Frage von 3Abenteurer, 182

Depressionen, warum so ein Theater?

Ich als nicht depressiver Mensch habe leider ein Problem, ich verstehe nicht warum in Sozialen Netzwerken bestimmt auch hier. Öfters beim Thema Depression welche schreiben das sie selbst depressionen haben. Ich dachte Depressionen werden versucht zu behandeln. Und meist kommen solche Kommentaren zu fragen/Beichten, also das jemand Depressionen hat. Aber warum hängen manche es an die große Glocke ? Ich kann mir in dieser hinsicht keine Meinung bilden, da ich nie solche Probleme hatten. Ich habe gelernt das es Psychologen gibt und so also spezialisierte Fachmänner/frauen. Und wenn man es in eine Suchmaschine eingibt kommt doch gewiss auch was raus. Es ist einfach nur eine Frage die man nicht zu hinterfragen braucht oder irgendwelche sinnlosen Kommentare abgeben muss.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ShimizuChan, 97

Depressionen sind nichts wo man einfach mal so zum Psychologen geht und alles wird gut, wie eine Erkältung. Allein der Prozess bis man selbst das Problem erkennt und dann auch bereit ist etwas dagegen zu tun, kann ewig dauern und erfordert enormen Mut und Überwindung. Und bis man dann wieder gesund ist, können Jahre vergehen, teilweise wird man die Krankheit auch nie mehr los.

An die "Große Glocke" wird es im Internet gehangen, weil man dort anonym mit Menschen reden kann, gleichgesinnte findet und seine Gefühle raus lassen kann, statt sie ausschließlich in sich hinein zu fressen. Es ist quasi ein Ventil, weil man im echten Leben nicht darüber sprechen kann oder möchte, und niemand einen versteht. Für betroffene ist das oft eine große Hilfe um mit ihren Problemen etwas besser umgehen zu können, und so kann schlimmeres auch verhindert werden.

Auf jeden Fall betitelt man sich nicht als depressiv, selbstverletztend oder suizidgefährdet, nur aus reiner langeweile und die Lust, im Mittelpunkt zu stehen, das ist Schwachsinn. Das hat immer einen ernsten Hintergrund, mal mehr, mal weniger.

Kommentar von ShimizuChan ,

Und genau wegen solchen Leuten wir der Kommentar von gunnar90 trauen sich die betroffenen nicht im echten leben darüber zu sprechen: Depressionen, bzw. generell Psychische Erkrankungen werden herunter gespielt, schlecht geredet, ins lächerliche gezogen. Man hat als betroffene Person Angst sich zu Outen, und so muss es erst zum schlimmsten kommen bis sie sich therapieren lassen.

Kommentar von gunnar90 ,

Das rührt daher, weil diese "Krankheit" gar nicht richtig diagnostiziert werden kann, wie z. B. eine Grippe oder ein Tumor. Viele Faulpelze und Drückeberger hängen sich nämlich das Mäntelchen "Depression" um, damit sie nicht mehr arbeiten müssen und einen Grund haben, ihr Faulenzerleben zu führen.

Zu den Zeiten, als ich noch ein Kind war, kannte man diese Krankheit fast gar nicht. Da konnte man es sich wortwörtlich nicht "leisten", faul herumzuliegen und nichts zu tun. Heute behauptet ja schon jeder 3. Jugendliche von sich, er sei depressiv. Nur weil er keine Leistung erbringen will und von den Eltern zu sehr gepampert wurde.

Kommentar von ShimizuChan ,

Sowas kommt nur von Menschen, die von der Sache keine Ahnung haben und null Empathie besitzen.... tut mir leid für dich.

Kommentar von gunnar90 ,

Ich habe eine Menge Empathie, allerdings nicht für Faulenzer, Drückeberger und Sozialschmarotzer, die sich unter dem Mäntelchen der Depression ein bequemes Leben machen.

