ich zweifele an einem gott aber hab keine gründe
dein grund warum du ein atheist bist
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12Antwort von
MeneveaMenevea
Wenn du keinen Grund hast an einen Gott zu glauben, ist das schon Grund genug.
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klafiddklafidd Genau. Man muss ja auch keinen Grund haben nicht an Einhörner zu glauben. Aber eigentlich gibt es schon einen Grund, wieso man nicht daran glaubt. Und zwar, weil es keine Beweise gibt, dass es solche Märchenwesen wie Einhörner oder Götter gibt.
Wer sowas behauptet muss es Beweisen, nicht der dem man es sagt das Gegenteil.
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Raubkatze45Raubkatze45 Die bezeugte Auferstehung Jesu Christi und die persönlichen Gotteserfahrungen im Laufe des Lebens sind den Gläubigen Grund genug. Wenn jedoch alle Zeugnisse durch die Jahrhunderte hindurch hartnäckig geleugnet werden, ist das schon Verblendung.
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MeneveaMenevea Die meisten Religionen haben irgendwelche "Beweise". Die sind alle samt zwielichtig und alles andere als sicher, daher sollte man an das glauben, an was man möchte. Kein Gott und keine Religion existiert ohne wenigstens einen, der daran glaubt.
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klafiddklafidd Selbst wenn Gott vor meinen Augen erscheinen würde, hieße das gar nichts. Die Wahrscheinlichkeit das ich phantasiere wäre um einiges größer. Solange es keine Beweise gibt (und damit meine ich echte beweise, nicht irgendwelche Erfahrungen), so lange gibt es keinen Grund an übernatürliche Wesen zu glauben. Wenn du ein Pferd mit einem Horn auf dem Kopf siehst würdest du auch glauben, dass es nur von jemandem draufgelebt wurde.
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UnchristUnchrist Die beste Antwort in meinen Augen.
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DarkSepiaDarkSepia Da stimme ich zu, auch wegen klafidds Kommentare!
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8Antwort von
PlaysWithWolvesPlaysWithWolves
Alles, was einen Gott anscheinend definiert, lässt eindeutig darauf schließen, dass es keinen Gott geben kann.
Erschaffung des Universums: Das Universum ist unermesslich groß. Wenn das alles von einem Gott erschaffen wurde, nur um einer kleinen unbedeutenden Primatenart auf einem sich im All verlierenden Staubpartikel eine Heimstätte zu geben, grenzt das an ungeheuherer Verschwendung. In etwa so, als würden die Menschen einen gigantischen Flugzeugträger bauen, nur um einer Bakterie vor dem ertrinken zu retten. Selbst dieser Vergleich ist noch viel zu klein.
Erschaffung des Lebens: Dann hätte ein Gott eine Affinität für Käfer, Parasiten und vor allem Viren. Zudem kann die offensichtliche Brutalität der Tierwelt keine Erfindung eines gütigen Gottes sein. Ein Beispiel: Es gibt viele Tierarten, bei denen die Eltern in der Lage sind, lediglich ein Junges durchzubringen. Kommt es dennoch vor, dass zwei oder drei Nachkommen entstehen, tötet das stärkste Geschwisterteil alle anderen auf brutale Weise. Bei den Blaufußtölpeln wird dabei bsw. das Gehirn der Geschwister herausgepickt. Wenn so etwas erdacht wurde, dann von einem Sadisten.
Etablierung moralischer Werte: Moralische Werte basieren auf Abwegung von Wohl und Wehe und enspringen nicht einem wie auch immer gearteten Gott. Der abrahamitische Gott, also der Gott der Juden, Christen und Muslime, ist, wenn man die so genannte heiligen Schriften mal liest, alles andere als ein moralisches Vorbild. Ungehörige Kinder gehören lt. diesem Gott zu Tode gesteinigt, Schwule Eltern getötet, obwohl man sie gleichzeitig ehren soll, Frauen sind Abschaum, Sklaverei ist des Menschen Recht und und und. Ich könnte hier tausende Dinge aufführen. Fakt ist, dass die meisten Menschen wesentlich vernünftigere Moralvorstellungen haben, als dieser Gott vermitteln soll.
Der Quell für Liebe, Weisheit und Friedfertigkeit: Das ist angesichts der Geschichten in den "Heiligen" Schriften der blanke Hohn. Liebe ist wesentlich älter als jede Religion und existiert sogar im übrigen Tierreich (wenn vielleicht auch nicht in dem Maße). Weisheit wurde bereits im Garten Eden verboten, wenn man die Geschichte von Adam und der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis glauben würde. Weisheit war auch stets der Hauptfeind einer jeden Religion, denn durch Weisheit gelangt man zum Zweifel, und Zweifel ist der erste Schritt zur Friedfertigkeit, denn es ist stets der Glaube, der Kriege entfacht, nicht der Zweifel.
