Denkt ihr es gibt Gott, wenn ja wie könnt ihr ihn beweisen?

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26 Antworten

Ich persönlich halte es da mit dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal. Der schlägt in seiner berühmten Wette vor, anzunehmen, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt. Sollten wir die Wette gewinnen, gewinnen wir alles, was dazugehört. Sollten wir sie verlieren, verlieren wir... nichts.

Ich kann Gott auch nicht beweisen, aber ich hoffe einfach auf ihn, weil das Leben mit einer Hoffnung schöner ist und einem viele Ängste erspart.  

Sollte es dennoch Humbug sein, habe ich in dem Moment, wo mir die Lichter ausgehen und alles aus ist, aber auch keine Gelegenheit mehr, mich über meinen Irrtum zu ärgern.  

Was will man mehr?  😀

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Ich bin der Ansicht, dass es keinen allmächtigen, personifizierten Gott und daher auch keine Propheten dieses Gottes geben kann.

Die Vorstellung von Göttern hatte im Altertum die Aufgabe, unerklärliche Naturerscheinungen zu "erklären" und damit die Angst vor dem Unbekannten zu lindern, indem man glaubte, diese Phänomene durch Opfergaben und Gebete beeinflussen zu können.

Im 21. Jahrhundert haben die Wissenschaften nach meiner Ansicht so viel schlüssige Antworten und plausible Theorien gefunden, dass die Existenz eines Gottes aus meiner Sicht mehr Fragen aufwerfen, statt beantworten würde.

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Wenn Gott beweisbar wäre, würden die Menschen alle von ihm WISSEN, dann müsste niemand GLAUBEN.

Alle sogenannten "Gottesbeweise" sind Schall und Rauch. Es gibt einfach keine. Jeder der dir etwas anderes sagt, ist ein Spinner. Erst recht, wenn  er dir mit Hölle und Verdammnis droht, wenn du seine Beweisführung nicht anerkennst.

Ich persönlich glaube auch an Gott. Ich habe meine persönlichen Gründe dafür. Ich finde, es gibt einfach zu viel Unerklärliches, zu viele Begegnungen und Entwicklungen, die so perfekt sich zusammenfügen, dass sie ohne einen Leitgedanken dahinter für mich unvorstellbar sind. Das Zufallsmodell eines Atheisten ist mir dafür zu nüchtern, zu lieblos, und mindestens genauso vage.

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Kommentar von Ryuuk
05.06.2016, 19:15

Aus Neugierde, was für Unerklärliches wäre das, das dich so überzeugt?

Denn das Argument des persönlichen Unglaubens, ist ein logischer Fehlschluss und genauso sehr Schall und Rauch sie wie die sogenannten Gottesbeweise.

Muss also sehr überzeugend sein, wenn du trotzdem dran glaubst.

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Kommentar von samii1409
05.06.2016, 21:25

Danke für diesen Kommentar, hat mir sehr weitergeholfen. Sehe das ganze übrigens genauso mir ist es nur schwer gefallen das so in Worte zu fassen

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Kommentar von 666Phoenix
06.06.2016, 10:30

markus, was ist Deiner Meinung nach das "Zufallsmodell eines Atheisten"???

Bei denen gibt es keine "Zufälle" in Glaubensfragen. Die gibt es nur (und tatsächlich NUR) bei Glaubensfanatikern. Wenn ein heutiger Christ "zufällig" im Iran geboren worden wäre, wäre er "zufällig" Moslem geworden. Und jeder dieser Götter hätte wohlwollend zugeschaut und gegrinst!

Ein Atheist (ein echter) sagt einfach "Nein" auf die banale Frage "Glaubst Du an (irgendeinen) Gott?" Egal, ob er im Iran oder im gelobten"freiheitlich-christlichen" Abendland geboren wäre!

Was ist daran "nüchtern", "lieblos", "vage"??

Was soll daran "Zufall" sein??

Ein Atheist liebt (natürlich keinen Gott, sondern etwas sehr Handfestes und manchmal auch sehr Sexuelles und Schnuckeliges - vergleiche demgegenüber "Zölibat" und so), hat Phantasien, sagt genau, was er denkt! 

