Frage von Neymar1997, 106

Denkt ihr, es gibt Aliens die intelligent sind?

Ich denke mir so es gibt im Universum Billionen Planeten und davon wird es intelligentes Aliens geben was denkt ihr?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von derastronom, 41

Es gibt eigentlich keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler (die mit Astronomie vertrauten meine ich), der nicht an Leben auf anderen Planeten glaubt. Bei der Frage nach intelligentem Leben verhält es sich ähnlich, wobei hier die Frage nach der zu erwartenden Häufigkeit interessant ist.

Schon vor über 50 Jahren hat der Astrophysiker Frank Drake eine Gleichung formuliert, die einen Ansatz für das Vorkommen intelligenten Lebens liefert:

Das kannst Du hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung

oder bei Freistätters Blog

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/10/20/3796497-ausserirdische-z...

nachlesen.

Der Begriff Gleichung vermittelt irgendwie den Eindruck einer endgültigen Lösung. Aber Vorsicht bitte, denn manche der Faktoren sind mittlerweile sehr gut abschätzbar, andere aber so gut wie fast gar nicht.

Es gibt ebenso mehrere Abwandlungen dieser Drake-Gleichung, die sie zu verfeinern suchen bzw. gewisse Details besser betonen wollen.

Dennoch bleibt die Abschätzung hochspekulativ. Beispielsweise begründen Peter D. Ward und Donald Brownlee in ihrem Buch "Why Complex Life Is Uncommon in the Universe" (dt.: "Unsere einsame Erde: Warum komplexes Leben im Universum unwahrscheinlich ist") sehr schlüssig die Möglichkeit, dass wir in unserer Milchstrasse möglicherweise die (momentan) einzige Zivilisation sein könnten. Ursächlich dafür sind eine Reihe von Parametern, deren Zusammentreffen ungemein selten sein dürfte.

Darüber darf man durchaus anderer Meinung sein.

Eines ist aber klar und wissenschaftlich abgesichert: Die jetzigen Erkenntnisse über die Energiedichte des Universums weisen darauf hin, dass das Universum ganz sicher um viele, viel Zehnerpotenzen größer ist als "nur" die 46 Milliarden Lichtjahre Radius habende "Kugel" des Hubble-Volumens, des potentiell beobachtbaren Teils des Universums.

Ein unendlich ausgedehntes Universum scheint durchaus wahrscheinlich.

Dann anzunehmen, dass wir die einzigen sind: eher naiv ...

Eine ganz andere Frage ist eine Kontaktaufnahme mit solchen Außerirdischen. Interstellare Raumfahr wird zwar in der Science-Fiction lockerst betrieben. Sie ist aber in der wirklichen Welt aufgrund der unfassbaren Entfernungen geradezu unfassbar schwierig.

Kontaktaufnahme durch z.B. Funk. Ist nicht ausgeschlossen (siehe SETI-Bemühungen). Allerdings könne es mühsam werden, wenn man immer paar Hundert Jahre auf eine Antwort warten muss (Laufzeit der Signale). ;-)

Kommentar von derastronom ,

Danke für die Auszeichnung!

Antwort
von LieberKiffer, 33

Hi :-),

ich denke das Problem ist dass man schwer oder unmöglich beweisen kann dass es etwas NICHT GIBT. Andersherum ist es einfacher und eindeutiger. So z.B. auch bei "Wundern".

Stelle Dir vor Du wärst ein "Steinzeit-Genie" oder in einem unentdeckten Regenwald der Medizinmann. Du hättest erkannt, dass es Luft gibt, dass sie ein Gewicht hat und dass alles was schwerer als Luft ist nach unten fällt. Jetzt kommt ein "Alien" mit Hubschrauber. Unmöglich, das Ding kann unmöglich fliegen, der "Alien" sieht ganz anders aus (andere
Hautfarbe), hat komische Geräte am Kopf usw. Warum? Weil Du nicht die Gesetze des Auftriebes kennst, die dem Gewicht entgegenwirken, weil Du keine andere Rassen kennst usw. So wäre es z.B. auch denkbar dass hochentwickelte Wesen Fähigkeiten haben wie Menschen z.B. das sprechen. Kein Mensch denkt an jede Schallwelle die er produziert, hört usw.
Trotzdem können wir über Sprache kommunizieren. Wir können es halt einfach.

Dieses Wesen könnte eventuell durch Gedankenkraft Wasser
in Wein verwandeln (Materie = Energie, Energie =  Gedanken??? (vielleicht auch 3 Agregatzustände?)) Materie manipulieren, in seine Elementarteilchen zerlegen und in anderer Kombination wieder zusammenfügen. Es denkt nicht an jedes Atom und Molekül, es kann es einfach. Es weiß vielleicht nicht einmal etwas von Atomen so wie es Menschen gibt die nichts von Schallwellen wissen aber dennoch  sprechen können.