Trost: Das ist das einzige, bei dem ich zugestehe, dass es wirkt. Eine Gottesvorstellung kann sehr wohl tröstlich sein. Dafür kann man sich allerdings auch einen Gnom, einen Kobolt, eine Fee oder irgendetwas anderes im Geiste herbeizaubern, was gleichermaßen funktionieren würde, wenn man nur daran glaubt. Wer allerdings eine imaginäre Schulter zum ausweinen braucht, hat entweder keinen richtigen Lebensparter für solche Sachen, keinen guten Freund bzw. Freundin und vermutlich auch keine Familienangehörigen (mehr). Im Grunde sind solche Leute eher schwach und benötigen ein leitendes Alphamännchen, Beschützer oder was auch immer.
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EinmischerEinmischer Hallo,
interessante Antwort, danke! Lass mich kurz darauf antworten:
Erschaffung des Universums:
Für den Schöpfergott gibt es KEINE Beschränkungen. Zeit und Raum sind uninteressant. Wir Menschen machen Gott klein, mein Gott ist GROSS. Wo ist da dein Problem?
Erschaffung des Lebens
Ich neige zu der These von Walter Veith. Alle Lebewesen waren von dem Sündenfall Vegetarier. Es gab vorher ja keinen Tod. Das Speiseangebot war riesig. Erst danach gab es Verknappung und eine Verrohung die zu Kanivaren (Fleischfressern) geführt hat.
Etablierung moralischer Werte:
Gott hat seine 10 Gebote gegeben, die anderen von dir genannten sind Mosaisches Gesetz und für Christen nicht bindend. Was ist dein Problem mit den 10 Geboten?
Liebe ist wesentlich älter als Religion. Das stimmt, den Gott ist Liebe und ist von Ewigkeit her. Ich glaube nicht, das Gott dem Menschen Weisheit vorenthalten wollte. Der Baum der Erkenntnis war ja kein Weisheitsbaum, sondern der Erkenntnis über Gut und Böse. Also würde mir diese Erkenntnis fehlen, ging es mir besser, dir nicht auch? Ein Leben ohne "Gewissensbisse", wow... Der Baum war m.E. ein Test von Gott, ob die Menschen gehorsam sind. Leider nicht bestanden...
Wir Menschen entwickeln uns leider nur zum Schlechten. Wissenschaftlich, technisch etc. gesehen geht es zwar Voran, aber sonst nur bergab. Immer mehr Kriege, das Wort Familie gibt es größtenteils nicht mehr, vielleicht nur noch an Weihnachten?
Es wird Zeit das Jesus wiederkommt...
Gruss
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PlaysWithWolvesPlaysWithWolves Um auf deine Beschreibungen von einem Gott näher einzugehen, müsste ich hier zumindest einen Aufsatz schreiben, wenn nicht sogar ein Buch. Das würde den Rahmen sprengen, also nur ein paar Anmerkungen.
Sündenfall und Vegetarier: Was für ein Gott betraft andere Tiere, nur weil sich die Spezies Mensch nicht gehorsam zeigt? Walter Veith ist ein Idiot, wenn er meint, dass Vegetarismus die Abwesenheit von Tod bedeutet. Pflanzen sind schließlich auch Lebewesen, also verfällt seine These in dummes und unqualifiziertes Geschwätz. Abgesehen davon, hätten sich die früher Primatenmenschen nicht zu Fleischfressern entwickelt, würden wir noch heute "auf den Bäumen leben" und unser Hirn hätte sich nie so weit entwickelt.
Was ist mein Problem mit den 10 Geboten? Die zehn Gebote sind beklagenswert unzureichend als moralischer Kompass. Die ersten drei bzw. vier sind offenkundig religiöse Propaganda, im Wesentlichen eine Verbindung zum hebräischen Gott. Die verbleibenden sechs bzw. sieben werden als ‚Vollkommen’ gefährlich hochgehalten, inspiriert von jenen, die sie offensichtlich nicht gelesen haben. Beispielsweise wundert man sich, wie Lug und Missgunst enthalten sind, nicht aber Vergewaltigung, Folter, Kindesmissbrauch, Rassismus oder Sklaverei. Und sicherlich Niemand glaubt ernsthaft, dass eine Anwendung dieser Gebote auch Grauzonen abdeckt.
"Du sollst nicht töten." Aber was ist mit Selbstverteidigung?
"Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten." Aber wie verhält es sich mit dem Täuschen eines SS-Offiziers, welcher fragt, ob man Juden versteckt?