Das ist absolut der Antipode zu irgendeinem Glaubensbruder! Der nämlich hat keine ungestraften Phantasien zu haben, der hat nur seinem Gott zu glauben. Und sagen, was er denkt, darf er auch nicht, ohne auf die Ursünden der einen oder anderen Religion zu stoßen.

Der Glaubensbruder hat nur seinen Gott, dem er zu folgen hat (Bibel: 2Mose 20; Koran: such es Dir selber raus!).

Was ist ärmlicher: Atheist oder Glaubensfanatiker?

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Ich würde dir empfehlen dein eigenes Bild bzw Erfahrungen zu machen indem du vielleicht heilige Schriften wie zB  den koran oder die Bibel liest und vergleichst . Mir kommt es so vor als würdest du offen mit dem Thema sein wegen deiner Frage deswegen wäre das rumforschen vielleicht was für dich ;)

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Kommentar von samii1409
05.06.2016, 18:36

habe viel rumgeforscht und lediglich bekannte Gottesbeweise wie Cantebury, Aquin etc gefunden. Jetzt muss ich mir eine eigene Meinung bilden und weiß nicht genau wie ich dazu stehen soll

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Kommentar von weekndxo
05.06.2016, 18:48

Du hast in der Richtung ' gibt es Gott? ' rumgefortscht aber wie wäre es mit der Frage ' wieso glauben Menschen an Gott' und dass du halt in den einzelnen Religionen rumschnüffelst und guckst wie die einzelnen Religionen mit dem Thema umgehen ,um dir dein eigenes Bild zu machen damit du dir halt auch eine Meinung bilden kannst .
Ich kann dir dieses Video empfehlen. Hier spricht ein muslimischer Mann über das Thema . Würde die gerne auch aus anderen Religionen Sichtweisen geben aber kenne mich leider nicht aus . Frag am besten Christen,juden,Buddhisten .... Aus deinem Bekanntenkreis , die die vielleicht jemanden empfehlen können , der über das Thema spricht .:)

Link zum video:
https://youtu.be/m2SJxDtDlIo

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Kommentar von weekndxo
05.06.2016, 18:57

Achso : Du könntest auch einfach unter den Punkten ' gibt es einen Gott (und dann die jeweilige Religion )' suchen . So kannst du die Antwort natürlich auch aus verschiedenen Perspektiven sehen .

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Natürlich gibt es Gott: er existiert innerhalb sehr vieler menschlicher Köpfe.

Was gibts da noch zu beweisen?

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Ich glaube, dass es Gott gibt, und habe auch einiges erlebt, was diesen Glauben bestärkt, aber wenn ich Beweise hätte, bräuchte ich wohl nicht mehr zu glauben, aondern würde wissen, stünde aber auch in der größeren Verantwortung, die das Wissen gegenüber dem Glauben mit sich bringt.

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Hallo samii1409,

ob jemand an Gott glaubt oder nicht, hat aus meiner Sicht in erster Linie damit zu tun, wie jemand sein Wahrnehmungsvermögen und seine Denkkraft einsetzt und wie er das Beobachtbare bewertet. Dies wiederum wird davon bestimmt, welche innere Einstellung er zu der Frage nach Gott hat.

Wenn es beispielsweise um die Natur geht, dann kommen Menschen zu gegensätzlichen Vorstellungen. Die einen sagen, die Natur einschließlich der vielfältigen Lebensformen habe sich von allein entwickelt und sei allein das Produkt natürlicher Gegebenheiten. Die anderen sehen hinter den Werken der Natur die Hand eines Schöpfers. Was ist nun wahr und wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Vorab möchte ich einmal etwas zum Thema "Beweise" sagen. Es gibt im wissenschaftlichen Sinn weder für die eine noch für die andere Seite zwingende Beweise, die unwiderlegbar zeigen, dass das Leben mit seinen vielfältigen Lebensformen ohne bzw. durch Gott entstanden sind. Es geht ja schließlich um ein lange zurückliegendes Geschehen, das nur rekonstruiert werden kann. Die Erklärungen, die Wissenschaftler dazu abgeben, mögen zwar in sich schlüssig sein, müssen dennoch nicht unbedingt dem entsprechen, was in ferner Vergangenheit tatsächlich geschehen ist.