Warum erzähle ich das alles? Ich denke, jedes Wesen kann nur bis zu seinem eigenen Horizont die Umwelt erkennen. So hält sich eine Ameise vielleicht auch für das intelligenteste Wesen im Universum, weil es Staaten bildet, weil es die Blattläuse melkt usw. Die Ameise hat keine Vorstellung von dem Menschen wie der Mensch keine Vorstellung von den Möglichkeiten eventueller "Aliens" hat. Alerdings versuche ich z.B. durch Analogien, über diesen Tellerrand hinauszusehen.
Im Prinzip versteht aber jedes Wesen nur so viel, wie es sein geistiger Horizont zulässt.

Ich vermute daher, das es viele verschiedene Stufen der Entwicklung von Leben in diesem rießigen Universum gibt.  Leben, welches nicht so weit und komplex entwickelt ist wie der mensche (z.B. die Ameise) aber auch Wesen, welche unsere Entwicklung bei weitem übertreffen. Sie würden uns eventuell "unmöglich" erscheinen, weil wir ihren  Entwicklungsstand nicht mehr verstehen können. So wie eine
Steinzeit-Proffessor nichts mehr von Hubschraubern  verstehen würde. Auf den Gebieten "Aliens", "Geisheilung", "Wunder" oder was auch immer tummeln sich allerdings auch viele Scharlatane. Man sollte daher immer kritisch und skeptisch bleiben denke ich, man kann aber auch nicht von
vorneherein alles ausschließen.

Meine prinzipielle Einstellung, egal ob "Aliens", "Wunder" oder was auch immer ist deshalb, dass man es nicht 100%-tig ausschließen kann. Wenn es z.B. "Wunder" geben sollte so ist es in Wirklichkeit nur etwas was mir als "Wunder" erscheint. Es muss trotzdem eine Erklärung dafür geben, auch wenn ich sie (noch?) nicht kenne. So verhält es sich auch mit den "Aliens". Außschließen dass es sie gibt würde ich nicht. Bei den vielen Exoplaneten die man inzwischen entdeckt denke ich sogar er wäre aüßerst unwahrscheinlich, wenn es keine gäbe. Es gibt anscheinend mehr Exoplaneten (hochgerechnet) als es Sterne gibt. Unsere Milchstraße hat 100.000.000.000 bis 200.000.000.000 Sterne (100 bis 200 Milliarden). Etwa ebensoviele Galaxien gibt es im Universum, also 100 bis 200 Milliarden zum Quadrat = 10.000.000.000.000.000.000.000 bis 40.000.000.000.000.000.000.000 Sterne (10 bis 40 Trilliarden) und noch mehr Planeten. Es gibt also mindestens 10 Millarden x 1 Billion Planeten, wenn ich vorsichtig mit den kleineren Zahlen und nur einem Planet pro Sonne rechne!!!

Ich denke der Mensch steht in seiner Entwicklung irgendwo mittendrin in seiner Entwicklung. Zwischen absolut primitiven Lebensformen und noch weiter entwickelten Wesen als wir es sind. Die rießigen Entfernungen im Universum sind bei  (maximal?) Lichtgeschwindigkeit halt ein großes Problem. Falls es wirklich Überlichtgeschwindigkeit geben sollte frage
ich mich, warum wir nicht von "Aliens" schon vor langer Zeit besucht wurden. Oder wurden wir es vielleicht sogar und wir sind ihnen noch zu primitiv?

Das waren jetzt meine Gedanken. Ich hoffe alles  nachvollziebar. Fazit: Ich gehe mit sehr hoher  Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es noch anderes  intelligentes Leben gibt. Wahrscheinlich auch welches was sogar weiter entwickelt ist als wir :-)

Liebe Grüße
Valentin



Antwort
von kami1a, 17

Hallo! Zunächst hast Du das Glück dass Dir mit "der Astronom" auch ein Profi geantwortet hat. Aliens wird es geben aber : 

  • Finden sie uns?
  • Wäre das gut? 

Die Entfernungen sind unglaublich und die Erde ist nur ein Staubkorn. Suche Dir einen Stern am Himmel aus. Von dort aus würdest Du die Erde mit einem guten Fernrohr nicht mehr sehen können. Übrigens sollten wir uns eine Begegnung mit Aliens nicht wünsche. Wenn aber schwache Zivilisationen in Kontakt mit starken Zivilisationen treten, ist das in der Geschichte immer schlecht ausgegangen Und wären sie nicht stärker so könnten sie uns nicht erreichen

Ich wünsche Dir ein gutes und schönes Wochenende.