Wahre Moral erfordert individuelle Entscheidungen von Fall zu Fall und nicht einfach die Verwendung einer plumpen moralischen Schablone für alle Lebenslagen.
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PlaysWithWolvesPlaysWithWolves Jesus? Es hängt von uns ab, diesen Planeten zu einem besseren Ort zum Leben zu machen und nicht von einem 2.000 Jahre alten Zombie (wenn es ihn überhaupt je gegeben hat). Natürlich wird sich nichts ändern, wenn die Menschen auf einen Erlöser (Jesus, Mohammed) warten, der ihnen das bequem abnimmt. Wer sich in eine Traumwelt begibt, auf ein evtl. besseres Jenseits wartet und alles irdische verteufelt, der ist selbstredend keine Bereicherung für diese Welt und will sie deshalb auch nicht besser machen.
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norelignorelig Alle Lebewesen waren Vegetarier: Dann hätte "Gott" aber auf alle "Kleinlebewesen "verzichten müssen , diese werden , wenn auch nicht absichtlich , von Pflanzenfressern mitgefressen . Das Problem bei den 10 Geboten sind die 10 Gebote . Sie beziehen sich entweder auf die Vormachtstellung von "Gott" oder sind Moralvorschriften deren es keines "Gottes" bedarf . Baum der Erkenntnis: 1. Wenn "Gott" allwissend ist , wozu der Test ? 2. Wenn "Gott" ein Verbot ausspricht , ob es eingehalten wird oder nicht , setzt dieses voraus das derjenige der das Verbot einhalten soll sehr wohl den Unterschied zwischen gut und böse kennen muss . Verbot einhalten = gut , Verbot nicht einhalten = böse .
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BobLawlietBobLawliet nunja zunächst ein mal möchte ich etwas zu deinen 10 geboten sagen, die es übrigens lange vor moses gab, ja du wirst es kaum glauben aber es ist nachgewiesen das es auch vor dem "eingreifen" (vllt hat moses auf dem berg auch nur was geracht) deines gottes solche gesetze gegeben hat, die waren damals auch wichtig da es damals ja kein TV gab und somit auch kein CSI und auch keine spurensuche als solches. der beste beweis war ein zeige und deswegen war es damals verboten falsch auszusagen ... da moses diese regeln wohl als wichtig angesehen hat hat er sie auch einfach übernommen und einige (wie die ersten 3-4) dazu getan.
im nächsten punkt muss ich dir zustimmen, falls es einen gott geben sollte glaube ich auch nicht das er uns weisheit vorenthalten möchte, aber die menschen die religionen "erschaffen" und "verwalten" und die die relidiösen menschen führen möchten nicht das menschen weise werden und die die die bibel zusammengestellt/geschrieben/umgeschrieben haben wollten das auch nicht ...
und das es mit menschen sonst nur bergab geht kann ich dir auch nicht zustimmen ... vor allem das mit den kriegen --siehe da --> http://www.sozialwiss.uni-hamburg.de/publish/Ipw/Akuf/publ/AKUF-Analysen-08.pdf <--
und hast du den film K-Pax gesehen ? ... naja ich möchte jetzt nicht über den film reden aber finde seine ansicht (bzw wie es bei ihnen angeblich ist) von familie genau so richtig, das es keine familien mehr gibt ... sondern das alle eine einzige familie sind .. das alle eine riesige gemeinde sind und das kinder, kinder von allen sind ... usw ...
PS: ich finde weihnachten gehts nicht um die familie sondern um den geburtstag von jesus aber du solltest das ja am besten wissen
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DarkSepiaDarkSepia >>Alle Lebewesen waren von dem Sündenfall Vegetarier.<<
Welche Morphologie hatten deiner Meinung nach Raubtiere zu dieser Zeit? Ein Sordes hätte isch bei Früchten sicher die Zähne ausgebrochen. Und für Blätter war das Gebiss ebensowenig geeignet.
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4Antwort von
KampyKampy
Weil ich nicht als Kind indoktriniert wurde und natürlich, weil es keinen plausiblen Grund gibt, anzunehmen, es gäbe einen Gott.
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4Antwort von
rubicon66rubicon66
...weil es bisher keinen krieg gab, in dem die religion immer eine schlüsselrolle spielt......jede religion hat ihre ,selbstverständlich einzig wahre wahrheit....jede religion ist eine erfindung der menschen, um die jeweilgen untertanen gefügiger zu machen und leichter manipulieren zu können....jede religion hat in §1, die jeweilige missionierung festgelegt..... die religionen verhindern immer noch den menschlichen fortschritt..........das müsste fürs erste reichen....mir reicht´s jedenfalls...
