Denken Muslime wir Christen sind Atheisten?

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31 Antworten

Naja, bei solchen Leuten ist meiner persönliochen Meinung nach bereits der Ausdruck "denken" unkorrekt. Denn solche Leute denken nicht selber, sondern laufen  wie die Schafe etwaigen Kampfparolen fanatischer religiöser Führer nach. Die denken gar nicht.

Denkende Moslems kommen mit so einem Unfug nicht an, sondern betonen die Ähnlichkeiten der jüdischen, christlichen und islamischen Religion.

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Weil es eben viele Christen gibt die gar keine Christen sind. Gerade in der Schule im Religionsunterricht heißt es das man christ ist. Aber diese Menschen glauben meist gar nicht an Gott, vielleicht hat er sich deswegen gewundert. 

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Kommentar von Fielkeinnameein
22.06.2016, 12:32
Weil es eben viele Christen gibt die gar keine Christen sind. 

Das ist auch bei den Muslimen so.

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Kommentar von RioVermelha
22.06.2016, 12:40

Ich war damals an einer katholischen Schule. Die haben mit den Bibeln rumgeworfen, reingemalt und beschädigt. Keinen hat es interessiert. Mach das mal mit dem Kuran. Da hast du schnell mal paar Einschnitte in der Kehle.
Stimmt also das die meisten Christen nicht gläubig sind.

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Kommentar von nax11
22.01.2017, 19:00

In meinem Ausweis steht ich sei Christ!

Die Religionsgemeinschaften sind mir aber herzlich egal und daß ich nicht ausgetreten bin wird wohl daran liegen, daß ich dem keine Bedeutung beimesse!

Das sagt aber garnichts darüber aus, ob ich an Gott glaube!

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Ursprünglich hatte Mohamed gar nicht die Absicht, eine neue Religion zu gründen. Ursprünglich wollte er nur das Judentum reformieren und dabei Elemente der christlichen Gnosis übernehmen.
Da die Juden ihn aber eiskalt abblitzen ließen und von seinen Reformversuchen nichts wissen wollten, gründete er eben eine neue Religion.
Koran und Islam beruhen auf Judentum und Christentum sowie deren heiligen Schriften. Insofern ist der Islam auch keine absolut neue Religion sondern ist eine Weiterentwicklung der beiden vorhandenen Religionen, die an denselben Gott glauben. Mohamed sieht sich selber in der Folge der jüdischen und christlichen Propheten.
Allerdings ist es bei Moslems wie bei Christen: je weniger Bildung, umso mehr steht eine Art Volksglauben im Vordergrund, der aber mit den echten theologischen Hintergründen nicht viel zu tun hat. Zu diesem Volksglauben gehört die falsche Auffassung, Islam sei etwas ursprüngliches und einmaliges. Am Felsendom in Jerusalem, dem ältesten islamischen Gotteshaus, gibt es z.B. viele Inschriften, in denen Jesus stark hervorgehoben und gelobt wird, während Mohamed nur ganz beiläufig darin erscheint.
Erst im Laufe der Geschichte trennte sich der Islam mehr und mehr von seinen Grundlagen ab.

Die meisten Moslems wissen z.B, auch nicht, dass der heute vorliegend Koran gar nicht von Mohamed geschrieben wurde. Der erste Kalif Utmann schrieb ihn und ließ danach sämtliche Schriften, die direkt von Mohamed kamen, vernichten, um "Diskussionen unter den Gläubigen zu vermeiden". Aus archäologischen Funden ursprünglicher Texte weiß man, dass Utmann dabei ordentlich rummanipuliert und die Worte Mohameds in seinem Sinne und unter machtpolitischen Aspekten verändert hat.

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Als Moslem sollten dir die ersten beiden Versionen mehr als bekannt sein. Das sind eigentlich Grundlagen, deshalb braucht Du die aus deiner Klasse gar nicht ernst nehmen, wenn Sie mit Dir über Religion sprechen möchten. Im Islam gibt es Moslem und Kafir, was hier als "Ungläubiger" übersetzt wird, da es kein Wort dafür in der Deutschen Sprache gibt (Menschen die den Islam ablehnen um es einfach zu erklären).