Antwort
von Grautvornix16, 23

Hi,- das ist eine Wahrscheinlichkeitsfrage. Und angesichts der anzunehmenden hohen Zahl von Sonnen mit Planeten - und selbst nach Annahme, daß Leben nur nach unseren Vorstellungen denkbar ist und der dann noch übrig bleibenden hohen Zahl erdähnlicher Planeten und dann unter der erschwerten Annahme, daß Donald Trump und Dieter Bohlen intelligente Wesen sind --- ich glaube: Es muß sie geben! ;-)

Kommentar von Weltraumdackel ,

Kleiner Offtopic: Dieter Bohlen hat nach seinem Abitur ein BWL-Studium absolviert und ist danach Plattenmillionär geworden. Da fällt mir die Annahme der Wahrscheinlichkeit ob es sich bei ihm um ein intelligentes Lebewesen handelt umso leichter ;-)

Kommentar von Grautvornix16 ,

Hi, die meisten Millionärsbiographien beweisen nur den tatsächlichen Unterschied zwischen "klever" und "intelligent". Das dieser Unterschied in der heutigen Zeit zunehmend verschwimmt ist schon klar aber trotzdem wichtig. Reichtum und kommerzieller Erfolg ist in der Regel kein Intelligenznachweis - außer für Leute wie Veronika Feldbusch und andere "It-Girls and -Boys" mit den entsprechenden Idolen. Das paßt dann schon.- Ach so: ich glaub "Dolly Buster" ist auch Millionärin :-D. Und was das BWL-Studium betrifft: Das macht man wenn man Probleme mit logisch-komplex-abstrakten Aufgabenstellungen hat. Mittlerweile ist das ein Massenstudium für Leute geworden, die nach einem Weg suchen, irgendwie "akademisch" zu werden und trotz begrenzter (Denk-) Mittel einen gut bezahlten Job in der Wirtschaft zu bekommen (was aber auch nicht mehr so generell ist). Danach kommt nur noch Sozialpädagogik /Erziehungswissenschaft. - Sorry das klingt arrogant, soll es aber nicht sein. Jeder Beruf hat seine Würde. Und wer seinen Job beherrscht und gut macht verdient Respekt.  Aber man sollte schon die Relationen beachten und "die Kirche im Dorf lassen". Leute wie Bohlen leben von einer Kombination aus Instinkt, dem glücklichen Zufall und abgezockter Zähigkeit - nicht von ihrem Intellekt. Es dürfte Billionen von Alien geben, die ihn bei Letzterem übertreffen. Und nach Intelligenz hast du doch gefragt - oder? ;-)

Kommentar von Weltraumdackel ,

Einige Argumente klingen erstmal ganz gut (deswegen wahrscheinlich die beiden "Däumchen hoch"), sind aber bei genauerer Überlegung haarsträubend. Wenn jemand Abitur macht und anschließend ein Studium abschließt (egal welches und egal wer) muss einen erhöhten Grad an Intelligenz besitzen. Ich stelle Bohlen sicher nicht mit intellektuellen Philosophen oder nobelpreisgekrönten Raketenwissenschaftlern auf eine Stufe.

Was mich aber ärgert sind dämliche, populistische Vorurteile und vor allem dass Menschen, die man selbst nie persönlich kennengelernt hat, als Symbol der menschlichen Dummheit hinzustellen.

Aber ich glaube wenn deine hochentwickelten Aliens die Menschen beobachten, werden sie sich davor hüten mit einem Haufen von egoistischen, vorurteilbehafteten, sich hassenden, ignoranten, gierigen, gegenseitig umbringenden Erdlingen Kontakt aufzunehmen - egal wie clever oder intelligent sie sein mögen.

Kommentar von Grautvornix16 ,

Hi,-du kannst dich wieder abregen. Ich habe nicht von "Dumm" gesprochen sondern vom Unterschied zwischen Cleverness und Intelligenz und der Notwendigkeit zu relativieren. Zum anderen habe ich klargestellt - gerade um solche Einwürfe zu vermeiden - das jeder, der seinen Job anständig und gewissenhaft erledigt jeden Respekt verdient (solange er sich nicht daran beteiligt, die Abhängigkeiten zu erzeugen, die er danach selber ausbeutet).

Das es einen Unterschied Zwischen "Bauernschläue" und Intelligenz gibt und unser heutiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem das Erste fördert und das Zweite eher zum Risiko für persönliche "Karriereaussichten" macht habe ich weder erfunden noch verursacht. Aber das ist eben die Eigendynamik solcher Systeme, dass die Zahl derer wächst, die von diesem Unterschiedsproblem nicht (mehr) betroffen sind. 

Frage an dich: wer war intelligenter? Steve Wozniak, der technisch-mathematische Erfinder des "Apple I" oder Steve Jobs, der das Produkt vermarktet hat. Ist der erfolgreiche Vermarkter mit den gleichen Maßstäben an Intelligenz zu messen wie der erfolgreiche Erfinder? Oder entscheidet sich Erfolg vielleicht doch eher am besseren Instinkt für Vermarktungskampagnen und ein "Performancetalent"?

