gutefrage.net, die Ratgeber Community
version2_beta
Login   |  Forum |  Richtlinien |  FAQ

11 

Der Aufschwung kommt nicht im Geldbeutel der Verbraucher an ! Wohl aber bei den Managern.

gefragt von poetvl am 29.09.2007 um 21:03 Uhr

Könnte bzw. müsste die Politik das ändern, und wie ??


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Aufschwung (10)
ähnliche Fragen

Reply


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 30. September 2007 11:47
8x
Thumb_up

Zwar ärgert mich die hemmungslose Raffgier vieler Topmanager auch sehr, aber die Poltik sollte sich hier doch bitte heraushalten, denn von Wirtschaft versteht sie erfahrungsgemäss gar nichts.


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 29. September 2007 21:17
6x
Thumb_up

Der Aufschwung scheint noch mehr beim Handel "anzukommen" (und bei dessen ungerechtfertigten, extremen Preiserhöhungen). Die "Politik" wird aber offensichtlich momentan nur alibiartig bei den Energieanbietern tätig. Ist denn die "Politik" an Änderungen interessiert?

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 29. September 2007 21:41

Wir haben eine freie soziale Marktwirtschaft. Da kann der Staat sich nicht einfach eingreifen und das ist auch richtig so. Der Staat sollte sich komplett raushalten. Der Markt regelt sich selbst.

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 29. September 2007 22:07

Da spricht wohl einer derer, die durch solche Aussagen um ihre Pfründe fürchten. ;-)

Kommentar von Simple_avatar9smallmeier21 am 30. September 2007 00:48

da hat aber einer friedman auswendig gelernt

Kommentar von Wahrhaftig am 30. September 2007 11:38

Genau deswegen hat der Staat und die Wirtschaft eine soziale Verantwortung gegenüber dem Arbeitnehmern.Den Profit nicht zu teilen,die Preise zu erhöhen und dem Bürger zu erklären,es wäre gut für Deutschlands Konjunktur?Das soll soziale Marktwirtschaft sein?Sehr fragwürdige Aussage

Kommentar von poetvl am 30. September 2007 21:06

Ich kenne momentan keinerlei staatliche oder politische Restriktionen. Ausser der Mindestohndebatte und da ist ja noch gar nicht passiert. Trotzdem scheint die halbwegs(gerechte ) Verteilung des Vermögens und der Güter nicht so wirklich zu funktionieren. Kann es sein, das der Markt auf dem sozialen Auge blind ist ??


Yu Ly
beantwortet von Yu Ly am 29. September 2007 21:08
5x
Thumb_up

die schere zwischen arm und reicht klafft immer weiter auseinander. das ließe sich ändern, aber die politischen entscheidungsträger haben keinerlei interesse daran, dafür sorgen schon die lobbyisten...

warum sonst wurde die vermögenssteuer abgeschafft?

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 29. September 2007 21:34

Gleichmacherei ist auch keine Lösung.

Kommentar von 0004352737d2bc8f3a534eb4502dc851smallYu Ly am 30. September 2007 08:54

ich habe nicht von gleichmacherei gesprochen und sie auch nicht gemeint. aber die wachsende zahl der working poor und die konzentrierung der vermögen in immer weniger händen gefährden den sozialen frieden in deutschland.

durch die abschaffung der vermögenssteuer wurde den armen genommen und den reichen gegeben. ein logisch nicht erklärbarer schritt.


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 29. September 2007 21:12
3x
Thumb_up

Wenn überhaupt kann nur eine jeweilige Firma etwas für die "Gleichberechtigung" ihrer Angestellten tun, indem sie Löhne und Gehälter angemessen auszahlt. Die Politik kann da nur wenig tun. Sie kann ja niemanden den Höchstlohn vorschreiben.


polarfuchs
beantwortet von polarfuchs am 30. September 2007 01:57
2x
Thumb_up

Natürlich kann die Politik etwas ändern. Aber das wird sie nur dann tun, wenn jegliche Interessenkollisionen ausgeschlossen sind. Da die gewählten Volksvertreter aber ein Netz gestrickt haben, dass für den Bürger nicht mehr durchsichtig ist, wird es zu einer volksnahen Politik wohl kaum kommen. Wenn ehemalige MdB direkt Vorstandsposten in der freien Wirtschaft bekommen und vorher Entscheidungen zu Gunsten dieser Unternehmen herbei geführt haben, ist das schon mehr als fragwürdig dieses System. Es kann ja wohl nicht angehen, dass Menschen so wenig verdienen, trotz einer 40 Stundenwoche, dass sie gezwungen sind, zum Sozialamt zu gehen. Denn dafür sind Steuergelder weiss Gott nicht da! Wenn die Firmen, die solche Modelle unterstützen nicht die Einsicht und Moral haben, dann muss von aussen reguliert werden.





anonym
beantwortet von Micha01 am 30. September 2007 00:27
1x
Thumb_up

Die Politiker können sehr wohl etwas daran ändern, wenn sie denn wollten, z.b. einen gesetzlichen Mindestlohn für Gering-Verdiener,wie in anderen EU - Ländern längst usus,dem Bundesrat zur Abstimmung volegen, das Steuer - System in D reformieren usw.


Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.