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Raubkatze45Raubkatze45 In den zwei Weltkriegen ging es keineswegs um die Religion. In den Kriegen zwischen Frankreich und England ging es generell um Herrschaftsansprüche. Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg wurde durch die Teesteuer ausgelöst. Im Amerikanischen Bürgerkrieg ging es um die Sklaverei. Die Kriege Napoleons wurden um die Herrschaft über Territorien und Völker geführt. Es gäbe noch viele Kriege aufzuzählen, die nicht durch die Religion verursacht wurden. Beim Chinesisch-Russischen Krieg ging es um Landansprüche.
Der Atheismus selbst hat einen großen Anteil am Ausbruch von Kriegshandlungen. Diese Tatsache wird von Atheisten häufig ignoriert oder geleugnet.
Unter den russischen Kommunisten war das Leben für die meisten Menschen sehr hart, Millionen wurden getötet. In China kostete die Kulturrevolution Maos enorm viele Menschen das Leben und verursachte gewaltiges Leiden. Auch unter Pol Pot und seinem Ideal eines kommunistischen Staates in Kambodscha wurden sehr viele Menschen getötet. Genauso war es unter Ho Chi Minh in Vietnam und unter Kim in Nordkorea.
All diesen atheistischen Staaten ist gemein, dass das Volk kaum Freiheit hatte oder hat, viele wurden gefoltert und getötet, viele haben nichts zu essen und viele wurden inhaftiert, weil sie der Parteilinie nicht folgten. Das Wenige, was an Religion erlaubt war bzw. ist, wurde bzw. wird vom Staat kontrolliert und für seine Zwecke eingesetzt. Dies sind die Früchte des Atheismus.
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norelignorelig Hi;ler berief sich in seiner Judenverfolgung auf Luther: »Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher«.
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BlackDraculaBlackDracula sag du mir doch woher der Antisemitismus und seine Folgen im 2.Wk kommen?
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rubicon66rubicon66 ...Zitat aus Mein Kampf:"so ich im sinne des allmächtigen schöpfers zu handeln, indem ich mich des juden erwehre, kämpfe ich für das werk des herrn"!... und die beiden kirchen schauten zu!!
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4Antwort von
DarkSepiaDarkSepia
ich Zweifele an einem gott aber hab keine gründe
Man braucht keine Gründe, um zu zweifeln, sondern um zu glauben. Die Beweislast liegt nicht bei den Skeptikern und somit kann ich ruhigen gewissens sagen: Ich habe keine Gründe, warum ich Atheist bin.
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4Antwort von
TatzenruferTatzenrufer
Eigentlich ganz einfach: Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass es einen Gott gibt.
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3Antwort von
DieddaDiedda
Weil ich ein denken kann !
Es gibt keinen Grund wieso es Gott geben sollte:
Wo kommt Gott her - und wieso kann man die Antwort dafür, wie auch immer sie heißt, nicht für "wo kommt das Universum/Natur/Alles her?" einsetzen ?
Der Glauben an einen Gott ist einfach nur absolut bescheuert - manchmal komm ich mir so vor als ob ich in ne Zeitmaschine gestiegen bin und in eine Zeit der absoluten Dummheit gereist bin.
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SolipsistSolipsist Ich schwöre in den bald vier Jahren die ich hier tätig bin, schon jedes dieser "Argumente" so oder ähnlich gehört zu haben.
Es ist wirklich erschütternd wie dämlich manche Menschen sein können.
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DieddaDiedda Da kann ich nur zustimmen - ich hör diese Argumente auch ständig...so traurig bei dem Potential den man als Mensch hat.
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3Antwort von
nonentitynonentity
Ich verlasse mich auf das, was ich sehe, was ich nachvollziehen und selbst beeinflussen kann. Und wenn mir dabei etwas nicht gelingt, dann weiß ich, dass ich einen Fehler gemacht habe oder mir die nichtvorhersehbaren Umstände einen Strich durch die Rechnung gemacht haben.
Mein Motto: "Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!"
Und um moralische Normen zu beachten, die für Gläubige Menschen "Gebote" heißen, brauche ich keinen Glauben, dafür habe ich mein natürliches und anerzogenes Einfühlungsvermögen und meinen Verstand.
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holymanholyman Kommentar von
nonentitynonentity Danke für deinen Kommentar. Schön, dass die Menschen so unterschiedlich sind!!!
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3Antwort von
jessy1312jessy1312
weil ich nicht verstehe warum ein "gott" soviel leid zulassen kann auf dieser welt.
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JoutenJouten Weil es ohne Leid auch nichts Gutes gäbe.
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holarica Gott ist nicht für das Leid verantwortlich, sondern WIR!