Hier kommt es, wie eingangs gesagt, eher darauf an, wie ich mein Wahrnehmungsvermögen und meine Denkkraft im Hinblick auf das Beobachtbare einsetze. Zu dem Beobachtbaren gehören beispielsweise all die verschiedenen Lebewesen auf unserem Planeten. Die Wissenschaft hat darüber viele faszinierende Details zutage gefördert, die einen immer wieder in großes Erstaunen versetzen. Bei der Frage nach Gott ist es hilfreich, sich einmal etwas näher mit diesen Einzelheiten zu beschäftigen. Hierzu einige nachdenkenswerte Beispiele.

Das menschliche Gehirn

Das menschliche Gehirn ist als das komplexeste Objekt im Universum beschrieben worden. Peter Russell schreibt in seinem Buch The Brain Book folgendes: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen". So wie es scheint, ist das Gehirn also unbegrenzt lernfähig.

Zu der faszinierenden Leistungsfähigkeit unseres Gehirns heißt es in einem Buch: „Selbst die kompliziertesten Computer, die wir uns ausdenken können, sind primitiv im Vergleich zur beinahe unendlichen Kompliziertheit und Flexibilität des menschlichen Gehirns — Eigenschaften, die das ausgeklügelte, geeichte System elektrochemischer Signale möglich macht. .  .  . Jeden Augenblick schießen Millionen Signale, beladen mit außergewöhnlich viel Information, durch unser Gehirn. Sie übermitteln Nachrichten aus dem Innern und der Umgebung unseres Körpers" (The Incredible Machine, Seite 326).

Erstaunlich ist auch die Gehirnkapazität. So ist beispielsweise eine durchschnittliche Gehirnzelle mit etwa 60.000 anderen verknüpft, andere hingegen noch mit weitaus mehr. Dazu sagte Karl Sabbagh in seinem Buch The Living Body folgendes: "Das menschliche Gehirn könnte in den Verbindungswegen seiner Nervenzellen mindestens 1  000mal soviel Informationen speichern wie eine große 20- bis 30bändige Enzyklopädie".

Wenn man einmal all diese erstaunlichen Einzelheiten unseres Gehirns in Betracht zieht: Zu welchen Schlussfolgerungen gelangt man dann? Wie bewerte ich das Beobachtbare? Sehe ich darin ein Produkt der Natur oder das Werk eines intelligenten Erschaffers? Ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und eine lange Kette zufälliger Entwicklungsschritte dieses komplizierte Gebilde hervorbringen konnte? Selbst Wissenschaftler geben zu, dass das keine zufriedenstellende Erklärung ist.

Der Instinkt der Tiere

Nehmen wir z.B. den Baumwaldsänger, ein nur 20 Gramm leichter Vogel. Sein Instinkt sagt ihm ganz genau, wann er sich auf den Weg von Alaska nach Neuengland machen muss. Dort angelangt, frisst er sich zunächst ein Fettpolster an und wartet eine Kaltfront ab, bevor er sich dann in ca. 6000 m Höhe begibt, um sich dort in einen bestimmten Höhenwind, den Strahlstrom, zu begeben. Der kleine Vogel steuert nun zunächst auf Afrika zu und wird irgendwann von einer Luftströmung erfasst, die ihn an sein Ziel in Südamerika gelangen lässt.

Beachtlich ist, dass das ganze instinktive Wissen in einem Gehirn von der Größe einer Erbse einprogrammiert ist. Wie ist es dort hingelangt? Verrät nicht ein solches "Programm" erstaunliches Wissen über Landschaften und bestimmte Wetterphänomene? Geht das ohne einen Programmierer, der über entsprechende Erkenntnisse verfügt?

Ein anderes Beispiel sind die Ameisen. Diese sind in Kolonien organisiert, die aus Arbeiterinnen und der Königin bestehen. Einige Armeisenarten halten in eigens errichteten "Ställen" Blattläuse, die sie dann melken. Andere Ameisen dienen als eine Art Soldaten, die das Eindringen von Feinden unterbinden.

