Denkt ein Moslem wirklich er kommt in das Paradies?

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17 Antworten

Die  Glaubensmotivation (  zwar nicht nur im Islam, aber darum geht es ja bei deiner Frage...)

ist in der Tat, dass man ins "Paradies" kommt.

Man stelle sich mal vor, die Religionen würden so eine "paradiesische Aussicht" nicht proklamieren.....

WER würde sich dann überhaupt für eine Religion, einen Glauben... interessieren ???

WER  würde das "System der totalen Unterwerfung" im Islam auf sich nehmen, wenn da nicht  die  Hoffnung aufs Paradies wäre ?

Daher:

Ja, ein Moslem denkt wirklich, er könnte ins Paradies kommen

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nebenbei:

Paradies und Hölle sind die "Druckmittel",  um Menschen am "glauben" zu halten.

Speziell im Islam ist es doppelt schlimm, da man durch die islamische Gemeinschaft durchaus frühzeitig ins Jenseits befördert werden  kann .... sofern  man austreten will, teils sogar, wenn man Zweifel äußert und nicht ablässt...oder sich (als Frau) für den falsch-gläubigen Ehemann entscheidet....

Man könnte (!) sich die Frage stellen, WESHALB ein Gott/Allah es nötig hat, Menschen durch solche Zwangssysteme am "glauben" zu halten... aber das ist ein anderes Thema.....

btw.. die Antwort ist:

"weil Allah barmherzig ist, und will, dass die Menschen ins Paradies kommen. Dazu brauchen sie nur Muslime werden, und sich an die Gesetze halten.. sich unterwerfen... und "schwupp" schon besteht Aussicht aufs Paradies...."

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Kommentar von yeap1990
20.02.2016, 08:45

du sagst es! was würdest du in ein buch schreiben damit man dran festhällt? "ungläubige werden kommen und versuchen dich vom glauben abzuweden"

(das war jetzt kein 1:1 zitat, soll aber drin stehen)

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Jedem sein Glauben. Wenn du nicht so der Glaubenstyp bist umso besser finde ich. Zu viel Glauben in eine Religion ist auch nicht gut. Man soll sich seine eigene Meinung vertreten. Dann wirst du eben Atheist und distanzierts dich ein wegen von all dem. Ob deine Eltern es jedoch akzeptieren, ist die Frage. Aber du machst es ja für dich und nicht für andere. :))))

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Ein Moslem sollte sich nie sicher sein, dass er/sie ins Paradies kommt aber auch nicht von der Hölle ausgehen, sondern auf Allahs Barmherzigkeit hoffen.

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Das kommt auf verschiedene Dinge an, nämlich zum Beispiel, ob er Sunit oder Shiit ist usw.

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Glauben, bzw. "der Glaube" ist eine komplizierte Sache. An etwas zu glauben, ohne es sehen oder hören oder berühren zu können, ist nicht jedermann/jederfraus Sache.

Wenn du Sport treibst, nehmen wir mal Fußball, dann kommt es vor, dass da von vorne herein daran glaubst, dass deine Mannschaft gewinnt. Hat dieser "Glaube" die ganze Mannschaft erfasst und es passiert tatsächlich, gewinnt sie in gewisser Weise auch deshalb, weil sie an den Sieg geglaubt hat.

Man spricht beim Fußball oft auch vom 12. Mann und meint damit die Menge der Fans, die ihrer Lieblingsmannschaft derart zujubeln, dass deren Glauben an die eigene Stärke auch dann erhalten bleibt, wenn sie scheinbar chancenlos sind. Die einzelnen Spieler erleben, dass sie länger durchhalten, ideenreicher und erfolgreicher sind. Passiert, aber niemand kann diese seltsame Kraftübertragung sehen oder fühlen oder tatsächlich hören (man hört nur die "Gesänge" :).

Das sind Beispiele aus dem Alltag, wo man wie selbstverständlich daran glaubt, dass sie sprichwörtlich "Berge versetzen" können.

Dass es Menschen gibt, die an Gott oder Allah oder Manitou oder ... glauben, ist doch da nicht wirklich verwunderlich. Gib deinen Verwandten eine Chance, mit dir zusammen ihren Glauben zu erleben. Sie lieben dich und wollen dich teilhaben lassen. Versuch doch einmal, dich tatsächlich darauf einzulassen, bleib offen für ihre Argumente und ihre Gefühle. Dann wirst auch du zufriedener sein.

Auch in deinem Leben gibt es Dinge, an die du glaubst, die du erlebst, ohne sie wirklich mit deinen Sinnen erfassen zu können. Denk einfach mal darüber nach.

Ich glaube, dass das ein guter Rat ist.

In diesem Sinne: Lass es dir gut gehen.

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Kommentar von Mark1616
20.02.2016, 13:29

Was du beschreibt hast nichts mit Glaube zu tun. Wenn meine Mannschaft die klar überlegene ist, dann weis ich wer gewinnt bzw. vermute es zumindest. Meine Quelle ist in diesem Fall Wissen über die Stärken und Schwächen jeder Mannschaft.

Wenn es ausgeglichener ist oder meine Mannschaft die unterlegene ist, dann hofft man zumindest, dass die eigene Mannschaft trotzdem gewinnt. Die Quelle ist erneut das Wissen über die eigene / gegnerische Mannschaft.

Kein vernünftiger Mensch würde in meinem ersten Beispiel "glauben", dass die Dorfmannschaft gewinnen könnte. Es gibt zwar durchaus Menschen, die darauf hoffen würden, aber diese Hoffnung erfolgt wider besseren Wissens.

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Kommentar von GarfieldSL
21.02.2016, 06:03

Bei einer Mannschaft handelt es sich nicht um Glauben, sondern um Motivation.

