Debatte um Blanco und Herrmann. Wen interessiert die Meinung des wunderbaren Negers?

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1 Antwort

Das gleiche, was dich zu diesem Text veranlasst hat, bist du doch auch keiner der Betroffenen: man kann eine Meinung zu einem Thema haben, auch wenn man nicht selber betroffen ist.

Und vor allem, wenn dabei ein gewählter Volksvertreter, wie Herr Herrmann, im Mittelpunkt der Debatte steht. Dann finde ich schon, dass man sich dazu äußern darf, wenn diese Person eine solche Wortwahl wählt.

Das Herr Blanco sich nicht beleidigt fühlte, ist zwar schön, verbessert aber die Wortwahl nicht und gerade bei einem Politiker darf man dann schon diskutieren, inwiefern so eine Wortwahl angemessen ist.

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Kommentar von Ahnzasnich
11.11.2015, 14:59

Ok,

würdest Du das als Alltagsrassismus bezeichnen? Das ist das Thema des Referates.

Rassismus setzt ja Wertung voraus, und Herr S hat ja eben diese Wertung für sich als irrelevant bezeichnet und lebt das nach meiner Kenntnis auch, weil ja Herr B Ehrenmitglied ist und sich mit Herrn S versteht.  

"Zum Schaden des Opfers und zum Nutzen des Anklägers."?

Kann ich hier nicht erkennen. In beiden Fällen nicht.

Ahnzasnich

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