Frage von EasyElektronikBusiness Profil - Light, 53

Debian oder Ubuntu als Allroundbetriebssystem, welches würdet ihr empfehlen und warum?

Danke für die Mühe!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Kerridis, 14

Völlig egal, beide sind sehr gut geeignet. Kommt zum einen drauf an, was für Prioritäten du setzt (absolute Stabilität, neuere Programmversionen, ältere/neuere Hardware, Einsatzzweck), zum anderen was für eine grafische Oberfläche du bevorzugst.

Ubuntu ist ein wenig mehr auf grafische Einrichtung ausgerichtet. Es verwendet als Fremdquellen sogenannte PPAs, in denen sich oft auch Software findet, wo man bei Debian ggf. selbst Hand anlegen (Kompilieren) muss, um das gleiche Paket zu erhalten.

Debian ist freier, von daher IMHO sympathischer. Die teilweise recht restriktive Politik kann manchmal nerven. Debian hat ein ausgezeichnetes Quality-Management, dem ich blind vertraue, dadurch wird aber auch viel verzögert.

Ubuntu-Pakete haben nicht unbedingt immer die Qualität von Debian-Paketen, da habe ich gelegentlich das Gefühl von "husch husch". Deswegen bevorzuge ich im Ubuntu-Bereich Distributionen, die auf Ubuntu aufsetzen, und da nochmal nachbessern. 

Ubuntus Unity Oberfläche ist ein ziemlicher Ressourcen-Fresser und - ja, entweder man liebt es oder man hasst es. Ich finde die Oberfläche furchtbar umständlich und nervig, ganz subjektiv halt.

Leichtgewichtigere Oberflächen sind z.B. LXDE und Xfce. Wenn du auf der Ubuntu-Schiene fahren willst, wären das in dem Fall Lubuntu und Xubuntu. Wobei ich dann wohl statt Lubuntu lieber das darauf aufsetzende LXLE nehmen würde, weil mir die Vorkonfiguration besser gefällt.

Bei Debian hast du nicht explizit verschiedene Flavors für verschiedene Desktop-Umgebungen, du installierst dir halt die dazu, die du haben willst.

Beide Distributionen verwenden das gleiche Paketmanagement-System, sind aber nicht binärkompatibel. Ubuntu und seine Derivate werden i.d.R. als einfacher für den Endanwender wahrgenommen. Kann so sein, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ubuntus haben den Root-Zugang abgeschaltet, dadurch erscheint es einfacher zu handhaben. Ohne Wertung. 

Debian ist sehr stabil, stabiler als Ubuntu, es sei denn du nimmst eine gut abgehangene Old-LTS wie 14.04. Das ist dann schon vergleichbar.

Legst du Wert auf neuste Programmversionen, bist du mit einer Ubuntu-Basis besser dran. 

Was Multimedia angeht, tun sich Debian und Ubuntu nicht weh. Bei beiden müssen die entsprechenden Codecs nachinstalliert werden, übrigens auch z.B. bei immer wieder hochgelobten Mint, dass es in einer Debian- und einer Ubuntu-Variante gibt. Mint bietet standardmäßig die beiden Desktops Mate und Cinnamon an, die es bei Ubuntu nicht gibt.

Wenn du ein Debian Stable mit neuster KDE-Oberfläche haben willst, schau dir Netrunner (Core/Desktop) an.

Wenn du ein Ubuntu LTS mit neuster KDE-Oberfläche haben willst, wirf einen Blick auf Maui.

Ubuntu LTS mit Cinnamon oder Mate = Mint

Debian Testing (etwas aktueller aber auch etwas "welliger" als Stable) mit Gnome Oberfläche = LMDE (Mint Debian)

Debian Sid ("Unstable", sehr "wellig" mitunter) gibt es auch noch, wird ganz gut im Griff gehalten von siduction. Gibt es auch mit diversen Oberflächen. 

