Frage von shewantzztheD, 142

denkt ihr, dass es außerirdisches leben gibt?

wenn ja wieso

Antwort
von unlocker, 78

warum nicht? Allerdings wohl so weit entfernt (zumindest intelligente Lebewesen mit denen man theoretisch kommunizieren könnte) das wir wohl trotzdem nie Kontakt haben werden, zumindest in beide Richtungen. Die nächsten bekannten Exoplaneten in der habitablen Zone sind mehr aus 10 Lichtjahre entfernt. Warum sollte die Erde der einzige Planet mit Leben sein? Auch auf dem Mars gab es früher wohl Wasser, und damit möglicherweise auch Leben

Antwort
von Buckykater, 23

Mit großer Sicherheit ja. Immerhin wurden schon mehr als 3400 Exoplaneten gefunden und neue Untersuchungen ergeben sogar das allein in der Milchstraße so gut wie jeder Stern mindestens 1 oder zwei Planeten hat, Auch Systeme mit bis zu sieben Planeten wurden schon gefunden. in anderen Galaxien wird das dann wohl ähnlich sein Demnach gäbe er mehr Planeten als Sterne im Universum. Da wäre es mehr als nur sehr unwahrscheinlich wenn nur einer bewohnt werden und auch Monde können Lebern beherbergen . ob wir es aber je finden kann sich nicht sagen. Dort hin kommen oder direkt kommunizieren ist so gut wie unmöglich. Nur um unser Sonnensystem zu verlassen bräuchte man selbst mit Lichtgeschwindigkeit um die zwei Jahre. Zum nächsten Stern(Nicht Sonne) 4,3 Jahre. Auch die Zeit selbst kosmische Strahlung geringe Schwerkraft Versorgung Der Crew, Antrieb uvm sind ein Problem. Und auch eine Kommunikation ist nicht wirklich möglich. Fänden wir in 60 Lichtjahren Entfernung nachweislich eine Planeten mit einen technisch hoch entwickelten Zivilisation und würden ein Signal schicken bräuchte es 60 Jahre dis dort hin. Empfangen sie es und würden Antworten bräuchte diese ebenfalls 60 Jahre. Wir müssen mindestens 120 Jahre auf eine Antwort warten.  Auch sähen wir dieses Leben hätten wir rein theoretisch ein Superteleskop wie es vor 60 Jahren war.  Sterne zb sehen wir wie sie in der Vergangenheit waren. Einen 12.000 Lichtjahre entfernten Stern sehen wir wie er vor 12.000 Jahren war.  Wenn überhaupt könnte man die Entfernungen nur mit großen Generationenschiffen überwinden die tausende Jahre oder länger unterwegs sind oder wenn wir mal in der Lage sind Wurmlöcher zu erzeugen sofern das überhaupt möglich ist. Einfach mal so zu einem weit entfernten Planeten fliegen oder mal eben mit den Wesen dort reden wie in Filmen ist einfach nicht. Entfernungen und Zeit machen das unmöglich

Antwort
von HansH41, 44

Carl Sagan (ich hoffe, ihr kennt ihn) hat auf diese Frage geantwortet:

Ein so großes Universum wäre eine Verschwendung, wenn es nicht öfters intelligentes Leben gäbe.

Antwort
von Andrastor, 22

Ich vermute dass es Leben auf anderen Planeten gibt, für sehr wahrscheinlich halte ich auch weitere intelligente Spezies, wie den Menschen.

Allerdings denke ich auch dass wir niemals mit diesen Spezies Kontakt aufnehmen werden.

Antwort
von Tannibi, 58

Lustigerweise glaubt fast jeder, dass es das gibt, aber fast
niemand würde es glauben, wenn jemand ihm sagte, soeben
seien Außerirdische auf der Erde gelandet.

Der Grund, warum man das glaubt, ist ausschließlich statistisch:
Es gibt unfassbar viele Sterne, also Sonnen, und man hat auch
schon eine Menge Exoplaneten nachgewiesen. Viele Planeten -->
hohe wahrscheinlichkeit für Leben.

Kommentar von Zakalwe ,

Lustigerweise glaubt fast jeder, dass es das gibt, aber fast
niemand würde es glauben, wenn jemand ihm sagte, soeben
seien Außerirdische auf der Erde gelandet.