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TatzenruferTatzenrufer Was genau können wir für Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürme, Seuchen und Vulkanausbrüche?
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holarica Nichts, aber warum sucht man sich einen Sündenbock suchen? Was kann Gott für Kriege und Hunger?
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TatzenruferTatzenrufer "Nichts, aber warum sucht man sich einen Sündenbock suchen?"
Inwiefern tust du etwas anderes, wenn du die Menschheit beschuldigst?
"Was kann Gott für Kriege und Hunger? "
1) Zu den Kriegen - Das würde den Ramen sprengen. Aber bei soviel Unsinn, wie in seinem Namen verbreitet wurde, wäre ich wahrscheinlich zwischendurch mal eingeschritten.
2) Klar liegt die Schuld von Krieg und Hunger bei den Menschen. Aber zu sagen "Das es Leid gibt liegt am Menschen!" ist einfach Unsinn - Klingt fast so, als würde man versuchen, den Allmächtigen in Schutz zu nehmen.
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DarkSepiaDarkSepia >>Weil es ohne Leid auch nichts Gutes gäbe.<<
Klingt wie Hellraiser 2 (sinngemäß):
"Warum lässt du mich so leiden?" - "weil ich dich liebe. Und das schönste, was ich dir schenken kann ist der Moment, wenn der Schmerz endlich nachlässt."
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norelignorelig für alles gibt es eine (göttliche ) begründungwww.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Das.../18095443
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EinmischerEinmischer @jessy1312:
Hallo,
wenn es dir darum geht, dieses Video hilft weiter, dauert rund 46 Minuten, die es Wert sind.
http://www.dasgeheimnis.de/web/videogottleid.htm
Gruss
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KampyKampy Erstens: "Ohne Leid gäbe es nichts Gutes" -> falsch. Man könnte Abstufungen des Guten machen z.B. mehr oder weniger gut, wie mehr oder weniger Geld. Leid ist absolut unnötig (außer man versteht die Evolution). Zweitens: "Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürme, Seuchen und Vulkanausbrüche" sehr richtig. Ein perfekter Schöpfer müsste diese Dinge bewusst und in böser Absicht erstellt haben und auch aus Gleichgültigkeit oder böser Absicht gelassen haben.
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mideal Ganz ehrlich, wenn man a) allmächtig und b) schon ewig exisiert, dann kann man als Gott schon auf richtige Scheissideen kommen, damit mal wieder was Interessantes passiert :-) Und die ganzen frommen Leute "im Himmel" haben nach ein paar Jahren "Frohlocket!" bestimmt auch irgendwann keinen Bock mehr auf Friede-Freude-Eierkuchen-TV!
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2Antwort von
notelooknotelook
Es ist müßig zu erklären, weshalb es keinen Gott gibt. Als Atheist ist es mir eine Genugtuung zu erleben, dass es bisher noch keinem Gläubigen gelungen ist, durch religiöses gelaber den totalen Frieden in der Welt zu schaffen, obwohl sich die meisten Religionen anmaßen, für sich den Frieden gepachtet zu haben. Ja manche gehen sogar so weit zu behaupten, dass nur ihre Anhänger "erlöst" würden wenn die Erde "untergeht". Wie verblödet müssen Menschen werden durch solcherlei religiöse Manipulationen? Attheisten gebt es auf, diese Spinner zu überzeugen. Wir wissen das es keinen Gott geben kann weil die Wesen auf dieser Erde sind wie sie sind : nicht göttlich sondern äusserst ungöttlich und bösartig.
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1Antwort von
keistkeist
weil irgendjemand vor hunderten jahren oder so behauptet hat, es gäbe einen gott und das soll man jetzt glauben.
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1Antwort von
casalacasala
glaubst du an einen gott - und hast du dafür gründe? wenn man an etwas zweifelt hat das immer gründe. (bei gott zb. unsichtbarkeit, allwissendheit, usw.)
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1Antwort von
user639user639
Es gibt Gott so kannst du immer deine Probleme schildern und bekommst Kraft
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casalacasala das berühmte opium für das volk!
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DarkSepiaDarkSepia Frage: Warum seid ihr Atheisten?
Antwort: Es gibt Gott ...
Tolle Logik.
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user639user639 Haja man ich bin hier der Logik Master 2010
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SolipsistSolipsist Wenn Du mit Gott meinst zu reden, wohl kaum.
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mideal SO ist das eben mit dem Glauben: Wenn Du es schaffst, zu glauben, dass es Dir Kraft gibt, gegen eine Mauer zu pinkeln, täglich die ENTER-Taste zu streicheln oder jeden zweiten Dienstag drei Reiskörner gegen den Wind zu schnipsen, dann wird auch das Dir Kraft geben.
