Frage von yuppieyuppie, 83

Depression: Ich weiß grad nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen?

Also ich habe vermutlich schon seit Jahren Depressionen, aber hab mir das nie wirklich eingestanden und mich auch nie zum Arzt getraut. Erst kürzlich habe ich den Schritt zum Arzt gewagt, aber momentan muss ich lange auf den Ersttermin warten und danach wahrscheinlich wieder ewig auf die Diagnose, einen Therapieplatz, wirkende Medikamente etc. weshalb ich wohl die nächste Zeit trotzdem auf mich allein gestellt bin. Ich hab gerade so ein richtiges Tief, bin dauerhaft müde, antriebslos und meine Konzentrationsstörungen machen mir das Lernen unmöglich, weshalb ich im Studium gerade kläglich versage. Ich hatte es in meinem Leben nie gekannt, meine Probleme anderen anzuvertrauen und hatte schlichtweg auch niemanden, dem ich etwas hätte erzählen können. Jetzt habe ich zwar Freunde, aber kann mich trotzdem keinem anvertrauen, weder meinen Freunden noch meiner Familie. Ich meine was hab ich davon? Sie können mir ja eh nicht helfen und stattdessen bekomme ich auch noch das Stigma psychisch Kranker aufgedrückt. Wer will schon mit sowas behelligt werden, das ist mit den banalen Problemen, die mir meine Freunde ständig anvertrauen nicht zu vergleichen. Ich hab das Gefühl die Freundschaften sind gar nicht echt, weil sie soviel nicht über mich wissen. Sie kennen nur das, was ich sie sehen lassen will, eine falsche Fassade. Ich bin wütend auf sie, weil sie einfach unbehelligt ihre glücklichen Leben weiterführen ohne sich wirklich für meine Probleme zu interessieren, dabei können sie gar nichts dafür. Ich will grade einfach nur in Ruhe gelassen werden und alleine sein, obwohl ich weiß, dass das nicht gut für mich ist. Meinen Eltern will ich das auch nicht erzählen, die würden Depressionen wahrscheinlich für Humbug halten und hätten nicht das geringste Verständnis. Mein Verhältnis zu ihnen ist sowieso problematisch. Ich weiß grade ehrlich gesagt nicht, was ich machen soll. Während ich so lange auf eine ärztliche Betreuung warten muss läuft mein Studium den Bach runter, obwohl ich eigentlich nicht dumm bin. Wenn das so weiter geht und mir letzten Endes die Karriere für immer ruiniert, kann ich eine Suizidgefährdung nicht ausschließen. Ich will zwar wirklich nicht sterben, aber auf Dauer ist es nur eine Frage der Zeit bis mir die Depressionen das Leben so weit kaputt gemacht haben, dass ich auch den letzten Hoffnungsschimmer verliere...

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Antwort
von MarcBa119a, 83

Eine gewisse Zeit lang ging es mir wie dir. Die Schulischen Noten gingen den Bach runter ich differenzierte mich von Freunden und fing an Rauschmittel zu konsumieren. Meist Alkohol schon vor dem Unterricht in Verbindung mit Cannabis. In der Schule ging es weiter mit Hochprozentigem. Alles wurde dadurch viel erträglicher und ich habe mit dieser Mehtode viel Lebenszeit verschwendet und kann mich heute nur noch über diese Dummheit ärgern. Ich hatte das Glück das es mir irgendwann von ganz alleine besser ging. So machte ich einen kalten Entzug was extrem unangenehm für mich war. Stichwort: Entzugserscheinungen... An manchen Tagen beschäftige ich mich immer noch mit unnötigen Dingen aus der Vergangenheit und kann damit nicht ganz abschließen. Wenn bei dir keine Besserung eintritt solltest du auf jedenfall jemanden aufsuchen der dir hilft. Ein Psychiater beispielsweise oder jemanden der auf Depressionen spezialisiert ist. Damit ist nicht zu spaßen und desto länger man sich damit Zeit lässt desto schwieriger wird es da wieder rauszukommen. Bitte versuch nicht Alkohol oder andere "Drogen" zu konsumieren nur weil ich schrieb das dadurch vieles erträglicher wird. Denn davon wieder wegzukommen ist mindestens genauso schwierig. Und alleine schon das du erwähnst das Suizid eine Option wäre wenn es nicht anders geht sollte dir zu denken geben das du Hilfe brauchst und es alleine nicht schaffst. Ich wünsche dir alles Gute und hoffe ich habe etwas weiter geholfen und das du dir meinen Rat zu Herzen nimmst.

