in der KiTa meiner Tochter ist eine Kindergärtnerin, die war über 3Monate krank, inzwischen ist sie wieder da.Nach meinen Informationen war sie depressive und Selbstmordgefährdet, ist es verantwortungslos von der Leitung diese Frau wieder einzustellen?
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Clrainbow774Clrainbow774
Abgestimmt für: JaAber nur, wenn es stimmt. Eine depressive Person ist für ein Kind furchtbar, weil kein Kind glücklich ist, einen depressiven Menschen um sich zu haben. Außerdem werden Depressionen "weitergegeben". Ist die Bezugsperson depressiv, kann es leicht sein, dass es das Kind auch wird.
Ich würde mich vergewissern, ob das auch stimmt, und wenn dem so ist, würde ich mein Kind aus dem Kindergarten nehmen.
Abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, dass die Kindergärtnerin nervlich in der Lage ist, ihren Beruf weiter auszuüben. Ich finde es verantwortungslos.
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CaresCares "Beurteile mich nicht,
wenn du nicht mindestens
14 Tage lang in meinen
Schuhen gegangen bist!"
Indianisches Sprichwort
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Papip so ist es und die beste Antwort ist hier leider völliger Schwachsinn !
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Papip Selbstverständlich das alle Eltern schisser sind !
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Papip Genau lieber einen "Maskenmann" einstellen .
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6Antwort von
CrazyDaisyCrazyDaisy
Abgestimmt für: NeinAuch wenn jemand depressiv ist, kann er seinem Beruf verantwortungsvoll nachgehen. Wenn sie die Depression an der Ausübung ihres Berufes hindert, wird sie krankgeschrieben. Depressive Menschen sind keine schlechten oder aggressiven Menschen.
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5Antwort von
NorlichtNorlicht
Abgestimmt für: NeinErstens darf man wegen einer Erkrankung niemandem kündigen. Zweitens kannst du doch gar nicht beurteilen, inwiefern die Dame genesen ist. Vielleicht geht es ihr ja wirklich wieder gut, und sie ist in ihrem (Berufs-) Leben nicht mehr beeinträchtigt. Zumal sich eh die Frage stellt, ob sich die Depressionen jemals auch auf ihre Arbeit ausgewirkt haben, da sich viele psychisch kranke Menschen im professionellen Bereich super verstellen können. Drittens werden die Kollegen und Kolleginnen sicher ein Auge darauf haben, dass die Kinder nicht irgendeiner Gefährdung ausgesetzt werden.
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Clrainbow774Clrainbow774 Man kann wegen Krankheit nicht kündigen? Hast du ne Ahnung!! Wenn man so krank ist, dass man den Beruf nicht weiter ausüben kann, ist es sehr wohl ein Kündigungsgrund. Seelische Krankheiten sind sehr schwer - wenn überhaupt! zu heilen und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nach nur 3 Monaten wieder völlig gesund ist.
Dass schon andere Kindergärterinnen aufpassen, dass diese Frau den Kindern keinen Schaden zufügt, finde ich reichlich naiv und verantwortungslos. Eine Kinderseele ist zerbrechlich wie Glas und nur schwer wieder zu kitten. Die Kindheit sollte doch die schönste Zeit im Leben eines Menschen sein. Sorry, aber meiner Meinung nach gehen die Kinder vor dem Materiellen (Job).
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CrazyDaisyCrazyDaisy Nach dieser Logik müsste man wohl mindestens 60 % der Mütter die Kinder wegnehmen...
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Clrainbow774Clrainbow774 Es ist allgemein bekannt, dass es sehr viele Jugendliche gibt, die auf die schiefe Bahn gekommen sind. Vielleicht war ja beim einen oder anderen tatsächlich ein depressiver Mensch der Grund????? Hast wohl noch nie mit depressiven Menschen zu tun gehabt, dass du dir nicht vorstellen kannst, was das für ein Kind bedeutet?
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NorlichtNorlicht Uff, ja... Sicher war bei dem einen oder anderen ein depressiver Mensch (dann aber eher Elternteil) der Grund. - Oder eine krebskranke Großmutter, ein querschnittsgelähmter Vater, ein drogenabhängiger Freund, ein beim Verkehrsunfall umgekommener Bruder, eine magersüchtige Mutter, eine cholerische Lehrerin, ein skrupelloser Eiskunstlauftrainer, ein zu strenger Klavierlehrer, die Trennung von Take That (oder doch die Reunion?), der Tod von Michael Jackson, Killerspiele, Horrorfilme, Grimms Märchen, mangelnde Experimentierfreiheit in der analen Phase, der Verlust eines geliebten Haustieres, Armut in der Herkunftsfamilie, kriminelle Hip Hop-Texte, Übergewicht in der Kindheit oder, oder, oder...