Wieso soll das lustig sein? Beide Annahmen sind durchaus logisch durch ihre Wahrscheinlichkeit begründet. Das Universum ist so riesig, dass die Annahme, es gäbe außerirdisches Leben, durchaus nicht abwegig, ja sogar wahrscheinlich ist. Wegen dieser riesigen Entfernungen (raum- und zeitmäßig) ist es aber gleichzeitig eben auch unwahrscheinlich, dass sie auf der Erde landen.

Kommentar von Tannibi ,

Das ist natürlich Unsinn. Die Menschheit gibt es noch nicht lange,
also ist es wahrscheinlich, dass eine andere intelligente Rasse
schon viel länger existiert und sehr viel fortschrittlichere
Technologien hat. Wenn die nicht mit blöden Raketenantrieben
durchs All gondeln wie wir, sondern zum Beispiel Wurmlöcher
als Transportmittel verwenden, spielen weder Zeit noch Entfernung
eine Rolle.

Kommentar von Zakalwe ,

Wenn die nicht mit blöden Raketenantrieben
durchs All gondeln wie wir, sondern zum Beispiel Wurmlöcher
als Transportmittel verwenden

Das setzt voraus, dass man Wurmlöcher tatsächlich als Transportmittel verwenden kann. Du weißt das 100%ig? Dann weißt du mehr als alle aktuellen Wissenschaftler.

Die Menschheit gibt es noch nicht lange,
also ist es wahrscheinlich, dass eine andere intelligente Rasse
schon viel länger existiert und sehr viel fortschrittlichere
Technologien hat.

Wahrscheinlicher ist, dass diese andere intelligente Rasse schon lange den Weg alles Vergänglichen gegangen ist. Die Menschheit gibt es tatsächlich noch nicht lange und trotzdem stand sie schon am Rande der Selbstvernichtung und hat sich von diesem Rand noch nicht weit entfernt.

Dass eine Zivilisation so lange existiert, dass sie eine interstellare Raumfahrt entwickeln kann und währenddessen weder durch Selbstverschulden, Naturkatastrophen etc. ausgelöscht oder zurück geworfen wird und dann noch zeitgleich eine ähnliche Zivilisation in relativer räumlicher Nähe findet - das ist ganz einfach unwahrscheinlich.

Ich mag ja selbst Science Fiction, aber die Realität sieht halt anders aus.

Kommentar von Tannibi ,

Niemand weiß, wie die Realität aussieht. Dur wirst mir aber keinen
einzigen Wissenschaftler nennen können, der bestreitet,
dass Wurmlöcher zum Transport dienen könnten. Ich habe lediglich
darauf hingewiesen, dass die Entfernung nicht zwingend ein
Hindernis sein muss.

Wahrscheinlicher ist, dass diese andere intelligente Rasse schon lange den Weg alles Vergänglichen gegangen ist.

Da du weißt, welcher Fall wahrscheinlicher ist,
kannst du auch die Wahrscheinlichkeiten angeben.
Wie sind die denn?

Dass eine Zivilisation so lange existiert, dass sie eine interstellare
Raumfahrt entwickeln kann und währenddessen weder durch
Selbstverschulden, Naturkatastrophen etc. ausgelöscht oder zurück
geworfen wird und dann noch zeitgleich eine ähnliche Zivilisation in
relativer räumlicher Nähe findet, ist ganz einfach unwahrscheinlich und
keineswegs Unsinn.

Ok - wie (un)wahrscheinlich ist es denn?

Kommentar von Zakalwe ,

Da du weißt, welcher Fall wahrscheinlicher ist,
kannst du auch die Wahrscheinlichkeiten angeben.
Wie sind die denn?

Wieso sollte ich die angeben? Die exakten Wahrscheinlichkeiten weiß keiner. Was nützt es dir denn, wenn ich dir sage, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 99:1? Du führst ja auch an, was du für wahrscheinlich hältst, ohne genaue Angaben.

Du führst lediglich an, was ich schreibe wäre Unsinn, ohne das belegen zu können. Theorien, was evtl. möglich sein könnte, sind kein Beleg dafür. Ich schließe es ja auch keineswegs aus, aber dass Außerirdische jemals bei uns landen werden ist halt unwahrscheinlich, aufgrund der riesigen Entfernungen und der langen Zeit, die eine solche Zivilisation existieren müsste. Die Entwicklung einer Raumfahrt muss man außerdem auch können und wollen.