Antwort
von Alica04, 63

Ich weiß das ist jetzt leicht gesagt, aber mach dir nicht so viele Gedanken um dein Studium! Was bringt dir eine vollendete Ausbildung, wenn dein Leben ein Chaos ist? Mir ging es genauso und ich habe erstmal urlaubssemester eingelegt und mich für 5 Monate in die Psychiatrie begeben. Du brauchst auf jeden Fall jemanden dem du dich öffnen kannst und die Psychiatrie wird dich aufnehmen wenn ein Platz vorhanden ist. Wage es einfach und spreche vor! Von da aus könnte man dich vll auch in eine fachklinik überweisen oder mit Nachdruck ambulante Therapie organisieren!!

Kommentar von yuppieyuppie ,

Darf ich fragen wie akut dein Zustand war? Ich weiß nicht, ob mein Zustand überhaupt "schlecht genug" ist um eine Psychiatrie für eine stationäre oder ambulante Behandlung aufzusuchen. Wenn ich mich so auf den Homepages umschaue steht da immer nur was von akuten Fällen und ich glaube nicht, dass ich mich dafür qualifiziere. 

Kommentar von Alica04 ,

Bei mir war es schon was dringlicher, aber das liegt daran, dass ich noch eine ziemlich ernste Essstörung habe. Aber ich habe ja viele andere Patienten mitbekommen und da  war die Akutheit auch ganz unterschiedlich ausgeprägt. Versuch es doch einfach! Du hast nichts zu verlieren - im Gegenteil

Antwort
von bodyguardOO7, 64

Stress durch Leistungsdruck, Überforderung oder emotional belastende Situationen führen zu einem erhöhten Verbrauch des Minerals Magnesium in den Zellen, zusätzlich setzt eine Ausscheidung über die Nieren ein – also ausgerechnet dann, wenn der Körper das „Anti-Stress-Mineral“ besonders dringend braucht. Da Magnesium insbesondere im Energie-und Gehirnstoffwechsel an der Aktivierung von über 300 Enzymen beteiligt ist kann ein Mangel physisch wie auch psychisch vielfältige Symptome auslösen - unter anderem auch Depressionen und Angstgefühle. Genaueres dazu findest Du hier.

http://www.magnesium-ratgeber.de/symptome-diagnose-magnesiummangel/

Ausserdem ist zu beachten dass sich durch Sport der Bedarf bzw. Verbrauch zusätzlich stark erhöht.

Antwort
von mimi142001, 76

Okay
Ich verstehe dich es ist leider in Deutschland sehr schwer mit Therapie und alles
Du hast allerdings Möglichkeiten

* Akut Termin in einer Beratungsstelle
* in die nächste Psychiatrie und sagen du kannst nicht mehr
(Keine Schande oder peinlich soetwas)
*Morgen zu deinem Hausarzt sagen du kannst nicht mehr der kann dir akut Termine machen
*suche dir jemanden in deinem Umfeld Familie Freunde und Bekannte davon nimmst du jemanden den du vertraust und bitte um Hilfe

Das sind nur ein paar Vorschläg
e
Depressionen sind oft Ambivalent
alleine sein wollen aber eigentlich auch nicht so ein Gefühlschaos kann normal sein
Rede in der Uni mit deinem Professor oder deinem Tutor sag was los ist und versuche gemeinsam eine Lösung zu finden
Damit dir der Druck abgenommen wird