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NorlichtNorlicht Clrainbow774: Ja, wenn man durch eine Krankheit nachweislich nicht mehr in der Lage ist, den Beruf auszuüben, und wenn von einem selbst auch noch Fremdgefährdung ausgeht, dann kann der Arbeitgeber einem kündigen.
Deine Denkweise finde ich ansonsten allerdings wirklich unter aller Kanone. Sorry! Nicht ich bin hier die Naive, sondern du bist schlicht mit Vorurteilen behaftet und hast einen sehr kleinen Horizont. Viele seelische Krankheiten sind sehr wohl heilbar, andere lassen sich mit einer vernünftigen Therapie zumindest so weit zurück drängen, dass die betroffene Person dadurch kaum noch beeinflusst ist. Bei den hohen Quoten von Depressions- und Burnout-Syndrom-Erkrankungen GERADE im pädagogischen Bereich müsste man sonst etwa 40% der dort tätigen Menschen für berufsunfähig erklären.
Darüber hinaus ist ein depressiver Mensch zumeist NICHT fremdgefährdend. Die meisten von Depressionen betroffenen Personen stellen das Wohl anderer deutlich über das eigene.
Was du hier betreibst, grenzt schon an Hexenjagd.
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3Antwort von
sendersender
Abgestimmt für: NeinDie besten Erzieherinnen werden depressiv.
Die schlechten nicht.
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CrazyDaisyCrazyDaisy DH! Auch wenn nicht alle Nicht-Depressiven jetzt gleich schlechte Erzieher sind - da ist schon etwas dran. Bei Lehrern sieht das ähnlich aus.
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3Antwort von
roterhahnroterhahn
Abgestimmt für: Neinverantwortungslos wärs sie auf der straße zu lassen
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2Antwort von
MarahMarah
Abgestimmt für: NeinEs kann ihr schlecht gehen und sie kann sich trotzdem aufopfernd um die Kleinen kümmern.
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1Antwort von
Leo1975Leo1975
Abgestimmt für: Neinkann man nicht beantworten, weil hier nichts von bewiesenen sachen steht, es ist und bleibt ein gerücht
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1Antwort von
teardrop1109teardrop1109
Abgestimmt für: NeinDas ist doch kein Grund, sie nicht wieder einzusetzen. Außerdem, wer weiß warum sie so etwas hatte.
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1Antwort von
KnabberstangeKnabberstange
Abgestimmt für: NeinJeder Mensch hat eine 2.Chance verdient
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Famos27 Abgestimmt für: Nein -
0Antwort von
Papip Abgestimmt für: NeinIch habe selbst Depressionen und mache zur Zeit ein Praktikum im Kindergarten ,die Kinder lieben mich und wollen mich eigentlcih für immer behalten ,was schwieriger ist ist als depressiver Mensch die Ausdauer zu behalten Mann muß immer hintendran sein egal ob man müde ist das oder der Rücken oder Knie weh tun mann kann natürlich alles machen was ein Gesunder auch kann nur abends falle ich ins Bett schlafe das ich am nächsten Tag wieder genug Energie für die Kinder habe aber Merken tun die das siecher nicht den ich zeige es nicht ich verhalte mich als ob ich gar nichts hätte ,der einzigste der spürt das er depressionen hat ist der betroffene selbst manchmal glauben ja nichtmal die Ärzte das was der betroffene aussagt doch leider kann das in sehr schlimmen Zeiten der Fall sein das es einem zuviel wird die Butter unter die Wurst zu schmieren bei den Kindern hat man ja keine andere wahl als genau dieses zu tun und das freut die Kinder und hilft der depression entgegenzuwirken .
Also ganz klar wenn jemand depressionen hatte der eh schon Erzieher war sollte er auf jeden Fall wieder arbeiten dürfen
Wenn jemand neu ist und krank war sollte man das in einem 3 - 4 Wochen langem Praktikum ausprobieren und im Auge behalten wie sich die Sache entwickelt
Aber Vorurteile sollte man nie bilden!
