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Dauerschwindel seit 18 Monaten ,wer kann mir endlich helfen?

gefragt von Alicia23Alicia23 am 02.03.2009 um 16:36 Uhr

Hallo ihr lieben...Habe ein ziemliche großes Problem...vor 18 Monaten habe ich meine Tochter per Kaiserschnitt unter Vollnarkose bekommen,seitdem habe ich 24 Std Dauerschwindel, mit einem starken Benommenheitsgefühl im Kopf...weil ich schon bei zich Ärzten war, und diese mir leider bis jetzt immer noch nicht weiterhelfen konnte, hat sich mit der Zeit, eine richtige Angsterkrankung mit Depressionen entwickelt...daher kann ich auch leider keine großartigen Untersuchungen machen, MRT der Hws welches eigendlich sehr dringlich ist, kann ich nicht machenlassen, weil ich totale Angst da drin bekomme, zur Beruhigung nehme ich aber auch nichts, weil ich dort wieder die Angst vor diesem komischen Gefühl habe, ich nicht selbst zu sein, und dort so wehrlos zu liegen...Ich habe immer noch das Gefühl, das es vom Rücken kommt, doch alle Ärzte streiten es ab. Mir schlafen ständig die Arme nachts ein, habe Kribbeln in den Beinen etc. Schlafe seit ca 3 Jahren überhaupt nicht mehr...kaum habe ich die Augen zu, dreht sich alles noch mehr in meinem Kopf...mein ganzes Leben ist eine einzige Hölle, ständig habe ich das Gefühl meinen Puls im Rückenbereich ganz heftig zu spüren,teilweise wackeln die Bilder vor meinen Augen...Habe schon Krankengym. bekommen, nichts hat gebracht.Ich kann dieses Leben nicht mehr so weiter leben..


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Depressionen x 363 Dauerschwindel x 6 Angsterkrankung x 3

anonym
beantwortet von inka188 am 3. März 2009 13:07
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Schwindel kann auch gut ein Symptom von Depressionen sein und was du sonst noch so schreibst, passt da gut rein. Natürlich muss die körperliche Seite abgeklärt werden (von kribbelnden Gliedmaßen habe ich bei Depressionen z.B. noch nichts gehört, aber die Psyche lässt sich ja im Zweifelsfall so einiges einfallen)! D.h., du müsstest einen Weg finden, deine Ängste so weit in den Griff zu kriegen, dass du diese Untersuchungen machen lassen kannst. Ich kenne mich mit Ängsten leider nicht so aus, aber es gibt bestimmt Strategien, die man versuchen kann. Auf jeden Fall solltest du bei der Untersuchung eine vertraute Person dabei haben, das macht es bestimmt einfacher. Die kann dann auch auf dich aufpassen, dann liegst du nicht ganz so wehrlos da... ;-). Und lass dir nicht erzählen, dass keiner dabei sein darf, da müssen die Ärzte dann eben durch! Vielleicht wäre es aber auch die beste Lösung, in eine Psychosomatische Klinik zu gehen. Die können dich dann körperlich checken und kümmern sich auch um deine Psyche (hört sich für mich so an, als wäre das dringend nötig!). So ein Aufenthalt dauert allerdings mindestens 6 Wochen, weiss nicht, ob du das mit deinem Kind hinkriegst. Aber es wäre bestimmt gut für dich. Ansonsten fällt mir auch nur eine ambulante Therapie ein. Bei Ängsten soweit ich weiß Verhaltenstherapie. LG - Inka


anonym
beantwortet von jimpo am 2. März 2009 16:45
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Laß Dich zu dem Krankenhaus fahren in dem Dein Baby zur Welt kam.Erkläre den Ärzten wie es Dir seit der Geburt geht. Das kann ja so nicht weitergehen.

Kommentar von Simple_avatar3smallAlicia23 am 2. März 2009 16:49

Habe ich schon alles probiert, aber von denen bekomme ich kein Wort raus...es wird immer alles auf die Psyche geschoben...

Kommentar von jimpo am 2. März 2009 17:00

Versuche es mit einem Anwalt.Der soll darauf pochen, was schief gelaufen ist.


anonym
beantwortet von thomaszg2872 am 2. März 2009 16:45
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au weh, das ist ja ganz schön heftig. ich mach mir gedanken..bis später!

Kommentar von Simple_avatar3smallAlicia23 am 2. März 2009 16:50

Das ist sehr lieb vielen dank....das ist kein leben mehr:-(


anonym
beantwortet von gerisoj am 2. März 2009 16:45
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Es wird dringend Zeit für eine Psychotherapie. Wird Dir richtig schwindelig bei den Anforderungen des Lebens? Bist Du ein Perfektionist?

Kommentar von Simple_avatar3smallAlicia23 am 2. März 2009 16:49

Nein ich bin ganz und gar kein Perfektionist :-(


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