Antwort
von ScreamieMorgue, 32

Hallo erstmal. Also was du da schreibst kommt mir sehr vertraut vor. Das es mit den Therapieplätzen immer so lange dauert ist echt eine Schande! So etwas finde ich Unmenschlich! Das du dich niemandem anvertraust ist schade, da Depressionen durch reden schon besser werden können, aber ich verstehe auch deine Angst. Aber nur wegen eines Studiums was platzen könnte solltest du dich nicht umbringen! Selbstmord ist keine Lösung, niemals! Wenn du jemanden zum reden brauchst, du kannst dich gerne melden. Denn ich denke im Internet ist so was immer leichter da man anonym ist.

Kommentar von yuppieyuppie ,

Ja, wie gesagt, wirklich umbringen will ich mich nicht. Nur kann ich mir vorstellen, dass sich das ändert wenn mir das die Zukunft für immer verbaut. Ich bin wirklich sehr ehrgeizig und meine Karriere ist mir wirklich wichtig, ich wüsste nicht was ich ohne eine machen sollte.

Kommentar von ScreamieMorgue ,

Ich denke nicht das du es verhauen solltest und wenn kannst du die Prüfung bestimmt nochmal wiederholen. Und selbst wenn das Studium in die Hose gehen sollte, dann solltest du einen Plan B parat haben. 

Antwort
von hertajess, 29

Dass es so lange Wartezeiten gibt ist politischer Wille denn Politik bestimmt die Dichte der Ärzte, Fachärzte und unterschiedlichen Therapeuten. 

Du bist allerdings am studieren wie ich las. Also gehst Du zum psychologischen Dienst der Uni. Da wirst Du sicherlich sehr gut aufgehoben sein. So jedenfalls alle Berichte der Studenten die ihn aufgesucht haben. 

Ansonsten gewöhne Dir an von Hand auf Papier Tagebuch zu schreiben. Es ist egal Was Du schreibst und Wie Du schreibst, die Hauptsache Du bleibst bei Dir und schreibst. Und doch: Die Zeit hast Du. Vor dem einschlafen eine halbe Stunde wird auch den Schlaf verbessern. 

Kommentar von yuppieyuppie ,

Wollen wahrscheinlich Gesundheitskosten sparen :/ zur dem psychologischen Dienst der Uni traue ich mich glaube ich nicht, auf dem Campus könnte mich ja jemand sehen..

Kommentar von hertajess ,

Genau durch diese Angst solltest Du unbedingt durch wollen!!! Ernsthaft. Denn Du kannst unter sehr gut vorstellbaren Umständen arg ins staunen kommen wer da alles hingeht. 

Es ist keine Schande krank zu sein. Es ist allerdings eine Schande Nichts dagegen unternehmen zu wollen. 

Nur der Starke ist bereit Hilfe anzunehmen. 

Antwort
von Interessierter7, 21

Telefonseelsorge !!  Da Du Dich sogar als suizidgefährdet selnst einstufst, bitte rufe dort an, es hilft über die probleme zu sprechen. Es ist vollkommen anonym. Bitte tu Dir nichts, auch wenn es schwer ist momentan. Es wird alles wieder gut ! Habe Geduld und Vertrauen !

Antwort
von LeonaLena, 82

Wenn du willst kannst du mit mir darüber reden aber du solltest auf jeden Fall mal eine Vertrauensperson aufsuchen mit der du alles besprechen kannst ´!!

Antwort
von Kerstin96, 57

Wenn man deinen Text liest, wird einem schnell bewusst, dass du Hilfe brauchst. Der Termin beim Arzt ist der erste Schritt in diese Richtung. Ich hoffe, du bekommst bald einen Therapieplatz. Medikamente müssen ja nicht zwingend notwendig sein.