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1Antwort von
lolipop5555lolipop5555
wie kann man nicht an gott glauben ;) der glaube hilft mir täglich sachen zu überwinden und meine grenzen zu kennen
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KampyKampy Manche bevorzugen, sich keinen Illusionen hinzugeben, auch wenn es scheinbar angenehmer ist.
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mideal Ich glaube, ich kann den Müll rausbringen. Mist. Klappt nicht. Ich muss es tatsächlich selber TUN!
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0Antwort von
mideal Wer die Serie Stargate komplett gesehen hast, sollte das Prinzip eines Gottes ein für alle mal ausschliessen können. Das ist mir zwar erst spät aufgefallen, aber im Grunde ist diese Serie Atheismus-Unterricht erster Klasse.
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0Antwort von
EinmischerEinmischer
Hallo,
als ich noch Atheist war, hatte ich keine Lust Gott anzunehmen.
War doch auch klar, sollte ich "Krönung der Schöpfung" anerkennen, dass es jemand gibt der alles über mich weiß -und ich meine alles- und seinen Regeln folgen? Wo bliebe da der Spass?
Nein, besser keinen Gott, und "frei" sein zu tun was immer man wollte.
Die anderen tun es ja auch...
Tja, das war früher... Heute weiß ich es Gott sei Dank besser. Jetzt bin ich wirklich frei.
Gruss
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UnchristUnchrist Pranoia?
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SolipsistSolipsist Du warst nie reflektierter Atheist.
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DarkSepiaDarkSepia Dass es unlogische Gründe geben kann, warum Leute Atheisten sind, kann ich mir ja denken. Aber dass diese Leute zu Theisten werden, wenn sie erkennen, dass ihre Argumente dumm waren, leuchtet mir nicht ein. Denn das einzige, was sie erkannt haben, sind, dass ihre früheren Argumente gegen einen Gott falsch waren, nicht dass es richtige Argumente für Gott gäbe. Im Grunde eine Umkehrung der Beweislast.
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mideal - keine Antowrt auf die Frage.
- Gelaber, warum sollte ein Atheist auf einmal an einen Gott glauben? Mit Ausnahme des Fliegenden Spaghettimonsters vielleicht...
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0Antwort von
holymanholyman
etwas zu bloodymary´s Frage: dein grund warum du ein atheist bist
erst war ich ein Atheist - und später kam ich dann zum Glauben.
Doch wenn ich heute darüber nachdenke - warum ich ein Atheist war ? Dafür gab es eigentlich keinen Grund. Es war einfach so.
Und so wie ich mich erinnere, so hatten alle anderen Mitschüler , bis auf noch einen , alle anderen Schüler hatten jedenfalls eine Konfessionszugehörigkeit. Wir zwei aber waren Heide bzw. Atheist.
Aber als ich dann zum Glauben kam, da habe ich dann auch angefangen in der Heiligen Schrift zu lesen. Und machte dabei viele Entdeckungen, Entdeckungen von denen ich früher nichts wusste und auch noch nie gehört hatte. Und hätte bloodymary gefragt warum ich Jesus Christus vertraue und glaube, dann hätte ich darauf schon eine deutliche Antwort geben können.
http://www.jesus2020.de/
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DarkSepiaDarkSepia >>Aber als ich dann zum Glauben kam, da habe ich dann auch angefangen in der Heiligen Schrift zu lesen.<<
Bevor, oder nachdem zu zum Glauben kamst?
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mideal Die "Heilige Schrift" wurde von bigotten, machtgeilen, von weltlichen Führern ernannten Kirchenoberen zusammengestellt, die willkürlich aus diffusen Hörensagen-Quellen ausgewählt haben, was ihren Ansprüchen in den Kram passte. Heilig war denen gar nichts, und Unterdrückung der armen Mehrheit und aller Andersdenkenden oberste Maxime. Ein "Gott" hat da gar nichts dran geschrieben. Und, ganze nebenbei: Welche der mehrere hundert Versionen der Bibel ist denn nach Deiner Meinung die Richtige?
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mideal Die "Heilige Schrift" wurde von bigotten, machtgeilen, von weltlichen Führern ernannten Kirchenoberen zusammengestellt, die willkürlich aus diffusen Hörensagen-Quellen ausgewählt haben, was ihren Ansprüchen in den Kram passte. Heilig war denen gar nichts, und Unterdrückung der armen Mehrheit und aller Andersdenkenden oberste Maxime. Ein "Gott" hat da gar nichts dran geschrieben. Und, ganze nebenbei: Welche der mehrere hundert Versionen der Bibel ist denn nach Deiner Meinung die Richtige?