Wenn du ein Debian angepasst für ältere Rechner haben willst, könnte antiX für dich interessant sein. Das gibt es in einer Xfce-Variante und ganz light mit mit Icewm+rox-Desktop. Letzteres ist sauschnell auch bei einem Single Core mit 512 MB Arbeitsspeicher. Und sehr gut vorkonfiguriert und ausgestattet.

Schau dich am besten mal auf http://distrowatch.com und http://www.distroscreens.com um, was es noch so an Alternativen und Derivaten gibt.

Übrigens habe ich 15 Jahre Debian (Sid als Hauptsystem, diverse andere Debian-Distributionen nebenher) verwendet und bin jetzt bei Ubuntu gelandet (Ubuntu in Form von Netrunner/Maui). Sympathischer ist mir immer noch Debian, aber Netrunner und Maui waren schon so gut vorkonfiguriert, da konnte ich nicht widerstehen.

Kommentar von Kerridis ,

Ups sorry, LMDE 2 verwendet auch Cinnamon und Mate, nicht Gnome (sind aber beides Gnome-Forks, das eine von Gnome 3, das andere von Gnome 2).

Expertenantwort
von Linuxhase, Community-Experte für PC, 38

Hallo

Debian oder Ubuntu als Allroundbetriebssystem, welches würdet ihr empfehlen und warum?

Es gibt rund 500 GNU/Linux-Distributionen und Du beschränkst Dich auf genau zwei Stück und davon ist eine noch ein Fork der anderen :-\

Warum tust Du das?

Aber nur um Deine Frage dennoch zu beantworten; wenn ich mich zwischen diesen beiden entscheiden müsste, würde meine Wahl auf Debian fallen:

  • weil es nicht so ein verlogenes System ist!
  • weil es stabiler ist!
  • weil die Arbeit der Entwickler auch in das Linux-Ökosystem zurück fließen!
  • weil ich weder Ubuntu noch einen der Forks als "richtiges Linux" ansehe!
  • weil ich den meist leeren Versprechungen von Mark Shuttleworth nicht traue
  • weil ich einen echten root User ohne miserabel eingerichtetes sudo haben möchte.

Glücklicherweise bin ich frei und kann nehmen was ich will, ja ich muss noch nichtmal auf eine *.deb System setzen sondern kann auch *.rpm oder *.tgz und *.tar.gz benutzen.

Linuxhase

Kommentar von barnim ,

weil ich einen echten root User ohne miserabel eingerichtetes sudo haben möchte.

Diese Aussage lese ich hier erstaunlich oft und kann das ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

sudo -i

-> echter root. I don't see your point :/

Kommentar von Linuxhase ,

@barnim

Diese Aussage lese ich hier erstaunlich oft und kann das ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

Tatsächlich, so schwer ist das doch nicht?!

sudo -i 

-> echter root. I don't see your point :/

Das ist doch gar nicht wahr!

Das Kommando führt zwar dazu das man so lange root ist  bzw. dessen Rechte hat, bis man sich mit exit wieder ausloggt. Also so wie:

su
Passwort:

aber man gibt maximal das Benutzerpasswort an und hat kein zusätzliches Passwort um mehr Sicherheit zu haben und um die besondere und wichtige Bedeutung hervorzuheben.¹

Es ist halt mal leichter ein System zu knacken wenn man nur ein Passwort dafür herausfinden muss. Hinzu kommt, das dann bei Ubuntu und Mint ein Passwort 123456 als ausreichend bezeichnet wird setzt dem ganzen Unsinn die Krone auf. Gerade Windows Umsteiger sind es ja gewohnt alle Rechte zu haben und aus Bequemlichkeit auch ein einfaches Passwort zu verwenden.

Mit sudo sind sehr viele sinnvolle Einstellungen möglich, aber dieser Sinn ist bei der Umsetzung komplett ausgehebelt worden.

sudo -su

verlangt ebenfalls nur das Benutzerpasswort und macht den berechtigten Benutzer, bei fehlendem Parameter (Username) zu root, welcher im Heimatverzeichnis des Benutzers beginnt.