Ich würde dir raten, die Zeit dahin zu nützen um dich ein bisschen über die Krankheit selbst zu informieren. Das mag etwas komisch klingen, ist es aber nicht. Wichtig ist, dass du dich selbst kennst und auch deinen Körper. Des Weiteren gibt es genügend Foren im Internet, wo man sich auch mit anderen Betroffenen austauschen kann (wenn man das will).


Ich weiß zwar nicht genau, welchen Arzt du aufsuchst und das ganze Drum herum. Aber wenns gar nicht mehr geht, dann nimm dir einfach ein paar Stunden bei einem privaten Therapeuten. Da findest du (v.a. in großen Städten) sicher jemanden, der in den kommenden Tagen Zeit für dich hat. Eine Sitzung kostet meist 80-100€, das ist zwar für eine Studentin viel, aber vielleicht erschafft es Erleichterung.

Falls du Fragen hast, kannst du mich gerne anschreiben. Ich habe (leider) eine langjährige Erfahrung mit dieser Erkrankung, und kann auch deinen Hintergrund nachvollziehen, da ich ebenso Studentin bin. :-)

Kommentar von yuppieyuppie ,

Einen Privattherapeut kann ich mir niemals leisten und auf Medikamente will ich auf gar keinen Fall verzichten, alleine und mit bloßem Reden komme ich da nie raus. 

Kommentar von Kerstin96 ,

Das entscheidest aber nicht du, ob du auf Medikamente verzichtest oder nicht. Wenn der behandelnde Psychiater es nicht für notwendig hält, wird er dir auch keine verschreiben. Glaube mir - eine Therapie kann einiges gut machen. ;-) Aber wie du meinst. Hast du denn keine Ersparnisse oder kannst du nicht deine Eltern um Hilfe bitten? Ein Privattherapeut ist meist sowieso besser als ein Kassentherapeut. (Natürlich nicht von der Ausbildung - aber einfach schon alleine von der Einstellung.) Ich weiß ja nicht, wie das in D (ich schätze du kommst von dort her) ist, aber in Ö bekommt man sowieso nur sehr rar Krankenkassa - Therapie - Plätze.

Kommentar von yuppieyuppie ,

Naja wäre ja ziemlich unwahrscheinlich, dass er das nicht tut und falls doch kann ich immer einen anderen Arzt aufsuchen. Außerdem hat mir schon mein Hausarzt etwas verschrieben gehabt, was leider vollkommen wirklos war und ich deshalb abgesetzt habe. Komme übrigens aus D.

Kommentar von Kerstin96 ,

Dir ist aber schon bewusst, dass Antidepressiva zahlreiche Nebenwirkungen haben, und man diese nicht wie Bonbons schlucken soll? Kein (guter) Psychiater würde dir nur Medikamente verschreiben. Eine Therapie hat immer die 1. Priorität.

Informiere dich einfach mal ein bisschen über Antidepressiva ... vielleicht änderst du ja dann deine Meinung. Übrigens brauchen sehr viele  Antidepressiva mehrere Wochen um überhaupt ihre Wirkung zu entfachen. Also falls du das Medikament vom Hausarzt nur ein paar Tage genommen hast, darfst du dich nicht wundern.

Kommentar von yuppieyuppie ,

Das weiß ich, ich hab mich ausführlich mit Antidepressiva beschäftigt und weiß, dass sie zusammen mit einer Therapie die beste Behandlungsmöglichkeit für Depressionen sind. Darauf zu verzichten würde meine Chancen auf eine Genesung schmälern und wenn sie so effektiv sind, nehme ich etwaige Nebenwirkungen gerne in Kauf. Sollten die Nebenwirkung zu schlimm werden, kann der Psychiater die Medikation ja auch anpassen bis er das für mich passende Medikament gefunden hat. All das ist aber kein Grund Antidepressiva zu verteufeln, denn sie haben sich als hilfreiches Mittel gegen Depressionen herausgestellt. Das Antidepressivum vom Hausarzt habe ich übrigens über viele Wochen genommen und es hat trotzdem nicht geholfen. War aber auch bloß Johanniskraut, was eher weniger effektiv ist und auch nur bei leichten bis mittelschweren Depressionen hilft.