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Gegenfrage: denkt ein Christ wirklich er kommt in den Himmel?

Das ist fast die gleiche Geschichte. Dass man hängenbleibt ist Sinn und Zweck einer Religion. Echte Spiritualität und Erleuchtung erlangt man nur wenn man selbst handelt. Wir sind selbst dafür verantwortlich das Paradies oder den Himmel zu erschaffen oder vielmehr dieses spirituelle Königreich nicht durch Fehlleitung und Täuschung zu zerstören. 

Der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit (wenn man das so ausdrücken will) ist sehr wahrhaftig, die spirituelle Welt realer als jene materialistische Welt. Doch hilft einem die Religion an sich nicht die Einheit aus der Dualität zu finden und wirklich erleuchtet zu werden. Es geht da immer darum die Dualität  (gut, böse - Gläubige, Ungläubige, usw.) aufrecht zu erhalten.

Weiter kommt man nur durch eine spirituelle Lehre statt einer Religion. Z.B. mit dem Buddhismus oder - und das wäre besser - durch den eigenen Geist fern dessen was andere irgendwann mal nieder schrieben.

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Führt ihr denn keine Familiengespräche? Sprich sie doch darauf an. Wir wissen nicht, weshalb deine Familie glaubt und um genau zu sein, benötigt man nicht einmal eine Rechtfertigung.

Du lästerst hier über deine Familie und egal ob du eine vernünftige Antwort bekommst, die deine Frage beantwortet oder nicht, dein Verhältnis zu deiner Familie wird sich nicht ändern.

Ich finde das schon Hammer. Ich würde nie fragen, weshalb meine Familie so dumm ist, wenn ich sie liebe.

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Jeder kann glauben was er will. Der Muslim glaubt, er komme ins Paradies und du glaubst, du kommst in den Himmel. Wo ist der Unterschied?

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Kommentar von trylifee
21.02.2016, 15:11

Wtf? Habe ich nie erwähnt :D

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Masruq berichtete: "Wir traten bei 'Abdullah Ibn 'Amr ein, als er mit Mu'awya nach Kufa kam. Er erwähnte den Gesandten Allahs, sallAllahu alayhi wa salam, indem er sagte: ,,Er (der Prophet) übte weder schamlose Rede noch verhielt er sich schamlos."Und er fügte hinzu: ,,Der Gesandte Allahs sagte; Zu den besten von euch gehören wahrlich diejenigen, die den besten Charakter haben!" [Sahih al Bukhari]

Weiter sagte Muhammad, sallAllahu alayhi wa salam: ,,Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll Gutes sprechen oder schweigen."

Insofern könntest du dir auch nur in dieser Sache etwas vom Islam abschneiden, denn die Art, wie du über deine Familie spricht, ist einfach repekt- & anstandslos; ganz gleich woran du nun glaubst!

Da du den Glauben deiner Familie scheinbar nicht nachvollziehen kannst, oder besser gesagt nicht zu wissen scheinst, was der Islam eigentlich ist, kann man dir nur raten selbst nachzuforschen um dir einmal objektiv ein Bild machen zu können.

Wenn du das wirklich möchtest, gibt es bestimmt genügend Muslime, die sich die Zeit nehmen würden, dir (auch kritische) Fragen zu beantworten und dir näheres über den Islam zu erzählen. Ansonsten toleriere ihren Glauben sowie den anderer Menschen auch; du musst ihre Meinungen ja nicht teilen.

Ma'a salama.

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Es gibt auch falsche Propheten, darum den Verstand und die Logik nicht vergessen. Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben, die Religionen haben daraus über 1000 Verbote gemacht, denn mit einem schlechten Gewissen lassen sich die Menschen besser regieren und abkassieren.

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Wenn das Geld in den Kassen klinkt die Seele in den Himmel ( Paradise )springt.

Früher vor 1000 Jahren konnte man die eigene Bürger ( in ihren Glauben )so noch ver@rschen .

Leider weiß ich  nicht wie die Menschen im Orient ** Heute ** darüber nachdenken.

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Diese antiken Glauben sind nur was für sehr Ungebildete. Niemand kommt ins Paradies, niemand kommt in die Hölle. Wer stirbt, ist für immer Geschichte. So einfach ist das.

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Richtig, Muslime glauben, sie kämen ins Paradies. 

Viele Christen tun das auch. 

Vielleicht solltest du ihnen einfach ihren Glauben lassen. Du brauchst ihn ja nicht zu teilen.

Deine Bezeichnung von Familienmitgliedern als "Pfeifen" zeigt, daß dir Verständnis und Toleranz fehlen.

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Paradies, da habe ich große Bedenken, die Mosleme die in westl. Ländern leben und Mietzins bezahlen, die leben haram,

Zinsen nehmen und geben sind haram also verboten, die Mieten für das Wohnen sind Mietzins und somit haram.

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wieso, im koran steht alles ,da kannst du es nachlesen, wenn es da steht

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Kommentar von earnest
21.02.2016, 10:43

Und du meinst: Das ist "Beweis" genug? 

In Harry Potter kannst du nachlesen, daß Menschen fliegen können ...

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Kein Muslim kann behaupten er kommt ins Paradies und das kann auch kein Muslim wissen.

Denn nur der Allwissende weiß das.

und worauf beziehst du das "zurückgeblieben"?

was genau stört dich, bist du denn ein Gläubiger Muslime ?

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Kommentar von capillus
20.02.2016, 09:40

Als kleine Ergänzung eines Tages am Ende kommen alle Muslime in den Himmel,  aber ob sie in der Hölle voher sind können sie nicht wissen.

Mir ist das jetzt gerade durch den Kommentar von nilsens aufgefallen.

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ja das glauben=denken sie wirklich hahahaha

was natürlich schwachsinn ist, aber was soll man machen :D

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