Solange in der /etc/sudoers

ALL=(ALL) ALL

steht, ist das für mich unannehmbar!

Linuxhase

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  1. Man muss erkennen das es ab hier ernst ist und man tatsächlich etwas vermurksen kann oder gar komplett zerstören.
Kommentar von barnim ,

Das ist doch gar nicht wahr!
Das Kommando führt zwar dazu das man so lange root ist bzw. dessen Rechte hat, bis man sich mit exit wieder ausloggt.

Mach spasseshalber mal ein sudo -i gefolgt von id.

Warum ist das also nicht "wahr"? Eventuell reden wir auch aneinander vorbei, aber die Aussage, es gaebe keinen echten (was ist denn unecht?) root User bei Ubuntu ist halt nicht korrekt.

aber man gibt maximal das Benutzerpasswort an und hat kein zusätzliches Passwort um mehr Sicherheit zu haben und um die besondere und wichtige Bedeutung hervorzuheben

Sicherheit hat nichts mit der Quantitaet von Passwoertern zu tun, sondern mit der Qualitaet. Ich kann auch meinen administrativen Zugriff ueber 10 Passwoerter schuetzen, wenn das alles vierstellige Zahlenkombinationen sind, hab ich nichts gewonnen.

Es ist halt mal leichter ein System zu knacken wenn man nur ein Passwort dafür herausfinden muss.

Siehe oben: nein. Mal ganz davon ab, dass da noch andere Faktoren wie z.B. das Unterlassen von Anmeldungen mittels Passwort generell hinzukommen.

Hinzu kommt, das dann bei Ubuntu und Mint ein Passwort 123456 als ausreichend bezeichnet wird setzt dem ganzen Unsinn die Krone auf

Was ausreichend ist und was nicht, entscheidet nicht die Distro.

Mal ganz generell gefragt: Was genau ist der Unterschied zwischen einem User der sich einloggt und su - macht, ein User der sich einloggt und sudo -i macht oder root der sich einloggt?

Es geht ja darum, dass jemand fuer ein System administrative Rechte erlangt bzw. erlangen muss. Die Art dessen ist vollkommen egal.

falls tl;dr:
Ich finde es halt schade, dass bei so einer objektiven Frage direkt immer die Flamewar-Keule geschwungen wird (auch deine Aussagen bezueglich "verlogenes OS, gibt nichts an die Community" etc.).

Nicht jeder findet jede Distro geil und das ist ok. Aber gerade Anfaenger mit solchen mehr subjektiv als objektiven Antworten zu konfrontieren ist ungeil und teilweise unfair, weil man diese Aussagen ohne Expertise einfach nicht richtig werten kann.

Kommentar von Linuxhase ,

@barnim

Mach spasseshalber mal ein sudo -i gefolgt von id.

Klar ist man dann root, ich streite das ja auch nicht ab

Sicherheit hat nichts mit der Quantitaet von Passwoertern zu tun, sondern mit der Qualitaet.

Es bedeutet ja nicht das man, wenn man zwei getrennte Passwörter benutzt, das diese dann simpel sind. Zwei gute Passwörter sind besser als nur eines, daran gibt es nichts zu rütteln.

wie z.B. das Unterlassen von Anmeldungen mittels Passwort generell hinzukommen.

Aber sicher nicht am lokalen System.

Was ausreichend ist und was nicht, entscheidet nicht die Distro.

Wenn ich bei openSUSE die 123456 als Passwort verwenden will werde ich gewarnt das es ein zu einfaches sei, nehmen kann ich es natürlich dennoch weil man den Benutzer ja nicht bevormunden will.

Es geht ja darum, dass jemand fuer ein System administrative Rechte erlangt bzw. erlangen muss. Die Art dessen ist vollkommen egal.