Kommentar von Wurzelstock ,

Ohja, Gunnar! Du hast eine Menge Empathie für diejenigen die sie nicht brauchen! Schmeiß doch bitte nicht mit den Nachweisen deiner Bildung um dich, wenn Du sie nicht einmal begriffen hast!

Kommentar von Wurzelstock ,

Gunnar, ich habe während 8 Klinikaufenthalten einen einzigen Hypochonder erlebt, der nicht arbeiten wollte.

In meinem ganzen Apothekerleben sind mir etwa 5 Arbeitsunwillige begegnet, die allesamt mit einer gleichartigen Persönlichkeitsschwäche behaftet waren. Die hatte auch der betreffende Klinikpatient.

Kommentar von Wurzelstock ,

Gunnar, ein Kind kann ein solches gestörtes Verhalten weder erkennen, noch beurteilen. Doch möglicherweise hast Du Recht mit deinem Rücklick: Nach dem Kahlschlag im Dritten Reich, der ja nach deinen Kriterien stattfand, gab es auf Jahre hinaus sicher weniger Depressive.

Die Depression kann sehr wohl richtig diagnostiziert werden. Das unterscheidet sie sogar von vielen anderen psychischen Störungen.

Kommentar von FelinasDemons ,

@ShimizuChan: Danke! Besser hätte ich's nicht schreiben können:) @gunnar90: Ja...nur leben wir,wie du, nicht in der Steinzeit. Weißt du, die Psyche gibt's echt und die kann auch mal einen Knacks bekommen. Unfassbar,oder?..Und zur Info: Nur wirklich richtig d*mme Menschen pauschalisieren alles und jeden;) Du willst doch bestimmt nicht zu denen gehören..

Kommentar von gunnar90 ,

Zum Glück bin ich ein äußerst gebildeter und fleißiger Mensch. Daher habe ich für die depressiven Drückeberger, Faulenzer und Sozialschmarotzer unserer Gesellschaft auch nur Verachtung. Die ziehen unser Sozialsystem in den Abgrund.

Kommentar von Wurzelstock ,

Gunnar - das glaubst Du doch selbst nicht.

Kommentar von samm1917 ,

Hey gunnar90: Stell dir vor, ich habe mich sogar einer EKT (Elektro-Krampf-Therapie) unterzogen weil ich so faul war. Ausserdem finde ich die Nebenwirkungen von Antidepressiva einfach hammer geil. Gewichtszunahme und Libidoverlust ist für mich das grösste!!!

Kommentar von 3Abenteurer ,

Es gibt und wird immer Leute geben die sich hinter etwas verstecken, es wird aber auch immer eine große Anzahl an Leuten geben die derartige Probleme haben. Und zwar richtig.

Kommentar von sarinajaus ,

Gunnar, du bist total peinlich und zurückgeblieben.. mir fehlen die Worte. Wenn deine Mutter ect Depressionen hätte, möchte ich dich sehen, ob du immer noch so darauf rumhampelst

Kommentar von Wurzelstock ,

Sarina, es gibt gewisse Anzeichen, dass Gunnar nur die Funktion des Advocatus diaboli übernommen hat. :-(

Kommentar von 3Abenteurer ,

Müsst ihr jetzt alle auf ihm rumhacken, wenn ihr ihn aufklären wollt dann tut das. Aber so wie ihr das macht wird es keineswegs besser. Ich bin sicher das versteht ihr.

Kommentar von gunnar90 ,

Da ich ziemlich nahe an der Quelle der Fallzahlen sitze, kann ich euch allen versichern, dass die Anzahl derer, die tatsächlich an einer Depression erkrankt sind, marginal ist im Verhältnis zu denen, die sich einbilden, an einer Depression zu leiden. Die allermeisten Hausärzte sind gar nicht in der Lage, eine Depression zu erkennen, und verschreiben bei jedem Pups Antidepressiva, damit der Patient erstmal die Klappe hält. Ich seid nahezu alle nicht fähig, über den eigenen Tellerand rüber zu blicken. Die tatsächlichen Fakten und Zahlen sprechen nämlich eine ganz andere Sprache. 