Kommentar von Tannibi ,

Ich lasse es jetzt mal; mir wirds zu blöd.

Kommentar von OlliBjoern ,

Du vergisst, dass Wurmlöcher theoretische (!) Gebilde sind. Es gibt keinen Nachweis dafür, dass es sie in der Realität gibt. Du musst also auch an die Möglichkeit denken, dass es sie gar nicht gibt.

Wenn das so wäre (dass es sie nicht gibt), könnte auch kein Alien diese benutzen, und wir sollten uns an das halten, was bislang gesichert ist (dass kein Objekt mit Ruhemasse mit Lichtgeschwindigkeit reisen kann).

Es ist möglich, dass es Aliens gibt. Es ist aber auch möglich, dass es keine gibt (und die Statistiken sind im Grunde sinnlos, weil niemand die Grundwahrscheinlichkeit für die Bildung von Leben auf einem Planeten in der prinzipiell bewohnbaren Zone angeben kann).

Kommentar von Tannibi ,

Das vergesse ich selbstverständlich nicht. Das "Wenn" in meinem
Beitrag deutet darauf hin, dass ich das Beschriebene für möglich,
aber nicht für sicher halte. Irgendjemand hatte mit dem Raum/Zeit-
Problem argumentiert, und ich habe lediglich darauf hingewiesen,
dass das nicht zwingend ein Hinderungsgrund sein muss.

Antwort
von JTKirk2000, 19

Klar denke ich das. Ich denke, dass überall dort, wo die Bedingungen ausreichend sind, um Leben hervorzubringen, sich auch im Laufe der Zeit Leben entwickelt. Und sofern diese Bedingungen für intelligentes Leben ausreichen, dass sich im Laufe der Zeit dort auch solches entwickelt.

In Anbetracht der enormen Größe des Universums, der Vielzahl von Galaxien im Universum, der Vielzahl von Sternen in jeder Galaxie und vermutlich mehr Planeten als Sternen in jeder Galaxie gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit viele mit intelligentem Leben bewohnte Welten im Universum und vielleicht auch in unserer Galaxie.

Ich glaube allerdings nicht, dass welche in geheimen Anlagen auf der Erde herum modern. Immerhin werden sie wohl kaum den Gefahren des interstellaren Raumfluges trotzen können, nur um dann auf der Erde nichts besseres als eine Bruchlandung zu bauen.

Antwort
von Kometenstaub, 47

Ja. Aber sie sind intelligent genug, uns nicht zu besuchen.  Wer will sein Leben schon "downgraden"??

Antwort
von janfred1401, 37

Erich von Däniken versucht ja Fakten zuvermitteln. Bzw. zeigt er in seinen Büchern/Dokumentationen, dass viele Sachen der Geschichte uns von "seriösen" Historikern unlogisch erklärt werden.

Das Kulturen vor 3000 Jahren monumentale Bauwerke erstellt haben sollen mit einer Genauigkeit wie sie heute fast nicht möglich ist. Und das mit Werkzeugen der damaligen Zeit!

Nur ein Beispiel: die Seiten von Granitblöcken von riesigen Größen so gerade und glatt bearbeiet, dass zwischen den Blöcken kaum eine Fuge zu sehen ist..... Und erfahrene Bauingeneure heute sagen, dass das damals technisch definitiv nicht machbar war.

Das alleine ist für mich schon ein Beweis, dass die Menschen damals die Bauwerke nicht alleine errichtet haben.

Kommentar von OlliBjoern ,

Das kann man aber auch anders interpretieren:
- man unterschätzt das Können der damaligen Bauleute enorm
- auch der erfahrene Bauingenieur von heute kann nicht fundiert beurteilen, welche Möglichkeiten die Menschen damals hatten (woher sollte er das wissen? er kennt die heutigen, aber nicht die damaligen)

Für mich ist die Interpretation "die können das damals nicht alleine gebaut haben" eher ein Zeichen (europäischer und moderner) Selbstüberschätzung, denn man stellt die Menschen der Vergangenheit (unnötigerweise) als unfähig dar.