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MarieTiggerMarieTigger
Abgestimmt für: NeinVielleicht denkt auch mal jemand darüber nach,was eine Erzieherin jeden Tag leistet und daß diese Depressionen ein Anfang vom Burn-Out-Syndrom sind.Nehmen wir nur mal den Lärmpegel,100-120dzb über Stunden!Nicht nur für Erzieher Stress pur, auch sehr ungesund für die Kinder!Aber um auf die Frage zurück zu kommen...das kann man nicht allgemein beantworten.Es gibt viele Arten von Depressionen und viele Arten, damit leben zu lernen.Rührt sie von der Arbeit her, ist es schlecht,man sollte aufhören.Wer kann auf seinen Job verzichten???Hilft die Arbeit, muß man nicht zwangsläufig schlecht in seinem Job sein. Übrigens kommen Burn-Out-Geschichten meist bei sehr sozial-engagierten Menschen bzw Perfektionisten,weil sie immer 200%geben wollen und von daher auf keinen Fall schlecht ihren Job machen.
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cinderella66 Abgestimmt für: NeinNein,denn wenn sie so lange krank war hat sie sicherlich auch eine Therapie gemacht und eine Kur und hat alles aufarbeiten können. Ich war selbst mal betroffen und lebe seit 8 Jahren damit.Depressionen kann man nicht heilen,aber lernen damit zu leben.Ich hatte danach keine Rückfälle mehr,da mir sehr geholfen wurde
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0Antwort von
marlyliemarlylie
Abgestimmt für: Neindepressionen und selbstmordgefährdung kommen sehr oft vor. wenn sie deshalb 3 monate krank geschrieben war und jetzt wieder arbeitet, wird es für sie gut sein, dass sie wieder arbeiten kann und wenn sie eine gute kindergärtnerin ist, wird sie in ihrem job aufgehen und gut für die kinder sein. selbstmordgefährdete sind nicht selten eine gefahr für ihr umwelt, ausser den idioten, die sich auf der autobahn als geisterfahrer betätigen etc. oder den selbstmord-attentätern. ausserdem. weisst du es genau, oder ist es so ein gerücht, was vor der türe des kindergartens kursiert? bei letzterem pfeife auf deine info - und lasse die frau in ruhe ihren job machen.
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waffelwaffel
Abgestimmt für: Jawenn es wirklich so wäre-dann ist es natürlich verantwortungslos!Esgibt zig tausende arbeitslose Erzieherinnen-die qualifiziert sind-und noch seelisch in der lage sind diesen beruf hundertprozemtig auszuüben!
allerdings erkundige dich mal eingehend,ob dies nicht alles nur Gerüchte sind.es wird ja heutzutage leider schnell spekuliert! ich würde das gespräch mit der betreffenden person selber suchen.wenn es um mein kind geht-steht mir das recht durchaus zu,ein gespräch zu suchen und ehrliche antworten zu verlangen.
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HimmelsmenschHimmelsmensch
Abgestimmt für: NeinDepression ist ne krankheit nur weil jemand mal krank war sollte man ihm nicht verbieten seinen beruf weiter aus zu üben
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Clrainbow774Clrainbow774 Ja, aber nicht wenn es um Kinder!!!! geht.
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HimmelsmenschHimmelsmensch Was glaubst du wieviele Ärzte es gibt die mal alkoholkrank waren, jede krankheit kann geheilt werden. Darum sollte man schon wirklich jemanden den job behalten lassen
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Clrainbow774Clrainbow774 Und wieviele Patienten meinst Du gibt es, die durch alkoholkranke Ärzte für den Rest des Lebens mit einer bleibenden Behinderung leben müssen oder gar nicht mehr am Leben sind?????
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JimKnopf2JimKnopf2
Abgestimmt für: NeinAber man sollte schon den Umgang mit den Kindern im Auge behalten!
Sofern ein Kind bei seiner schwerst depressiven Mutter wohnt, die nicht einmal mehr die Motivation aufbringt, das Bett zu verlassen, sind deine Ausführungen nicht unbedingt verkehrt.
Bei einer Kindergärtnerin, die wegen ihrer Depressionen stationär in Behandlung war und die sehr wahrscheinlich auch ambulant nachbetreut wird, sehe ich jedoch keine ernstzunehmende Gefahr für die Kinder.