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0Antwort von
mamichgimamichgi
Befasse dich mal gründlich mit der Reinkarnation. Dann leuchtet dir alles ein, die ganzen Ungerechtigkeiten, Katastrophen, Probleme. Es ist nach Aussage von Jesus übrigens nicht notwendig, an ihn oder seinen Vater zu glauben. Es ist nur wichtig, an den Geist zu glauben, d. h. irgendwo im Hinterkopf zu haben, dass der Mensch nicht das höchste aller Wesen ist. Und wenn man sich die Welt so anschaut, den ganzen Wahnsinn, dann fällt dies wohl nicht so schwer. Im übrigen ist der Mensch ja nicht mal in der Lage, einen Käfer zu erschaffen, also muss es jemand geben, der dies getan hat. Oder glaubst du im Ernst an die Evolutionstheorie, die besagt, dass wir uns von der Mikrobe über den Affen zum Menschen entwickelt haben? Warum gibt es dann immer noch Mikroben und Affen, warum wurden aus denen keine Menschen?
Kommentar von
TatzenruferTatzenrufer "Oder glaubst du im Ernst an die Evolutionstheorie, die besagt, dass wir uns von der Mikrobe über den Affen zum Menschen entwickelt haben? Warum gibt es dann immer noch Mikroben und Affen, warum wurden aus denen keine Menschen?"
Autsch.
1) Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, sondern hat gemeinsame Vorfahren mit den Affen.
2) Wer sagt, Mikroben und Affen würden sich in Menschen verwandeln? Wenn jemand soetwas beobachten würde, hätte er ein Argument, dass ziemlich deutlich gegen eine Evolution spricht.
3) Folgefehler aus 2) - Warum sollte es keine Affen und Mikroben mehr geben?!
Übrigens:
"Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat."
Johannes, 3,17-18
;-)
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DarkSepiaDarkSepia An die Evolutionstheorie, nach der sich Individuen verwandeln glaubt wohl kaum jemand. Aber das ist auch nicht das, was Wissenscaftler unter Evolution verstehen.
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mamichgimamichgi Zu 1. und 2.: Es wird durchaus von manchen Anhängern der Evolutionstheorie die Ansicht vertreten, dass die Menschen vom Affen abstammen und sich sowohl Affen als auch Menschen aus Mikroben entwickelt haben. Zu 3.: Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. Matthäus 12.32 Da widersprechen sich wohl manche Bibelstellen, und es ist vermutlich schwer nachzuvollziehen, was Jesus wirklich gesagt hat und was hinterher gefälscht wurde.
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DarkSepiaDarkSepia >>und es ist vermutlich schwer nachzuvollziehen, was Jesus wirklich gesagt hat und was hinterher gefälscht wurde.<<
Das kann ich mir denken. Es ist ja schon schwer genung, nachzuvollziehen, was die Evolutionstheorie aussagt, und welche im Internet kursierenden Aussagen kreationistische Strohmänner sind.
Und bei einem Mann, für dessen Leben es kaum bis keine Belege gibt, ist das so gut wie unmöglich.
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mideal Die Evolutionstheorie wird nur aus Gründen wissenschaftlicher Korrektheit Theorie genannt. Natürlich kann man nicht beweisen, das sich bisher alles Leben genauso so entwickelt hat, wie es Stand wissenschaftlicher Forschung ist. Dieser Stand ändert sich durch neue Erkenntnisse auch ständig. Das die Evolution weitergeht, kann aber tagtäglich überall beobachtet werden, das Aussterben diverser Arten in jüngerer Geschichte und die Züchtung neuer Rassen sind hinreichende Belege. Für einen Gott spricht nicht einmal annähernd ähnlich viel.
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0Antwort von
Taflie1961Taflie1961
Wenn Du zweifelst glaubst Du, denn wenn Du nicht zweifeln würdest, dann würdest Du wissen.
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0Antwort von
cueyatlcueyatl
Über Glaubensfragen sich hier zu unterhalten,würde den Rahmen dieser Plattform sprengen.Ich kann dazu nur sagen,daß ich in der ehem.DDR atheistisch erzogen wurde.Ich habe nicht das Bedürfnis,an eine höhere Macht zu glauben.Diese existiert eigentlich nur in den Köpfen der Menschen.Früher sagte man immer "Gott im Himmel",heute hat man aber diesen Himmel erforscht und noch keinen Gott gefunden.Ich hänge der Theorie Dänikens an,welcher sagt,daß in Vorzeiten schonmal Besucher aus dem Universum da waren.Diese haben dann aufgrund ihres hohen Wissens und ihrer technologischen Möglichkeiten die alte Menschheit betört und zum Glauben an höhere Wesen bewegt.Wenn das auch alles nur Theorie ist,so glaube ich,daß der Mensch doch in erster Linie sich an sich selbst aufbauen sollte.Der Glaube ist in seiner Funktion in Bezug auf Nächstenliebe,Charitativen Einrichtungen und Seelsorge für Bedürftige jedoch zu bejahen.Diesen Aspekt konnten atheistische Gesellschaftsformen bis vor kurzem aber auch bedienen.
