
Die Aliens gibt es sicher nicht. Aber es wäre bei der Anzahl der Planeten im Universums vermessen, wenn der Mensch sich als einzige intelligente Lebensform fühlen würde. Bei der Planetenmenge sollten doh unzählige Umweltbedingungen existieren, die intelligentes Leben (egal in welcher Form) hervorbringen; schon rein ststistisch.

Selbstverständlich wird es welche geben, nur sind wir auf unserem "Staubkorn" im All nicht in der Lage, diese auch zu finden. Die Wahscheinlichkeit, dass es in diesem Riesen-All nicht noch mehr Lebensformen geben wird, ist extrem gering.
Tippse am 16. Dezember 2007 13:23 DH! ist wohl was typisch menschliches zu denken, es gibt nur uns...
Da das Universum doch recht groß ist, bin ich mir sicher, dass es auch irgendwo "Aliens" gibt. Allerdings denke ich da eher an unspektakuläre Lebensformen wie z.B. Gras.
hast recht

irgendwo in der riesigen Galaxis wird es bestimmt auch intelligente Lebewesen geben, die dem Menschen in irgendeiner Form ähneln..aber diese gleich als Aliens zu bezeichnen, naja muss nicht sein..

Das Weltall bietet selbstverständlich jede Menge Platz für Lebewesen aller Art. Leider bietet es auch viel Raum für Hirngespinste. Damit Leben entsteht, dass wir uns ansatzweise als welches vorstellen können (nämlich aus Kohlenstoff, mit Stoffwechsel, Atmung, Fortpflanzung etc.) müssen extrem viele Bedingungen zu seinem Gunsten zusammen kommen. Deswegen ist es aber noch lange nicht unwahrscheinlich. Das größere Problem stellt der Zeitraum dar. Das Universum gibt es seit 14 Mrd. Jahren und es wird es wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit geben (oder erst in Hunderten Milliarden Jahren zusammenfallen, einig ist man sich da noch nicht): dass ausgerechnet "jetzt" in den paar Millionen Jahren, in denen es Leben auf der Erde gibt, irgendwo anders noch grüne Männchen rumwuseln ist äußert unwahrscheinlich.
... wer sagt denn, dass andere lebewesen genau so leben müssten, wie es sich die promitiven menschen vorstellen. warum sollten sie sauerstoff zum atmen brauchen? ...
Castor am 16. Dezember 2007 14:48 Lies doch meinen Artikel richtig, Engelchen. Sauerstoff steht da oben z.B. schonmal gar nicht. Wenn der Herr Professor Castor zu dir kommt und behauptet, es gibt Lebewesen auf nem Planeten, der um Alpha Centauri kreist und diese Lebewesen bestehen aus Blei, atmen Schwefelverbindungen und kauen gerne mal auf nem Stück Eisenerz rum, dann widerspricht das jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Wir Menschen können nunmal nur von unseren menschlichen Standpunkten ausgehen, deswegen heißen sie menschlich. Lebewesen, die unseren Erkenntnissen im Bezug auf Leben total zuwider laufen, gehören dann wohl eher in Richtung Religion und Glauben und nicht in die Kategorie "außerirdisches Leben".
Schade,daß unsere begrenzte Vorstellungskraft nur sehr wenig zuläßt,oder,oder doch nich?
endlich einer,der mal in einer Richtung denkt,die nichts mit uns zu tun hat...

Klar gibt es die - jeder von uns ist ein Alien, wenn er in einem anderen Land ist - siehe z.B. das Lied "An Alien in New York" von Sting.
Wenn Du aber Ausserirdische meinst, die gibt es m.E. auch, wir Menschen sind nicht die einzigen Lebewesen im Universum, so vermessen viele das auch denken mögen. Nur sind dies Ausserirdischen wahrscheinlich in einer solchen Lebensform, die uns nicht vorstellbar ist.
nein , das ist nur eine film idee mit der früher gut geld gemacht wurde ...
Ehrlich gesagt, könnt ihr mich als "Verrückt" erklären, aber ich glaube an so etwas, genauso wie ich an Geister glaube. Zwar nicht so wie aus den Filmen, aber ich habe schon einiges erlebt und glaube auch schon ein Ufo gesehen zu haben. Wie gesagt: "Einbildung ist auch eine Bildung"! Jeder hat so seine eigenen Vorstellungen von etwas.
Warum sollte es nur auf der Erde einen Urknall gegeben haben der Lebewesen hervorgebracht hat. Ich bin der Überzeugung, dass es in diesem riesigen Universum nicht nur uns gibt.
auf der Erde hat es keinen Urknall gegeben. Dann wäre sie doch nicht mehr da!
Du Dubel,mach dich mal kundig,zB. Planetenentstehung ect.

Warum sollten wir allein sein in diesem Universum. Daswäre doch vermessen- oder?
Wer glaubt, wir wären allein im Weltall, der sieht die tatsächliche Größe des eigentlichem Raumes nicht und hat nicht im geringsten eine Vorstellung davon, wie viele Formen, außer die, die auf Kohlenstoff basiert, noch möglich sein können. Wenn wir uns so weiterentwickeln, könnte es unter Umständen ja auch sein, dass wir zukünftig die Rolle der Außerirdischen übernehmen. Wir stylen zum Beispiel unseren Körper durch Manipulation der Gene so, dass wir uns im Weltraum fortbewegen können, ohne direkt auf Schwerkraft angewiesen zu sein. Dann könnten wir diejenigen sein, die eine unterentwickelte Lebensform entdeckt. So wären nämlich wir die Außerirdischen. Man stelle sich vor, wir würden einen Planeten entdecken, bei dem alle nötigen Elemente vorhanden wären wie Sauerstoff und Wasser. Nur die eigentlichen kleinsten Lebensformen, wie Bakterien und Einzeller wären noch nicht vorhanden. Dann müsste ein jemand nur auf diesem Planeten landen und seinen Finger in das Wasser stecken. Die mikroskopisch kleinsten Bakterien von der Hand dieser Person würden im Wasser das beste Umfeld genießen, um sich zu vermehren und zu entwickeln. Ein paar Millionen oder Milliarden Jahre später hätte dieser Planet wahrscheinlich schon eine Entwicklungsstufe erreicht, die wie bei uns vielleicht der Steinzeit ähnlich sein würde. Und somit müsste man mal den Gedanken fassen, dass vielleicht auf unserem Planeten das gleiche passiert sein könnte. Also müsste E.T. nach diesem Denken schon einmal da gewesen sein und nicht erst noch kommen. Vielleicht schaut E.T. auf unseren Planeten herab und stellt fest, dass wir gegenüber ihm, einen Entwicklungsstand haben, welche der Steinzeit gleicht.
dito sehe ich genauso...