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Dauerpendler die häufiger krank sind?

gefragt von noname am 08.07.2007 um 22:46 Uhr

Stimmt es, dass es vorprogrammiert ist, dass Menschen die täglich einen langen Arbeitsweg zu absolvieren haben, krank werden. Wie kann man den Streß nun bei öffentlichen Verkehrsmittel trotzdem effektiv abbauen? Gibt es da Tipps die man machen könnte um dem entgegen zu wirken?


Reply


loopwithme
beantwortet von loopwithme am 8. Juli 2007 22:51
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Ich kann das nicht bestätigen, ich hatte eine ziemlich lange Zeit Fahrzeiten zwischen 2-3 Stunden von zu Hause bis zur Arbeit und wieder zurück.

Ich habe diese Zeit immer genutzt, um mich auf meine Aufgaben vorzubereiten, wenn ich zur Arbeit gefahren bin und den Arbeitstag ausklingen zu lassen, wenn ich wieder heimgefahren bin. Vorteil: die Arbeit liegt hinter dir, wenn du daheim bist, du hast den Kopf frei für andere Dinge.


jheart
beantwortet von jheart am 8. Juli 2007 23:01
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Wenn man mit öffentlichen Verkehrsmittel fahren kann, ist ein weiter Weg zwar nervig, aber man kann sich zurücklehnen, lesen, schlafen, ggf. arbeiten. Der tägliche "Krieg" auf den Straßen macht bei weiteren Entfernungen wirklich krank. Es gibt eine Studie die einen messbaren Zusammenhang zwischen Lebenszufriedenheit und Entfernung zum Arbeitsplatz nachgewiesen hat. Je weiter der Weg zur Arbeit, desto schlechter wurde die eigene Zufriedenheit eingeschätzt. Also auf die Dauer gilt: Entweder umziehen, oder sich einen näheren Job suchen. Eine Zwischenlösung ist sich ein billiges Zimmer am Arbeitsort zu nehmen, wo man zur Not unter der Woche übernachten kann.


mayshily
beantwortet von mayshily am 8. Juli 2007 22:51
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Ich denke, es ist egal, ob man einen langen Weg zur Arbeit hat oder einen kurzen. Ein längerer Weg hilft oft auch, besser von der Arbeit abzuschalten.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 8. Juli 2007 23:02
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Ich kann es mir vorstellen, dass die Pendler häufiger unter Atemwegserkrankungen litten, denn in den öffentlichen Verkehrsmitteln kann man sich leicht mit irgendwelchen Bakzillen anstecken. Die Auto-Pendler, können sich wiederum dadurch infizieren, weil sie sich durch den Einsatz ihrer Klimaanlage oder Ventilation die Nasenschleimhäute ruinieren, weshalb sie gegen die üblichen Infektionen anfälliger sein könnten. Radler und Mopedfahrer könnten sich öfter erkälten. Auch mag der Pendler-Stress auch ein Faktor bei den Herzinfarkten sein kann.

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Was kann man dagegen tun? In die Nähe der Arbeitsstelle umziehen.

Kommentar von Simple_avatar5small Erdal am 9. Juli 2007 10:12

Das Umziehen wird nur nicht immer möglich sein.


Erdal
beantwortet von Erdal am 9. Juli 2007 10:11
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Sofern der Pendler nicht dauernd umsteigen muß, kann er sich in öffentlichen Verkehrsmitteln meist recht gut entspannen. Früher oder später entstehen Kontakte zu anderen Pendlern und es besteht ja durchaus auch die Möglichkeit zu lesen, Musik zu hören o. ä. zu machen. Ich fahre auch an 5 Tagen n der Woche zur Arbeit. Allerdings nur jeweils ca. 30 min hin bzw zurück. Es haben sich schon viele nette Kontakte ergeben. Man kennt sich langsam vom Sehen und Erzählen. Es fällt auch auf, wenn jemand länger fehlt und es wird nachgefragt, wo derjenige ist. Das hängt aber vielleicht auch damit zusammen, dass ich nicht in der Großstadt lebe. Ich finde diese tägliche Stunde aber gut und möchte sie gar nicht unbedingt missen.





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