Für Aliens gibt es bis dato keine Belege. Auch nicht dafür, dass sie intelligent seien oder uns gar "etwas beigebracht" hätten. Bevor man Menschen aus der Vergangenheit etwas zutraut, greift man lieber auf völlig unbelegbare Vermutungen zurück.

Kommentar von janfred1401 ,

Wir wissen aber, was für Materialien für Werkzeuge die Leute damals hatten.

Es war ganz einfach technisch nicht möglich einen Granitblock so genau zu bearbeiten mit den damaligen Werkzeugen. Das Werkzeug mit dem man einen Stein bearbeitet muss immer etwas Härter sein als das zu bearbeitende Objekt. Das ist Fakt. Du kannst ja mal nachgoogeln seit wann es gehärteten Stahl gibt. Vor 4000 Jahren gab es gerade mal Bronzewerkzeuge. Die sind im Vergleich zu Granit weich wie ein Stück Holz.

Antwort
von KetamaPiece, 34

Ja ich glaube daran. Zumal das auch mal Neil Armstrong besätigt hat in einem Interview. Er schiebte noch hinterher das er es nicht mit ins Grab nehmen möchte.

Antwort
von AkifABl61, 17

Ja, es sieht ganz so aus. "Wäre doch sonst eine ziemliche Verschwendung, nicht wahr?" Mindestens 100.000.000.000 Sonnen gibt es allein in unserer Galaxis, und von denen gibt mindestens eben so viele ...

Aber wir können "ihnen" nur schwer begegnen. Nicht nur sind "sie" für uns "unendlich" weit weg (wir für sie natürlich dann auch), nein: Sie können auch schon vor Millionen, wenn nicht gar Milliarden Jahren existiert haben. Außeridische sind also nicht nur im Raum "weit weg", unter Umständen auch in der Zeit.

Einfache außerirdische Lebensformen allerdings beginnt man heute bereits auf dem nächsten Nachbarplaneten zu vermuten: Mikrolebewesen im Wasser unter der Marsoberfläche ... Wenn es "sie" nun womöglich schon gleich nebenan gibt, haben wir keinen Anlass anzunehmen, "wir" wären allein.

Antwort
von FragaAntworta, 69

Klar gibt es das, wäre ja auch vermessen, bei der Größe, etwas anderes anzunehmen.

Kommentar von swissss ,

.. wäre ja auch vermessen.. Physik einfach erklärt . Grundschule?

Kommentar von FragaAntworta ,

Klar, und wie ich sehe noch nicht einfach genug, Du hast es nicht verstanden. Baumschule?

Antwort
von precursor, 45

Ja, meiner Meinung nach schon, aber ich glaube nicht in unserer Galaxie.

Irgendwo in einer weit entfernten Galaxie wird es schon noch ne Lebensform geben die mindestens so intelligent wie der Mensch ist.

Herkommen und uns besuchen können sie aber nicht.

Kommentar von Lumpazi77 ,

In unserer Galaxie gibt es den Berechnungen der Wissenschaftler nach ungefähr eine Million lebensfreundlicher Planeten. Da gibt es sicher mehrfach Leben !

Kommentar von precursor ,

Ich kenne diese Formel mit der das berechnet wird !!

Diese Formel ist EXTREM unsicher, die Ergebnisse die man heraus bekommt sind mit extremen Fehlerspannen geschlagen.

Antwort
von Lexa1, 62

Ja gibt es . Warum sollten wir alleine sein im Universum.

Kommentar von swissss ,

Warum sollten wir nicht alleine sein im Universum. gibt es da ein Physikalisches Gesetz ?

Kommentar von Lexa1 ,

Ein Gesetz nicht. Aber warum sollte man so egoistisch denken. Und wenn die Bedingungen stimmen. Die Außerirdischen müssen ja nicht so aussehen wie wir.

Antwort
von chrisi565, 78

Könnte schon sein, wir wissen warscheinlich vieles noch nicht was es so alles noch gibt

Antwort
von Spassbremse1, 29

Eins ist klar - Planet Erde ist nicht die Krone der Schöpfung - da gibt es sicher noch andere und vielleicht auch intelligentere Lebensformen ...

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