Der einzige, der hier der Realität schon etwas näher kommt, ist samm1917, der die Sache einigermaßen realistisch bewertet. Alle anderen hier sind definitiv nicht kompetent, dazu einen realistischen Beitrag zu leisten, sondern labern nur irgendwelche Phrasen nach, die sie mal irgendwo aufgeschnappt haben oder schlimmer noch, bilden sich ein, selber depressiv zu sein, weil sie gerade mal einen Durchhänger haben. 

Kommentar von Stadewaeldchen ,

Deine Zahlen glaube ich dir nicht. Lt. Bundesgesundheitsministerium leiden ca. 3-4 Mio Menschen in Deutschland an Depressionen, die WHO geht davon aus, das Depressionen bis zum Jahr 2020 in den industrieländern die zweithäufigst verbreitete Krankheit sein wird, Weltweit leiden ca. 350 Mio Menschen daran.

Und was heißt jetzt Marginal? Ich verstehe darunter einen sehr geringen Prozentsatz, tendentiell unter 1%, aber nehmen wir mal 5% an.  Und stapeln wir bei den Erkankten mal tief und gehen von 3 Mio Erkranten in Deutschland aus. Dann müssten 60 Mio Menschen wegen vermeintlicher Depressionen zum Arzt gehen. Deutschland hat ca. 80 Mio Einwohner, also müsste nahezu jeder behaupten, Depressionen zu haben, damit deine Behauptung zuträfe.

https://www.frnd.de/zahlen-fakten/

Kommentar von Wurzelstock ,

Ich bin auf diesem Sektor als Apotheker erheblich kompetenter als ein Krankenkassenfachangestellter. Mein Spezialgebiet waren die Psychopharmaka und die Krankheiten, die damit behandelt werden. Das geht weit über das Addieren von Zahlenkolonnen hinaus, das wohl dein Fachgebiet ist.

Alle Hausärzte sind in der Lage, einen vorhandenen Leidensdruck zu erkennen, zu behandeln, und bei Verdacht auf eine endogene bzw. reaktive Depression an den Facharzt zu überweisen. Oder aber ihrem Patienten die Angst durch ein aufklärendes Gespräch zu nehmen. Diese Fälle erscheinen nicht in deiner Statistik.

Sowohl für den Arzt als auch für den Apotheker ist der einzelne Ratsuchende keine Fallzahl - gleichgültig, für welches persönliche Problem er Hilfe bei dem einen oder anderen sucht.

Vor allem völlig unabhängig, ob er selbst seine Beeinträchtigung richtig einschätzt oder nicht. Eben dafür gibt es Fachleute. Du gehörst nicht dazu. Nicht einmal mit dem Mundwerk.

Kommentar von Wurzelstock ,

... nur so nebenbei: Das mit dem "sich Einbilden" ist eine der schlimmsten Phrasen die es gibt. Sie kostet immer wieder Menschenleben. Unter anderem auch das des Chefarzt einer Polyklinik, der das einem Patienten gesagt hatte, dem er nicht helfen konnte. Der Patient schoß ihn nieder.

Antwort
von Stadewaeldchen, 38

Naja, mit einer Suchmaschine könnte man sicherlich über 90% aller hier gestellten Fragen beantworten, von daher ist das kein Spezialfall beim Thema Depressionen.

Anonymität wurde ja als Grund schon genannt, dazu kommt, dass das Internet für junge Menschen als Komminikationsmittel einen hohen Stellenwert hat.

Behandelt werden Depressionen ja auch, aber ich sag dir mal die Wartezeiten beim Psychiater hier in Dortmund: 3 bis 6 Monate bis zum Termin musst du rechnen. Und dann wartest du noch mal ca. ein bis zwei Jahre auf einen Therapieplatz. Da ist es meiner Meinung nach mehr als verständlich, wenn man sich ziwschenzeitlich einen schnellen Rat holen möchte.

