Frage von BELLA64,

Depressivität

Wenn jemand unter Depressivität leidet, kann man dieser Person als Freund, Bekannter oder Partner helfen? Oder ist da nur ärtztliche Betreuung sinnvoll? Wikki habe ich schon durch, wollte gern persönlichen Rat. Danke

Antwort von magicbird,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

bei Depressionen hat es nichts mit "launen" zu tun die man erheitern kann oder nicht. Das sitzt viel tiefer. Ich würde Ärztliche Betreuung einholen.

Kommentar von Auskunft,

3x DH.

Depression ist eine Krankheit, die professionell behandelt werden muß.

Kommentar von Abendschein,

Vielen wollen sich aber nich helfen lassen, vorallem nicht von fremden ärzten! Kenne ich aus eigener Erfahrung.

Antwort von lenamara123,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich habe auch eine Freundin die immer in ein schwarzes loch fällt. Allerdings ist das bei ihr Phasenweise. Wenn es ihr schlecht geht kommt man gar nicht an sie ran, aber in den guten Phasen probiere ich mit ihr zu reden, dann sieht sie alles realistischer. Ich denke aber das eine Psychologische beratung am ehsten dauerhaft hilft. Ich habe auch schon mal dierekt gesagt, dass ich das jetzt nicht kann (mir das gejammer anhören) und das sich dieses negative denken, langsam auf mich überträgt, das hat sie so schockiert, das sie wachgerüttelt wurde. Aber ich denke damit muss man vorsichtig sein. Aber wenn du den Menschen gut kennst, kannst du das bestimmt einschätzen.

Antwort von Marieke2712,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit, die eigentlich in ärztliche Behandlung gehört. Zusätzlich kannst Du einem Betroffenen helfen:

*indem Du da bist, wenn er / sie es möchte *keine ungefragten Ratschläge gibst *keine Vorwürfe machst *sich zwischendurch, aber auch nicht ständig, nach seinem / ihrem Befinden erkundigst, aber auch nur, wenn Du es wirklich wissen willst und bereit bist zuzuhören. *dem Erkrankten auf Wunsch behilflich bist den Tag zu strukturieren *ihn / sie aber auch einfach mal im Bett liegen lässt ohne Vorwürfe *ihn/sie ohne drängen zwischendurch mal ermutigst zum Arzt zu gehen *wenn Suizidgedanken geäussert werden, solltest Du einen Arzt zu Rate ziehen, ggf. auch ohne Einverständnis des Erkrankten.

Antwort von pippi60,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Beistehen kann man als Angehöriger. Auf jeden Fall gehört eine Depression in ärztliche Behandlung, eventuell sogar mit stationärer Therapie!

Antwort von jabberwakky,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ohne Professionelle hilfe keine Chance,war 3 Monate in einer Psychosomatischen Klinik.100% tig krieg ich das nicht hin,aber ich hab gelernt damit umzugehen.LG JAB

Antwort von Nachtflug,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ärzliche Hilfe ist notwendig, bei echten Depressionen. Als Freund kannst Du nur eines tun: Versuche, zu verstehen. Kann sein, dass der/die Betroffene einfach keine Verabredung einhalten kann. Bitte verbuche das nicht unter "Desinteresse". Denn dieser Mensch kann nicht anders und leidet sehr darunter...

Antwort von pascal7,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn jemand unter depressionen leidet, gehört er zuerst mal in ärztliche behandlung, weil es eine krankheit ist. angehörige, partner und freunde können aber auch zur heilung beitragen. der kranke braucht nähe, zuwendung und verständnis, um mit der krankheit und sich selbst besser umgehen zu können. lg

Antwort von Saromon,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Bei echten Depressionen sollte definitiv ein Arzt aufgesucht werden. Man sollte sowas nicht unterschätzen... Psychologen studieren nicht umsonst so lange ;-)

Antwort von Taraa,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Menschen mit depressionen brauchen Ärztliche Hilfe. Als Freund kannst Du "nur" da sein....

Antwort von Abendschein,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Reden hilft immer, dannach kommt Handeln. Jenachdem was passiert ist kann man die Person etwas aufmuntern, sich ablenken und etwas mit ihr unternehmen oder sie einfach wieder füpr das Leben begeistern. Manchmal hilft es auch wenn man sich vor Augen hält das es Menschen gibt dennen es noch schlechter geht...

Antwort von Lloyds,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also zu Depressiven durch zu dringen ist sehr schwer da sie eben lustlos sind und nichts machen wollen.Da hilft eigentlich nur sich als höchstes Ziel zu setzen diese Person irgendwie zu einem Psychater zu bringen weil alleine so ein Problem zu lösen wäre falsch.

Kommentar von Marieke2712,

Depressive wollen schon, aber sie können nicht Da kann einem das tägliche Zähne putzen schon zu viel sein.

Antwort von Cassiopeia78,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

entschuldige, aber ich hau mich grad wegen der "depressivität" vor lachen weg... wenn er mit depressionen kämpft sollte er zum arzt gehen, allein verliert er!!!

Kommentar von Abendschein,

deswegen soll man die Leute ja nicht alleine lassen

Kommentar von Cassiopeia78,

ich meinte damit ohne arzt... klar ist es hilfreich wenn man familie und freunde hat die helfen, aber ein arzt ist trotzdem notwendig!

Antwort von gertrude2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

welche form von depressionen? manche werden depressiv, weil sie keinen kontakt zur außenwelt haben und da kann man natürlich helfen, aber bei vielen ist eine therapie erforderlich...da kann man als laie keinesfalls helfen

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