PS: Ich bin weder neidisch, noch egoistisch oder voller Hass und auch Vorurteile habe ich nicht mehr wie jeder andere auch (aber ich weiß wenigstens das auch ich welche habe).

Ich beneide Bohlen nicht,- bin mit meinem Leben sehr zufrieden, halte es alles in allem für gelungen und halte mich sogar für erfolgreich.

Aber Argumente (die sind immer diskutierbar) können auch entstehen, ohne das es eine "persönliche Attitüde oder Verwicklung" gibt. Einfach so - weil man etwas für richtig oder falsch hält. ;-)

Kommentar von Weltraumdackel ,

Mein letzter Absatz war gar nicht auf dich persönlich gemünzt, sondern auf die gesamte Menschheit. Es war ein Versuch den Bogen wieder auf das eigentliche Thema lenken. Schließlich ging es ja hauptächlich um Aliens und nicht um Dieter Bohlen oder seltsamen Silikonwesen ;-))

Kommentar von Grautvornix16 ,

Hi,- nicht ganz: es ging um die Wahrscheinlichkeit für intelligente Aliens. Und da muß man ja vorher auch mal schauen was wir da alles so drunter verstehen. - Ist ja auch nicht einfach so wie eine physikalische Naturkonstante. Und ich denke, daß jede Gesellschaft ihre zeit-aktuellen Vorstellungen / Bedeutungen zu den Begriffen entwickelt, die sie benutzt. So findet man heutzutage ja auch kaum noch jemanden der klar zwischen Bildung und Ausbildung unterscheidet (nur mal als Beispiel). - Zu einer Wahrscheinlichkeit von Planeten mit "Leben" wurde ja auch schon z. B. die "Drake-Gleichung" ins Spiel gebracht. Aber für die prognostizierbare Menge an Planeten mit "intelligentem" Leben sind eben nicht nur astronomisch-physikalische Parameter wichtig sondern eben auch soziologisch-psychologische zur Entwicklungseinschätzung eines Lebewesens zusammen mit unseren eigenen Maßstäbe an den Begriff "Intelligenz"; was ggf, je nach Maßstab die Zahl der Planeten vielleicht wieder etwas überschaubarer machen würde. -  Auf mehr wollte ich gar nicht hinweisen. ;-)

Antwort
von Abnehmen15Kilo, 6

Außerirdisches Leben existiert entweder auf dem Mars oder auf einen anderen Planeten. Wie ihr wahrscheinlich wisst, hat die NASA 1284 neue Planeten entdeckt (was ich teils für Schwachsinn halte) und es gibt noch unendlich viele andere noch nicht entdeckte Planeten. Es gibt doppelt so viele Planete wie Sterne.

Im schwarzen Loch sollte eine andere Zeit und Raum herrschen...

In Irak damals der Krieg im Jahr 2003 war nur Schwachsinn. Die Amis haben alles durcheinandergebracht, da sie ganz genau wissen dass im Süden von Irak sehr wertvolle Bodenschätze und sogar Sternentore existieren.. Wer weiß, vielleicht sind die 'Aliens' aus dem Schwarzen Loch wo eine andere Zeit existiert und von den Sternentoren..

In den Kinderfilmen wird die WAHRHEIT gezeigt. Das mit den drehenden Löchern, wo man reingeht und plötzlich wo anders ist... Und Merlin mit den tanzenden Steinen etc. DAS ALLES IST DIE WAHRHEIT. AUCH wenn es UNGLAUBLICH IST..

Aliens waren schon zig Tausend oder Millionen Jahre vor uns da.. Danach sind wir erschaffen worden. Die Pyramiden, die Mayapyramiden, Stonehenge etc. wurde alles mit Hilfe von übernatürlichen Kräften gebaut.

Die NASA, CIA, etc. verheimlicht echt alles, was es nur zu verheimlichen gibt... Aber irgendwann werden die Aliens noch auf die Erde landen und es uns hier zur Hölle machen. Also sollten die NASA etc. lieber die Finger weg von den Versuchen und mit der Suche nach Außerirdischem Leben lassen!

Antwort
von MrMuffin1, 41

Klar irgendwo da draußen gibt es sicher eine intelligentere Lebensform als uns Menschen.. fragt sich nur wo

Antwort
von BurkeUndCo, 20

Es gibt so viele Sterne im Universum, dass es sich noch an vielen anderen Stellen Leben, und auch intelligentes Leben geben wird.

Nur Kontakt werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit nicht bekommen, denn dafür sind die astronomischen Entfernungen einfach viel, viel zu groß.

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