Immer wieder faszinierend ist auch der Zuginstinkt der Vögel. Jedes Jahr zur gleichen Zeit versammeln sich bestimmte Vogelarten, um gemeinsam ein weit entferntes Ziel anzusteuern. Dabei entwickeln sie ein beeindruckendes Navigationsvermögen. Besonders der Albatros besticht in dieser Hinsicht. So wurden z.B. 18 Albatrosse von einer Insel im Pazifik mit dem Flugzeug mehrere tausend Kilometer weit fortgebracht und dann wieder freigelassen. Nach nur wenigen Wochen waren die meisten der Vögel wieder an ihrem Heimatort angelangt.

Welchen Schluss kann man aus den Navigationskünsten der Vögel ziehen? Woher verfügen die Vögel über dieses Wissen und dieses Können? Hat es ihnen die Natur einfach so beigebracht? Gibt man sich mit dieser Erklärung zufrieden, wenn man sein Denkvermögen richtig einsetzt?

Die lebende Zelle

Der Biochemiker Michael Denton, sagte über die selbst kleinste lebende Zelle, sie sei " eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist". Der komplexe Aufbau der Zelle bringt die Forscher immer wieder in Erstaunen. So schalten sich beispielsweise in kürzester Zeit 30.000 ihrer 100.000 Gene entweder ein oder aus, um Anweisungen für den Zellbetrieb zu geben oder um Botschaften von anderen Zellen zu verarbeiten.

Die Datenmenge in der DNS nur einer einzigen Zelle ist so gewaltig, dass sie etwa 1 Million Buchseiten füllen würde! Und zu bedenken ist auch, dass diese ungeheure Datenmenge bei der Zellteilung eins zu eins weitergegeben werden muss. Dabei laufen zehntausende chemische Reaktionen in koordinierter Weise ab. Welch eine gewaltige Steuerungsleistung! Und niemand muss in diesen Vorgang korrigierend eingreifen. Trotzdem wiederholt sich der Vorgang der Zellteilung in unserem Körper tagtäglich millionenfach und das jahrein und jahraus.

In der Zeitschrift Times wurde einmal die Frage aufgeworfen: "Wie soll eine so winzige und komplizierte Maschine je untersucht werden können? Und selbst wenn nach ungeheurem Aufwand eine Zelle des Menschen ganz verstanden werden sollte, so hat der menschliche Körper noch mindestens 200 weitere Arten".

Was soll man nun glauben? Ist die lebende Zelle ein Produkt der Evolution oder steht mehr dahinter? Zu welchem Schluss gelangt man, wenn man auch hier sein Denkvermögen einsetzt? Und wie bewertet man in diesem Fall das Beobachtbare? Gelangt man dahin, die Möglichkeit eines Schöpfers in Betracht zu ziehen? Vielen geht es so, darunter auch etliche Wissenschaftler. Manche von ihnen sind erst durch ihre Forschungsarbeiten zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss.

Diese wenigen Beispiele aus der Natur können einen in der Frage nach Gott durchaus zum Nachdenken anregen. Eines, so denke ich, ist jedoch hier deutlich geworden: Für den Glauben an Gott gibt es überzeugende Gründe. Inwieweit jemand diese gelten lässt, hängt davon ab, ob er lediglich einer wissenschaftlichen Theorie vertraut oder ob grundsätzlich dazu bereit ist, den Gedanken an einen Schöpfer zuzulassen. Letztendlich ist das eine ganz persönliche Entscheidung.

LG Philipp

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Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Was müsste Gott tun, damit Du an ihn glaubst? Wie sollte er sich Dir beweisen?

Hättest Du nicht immer trotzdem ein Gegenargument? Eine Möglichkeit, den "Beweis" zu hinterfragen?

Um zu wissen ob ein Weg richtig ist, hilft kein diskutieren. Du musst den Weg ein Stück gehen, ein paar Schritte auf Gott zu wagen, ohne Vorurteile. Aber natürlich den Verstand nicht ausschalten. Gott ist die Liebe. Liebe kann man nicht beweisen, sondern nur erleben. Hab Mut!

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Im Prinzip kann man Gott beweisen, nur wissen das nur wenige wie das geht!

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Es gibt viele Gottesweise

Wenn Du Dich ernsthaft damit beschäftigt hättest, würdest Du das Wort "Gottesbeweise" (nicht "Gottesweise"!) in Anführungsstriche setzen (so wie ich) und wissen, dass diese alle (wirklich ALLE) widerlegt wurden!