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0Antwort von
jobuljobul
Es gibt halt keine Götter. Einen anderen Grund habe ich nicht.
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holarica Wenn alle so wie du denken würden, würden wir heute noch denken die Erde ist eine Scheibe.
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nonentitynonentity Das verstehe ich jetzt nicht. Dass die Erde keine Scheibe ist, diese Erkenntnis hat nicht Gott uns geschenkt, das haben Menschen erkannt durch wissenschaftliche Forschung.
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holarica Hätten früher die Menschen gesagt: Die Erde ist eine Scheibe und deswegen ist sie es auch, dann hätte auch niemand geforscht.
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norelignorelig Nicht ? Die Menschen früher haben gesagt , das die Erde eine Scheibe ist . DESHALB wurde geforscht .
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0Antwort von
seninasenina
Meine Eltern haben mich nie taufen lassen und ich selbst hab es nie nachgeholt. ABER... Meine älteste Tochter hatte sich mit 12 Jahren taufen lassen, ich war mit dabei und fand es ok. Meine jüngste Tochter (auch nicht getauft, sie soll später selbst entscheiden ob sie will und welche Kirche.So hielt ich es auch bei ihrer Schwester) begleite ich auch zu den Kindergottesdiensten und bleib solang mit in der Kirche.
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0Antwort von
Persian89Persian89
Du brauchst doch keinen Grund dafür, dass du an etwas nicht glauben tust... Ich würde sagen, du brauchst erst einen Grund für etwas, wenn du dran glauben tust... Den du musst dir ja begründen können wieso du dran glaubst, aber einfach nur die tatsache, dass du keinen grund hast an etwas oder an Gott zu glauben ist schon der einzige richtige Grund um nicht dran glauben zu können. Aber manchmal hat man auch nur sp phasen wo man ned dran glaubt und irgendwann passiert was und plötzlich glaubst du dran
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0Antwort von
holarica Viele Atheisten sind einfache Realisten. Sie glauben an nichts, was nicht bewiesen ist. Aber andersherum ist es auch nicht bewiesen, dass es keine höhere Gestalt (Gott) gibt. Jeder muss selbst entscheiden an was er wie glauben will. Ich bin zwar Protestant, aber habe in einer bestimmten Weise meinen eigenen Glauben.
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0Antwort von
WeihnachtsmanWeihnachtsman
ich bin kein Atheist. Ich glaube an den heiligen Geist und die römisch-katholische Kirche...
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bloodymary10bloodymary10 dann solltest du wissen das der weihnachtsman nichts mit deiner religion zu tun hat
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holarica Hat er irgendwas davon erwähnt??
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bloodymary10bloodymary10 indirekt
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bloodymary10bloodymary10 warum fühlst du dich denn so angegriffen und beleidigst gleich eine religion .surf doch mal ,der weihnachtsmann hat nichts mit dem christentum zu tun aber sowas will man ja nicht wissen.das ist eine erfindung und das ist ein kleiner grund warum ich nicht an das christentum glaube weil sie einfach erfinden damit die kinder ihre geschenke bekommen und nichts von ihrer religion wissen
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holarica Zur Info: Ich habe hier keine Religion beleidigt. Du hast aus irgendeinem Grund gemeint, dass der Weihnachtsmann nichts mit dem Christentum zu tun hat. Außerdem ist der Weihnachtsmann keine Erfindung der Kirche!!
Dir ist ja wohl nicht klar, dass die heutige Gesellschaft auf dem Christentum aufgebaut ist.
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bloodymary10bloodymary10 du warst wohl schneller als ich ich meinte (weihnachtsman) denn er hat auf eine frage von mir mohammed beleidigt ich meinte nicht dich du warst einfach schneller
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bloodymary10bloodymary10 hab ich auch nicht behauptet ich habe nur geschrieben sie sei eine erfindung aber von kirche habe ich nichts geschrieben
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Raubkatze45Raubkatze45 aber von Christentum und das macht keinen großen Unterschied, denn Kirche basiert auf dem Christentum. Der Weihnachtsmann wurde von Menschen erfunden, die an den Heiland nicht glauben wollen.
Liebe/r bloodymary10,
Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.
Vielen Dank für Euer Verständnis.
Herzliche Grüße,
Mia vom gutefrage.net-Support