Antwort
von Wonnepoppen, 74

Wenn du Suizid gefährdet bist, laß dich einweisen, das dauert nicht  Wochen lang!

Kommentar von yuppieyuppie ,

Ich bin ja nicht suizidgefährdet, sondern habe Angst irgendwann suizidgefährdet zu werden.

Kommentar von Wonnepoppen ,

Trotzdem kannst du in die Psychiatrie!

Kommentar von yuppieyuppie ,

Wie kann ich da einfach vorbeischauen? Was machen die da und bezahlt das die Krankenkasse?

Kommentar von Wonnepoppen ,

Ja, du kannst dich selbst einweisen, oder der Arzt macht es.

du mußt es wollen, wenn es dir so besch.... geht, hört sich auf alle Fälle so an!

alles gute!

Das wird bezahlt!

Kommentar von mimi142001 ,

bezahlt die Krankenkasse geh zur nächsten Psychiatrie geh hin die haben eine Notaufnahme da kannst du dich selbst einweisen das geht einfach und schnell

Kommentar von yuppieyuppie ,

Kann man da auch hin, wenn man nicht suizidgefährdet ist? 

Kommentar von Wonnepoppen ,

Ja, versuch es auf alle Fälle!

Kommentar von mimi142001 ,

ja da kannst du sofort hin auch ohne suizidgefärdet

Kommentar von yuppieyuppie ,

Sorry, ich traue mich da nicht hin. Habe grade nachgeschaut und anscheinend sollen da nur wirklich akute Fälle mit Suizidgefährdung hin. Hab sowieso eine soziale Angststörungen und mit fremden Menschen reden fällt mir sehr schwer. Ich will da nicht hingehen, wenn ich da nicht aufgenommen werden kann, weil mein Zustand nicht akut genug ist:/

Kommentar von mimi142001 ,

geh dort hin die werden dir helfen

Kommentar von mimi142001 ,

das was du gelesen hast ist doch nur für die Idioten die dort aus Langeweile hin gehen gemeint

Kommentar von mimi142001 ,

die können mit deiner Sozialphobie gut umgehen da mach dir mal keine Sorgen

Kommentar von hertajess ,

1. Warum sollte er in eine Klinik gehen wenn es auch ambulante Möglichkeiten gibt? Zahlst Du die Mehrkosten? Wenn nicht dann unterlasse solche Empfehlungen bitte in Zukunft.

2. Nein. Längst nicht jede psychiatrische Klinik nimmt ohne Überweisung Patienten auf. Da bist Du in einem großen Irrtum. Es gibt Notfallambulanzen. Die bieten aber auch nicht Mehr an als der psychologische Studentendienst. 

3. Wer keine Ahnung hat sollte es unterlassen andere mit ihrem in diesem Fall durchaus gefährlichen Halbwissen raten zu wollen. Schließe also erst mal Deine Wissenslücken. 

Kommentar von Wonnepoppen ,

zu 1.! Anscheinend hast du nicht richtig gelesen?

ambulant sind die Wartezeiten sehr lang, deshalb auch der Vorschlag!

Es hört sich außerdem nicht so an, als wenn er die Klin ik nicht nötig hätte, da es ihm ziemlich besch..... geht?

mir machte mal ein Arzt der Notdienst hatte den Vorschlag zu gehen, obwohl ich nicht akut gefährdet war!

Wer sagt außerdem, daß er keine Überweisung bekommt, die kann man auch nachreichen!

im Übrigen könntest du ruhig etwas höflicher in deiner Ausdrucksweise sein!

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