Frage von Raller 21.03.2010

Dauer der Aufbewahrungsfrist der Krankenhausakten

  • Hilfreichste Antwort von nicknack72 21.03.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    • Krankenakten (stationäre Patienten) 30 Jahre
    • Krankenhausberichte 10 Jahre
  • Antwort von supergirl2271 22.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo Raller.Ich habe die Erfahrung gemacht solche Angelegenheiten immer persönlich zu klären.Das ist zwar zeitaufwändiger,aber ich bin bis jetzt immer ans Ziel gekommen.Wenn du Glück hast geht sofort jemand mit dir ins Archiv und du kannst die Berichte sofort mitnehmen.Außerdem habe ich mir angewöhnt ALLES von allen Ärtzen sofort mitzunehemn,oder zum Hausarzt schicken zu lassen.So hat man alle Akten bei Bedarf griffbereit.

  • Antwort von Weltenwandlerin 21.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Krankenakten müssen 30 Jahre aufbewahrt werden, da nach dem BGB Schadensersatzansprüche so lange geltend gemacht werden können. Ist die Akte vorher vernichtet, hat der Pat. keine Chance seine Anspüche zu beweisen, dann wird die Beweislast umgekehrt und das Krankenhaus, die Paxis muss beweisen dass alles in Ordnung war. Das geht nicht ohne Akte. Rötntgenbilder können nach 10 Jahren vernichtet werden. Der Befund jedoch nicht. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat Empfehlungen zur Archivierung und Dokumentation von Krankenakten herausgegeben.

  • Antwort von Marple 21.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es kommt darauf an, welche Akten es waren. Maximal 30 Jahre!

    Frag einfach nochmal nach, vielleicht besser persönlich!

    Vielleicht hat auch dein damaliger Hausarzt noch Berichte!

  • Antwort von sawas 21.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Dann wende dich direkt an deine Krankenkasse - die haben zwar die Akten nicht, können dir aber zumindest Auskunft über den Befund geben, wenn es dir was nützt.

  • Antwort von Weltenwandlerin 21.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Aufbewahrungsfrist beträgt genau 30 jahre und oftmals kann man sogar danach noch Akten anfordern, sofern es sich um eine "interessante" Diagnose handelte, an denen ärzte Interesse hatten.

  • Antwort von mamo2402 21.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Vorgaben für Krankenhäuser [Bearbeiten]

    Patientenakten sollten aus versicherungstechnischen Gründen zehn Jahre aufbewahrt werden. In einzelnen Bereichen gilt eine längere gesetzliche Aufbewahrungsfrist, so etwa nach der Strahlenschutz- beziehungsweise der Röntgenverordnung sowie für Aufzeichnungen nach dem Transfusionsgesetz eine Frist von bis zu 30 Jahren.[4]

  • Antwort von maxmuster1 21.03.2010

    10 jahre

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