Frage von Lyznoe, 48

Denkverbot als Lebensschutz - ich setze mir selbst Denkverbote und fühle mich dabei sehr unwohl, wie kann ich das abstellen?

Antwort
von Tasha, 48

Nenne mal ein konkretes Beispiel. Ohne nähere Angaben kann man wenig dazu sagen.

Antwort
von Nadelwald75, 22

Hallo Lyznoe,

sehr einfach: Du setzt (Metaebene) als letztes Denkverbot das Denkverbot, jemals wieder an Denkverbote zu denken.

Antwort
von aicas771, 27

Höre auf mit den Denkverboten. Die Gedanken sind frei, alle sind erlaubt - aber nicht alle sind gut (in Anlehnung an 1.Kor. 6,12). Bewerte deine Gedanken. Nimm für die Bewertung den Maßstab Jesu (Mt. 22,37-40): Gottesliebe und Nächstenliebe. Konzentriere dich auf die guten Gedanken, und versuche, sie in die Tat umzusetzen. Dann verschwinden die schlechten Gedanken von selbst, weil sie von der Beschäftigung mit den guten Gedanken verdrängt werden.

http://www.bibleserver.com/text/GNB/1.Korinther6

Kommentar von grtgrt ,

Und denk daran: Gott hat den Menschen Verstand gegeben, auf dass sie ihn benutzen - nicht einfach brach liegen lassen.

Antwort
von Virginia47, 16

Wie sollen Denkverbote funktionieren?

Man denkt immer irgendwas. Der beste Weg ist natürlich, das in die richtigen Bahnen zu lenken.

Und wenn du dir verbietest, an etwas Bestimmtes zu denken, wird es immer wieder gegenwärtig sein.

Da habe ich mal einen Tipp gelesen:

Mache dir eine feste Zeit am Tag aus, in der du an das Bestimmte denken willst. Und wenn die Gedanken außerhalb dieser Zeit kommen, sage ihnen: Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Ihr seid um ... dran.

Das hilft.

Antwort
von youarewelcome, 27

Indem Du einfach damit aufhörst...wenn Du das nicht packst, wäre therapeutische Hilfe angesagt!

Antwort
von cupcake756, 27

Was meinst du mit Denkverbote?

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