Es gibt keinen schlüssigen, nachvollziehbaren, falsifizierbaren Beweis für die Existenz irgendeines Gottes!

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Ich brauche Gott nicht "beweisen", das macht Er (Röm.1,18-20).

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Kommentar von Kazblack180
06.06.2016, 20:11

Ob es ihn gibt und Beweise sind Ansichtsache/glauben

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es gibt KEINEN einzigen gottesbeweis..............ansonsten bitte mal diese beweise zeigen......:)

es gibt KEINE götter, KEINE geistwesen usw., denn sie sind erfindungen der menschen selbst..............schau dir die geschichte der menschheit, der religionen UND die entstehungsgründe der götter/geistwesen an, dann hast du echte fakten, die eindeutig belegen:

nicht gott hat den menschen erschaffen, der mensch hat sich seine götter selbst erschaffen.........:)

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Kommentar von samii1409
05.06.2016, 18:35

mit Gottesbeweis meine ich die von Aquin, Cantebury etc. wollte eig eigene Meinungen dazu hören

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Naja, soviel ist klar. Jesus Christus war hier auf der Erde und nach ihm werden die Jahre gezählt und die Feste gefeiert. Wer behauptet, dass es keinen Jesus Christus gab, kann auch Nero oder Herodes Antipas oder naheliegender sich selbst in Zweifel ziehen.

Jesus Christus starb - genau so wie er und die Propheten der alten Schriften vorher gesagt hatten. Er stand am dritten Tag von den Toten auf genau wie er vorher gesagt hatte. Er wurde geboren, wo die alten Propheten der Bibel vorhergesagt hatten. 

http://www.soulsaver.de/glaube/argumente-fur-gott/-26-die-voraussagen-zur-kreuzigung/

Er war und ist der Sohn Gottes. Gottes Sohn eben.

Gott wurde Mensch, damit du und ich begreifen können. 

Gott ist zwar Geist, aber er wurde Mensch für dich - zum Anfassen. Wichtiger als anfassen sind seine Worte....lies nach

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Gott ist nichts weiter als die Erfindung von antiken, bis frühmittelalterlichen unterentwickelten nahöstlichen Stämmen, welche weder lesen noch schreiben konnten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

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Kommentar von samii1409
05.06.2016, 18:52

keine gute argumentation...

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Ob man denkt, dass es Gott gibt, sei jedem überlassen.

Aber was es ganz eindeutig NICHT gibt, sind Beweise für die Existenz Gottes! Es gibt weder viele noch wenige, weder bekannte noch unbekannte. Es gibt KEINEN EINZIGEN.

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Ich kann Gott beweisen.

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Ich glaube nicht an einen Gott als Person, aber denke trotzdem es gibt etwas übermächtiges denn irgend etwas muss ja vor allem gewesen sein

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Kommentar von samii1409
05.06.2016, 18:37

So sehe ich das auch aber mein Lehrer meinte wenn ich an etwas übermächtiges glaube, glaube ich im prinzip an gott

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Nein das ist Unsinn, der entstanden ist als man sich vieles nicht erklären konnte

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Kommentar von samii1409
05.06.2016, 18:41

aber man kann heutzutage immer noch vieles nicht erklären.. die welt ist durch urknall entstanden ja, aber es ist eine endlose reihe aus zufällen die die welt so gemacht hat wie sie ist.. denkst du wirklich das es millionen "zufälle" waren

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Kommentar von Viktor1
05.06.2016, 19:57

Dieses Argument ist unlogisch.
Was können wir uns eigentlich wirklich nachvollziehbar erklären ?
Das Sein an sich, also daß etwas ist ?
Die Gesetzlichkeit der Natur ?
Das Leben an sich ?
Die Selbsterkenntnis des Menschen ?
Wir haben Teilerkenntnisse darüber , wie etwas funktioniert und Teil-Thoerien darüber wie sich etwas entwickelt hat.
Jede "Frage" welche wir dazu beantworten können wirft weitere Fragen auf.
Ein Beweis dafür , daß Gott IST, ist damit noch nicht gegeben aber die Vorstellung davon, daß er eben IST, ist von Unsinn weit entfernt.
Also hier wackelt der Peter gewaltig.

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