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Hallo,

man kann nicht sagen "denken Muslime, dass wir Christen..." das würde bedeuten, dass alle so denken.

Aber, es gibt sowohl bei den Christen als auch bei den Muslimen so viele verschiedene Menschen, die sich einfach noch nie wirklich mit Religion, weder ihrer eigenen noch die der Anderen, auseinandergesetzt haben, dass sowas schon vorkommt.

Es kann auch sein, dass dein Klassenkamerad in eine Koranschule ging oder geht, in der das so gelehrt wird, da alle andersgläubigen im Islam als Ungläubige angesehen werden.

Und wann reden wir schon mal über Religion, noch dazu in jungen Jahren?

Das ist in unserer Geselleschaft leider auch ein bisschen ins Hintertreffen geraten. Hier bietet der Zuzug von Muslimen eine große Chance für unsere Gesellschaft sich auf seine Religion zu besinnen.

Gut, wenn ihr darüber redet und die Gemeinsamkeiten finden könnt! Nur so kann Integration gelingen, nur so kann Respekt vor der anderen Religion wachsen.

Weiter so, sprecht darüber, lest die Bibel, den Koran, setzt euch damit auseinander, hinterfragt die Sinnhaftigkeit eurer Religionen, das ist super und spannend, einfach gut so.

LG und viele interessante Einblicke wünscht euch

Mata

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Eine unterschiedliche Bezeichnung für Gott aufgrund verschiedener Sprachen sagt allein gar nichts aus. Christen im arabischen Raum bezeichnen Gott auch als Allah, eben weil das entsprechend der Sprache Gott bedeutet. Im englischem heißt es God im Französischen Dieu und so weiter. Das ändert rein gar nichts.

Was Muslime denken, weiß ich nicht. Ich denke, dass selbst ein Muslim oft nicht weiß, was der andere denkt, was aber allein daran liegt, dass Menschen nicht gerade telepathisch begabt sind.

Und was Jesus angeht, so sagt zunächst der unterschiedliche Name aufgrund unterschiedlicher Sprachen ebenso nichts aus (und das zieht sich durch die Bibel und den Koran mit allen gemeinsamen Personen), und vielmehr ist Christus sowohl im Christentum, als im Islam und schlussendlich auch im Judentum spätestens in Bezug auf die letzte Zeit vor dem Weltgericht eine wichtige Person, egal ob er nun nur als Prophet oder auch als Sohn Gottes angesehen wird.

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Ich erkläre dir das mal aus meiner Sicht. (Ich bin Muslime und weiblich) 

Das was du erzählst, kann ich aus der Perspektive der Person in deiner Klasse, die das gesagt hat, teilweise verstehen. 

Das hat grundsätzlich damit was zu tun, dass die meisten Christen, die ich kenne (ich möchte nicht alle in einen Topf schmeißen) fast gar nichts über ihre Religion wissen. Wenn ich sie etwas frage, bekomme ich meist keine oder eine zweifelnde Antwort. 

Jedoch sollten die Muslime wissen, dass Juden, Christen und Muslime an den selben Gott glauben. Sie nennen ihn nur anders.  Deswegen war die Reaktion deines Mitschülers meinerseits etwas unlogisch, denn grundsätzlich hätte er dies wissen sollen. 

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Kommentar von WALDFROSCH1
23.07.2016, 02:10

