Datenspeicherung nach Suizidversuch?

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5 Antworten

Diese Information wird zunächstmal deiner Versicherung mitgeteilt da diese die Kosten für den Krankenhaus- und/oder Psychiatrieaufenthalt übernehmen muss. Die Polizei verfasst ebenfalls einen Bericht über den Einsatz, der wird jedoch nur intern (d.h auch durch den Richter) gehandhabt. Diese Information hat in der Zukunft relevanz wenn du beispielsweise vermisst wirst und der verdacht besteht das du erneut dein eigenes Leben gefährdest. Zuletzt hat eben das Krankenhaus in dem du behandelt wurdest eine Pateitnenakte für dich angelegt indem der Vorfall ebenfalls dokumentiert ist.

Grundsätzlich wird diese Information nicht ohne dein Einverständniss an dritte weitergegeben. Das beinhaltet auch deine Ausbildungsstelle.

Lg, Anduri87

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Also das wird deiner versicherung gemeldet wegen der Bezahlung der Behandlung im krankenhaus usw.

Ich denke nicht, dass das ohne weiteres an den Arbeitsplatz gemeldet wird wg. Ärztlicher Schweigepflicht. Sowas ist nur dann wichtig wenn man pilot oder so ist/wird, wo man nicht mit psychischen Problemen arbeiten darf

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Polizei, wenn man nicht zwangseingewiesen werden muss, weil man sich eh nicht wehren kann? Halte ich für unwahrscheinlich.

Wenn man im Koma liegt wacht man auch nicht in der Psychiatrie auf, sondern woanders.

Dürfen die nicht, das fällt unter Schweigepflicht.

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Kommentar von Nabil889
18.08.2016, 17:03

Man ist im Krankenhaus ausgestanden. Man erinnert sich nur nicht daran. Wach (Richtig) erst in der Psychatrie vor dem Richter.

Kann man einen Verlauf bzw was alles passiert und gemacht wurde anfordern ? Danke

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Hallo,
nach solch einem Suizidversuch kommt man natürlich zuerst ins Krankenhaus un wird wieder aufgepeppelt.

In den meisten Krankenhäzsern gibt es Psychologen, die einen während dem Krankenhausaufenthalt betreuen und das weitere Vorgehen besprechen.

So schnell wird man nicht in die Psychiatrie gesteckt, man verweilt erstmal im Krankenhaus.

Die Polizei wird keine Akte anlegen, wegen sowas ist man nicht aktenkundig.
Ein Arbeitgeber, sofern dieser bekannt ist, wird über den Krankenhausaufenthalt informiert, der Grund darf wegen der ärztlichen Schweigepflicht nicht genannt werden.

Suizid ist eine "Lösung" die nicht geändert werden kann.
Sie schafft vielmehr Probleme für Bekannte, Freunde und die Familie.

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Was meinst du mit "30 Sc* und 4 Flaschen dazu" ?

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Kommentar von Nabil889
18.08.2016, 16:53

wollte ich eigentlich nicht erwähnen . Habe es extra Zensiert

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