Da bin ich aber ganz anderer Meinung und nicht allein damit.

  • Und wenn es egal wäre, warum wird es dann bei der Ubuntu-Server Version anders gehandhabt als bei der Desktop-Version?

auch deine Aussagen bezueglich "verlogenes OS, gibt nichts an die Community" etc.

Das hat nun aber mit dem sudo-Problem nichts zu tun sondern liegt vor allem an der Firmenpolitik von Canonical und dem meist überheblichen Auftreten von Mark Shuttleworth.

teilweise unfair, weil man diese Aussagen ohne Expertise einfach nicht richtig werten kann.

Niemand hat gesagt das es leicht ist die Spreu vom Weizen zu trennen, dennoch müssen, meiner Meinung nach, diese Bedenken auf den Tisch. Es hilft ja nicht dem "einfachen Benutzer" vorzugaukeln das der Weg den Ubuntu geht der richtige oder gar der einzige ist.

Für mich ist Ubuntu das Windows unter den Linuxen, weil es die Komplexität des Systems vor dem Benutzer verbirgt und teilweise sogar so sehr versteckt das es ein einfacher Benutzer nicht ändern kann.

Meine Meinung ist auch nur eine von vielen, keine Expertise, denn ich bin auch nur ein Anwender; verdiene nicht mein Geld in der IT.

Linuxhase

Kommentar von Jack63G ,

Ich sehe das ganz genau so....   Natürlich gibt es bei einem Linuxsystem immer einen user root, auch bei Ubuntu, Mint etc. , nur ist für den kein Passwort gesetzt,  weswegen die Anmeldung verweigert wird.  Dann gibt es noch weitere Konfigurationsdateien, welche die Anmeldung als root,  besonders an der grafischen Benutzeroberfläche verhindern ( was ich auch für sehr sinnvoll halte ). Auf meinen Systemen gibt es kein sudo....

Meine Systeme basieren auf Debian ( 7.11 ),  verwenden Clearlooks Phenix als Desktopthema, gemischte Gnome 3.4x und 2.30 Systembibliotheken und einen neuen LTS-Kernel 4.4.34 eigener Kompilation.....  Das ist so eingerichtet, dass es ähnlich, wie Windows 98 ausschaut und auch genau so bedienbar ist. Jedoch läuft das auch mit neuester Hardware und glechzeitig muss der Support für ältere Systeme nicht aufgegeben werden... 

Das Ergebnis:  Super schnell, sehr ressourcensparend, äusserst stabil, klassisch aber dennoch aktuell...

Antwort
von Schilduin, 41

Ubuntu basiert ja auf Debian, entsprechend spielt das keine große Rolle. Nimm Debian wenn du statt den auf Ubuntu vorinstallierten Paketen viele Alternativen nutzt, ansonsten nimm einfach Ubuntu (oder eine der Varianten).

Antwort
von barnim, 15

Als "Allroundbetriebssystem" definitiv Ubuntu.

Warum?

  • Umfangreiche Paketquellen
  • Aktuelle Kernel (auch ohne manuelles Gebaue)
  • Damit verbunden: Neue(re) Treiber
  • Auf Desktop-Umgebung zugeschnittene Distros (z.B. Xubuntu, Lubuntu, Kubundu etc.)
  • Grosse und (meiner persoenlichen Erfahrung nach) "Anfaenger"-freundlichere Community
  • Feste und damit planbare Releasezyklen

Warum eventuell nicht?

