Dein erstes Reitturnier ?

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4 Antworten

Mein erstes Turnier war eine Führzügelklasse, und meine Mama ist nebenher gerannt ;) 

Da war ich so knappe 5 :)

Da meine ganze Familie seit mehreren Generationen reitet (mütterlicherseits und väterlicherseits) bin ich mit dem Prinzip Turnier schon aufgewachsen. Meine beiden Eltern sind Turnierreiter (springen). Also war ich schon als Baby, dann Kleinkind und so weiter immer mit am Wochenende, jede Saison, und habe so automatisch alles mitbekommen. Deswegen war es auch nicht so abwegig dass ich mit meinem Pony dann auch mal starte :)

Nach der Führzügelklasse kamen jugendreiterwettbewerbe, springreiterwettbewerbe und dann E-springen. jetzt gehe ich M-springen. 

Seit meinem ersten Turnier habe ich keine Saison ausgelassen, schonmal weniger, bzw auf dem Stand geblieben und nicht stark verbessert, wegen zB damals schulischen Sachen oder einem neuen Pferd (erstmal einfinden), aber es macht mir immer unheimlich Spaß.

 wer noch nie ein Turnier gegangen ist kann diese Mischung aus Nervosität, Anspannung und Vorfreude, und das noch alles zusammen mit einem empfindsamen Pferd, nicht nachvollziehen. Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, wie überall, aber ich persönlich liebe es zu merken wie das Pferd mitmacht, mir auch in diesen besonderen, neuen Situationen vertraut und ich ihm auch, und wie wir zusammen uns dafür anstrengen, dass wir gut über diesen Parcours kommen.

Wir erreichen zusammen Erfolg :) und das will ich immer wieder fühlen und erreichen :)

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Der Verein, wo ich in der Jugend ritt, richtete jedes Jahr ein Turnier aus, und man fuhr auch mit einem Lastwagen voller  Pferde zu den Nachbardörfern auf die Turniere.

Da habe ich halt auch mal an einfachen Reiterwettbewerben, und mal an einem E- Springen teilgenommen. Aber nachdem ich auch mal vorne platziert war, habe ich gemerkt, dass  es mir nicht viel bedeutet,  ob ich in der Ehrenrunde vorne oder hinten galoppiere. 

Erfolg beim Reiten bedeutet  für mich nicht, irgendwelche Schleifen zu sammeln, sondern es zu schaffen, dass das Pferd zufrieden und locker unter mir läuft, und das Reiten etwas positives an ihm bewirkt. Und dazu brauche  ich keinen Vergleich mit anderen.

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Mein erstes Turnier ritt ich damals mit 8 Jahren. Kurz nachdem ich den reiterpass gemacht hatte. Meine ersten Turniere waren "Einladungsturniere", sprich Turniere in Stallungen die nicht in einer richtigen Ausschreibung stehen sondern eher im gaaanz kleinen Rahmen stattfinden. Dort gibt es einfach so gut wie keinen Druck da es familiärer abläuft.. Ich finde solche Turniere gut zum einsteigen, da man schon genug Aufregung hat wegen dem bewerb und da ist richtiger KonkurrenzDruck nicht förderlich.

DIE ersten Turniere sind auch eher als probedurchgang zu sehen und nicht zum "gewinnen" da. Meistens haut man eh alles mit seiner anfänglichen Nervosität zusammen. Das legt sich aber nach 2-3 Turnieren und die Aufregung lässt ein wenig nach. Sie das erste Turnier einfach mal als Übung.

Mittlerweile gehen sich bei mir Turniere wegen der Uni und meinem Job nicht mehr aus, weil ich nicht genug dafür trainieren kann. Aber ab und zu reizt es mich noch und dann starte ich spontan :)

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Naja, Reiten ist ja irgendwie immer so das, was man als Mädchen machen möchte. Das war ein Grund. Darüber hinaus war meine Mutter auch immer sehr interessiert an Pferden, und sie hat es mir ermöglicht eine Reitschule zu besuchen. 

Nach einer Weile habe ich dort dann an Weihnachtsaufführungen teilgenommen und Ähnlichem. 

In der Grundschule irgendwann habe ich dann meine 2 Reitabzeichen gemacht. Und danach habe ich dann auch mit einigen Turnieren begonnen. 
Hauptsächlich Dressurreiten, aber auch ein paar Spring-Turniere. 

Später dann hatte ich mein eigenes Pferd. Das habe ich auch immer noch - so ist es nicht. Aber er ist mittlerweile fast 27Jahre alt und da kann man nicht mehr viel mit ihm reiten gehen. 

Deshalb wird er nur noch gefüttert und geführt und kommt zum "toben" auf die Weide". 

Tja.. und dann hatten wir zwischenzeitlich noch ein zweites Pferd. Ein jüngeres, aber das haben wir einfach aus Zeit und Geldgründen an eine Frau aus dem Stall verkauft. Somit sind die Pferde zusammen und in unserer Nähe geblieben, aber wir haben nur noch 1 Pferd zu bezahlen und nicht 2. 

Ja..... und jetzt reite ich eigentlich fast gar nicht mehr (vielleicht 1 Mal alle 3 Monate), da ich wegen Studium, Arbeit und meinem Hund keine Zeit dafür finde, große Reitturniere oder Trainingseinheiten zu haben. 

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