Kommentar von 3Abenteurer ,

Jo, da muss wohl ausgebaut werden, Danke für deine Antwort

Expertenantwort
von samm1917, Community-Experte für Depression, 69

Erstmal ist es wichtig zu sagen, dass "Depressionen" nicht zwingend gleich Depressionen sind. Es gibt ein grosser Unterschied zwischen dem, was man im Alltag unter "deprimiert sein" versteht und der Krankheit Depression.

Vielfach wird das Wort Depression inflationär gebraucht und meint damit nicht die Krankheit Depression. Als betroffener einer wirklichen Depression macht mich dies teilweise sprachlos, was gewisse Leute unter Depression verstehen.

Sie haben sich nicht im geringsten mit den wissenschaftlichen Kriterien und Symptomen einer wirklichen Depression auseinander gesetzt. Sie behaupten sie seinen depressiv wenns ihnen mal nicht so gut geht. Beispielsweise gabs hier vor einiger Zeit einen post in welchem jemand behauptete, er habe Depressionen weil seine Supermarktkette sein Lieblingsjoghurt nicht mehr im Sortiment habe.

Eine wirkliche Depression sieht anders aus. Sie ist an wissenschafltich-medizinische Kriteren gebunden und absolut die Hölle auf Erden. Eine Krankheit die in einigen Fällen sogar tödlich (Suizid) endet.

Nicht zunahe treten will ich allerdings denjenigen, die wirklich unter einer Depression leiden und sich im Internet einfach austauschen wollen bzw. Fragen haben. Dies sind auch nicht wenige, da Depressionen eine sehr verbreitete Krankheit ist.

Des weiteren glaube ich einfach, dass man in der Anonymität des Internets viel offener mit seiner Krankheit umgehen kann und nicht stimatisiert wird.

Es ist etwas anderes zum Psychologen/Psychiater zu gehen, also zu einer Fachperson, als mit mitbetroffenen zu disskutieren. Psychologen und Psychiater haben einen anderen Blickwinkel als jene, die selbst betroffen sind. Durch die Erfahrungen anderer können spannende Inputs gegeben werden und man fühlt sich verstanden.

Ich helfe hier jedem gerne weiter, welche/r etwas über Depressionen wissen will, denn somit trage ich auch zur enttabuisierung meiner Krankheit bei.

Kommentar von 3Abenteurer ,

Gute Einstellung, wie du bereist erwähnt hast nutzt man Worte oft nicht zum wahren Zweck. Wenn man z.b. Eine 5 in der Schule schreiben würd sagt man ja meist auch das, das einen Deprimiert. (Ist doch Wortverwand oder ? ^^')

Kommentar von samm1917 ,

Depression kommt von lateinischen deprimere (niederdrücken). Deprimiert kommt vom selben Wortstamm: deprimiert und depressiv auf lateinisch heisst beides depressus. Ist also auf Latein das gleiche Wort.

Anders siehts in der Alltagssprache aus, aber das hast du ja schon geschildert ;-)

Kommentar von 3Abenteurer ,

Danke für diese zusätzliche Hilfe

Antwort
von Tragosso, 37

Worauf bezieht sich denn dein Unverständnis? Wenn jemand eine Frage zum Thema Depressionen stellt kann man doch wohl dazu schreiben, dass man selbst betroffen ist. Eventuell denkt man sich nicht einmal groß etwas dabei. Es ist meist nur ein Versuch dem Fragesteller zu zeigen, dass es mehr von seiner Sorte gibt und ihn versteht, was in seinem Umfeld vielleicht nicht immer der Fall ist. Man schreibt normalerweise ja auch nicht bloß das, sondern noch eine hilfreiche Antwort dazu.

Natürlich werden Depressionen versucht zu behandeln (wenn man sich daraf einlässt), so einfach wird man die aber nicht los. Oft entstehen Depressionen über Jahre hinweg bis dann irgendwann die Psyche sagt, so nun reichts. Aber auch Kinder und Jugendliche können ernsthafte Depressionen haben. Dazu zählt natürlich keine Selbstdiagnose sondern die eines Arztes.

