Könnte bzw. müsste die Politik das ändern, und wie ??
Der Aufschwung kommt nicht im Geldbeutel der Verbraucher an ! Wohl aber bei den Managern.
Antworten (6)
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8Antwort von
demosthenesdemosthenes
Zwar ärgert mich die hemmungslose Raffgier vieler Topmanager auch sehr, aber die Poltik sollte sich hier doch bitte heraushalten, denn von Wirtschaft versteht sie erfahrungsgemäss gar nichts.
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6Antwort von
KnowledgeKnowledge
Der Aufschwung scheint noch mehr beim Handel "anzukommen" (und bei dessen ungerechtfertigten, extremen Preiserhöhungen). Die "Politik" wird aber offensichtlich momentan nur alibiartig bei den Energieanbietern tätig. Ist denn die "Politik" an Änderungen interessiert?
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5Antwort von
YuLy42YuLy42
die schere zwischen arm und reicht klafft immer weiter auseinander. das ließe sich ändern, aber die politischen entscheidungsträger haben keinerlei interesse daran, dafür sorgen schon die lobbyisten...
warum sonst wurde die vermögenssteuer abgeschafft?
Kommentar von
NiklausNiklaus Gleichmacherei ist auch keine Lösung.
Kommentar von
YuLy42YuLy42 ich habe nicht von gleichmacherei gesprochen und sie auch nicht gemeint. aber die wachsende zahl der working poor und die konzentrierung der vermögen in immer weniger händen gefährden den sozialen frieden in deutschland.
durch die abschaffung der vermögenssteuer wurde den armen genommen und den reichen gegeben. ein logisch nicht erklärbarer schritt.
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3Antwort von
KatzentatzeKatzentatze
Wenn überhaupt kann nur eine jeweilige Firma etwas für die "Gleichberechtigung" ihrer Angestellten tun, indem sie Löhne und Gehälter angemessen auszahlt. Die Politik kann da nur wenig tun. Sie kann ja niemanden den Höchstlohn vorschreiben.
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2Antwort von
polarfuchspolarfuchs
Natürlich kann die Politik etwas ändern. Aber das wird sie nur dann tun, wenn jegliche Interessenkollisionen ausgeschlossen sind. Da die gewählten Volksvertreter aber ein Netz gestrickt haben, dass für den Bürger nicht mehr durchsichtig ist, wird es zu einer volksnahen Politik wohl kaum kommen. Wenn ehemalige MdB direkt Vorstandsposten in der freien Wirtschaft bekommen und vorher Entscheidungen zu Gunsten dieser Unternehmen herbei geführt haben, ist das schon mehr als fragwürdig dieses System. Es kann ja wohl nicht angehen, dass Menschen so wenig verdienen, trotz einer 40 Stundenwoche, dass sie gezwungen sind, zum Sozialamt zu gehen. Denn dafür sind Steuergelder weiss Gott nicht da! Wenn die Firmen, die solche Modelle unterstützen nicht die Einsicht und Moral haben, dann muss von aussen reguliert werden.
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1Antwort von
Micha01Micha01
Die Politiker können sehr wohl etwas daran ändern, wenn sie denn wollten, z.b. einen gesetzlichen Mindestlohn für Gering-Verdiener,wie in anderen EU - Ländern längst usus,dem Bundesrat zur Abstimmung volegen, das Steuer - System in D reformieren usw.
Wir haben eine freie soziale Marktwirtschaft. Da kann der Staat sich nicht einfach eingreifen und das ist auch richtig so. Der Staat sollte sich komplett raushalten. Der Markt regelt sich selbst.
Da spricht wohl einer derer, die durch solche Aussagen um ihre Pfründe fürchten. ;-)
da hat aber einer friedman auswendig gelernt
Genau deswegen hat der Staat und die Wirtschaft eine soziale Verantwortung gegenüber dem Arbeitnehmern.Den Profit nicht zu teilen,die Preise zu erhöhen und dem Bürger zu erklären,es wäre gut für Deutschlands Konjunktur?Das soll soziale Marktwirtschaft sein?Sehr fragwürdige Aussage
Ich kenne momentan keinerlei staatliche oder politische Restriktionen. Ausser der Mindestohndebatte und da ist ja noch gar nicht passiert. Trotzdem scheint die halbwegs(gerechte ) Verteilung des Vermögens und der Güter nicht so wirklich zu funktionieren. Kann es sein, das der Markt auf dem sozialen Auge blind ist ??