Hi, mein Freund (44) und ich (28) sind jetzt ein Jahr zusammen, wohnen aber getrennt. Das erste halbe Jahr war alles super und dann veränderte er sich. Da ich auch im sozialen Bereich arbeite, hatte ich die Vermutung, dass er depressiv ist. Er war beim Arzt und dieser bestätigte dies. Mein Freund versucht alles zu tun, damit es ihm besser geht und ist sich seiner Depression auch bewusst. Ich habe beschlossen, das auszuhalten und mit ihm gemeinsam alles zu schaffen, nur kann ich nicht mehr. Er lässt mich gar nciht mehr an sich rann und mehr als ein Küsschen gibt es schon lange nicht mehr. Was kann ich für mich tun, damit er mich nicht auch so runter zieht, was er oft unbewusst schafft? Habe schon in meinem Job mit depressiven Menschen zu tun und kann bald nicht mehr. Wie könnte ich ihm vielleicht noch helfen? Brauche auch "Nettigkeiten" und habe Angst das ich mich anderen Männern zuwende, was ich im Grunde nicht will.
Danke schon einmal für eure Antworten.
Er nimmt Tabletten, nur laut Arzt waren bisher nicht die richtigen, das braucht seine Zeit sagt er.
Ja, es dauert, bis solche Patienten richtig eingestellt werden können. Wenn du Pech hast, so wie meine Freundin, dann dauert das Jahre! Und nur so am Rande: Wenn du nicht mehr kannst, bleibe nicht aus Mitleid bei ihm. Denn das würde ihm und dir nicht helfen.