@Nutellaxxii 

  • Komisch ,ich bekomme immer von Muslime keine Antworten .Erläutere mir bitte anhand der Bibel wie du auf die Idee kommst das Muslime an den selben Gott glauben wie Christen oder Juden ??
  • Unter der Voraussetzung das Gott allmächtig und Schöpfer auch Richter ist  ist kann es Tatsächlich nur einen Gott geben .Damit ist aber  nichts darüber ausgesagt ob die 2 monotheistischen Religionen Christentum  und Islam tatsächlich  an diesen einzig existierenden Gott glauben ..Um das zuergründen müssen wir uns mit den jeweiligen Gottesvorstellungen näher befassenund diese vergleichen .
  • So muss man zu Kenntnis nehmen das dieChristliche Offenbarungs- wahrheit der heiligsten Dreifaltigkeit  vonAnfang an der Urgrund unseres Glaubens beschreibt . (siehe Katechismus der katholischen Kirche 249 )Dieser Glaube  beschreibt das innere  Leben des einen und einzigen Gottes als : Vater und Sohn  vereintim Heiligen Geist. (Liebe)
  • Der Koran hält die Trinitätslehre fürPolytheismus  undHält Gottvater ,Jesusund Maria für die drei Götter der Christen . (sure 5,116)Diese Polemische Aussage des Korans wird  als die Koranische Trias bezeichnet ...und siebildet den Höhepunkt  der Polemik im Koran gegen die Gottheit Jesu ,gegendie  christliche Trinitätslehre und gegen jede Marien Verehrung .(Sure4,171 / Sure 5,116/ Sure112,3-4 )Der Islam distanziert sich im Koran explizit von Christentum 
  • Bei Johannes 1 Joh,4,8 .16  steht: "Gott ist die Liebe " Liebe ist laut Christen das Wesen Gottes .Als Gott in der Fülle der Zeit seinen  einzigen Sohn  un den Geistder Liebe  sendet ,offenbart er uns so sein innerstes Geheimnis.(siehe auch  : KKK 218)
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Da du mehrmals schreibst, das wäre nicht der gleiche Gott, weil wr anders heißt. Schon mal daran gedacht, dass Allah einfach das arabische Wort für Gott ist? Genau wie Isa der arabische Name für Jesus ist. Und nur weil im Islam Gott keine Kinder hat, sondern Jesus ein Prophet ist, heißt nicht, dass das ein anderer Gott ist. Das ist nur ein Detail, in dem sich die beiden Glaubensgebilde unterscheiden. Der jüdische, christliche und islamische Gott ist ein und derselbe. Oder behauptest du etwa, dass Juden auch an einen anderen Gott glauben, weil sie ihn Jahwe nennen und Jesus für sie auch nicht Gottes Sohn ist?

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Kommentar von Schwizz
22.06.2016, 13:50

Jesus Christus war ein Jude

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Sicherlich wissen die älteren Generationen meistens bescheid. Im Schulalter fehlt vielleicht noch die Allgemeinbild sämtlicher Religionen und Glaubensrichtungen.

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Kommentar von WALDFROSCH1
23.07.2016, 02:01

@Manuel 

Meiner Erfahrung nach ist das alter hier meist nicht relevant .

Muslime befassen sich grundsätzlich nicht mit andren Religionen und deren Inhalten, das ist schlicht und einfach nicht nötig denn die Islamische Gemeinschaft ist die beste aller Gemeinschaft:

_______Und seid nicht wie jene, die gespalten und uneins sind, nachdem die deutliche Botschaft zu ihnen kam; ihnen wird schmerzliche Strafe zuteil, ( Sura 3 :105 )_______

__________O ihr, die ihr glaubt! Fürchtet Allah geziemend, und sterbt nicht anders denn als Muslime. ( Sura 3 :102 )______

______Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen erstand. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Unrechte und glaubt an Allah…..Sura 3 :110______

 

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es ist leider so, dass die Lehrer der jeweiligen Religionen nur sehr wenig und nur genau Ausgesuchtes den Schülern über die anderen Religionen beibringen wollen.

Die meisten Christen werden z.B. sehr erstaunt sein, wenn man ihnen sagt dass im Koran steht, dass Jesus ("Isa") gar nicht gekreuzigt worden ist, sondern ein anderer an seiner Stelle - das erfahren sie nämlich normalerweise nicht.

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Kommentar von Blitz68
01.11.2016, 02:54

sie erfahren es nicht , weil es nicht der Wahrheit entspricht -

wozu sollten sie es dann erfahren sollen ???

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Das zeigt mal wieder, das Dummheit nicht im Widerspruch zum Glauben steht.