Wer von den Leuten im Internet tatsächlich an Depressionen leidet oder wer es nur benutzt um damit auszudrücken wie schlecht es ihm geht, kann doch gar keiner beurteilen der die Person nicht kennt....Und sehr oft nicht einmal die.

Kommentar von 3Abenteurer ,

Es ist meist die Art und weise wie es jemand darstellt. Und natürlich kann man nicht 100% sicher sein. danke dafür das du das ganze auch mal anders beleuchtet hast.

Antwort
von Zitha72, 46

Depressionen, das ist wie Krebs an der Seele. Die Therapie kompliziert, die Rückfallquote hoch, die Sterberate(Suizid) auch. Klar es gibt sicher auch Menschen die behaupten Krebs zu haben nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. Allerdings stellt keiner Krebs so schnell in Frage wie Depressionen. Keiner würde sagen : reiss dich mal zusammen, so schlimm ist es nicht, geh zum Arzt. Ich weiss nicht warum andere posten dass sie Depressionen haben, ich tue es damit es irgendwann in die Köpfe der Menschen geht, dass es häufig ist, dass es jeden treffen kann und dass man es verdammt ernst nehmen soll 👍🏻

Kommentar von 3Abenteurer ,

Top das ist ein guter Vergleich

Antwort
von einfachichseinn, 33

Das ist ein Phänom des anonymen Internets.
Das hat nichts mit der Thematik Depression zu tun.

Kommentar von 3Abenteurer ,

Könntest du das bitte erläutern?

Kommentar von einfachichseinn ,

Die ganzen Punkte die du ansprichst (in der Frage) treffen auch auf ganz viele andere Bereiche zu. Das hat nichts mit Depressionen an sich zu tun. Die Menschen nutzen das Internet doch für alles mögliche, also auch für medizinische Zwecke.. Auch wenn das nur suboptimal ist.

Antwort
von Wurzelstock, 63

Ich möchte die Antwort von Shimuzu Chan erweitern.

Eine tiefe Depression kann nicht psychotherapeutisch behandelt werden, weil der Patient innerlich nicht erreichbar ist. Deshalb muss sie immer erst medikamentös aufgehellt werden. Das bedeutet nicht selten ein stationärer Aufenthalt, und den fürchten fast alle Patienten, vor allem die depressiven.

Nicht nur die Medikation, sondern auch der stationäre Aufenthalt selbst hat aber eine therapeutische Wirkung. Die wird von dem Patienten so gut wie nie erkannt. Vielmehr stehen die Zwänge, die stark eingeschränkte Freiheit, und die Reizverarmung im Zentrum ihrer Wahrnehmung. Dies macht den Aufenthalt, der in der Regel sechs Wochen dauert, zu einer Tortur bis an die Grenzen der Erträglichkeit.

Ein ganz großes Problem ist dabei die Einsamkeit. Zwar gibt es viele Mitpatienten - die Stationen sind praktisch immer voll belegt - aber sie sind über die sozialen Grundmechanismen hinaus oft nicht in der Lage, miteinander zu kommunizieren. Das Stationspersonal hat die Funktion von Mediatoren. Das wissen und können sie, es findet aber seine Grenze an den individuell unterschiedlichen Bedürfnissen von 30 Patienten rund um die Uhr, und den übrigen Aufgaben zur gleichen Zeit. Doch eben diese Karenz, und die Anpassung des Patienten daran, ist ebenfalls Teil des Heilungsprozesses.Es ist sehr schwer, einen Menschen, der innerlich nicht erreichbar ist, davon zu überzeugen. Ich meine wirklich überzeugen - nicht überreden.

Antwort
von sophiekn, 16

Menschen mit Depressionen haben Schuldgefühle,wurden schwer verletzt,etc.
Sie sehen nichts Glückliches im Leben,aber das negative.Außerdem schieben Jugendliche das oft auf die Pubertät.

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