  • Upgrade zwischen Releases ist nach wie vor ein Risiko, Neuinstallieren ist sicherer (daher eventuell auch beim Desktop auf die LTS Releases gehen)
  • Sehr spezifische Konstellationen koennten Fehler hervorrufen, die man unter Debian "vermutlich" nicht beobachten wuerde (Verschluesseltes Blockdevice in Verbindung mit einer bestimmten Dockingstation und einem bestimmten Kernel lassen keinen Login mehr zu z.B.; hier testen die Debian-Leute imho einfach breiter)

Alles in allem befinde ich Ubuntu fuer eine gute Wahl (sowohl Server als auch Desktop). Das heisst nicht, das Debian die Schlechtere per se waere, mir persoenlich sind die Pakete in jedlicher Hinsicht einfach zu alt (das ist ein Grund warum ich im Beruf die letzten Debian-Maschinen nach und nach auf Ubuntu migriere).

So ganz generell sind beide gleich stabil oder instabil. Das haengt immer vom Benutzer ab. Ich kann ein Debian kaputt spielen, ein Ubuntu auch und ein Windows auch ;)

Antwort
von leseratten1, 38

Die viel wichtigere Frage ist: was hast du damit vor?

Willst du einen Server im Internet betreiben oder einen Computer bei dir zu Hause? Was für Software willst du einsetzen?
Wie viel Ahnung hast du von Linux und kannst du dir vorstellen, Eigeninitiative zu entwickeln, um Probleme durch Recherche selber zu lösen?

Warum ich all das schreibe:

Es würde dir nichts bringen, wenn ich zu Debian rate, du dir aber einen sehr neuen Rechner gekauft hast und den mit Linux ausstatten willst. Da kann Ubuntu die bessere Wahl sein, weil die Treiber häufig neuer sind und es ohne viel Arbeit einfach nach der Installation funktioniert.

Nimm das System, dass du besser kennst oder von dem du dir die Lösung von konkreten Problemen versprichst.

Kommentar von EasyElektronik ,

Soll als allround desktop lösung dienen, aber dauerhaft stabil ohne irgendwelche querelen. Besonders neu sind die Systeme nicht Dual und Quad, alte läppis mit standard hardware. ab und zu musik hören, videos kucken und fotos bearbeiten aber nicht anspruchsvolles

Kommentar von flaglich ,

Musik hören und Videos kucken schließt Debian nahezu aus wegen lizenesen, die nicht opensource sind. Und ja ich weiß, man kann doch ... aber dann ist es ja nicht mehr debian.

Kommentar von leseratten1 ,

In dem Fall wäre Ubuntu wahrscheinlich einfacher. Lade dir einfach mal eine der Live-DVDs runter und schau, ob das für dich wäre.

Es gibt auch andere Oberflächen, nicht nur Gnome - z.B. KDE (=> kubuntu.org) oder XFCE (=> xubuntu.org). Gerade xubuntu könnte auf älterer Hardware schneller sein.

Antwort
von flaglich, 36

Keines von beiden.

Debian ist sehr stabil und es ist bewunderungswürdig wie die Entwicker daran arbeiten. Ich habe großen Respekt vor ihnen und ihren Bemühungen eine rein opensource Distribution zu erstellen. Praktisch fühle ich mich dadurch eingeschränkt.

Ubuntu basiert auf Debian, nimmt es aber die Reinheit der Distribution nicht so genau (Das macht es mir sympatischer). Allerdings finde ich das Bedienkonzept von Ubuntu unmöglich (sudo usw.).

Antwort
von sabbelist, 33

Auf youtube findest Du bei "dominik software", viele vorgestellte Distributionen, die mir bei der Auswahl des richtigen Systems geholfen hat.

Es kommt auch immer darauf an, wie Du Deinen Computer nutzt, wie alt Er ist, wieviel Leistung Er hat.

Antwort
von stillerleser, 32

ubuntu basiert auf debian

Fur den alltag wurde ubuntu wohl damals entwickelt, erfahrungen habe ich mit beiden wurde fur einen privatanwender aber zu ubuntu tendieren

Antwort
von LeonardM, 21

Ubuntu wenn du es clientseitig einsetzen willst. Grund: paketquellen sind relativ aktuell. Ende <3

Kommentar von LeonardM ,

und gut bestückt naja wirkt zumindest so

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