Denkt ihr es gibt ein Leben nach dem Tod. Bitte um ehrliche und ausführliche Meinungen!:)?

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11 Antworten

Nein, wobei mir klar ist, dass dies nur eine Überzeugung ist.

Die mir bekannten Alternativen wirken auf mich zu konstruiert und zu sehr danach, als würde man sich die Welt malen, wie man sie gerne hätte.

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Ich halte es für eine verständliche aber grandiose Selbstüberschätzung, wenn wir mit  unserer menschlich begrenzten Sicht meinen, wir könnten die Wirklichkeit mit unserem dualistischen Denken total erfassen. Jenseits unseres eng begrenzten Wirklichkeitserlebens greift unser Denken nicht mehr.

Drum bleibt mir für die Antwort auf Deine Frage nur das Glauben.
Glauben kann für mich im Bereich des Existentiellen wichtiger sein,  als jedes Wissen - ein Gedanke der Religionen schon immer den Missbrauch des Denkens und Handelns ermöglicht hat – was für mich aber nicht heißt, dass ich auf ihn verzichten muss.

Damit zu  Deiner Frage:

Ich war vor der Geburt Teil einer undenkbaren Wirklichkeit, ich bin jetzt Teil dieser Wirklichkeit und werde es auch nach meinem Tod sein.

Wer will kann die "Ganze Wirklichkeit" auch "Leben" nennen, oder "Gott" oder "Weltgeist" oder "Natur" oder.............

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Hallo ArminTheBrain,

die Vorstellungen, was nach dem Tod geschieht, gehen oft weit auseinander. Einige glauben, der Mensch besäße eine unsterbliche Seele, die den Körper beim Tod verlässt und an einem jenseitigen Ort weiterlebt. Andere sagen, von dem Menschen bleibt gar nichts übrig und er höre einfach auf zu existieren. Doch egal, welche Auffassung jemand vertritt, die meisten haben irgendwie Angst vor dem Tod. Warum? Kurz gesagt sind wir mit dem Wunsch erschaffen worden, für immer am Leben zu bleiben. Darum wird das Sterben als etwas völlig Widernatürliches empfunden. Manche haben jedoch zusätzlich Angst, weil sie befürchten, sie könnten in die Hölle kommen.

Um sich Klarheit zu verschaffen, wäre es hilfreich, einmal in der Bibel nachzuschauen, was sie über den Tod sagt. In dem Bibelbuch Prediger steht unmissverständlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [das Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5,10) Wenn der Mensch stirbt, dann hört er auf zu existieren. Er befindet sich, wie obiger Text zeigt, in einem Zustand völliger Bewusstlosigkeit. Sämtliche Lebensfunktionen sind erloschen, da sie an den Körper gebunden sind. Nach der Bibel gibt es nichts - auch keine Seele - , die nach dem Tod weiterlebt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass mit dem Tod für immer alles aus ist. Die Bibel spricht von einer Auferstehung, bei der Gott die Toten zum Leben zurückbringen wird. Wie ist das möglich? Weil Gott ein vollkommenes Gedächtnis besitzt, das in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes einzelnen zu erinnern. Für Gott ist die Auferstehung ungefähr so, als würden wir einen Schlafenden wecken. Aus diesem Grund verglich Jesus den Tod mit einem Schlaf (siehe Joh. 11:11-14). Nach der Auferstehung werden die meisten auf der Erde weiterleben, allerdings unter besseren Voraussetzungen, als dies heute der Fall ist. Gott wird, wie die Bibel zeigt, zuvor in das Weltgeschehen eingegriffen und für bessere Verhältnisse gesorgt haben. Dies wird mit sehr schönen Worten in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel beschrieben. Dort heißt es: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Die Auferstehung ist ein in der Zukunft liegendes Ereignis, das Jesus einmal wie folgt beschrieb: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29). Das bedeutet, dass die Verstorbenen bis zum Tag der Auferstehung im Todesschlaf ruhen. Es gibt auch niemanden, der mit einem Höllenfeuer gestraft wird. Wenn man über das Gesagte nachdenkt, dann mag man zwar immer noch ein gewisses Unbehagen bei dem Gedanken an seinen eigenen Tod empfinden, doch ist einem der ganz große Schrecken vor dem Tod sicher genommen. Ist das nicht sehr erleichternd?

LG Philipp

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Rein wissenschaftlich gesehen gibt es nicht das kleinste Indiz dafür dass nach dem Tod noch irgendetwas kommen würde.

Die Existenz der Seele ist wissenschaftlich nicht erwiesen und zudem in ihrer Beschreibung höchst widersprüchig, weshalb es keinen Grund gibt sie nicht als Aberglauben anzusehen.

Mit dem Tod (meist schon bevor der Körper endgültig den Löffel abgibt), erlischt das Bewusstsein des Individuums und damit jegliche Fähigkeit Information aufzunehmen und zu verarbeiten.

Kurz gesagt, man bekommt nicht mit das man gestorben ist, so wie man die Zeit vor der Geburt (bzw. der Bildung des Bewusstseins) nicht mitbekommen hat.

Das Universum existiert seit mehr als 13 milliarden Jahren, dich selbst gibt es seit 16? 18? 20? Jahren? die 13 milliarden Jaher vor deiner Geburt hast du nicht mitbekommen und so wirst du auch die Zeit nach deinem Tod nicht mitbekommen.

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe keine große Angst vor dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

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Hi, ich antworte aus persönlichen Erfahrungen und meiner Eigenen Meinung.

Ich bin Satanist. Ich glaube an die Technik. An ein Leben nach dem Tod glaube ich nicht und bin davon überzeugt, dass der Mensch wenn er stirbt kein Bewusstsein oder eine Seele hat, die weiter lebt.
Es gab viele Studien, die z.B. Nahtoderfahrungen ausgewertet haben, aber das finde ich auch einen Schwachsinn, da man erwartet, das selbe zu sehen wie andere.

Was du dir bei deiner Frage erhofft hast, weiß ich nicht, aber ich hoffe, dass du deinen Weg findest, denn wenn du dir jetzt ein gutes Bild vom Tod in den Kopf setzt, dann wird es einfacher, den Tod anderer oder selbst deinen, besser zu verkraften.

LG Ben

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Es ist ziemlich schwer zu beantworten weil es ja niemand weiß.

Ich denke schon, dass nach dem Tod noch irgentetwas kommt, wie ein neues Leben, weil eine Ende ist ja auch schwer vorstellbar.

Du kannst dir ja mal dieses Video ansehen: 

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Bitte um ehrliche und ausführliche Meinungen!:)?

Was erwartest du? Dass sich jemand meldet, der tot ist?

Ich kann nur aus meiner Vorstellung schreiben.

Als meine Tochter gestorben war, war es für mich tröstlich, mir vorzustellen, dass sie jetzt

wo anders

ist. Dass es ihr dort gut geht.

Aber ob es das wirklich gibt, kann dir keiner sagen.

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Wissen kann es kein Lebender, aber hoffen.

Ob es wie Himmel oder Hölle endet, wer weiß. Eine Existenz ohne seelische und körperliche Schmerzen wäre doch schonmal was.

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Ich stelle mir das Leben nach dem Tod wie das Leben bevor man geboren wurde vor.

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