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Dann war es ein Moslem der keine Ahnung vom Islam hat
Selbst im Koran wird über Christen und Juden geschrieben die alle auf Abram und im Endeffekt auch Adam zurückgehen
Warum diese drei auch übrigens abrahamitische Religionen sind

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Hallo
Nein das glauben wir nicht .

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Das denkt eigentlich kein Muslime da wir Christen, Juden und Muslime eigentlich an das selbe glauben z.Bsp. Jesus ist im Islam auch ein wichtiger Prophet und Jesus ist in der Biebel kein Christ sondern Jude. Die verschiedenen Religionen haben sich mit der Zeit einfach in der Glaubensrichtung getrennt.

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Kommentar von Schwizz
22.06.2016, 12:25

für uns Christen ist Jesus Gottes Sohn und die Muslime sagen dass ihr Gott keine Kinder hat.Ausserdem heisst Jesus dort Isa .Und ja es stimmt Jesus war ein Jude , durch ihn kam es zum Christentum so nannte man die Anhänger von Jesus Christus

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Es gibt sehr viele Menschen dir behaupteten etwas zu sein was sie nicht sind.

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So ganz unrecht hat dieser Muslim nicht, denn in den heutigen Schulen wird doch die "Evolutionstheorie" gelehrt, nicht ?

Diese wird vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) als "in" bezeichnet, denn überall in allen Naturfilmen hört man inzwischen von der "Evolution" (Röm.1,18-22; Eph.2,2).

Unser ewige Gott wird dabei übergangen (Jes.45,22).

Doch in Bälde wird Satan eingesperrt (Offb.20,2) und die Wahrheit (Joh.17,17) wird kund.

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Interessant !...

ein mir bekannter Moslem dachte... dass "Mohammed" für den arabischen Raum geschickt worden wäre... und "Jesus" für den europäischen Raum.....

erst seit wenigen Monaten ist ihm bewusst, dass es "verschiedene" Religionen sind... ( so sagte er es mir jedenfalls...)

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Kommentar von WALDFROSCH1
23.07.2016, 02:14

Und Jesus Christus kam doch  auch aus dem vorderen Orient ...Da wir laut dem Islam  doch den Islam falsch lehren ist diese Haltung deines bekannten ja kein Wunder ..

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Kommentar von Blitz68
01.11.2016, 02:55

soviel zum Thema : Allgemeinbildung im Islam

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Nein sind wir nicht, aber erst kommt die Vernunft und dann der Glauben.

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Er möchte doch bitte einmal den Koran , Sure 3,3 lesen, dann dürfte auch für ihn jede Unstimmigkeit mit dem Christentum aus der Welt geschaffen sein !!

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Klarer Fall von Fehlinformation und Ahnungslosigkeit. Viele Muslime sehen alle, die nicht an den Koran und "Allah" glauben, als Ungläubige an. Sie sind so gepolt und manipuliert, daß sie einen anderen Glauben mit Unglauben gleichsetzen. Und Ungläubige haben im Koran ganz schlechte Karten. Ich glaube an Jesus Christus den Gekreuzigten - also nicht den, der auch im Koran (als Prophet) erwähnt ist. Das ist ein falscher Jesus! Der biblische Jesus vergibt mir im Evangelium meine Sünden und ist von den Toten auferstanden. ER ist (für die Gläubigen) der Weg, die Wahrheit und das Leben und der einzige Weg zu Gott und in den Himmel (Johannes 14,6).

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Kommentar von Fielkeinnameein
22.06.2016, 14:10
Viele Muslime sehen alle, die nicht an den Koran und "Allah" glauben, als Ungläubige an. Sie sind so gepolt und manipuliert, daß sie einen anderen Glauben mit Unglauben gleichsetzen.

Sie haben offensichtlich noch nie mit einem echten Muslim über dessen Glauben gesprochen denn ein echter Muslim würde das nicht sagen oder denken da es einfach dem Koran widerspricht. 

Das ist ein falscher Jesus! 

Das sie diese Aussage ja als Fakt hinstellen der aber nun mal keiner ist kann man nur sagen das ihre Aussage falsch ist.

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