das ziel jeder religion ist pazifismus . warum können sich religonen nicht untereinander vertragen?

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9 Antworten

Weil die meisten Religionen für sich beanspruchen die einzig wahre Religion zu sein und das alle andersgläubige ungläubige sind. Dies ist ein strukturelles Problem der Religion ansich.

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Religionen sind von Menschen erfunden. Es liegt in unserer Natur, einander zu erobern. Andererseits glaubt niemand fest an ihrer eigenen Religion.

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Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat.

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Wie kommst du auf diese absurde Idee, das Ziel jeder Religion sei Pazifismus...?

Religionen, hier meinst du wahrscheinlich die monotheistischen, wollen die Köpfe der Menschen beherrschen. Während die politische Macht die wirtschaftliche und politische Dominierung der Gruppen zum Ziel hat, wollen Religionen durch Worte und Ideen die einzlenden Menschen von innen beherrschen, koordinieren und lenken.

Dazu muss die jeweilige Religion sich wie ein Virus, getarnt, im Menschen einnisten, sich als die "einzig wahre" definieren und das einzelne Mitglied vom Schuldempfinden befreien. In diesem Zusammenhang hat sich die Artikulation des Eigenanspruchs bewährt: "im Gegensatz zu den anderen Gruppierungen wollen wir den Frieden"! So kann jeder sich von Verantwortung freigestellt empfinden und die anderen als aggressive Vollidioten ansehen.

Das hat mit Pazifismus nichts zu tun!

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OH man...das ist eine frage..da kann man 100000 seiten zu schreiben...

Jede religion hat unter schiedliche eigenschaften und unterschiedliche Regeln, bzw Vorstellunge vom Leben etc...

viele können die sache mim Kopftuch nicht verstehen..andere verstehen nicht warum Nonnen ebenfalls köpftücher tragen..

eigentlich haben die religionene gemeinsamkeiten jedoch unterscheiden sie sich meistens und das gefällt nicht jedem...

(Kurz gefasst) ^^

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weil in vielen religionen ein fanatismus vorhanden ist der das verhindert....

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Deine Aussage ist so nicht korrekt. Das Ziel der meisten Religionen ist nicht Pazifismus, sondern Macht ! Sonst gäbe es nicht soviele religiös motivierte Kriege...

Anders als viele andere Religionen, oder sogar solche die einen heiligen Krieg für legitim halten, verpflichtet das Christentum seine Anhänger zu Liebe, Gewaltlosigkeit und dazu den Krieg nicht mehr zu lernen...

Aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn nur wahre Christen halten sich daran!

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Kommentar von Enders9
01.06.2011, 06:08

"True scotsman fallacy"!

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ERGO: deine Frage ist falsch!!!**

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Kommentar von babulja
01.06.2011, 12:43

Nämlich, weil sie sich selbigen nicht als "Ziel" gesetzt haben!

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Weil jeder auf seinen Glauben besteht...

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