Mein Freund hat einen allerbesten Kumpel, quasi von Geburt an (sie sind Cousins), die beiden halten zusammen wie Pech und Schwefel und verstehen sich blind. Nun hat der Freund einen wohl inoperablen Gehirntumor. Es geht ihm von Tag zu Tag schlechter. Meinen Freund macht das total fertig und ich habe das Gefühl er lässt seine Gefühle nicht so richtig raus, sondern schottet sich ab. Habt Ihr Ideen, was ich am besten machen kann, um ihm beim schweren Abschied von seinem Freund irgendwie zu unterstützen?
Zeige ihm einfach das du für ihn da bist. Dränge ihn nicht zu irgendwelchen Aussagen.

Bitte nicht bedrängen. Frauen müssen immer über ihre Gefühle sprechen. Männer aber nicht. Ich habe von einem Mann den Ausspruch gehört: "wenn es so schrecklich ist, muß man nicht auch noch darüber reden m ü s s e n." Das hat mir zumindest zu denken gegeben. Manche -vielleicht sogar -viele Männer lieben es offenbar nicht, über ihre Gefühle und Gedanken zu sprechen. Das heißt nicht, daß sie verdrängen. Einfach in den Arm nehmen hilft ihm vielleicht mehr!!

Sei für ihn da wenn er dazu bereit ist wird er mit dir darüber reden.
tut mir wirklich sehr leid... also ich würd was mit ihm unternehmen aber nichts was zu viel Spaß macht weil das macht einen noch trauriger, also vllt einen Spaziergang oder so...viel Glück
Ich denke, der Einzige der helfen kann ist der Cousin. Um dazu weiter Rat geben zu können ist schon wichtig zu wissen in welchem Alter die beiden sind. Denke bitte daran, es geht dabei nicht nur um Deinen Freund.
Die beiden sind Mitte 30. Natürlich weiß ich, dass es nicht nur um meinen Freund geht, aber da der Cousin mittlerweile in Amerika wohnt, können wir außer telefonieren und mailen für ihn und seine Familie leider im Moment nicht so viel tun.

du hast schon einige gute und liebevolle Ratschläge erhalten . . . . . daher möchte ich nur ergänzend sagen dürfen, das in solch schweren Stunden, ein aufrichtiges Gebet zu Gott, mit der Bitte um Beistand und Hilfe, eines Jeden, der von dem Leid des Cousin betroffen ist, neue Kraft geben kann, auch wenn wir nicht wissen was Gottes Wille ist. Gebete kommen trotzdem immer OBEN an ER hört unser bitten. . . .
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daher darf auch einmal an die Hoffnung und frohe Botschaft Jesu erinnert werden, welche ein Jeder, wenn er denn mag, einmal gedenken kann . . . . (denn ich glaube, das was für uns evtl. ein schrechliches Ende bedeutet, bei GOTT erst (für uns) ein Anfang in Liebe und Herrlichkeit ist . . . .
ich denke nicht umsonst sagte uns GOTT in der Bibel ; . . . RUFE MICH AN IN DEINER NOT, so will ich Dich erretten (was irdisch, als auch himmlich, also fürs Ewige Leben, gemeinst sein kann) . . . .
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Letztendlich liegt unser aller Leben in Gottes Hand und darum dürfen wir in Vertrauen auf IHN und seine Worte (des ewigen Lebens) in Hoffnung bleiben . . .
und uns von IHM Kraft schenken lassen
primavera45 am 7. März 2009 20:37 und wenn Du für ihn beten solltes, dann sage es IHM ruhig bei angemessener Gelegenheit ganz leise und in Liebe, Du wirst sehen, es wird ihn Kraft und lebendige Hoffnung schenken
Danke für den Rat, aber beten ist definitiv nicht mein Ding, ich bin weder in der Kirche noch glaube ich an Gott.
primavera45 am 9. März 2009 00:53 Gern geschehen frida. . . . . . ohne Glauben und ohne Hoffnung (auf ein Ewiges Leben in Glück und Frieden,ohne Leid und Tränen ) wird ein Abschied jedoch sicherlich schwerer sein . . . . .
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dabei kann ein Gebet niemanden schaden . . . ehr das Gegenteil . . , denn entweder es verfliegt unerhört, da es keinen Gott gibt, oder aber es "wird erhört"(wenn es aus reinem Herzen kommt), weil es GOTT (unseren aller Schöpfer und Vater) doch gibt und er es gut mit uns meint. . . .
Schau mal auf dieser Seite nach. Vielleicht findest du da auch für dein Problem guten Rat: www.trauerratgeber.info LG eule65
jupp, so isses....DH