegt: sie ist nicht etwas, was von außen zugefügt wird sondern im Innern des zu Heilenden muß zunächst einmal etwas Wesentliches passiert sein. Glaube.
Spontanheilungen unheilbar Kranker, wie sie in der medizinischen Literatur zuhauf berichtet werden, liegt genau das zugrunde: Glaube. Ob nun der Glaube an ein Medikament, der Glaube an den Arzt oder der Glaube an Gott.
Ein moderner "Jünger" wird sich allerhöchstens als eines begreifen: als Katalysator, niemals als Verursacher.
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2Antwort von
clausrutanclausrutan
wenn du nicht an Wunder glaubst, dann sind die Geschichten mit den Heilungen auch ganz logisch zu erklären. Jesus hat seine medizinischen Kenntnisse vermutlich aus der Zeit die er bei den Essenern verbrachte. Damit und mit der Kraft der Suggestion ausgestattet (50 % der Heilerfolge unserer Ärzte basieren heute noch darauf wie Tests mit Placebos belegen) konnte er vielen helfen. Den Rest der Wunderheilungen verdanken wir dann Paulus, der entgegen dem Willen der Apostel diese Geschichten bis zur Unkenntlichkeit übersteigert hat.
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BaianaBaiana Sehr richtig. :-)
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2Antwort von
heissiheissi
Das frag ich mich auch, ich frage mich aber auch was bei dir schief gelaufen ist , warum ghst du nicht damit direkt zu einem Priester
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wolfgang1956wolfgang1956 Du bist ja sehr höflich.
Was hast Du denn für eine Kinderstube hinter Dir, Leuten derart schiefe Dinge vorzuwerfen? Jeder darf hier fragen was er will. Und wenn dir eine Frage nicht passt, antworte nicht.
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2Antwort von
unfixedgirlunfixedgirl
vllt auch, weil einfach nie einer dieser jünger oder jesus unheilbar kranke geheilt hat?? das wurde alles mündlich überliefert, und heute kann dir keiner sagen, was wahr ist und was nicht...
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2Antwort von
WilliWinzigWilliWinzig
Auch heute können Theologen oder Christen allgemein, andere Menschen heilen.....z.B. seelisches Leid, wenn denn der zu Heilende auch will
Allerdings können das auch unchristliche Menschen
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2Antwort von
Lover1991Lover1991
Die konnten die nicht heilen, sondern waren einfach schlaue Mediziner. Z.B. Blinde sehend gemacht. Sowas geht nicht. Die Leute hatten damals ganz einfach die Augen verklebt und "Jesus" war halt fit drauf und hat denen Kräuter und sowas auf die Augen gelegt, somit hat sich das Klebzeug gelöst und sie konnten wieder sehen.
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1Antwort von
grisu05grisu05
Das geschieht auch heute noch! Nur recht selten in den Großkirchen. Die sind mehr mit der Selbstverwaltung beschäftigt.
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morusmorus Grisu05 gibt eine nichtssagende Antwort,nur um über die Großkirchen herziehen zu können. Was ist das für ein Stil? Auch in den Großkirchen gibt es Heilungen. Lourdes ist eines von vielen Beispielen: http://www.lourdes-france.org/index.php?goto_centre=ru&contexte=de&id=1173
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1Antwort von
wolfgang1956wolfgang1956
Mit dem Hinweis auf die exakten Worte der Bibel ist die Bibel noch lange nicht interpretiert. Alles wurde von vielen einzelnen Schreibern in deren Worten festgehalten. Sie schrieben so, wie sie sich der Geschichte erinnern konnten oder wollten.
Zu diesem Thema ließen sich Bibliotheken schreiben, das schaff' ich jetzt aber nicht. Ich brauche jetzt mein Magnum Mandelsplit.
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0Antwort von
helmutfranzhelmutfranz
Auch heute noch könnten Menschen mit Hilfe von Jesus heilen, wenn sie die Wiedergeburt des Geistes in ihrer Seele erreicht hätten.
Doch zur Wiedergeburt des Geistes gehört, die Gebote zu halten und demütig und liebtätig zu leben.
Dazu ist sehr viel Selbstverleugnung nötig!
Die Genüsse der Welt ziehen den Menschen vom Streben nach Vollkommenheit zumeist ab.
Wenn der Mensch dann älter und reifer wird und dann erst die Wichtigkeit des Geistigen Weges erkennt, ist er meist in seiner Seele schon so geschwächt, daß er das Ziel im Diesseits nicht mehr erreichen kann.
Jesus hat durch Jakob Lorber den kürzesten Weg zur Wiedergeburt beschrieben. Siehe z. B. http://www.lorber-jakob.de
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ProgoProgo Vorsicht Leser! helmutfranz alias lorberjakobfan beruft sich nicht auf die Bibel der Christen, sondern auf eine angebliche Offenbarung aus dem 19. Jahrhundert. Das sind obskure Sonderlehren die nichts mit der Bibel zu tun haben.
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curafecurafe
das gesetzt kamen....z.b. das man für alles eine ausbildung braucht oder ein studium sonst darf man den beruf nicht ausüben wie das heilen
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WilliWinzigWilliWinzig besonders der Heilpraktiker, der noch nicht mal zwingend einen Hauptschulabschluß benötigt
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curafecurafe aber en wochenendkurs oder so
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wolfgang1956wolfgang1956 Hauptschule ist nicht alles.
Dafür muß er beim Heilpraktikerverband eine Ausbildung mit entsprechend bestandener Prüfung ablegen.
Es gibt Schulabschlüsse, die je nach aktueller Gesetzeslage weitere Befähigungen zuerkennen. Mit meinem Techniker-Abschluß bekam ich zugleich mein Abituranerkenntnis nachgereicht. Derzeit ist es wieder nicht dabei.
Danke für diese Antwort.