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Depressionen/Wahnvorstellungen

Frage von lisixX lisixX

Brauche dringend hilfe meine Mutter 39 Jahre alt hat seit 3 Jahren solche Symtome Depressionen usw. Sie meint immer das meine Großmutter ihr was gestohlen hat das gar nicht stimmt es war 1 Jahr eine ruhe und jetzt fangt das selbe wieder an wie soll ich mit ihr reden und wie können wir sie behandeln dass das besser wird?

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Antworten (12)

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    Antwort von rayondesoleil rayondesoleil

    Liebe(r) lisixX,

    das wichtigste ist jetzt, dass Ihre Mutter sich einem Arzt vorstellt, damit schnell eine medikamentöse Therapie eingeleitet wird. Das wird sicher nicht einfach, denn vermutlich fehlt es ihr an der dazu notwendigen Krankheitseinsicht.

    Ich empfehle Ihnen, sich an den Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi) in Ihrer Stadt/Umgebung zu wenden. (Die Adresse kann man meist über Google in Erfahrung bringen.) Der SpDi ist ein ambulantes Hilfsangebot speziell für psychisch kranke Menschen und berät auch deren Angehörige. Eine Beratung dort ist vertraulich und kostenfrei. In vielen SpDis wird zudem stundenweise eine Arzt-Sprechstunde angeboten, sodass Betroffene nicht erst die für sie oftmals große Hürde eines extra Praxisbesuches auf sich nehmen müssen.

    Viele Grüsse

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    Antwort von Rheinflip Rheinflip

    Als Angehörige/r eine psychisch Erkrankten brauchst du auch Hilfe. In vielen Städten gibt es bertungstellen für Psychische Kranke und Angehörige. Wende dich bitte mit deinem Anliegen dahin.

    Möglicherweise können dir auch User aus einem Selbsthilfeforum helfen, aber am besten ist es, wenn man von Mensch zu Mensch darüber spricht.

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    Antwort von Grusgrus Grusgrus

    Kannst du sie zu einem Arztbesuch überreden? Wenn sie tatsächlich fixe Ideen entwickelt, wird man sie nicht überzeugen können, daß sie sich irrt; eher denkt sie, ihr würdet mit der Oma unter einer Decke stecken. Lebt die Großmutter? Könnt ihr sie erreichen? Wenn ja, sprecht mit ihr, daß sie vielleicht alte Konflikte mit eurer Mutter klärt -- möglich, daß sie davon selber nichts weiß.

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    Antwort von Zwuckelle Zwuckelle

    Ihr könnt sie gar nicht behandeln.

    je nach Diagnose sollte sie dringend psychiatrisch behandelt werden.......aber dazu müsst ihr mit ihrem behandelnden Arzt Kontakt aufnehmen.

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    Antwort von maka3110 maka3110

    Hallo DU

    Geh zu DEINEM Hausarzt. Erzähle ihm von dieser Angelegenheit. Er wird Dir Tips und Adressen geben, wo Du Dich hinwenden kannst. Gruss MAKA

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    Antwort von Eyke59 Eyke59

    Es könnte sich wirklich um eine psychosomatische Erkrankung handeln u sowas ist unbedingt behandlungsbedürftig. Eigentlich solltest Du das evtl Euren Hausarzt schildern u der wird sie dann evtl weiter an einen Spezialisten überweisen. Es ist auf jeden Fall mit Fachkundigen Gesprächen u Medikamenten behandelbar.

    Kommentar von Zwuckelle ZwuckelleZwuckelle

    Psychosomatische Erkrankungen sind aber was anderes,wie in der Frage geschildert.

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    Antwort von lisixX lisixX

    sie wird schon 3 jahre behandelt und nimmt gegen dass medikamente die großmutter lebt mir ihr in einem haus sie hat noch nie konflikte mir ihr gehabt aber sie glaubt immer

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    Antwort von heureka47 heureka47

    Reden / überzeugen wollen hilft da kaum. Ich kenne das von meinem Vater. Das sind "fixe Ideen", die aus Ängsten / Befürchtungen entstehen und sich festsetzen, weil das korrigierende / kritische Bewußtsein drumherum gestört ist.

    Aus ganzheitlicher Sicht - auch hinausgeschaut über den Tellerrand des wissenschaftlich-schulmedizinischen Weltbildes - sehe ich den deutlichsten Zusammenhang mit der - verschlechterten - Versorgung mit Lebens-Energie.

    Schau bei Interesse mal in meine TIPPS - zu "Krankheit / Gesundheit, Ursachen / Heilung...", "Unbewusster Stress" und "Ganzheitlich gesünder...Lebens-Energie".

    Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

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    Antwort von Nickname007 Nickname007

    Das kann dir nur der Arzt richtig beantworten! gehe zum Psychologen :)

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    Antwort von Lotte4 Lotte4

    Da könnt ihr nur mit Mutter zum Psychologen gehen. Sie braucht Medikamente.

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    Antwort von LittleWuff LittleWuff

    Das erinnert mich an meinen Vater... und der ist Alkoholiker... Frag mal bei nem Arzt oder so nach.

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    Antwort von Ele1994 Ele1994

    Zum Sozialamt gehen oder in die Psychotherapie. Die geben guten Rat. Das Sozialamt ist ausserdem kostenlos.

    Kommentar von Zwuckelle ZwuckelleZwuckelle

    Sozialamt?????

    Kommentar von Ele1994 Ele1994Ele1994

    ja

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