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Das ultimative Auto für meine Bedürfnisse? Maximale Bodenfreiheit bei minininalem Verbrauch

gefragt von Jpanthel am 01.01.2009 um 21:04 Uhr

Hallo, ich bin Förster und suche für meinen geschundenen Polo ein Ersatz. Vorstellung: Maximale Bodenfreiheit. Dabei ist Allrad eigentlich nicht zwingend nötig; Minimaler Sprit bzw. Dieselverbrauch. Günstiger Unterhalt und Anschaffungspreis. (Sagen wir mal bis 10 Riesen bei einer Laufleistung von bis 50.000 km ) Das Fahrzeug sollte absolut zuverlässig sein. Ich habe keine Ansprüche an technische Spielereien. (Betrachte ich eher als störend... Je mehr da ist desto mehr kann kaputt gehen). Ich bin kein Auto freak oder Liebhaber. Das KFZ soll mich zuverlässig und preiswert von A nach B bringen und die Umwelt schonen (CO 2 Ausstoß, Spritverbrauch). Da ich mein Fahrzeug nicht pflege soll es robust sein. Kunststoffspoiler sind prädestinierte Opfer von schlechten Waldwegen. Bisher habe ich in Auge gefasst: - Den Suzuki Jimny Diesel. Nachteil: Geländewagen , was ich eigentlich nicht zwingend brauche. (der Benziner scheidet wegen zu hohem Spritverbrauch eher aus) - Nissan Micra Diesel. Vorteil günstig, aber ausgedehnte Plastikorgien vor allem im Frontbereich. Geringe Bodenfreiheit. Gleiche gilt für VW Polo und FOX.

Meinen Polo habe ich übrigens 8 Jahre im Wald gefahren (Bj 97). Nachteil: Bodenfreiheit und für die Leistung relativ hoher Spritverbrauch (Benziner)

Hat jemand einen Vorschlag oder suche ich die eierlegende Wollmilchsau?

Danke und Gruß J. Panthel


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anonym
beantwortet von skone am 1. Januar 2009 21:06
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Ich empfehle den Landrover Defender

Kommentar von Jpanthel am 1. Januar 2009 21:12

ne, wa? Das ist ja das Spritsparwunder schlechthin ;-))

Gruß J Panthel

Kommentar von skone am 1. Januar 2009 21:16

Neuer 2,4-Liter Dieselmotor mit klassenbestem Drehmoment von 360 Nm

Kommentar von Jpanthel am 1. Januar 2009 21:35

Hallo, jetzt mal im Ernst: Das Teil ist robust und minimalistisch. Käme mir beides entgegen. Aber mit über 2 Tonnen Leergewicht nicht wirklich das, was mir vorschwebt. Außerdem würde der mein Budget etwas sprengen. Klar mit einem Förster verbindet der Falkenhaus geschädigte Laie immer einen dicken Geländewagen.;-))))

Danke und Gruß J Panthel


Maultier
beantwortet von Maultier am 1. Januar 2009 21:09
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tja, vor ein paar Jahren hätte ich Dir den Fiat Panda empfolen, denn der hat alle von Dir geforderten Sachen in meinen Augen erfüllt.
Hast Du Dir schon mal den neuen Fiat-Panda angeschaut. Könnte auch was für Dich sein. Fährt sich übrigens echt toll, hab ihn schon 2x mal gefahren und wollte ihn eigentlich kaufen, kan aber Krankheit dazwischen.
LG Muli

Kommentar von Jpanthel am 1. Januar 2009 21:14

hallo, Den hatte ich in der obigen Aufstellung vergessen. Gibt es auch als 4x4 und Diesel. Allerdings bin ich 1,87 m groß. Das wird dann glaube ich eher etwas kritisch mit der Kopffreiheit. Oder?

Gruß JPanthel

Kommentar von A5bb04f074709a110775ec4cdfead851smallMaultier am 1. Januar 2009 21:16

Solltest Du einfach mal versuchen, ich fand, das man für so ein eher kleines Auto schon viel Platz hat. Nachteil ist allerdings der sehr kleine Kofferraum, aber wenn Du in der Regel alleine Unterwegs bist, kannst Du ja die Rückbank umlegen, dann ist der Platz auch ok.
LG Muli

Kommentar von Jpanthel am 1. Januar 2009 21:38

Hallo, Danke für den Tipp. Ich werde mir das Teil nochmal ansehen. Zu transportieren habe ich in der Tat nicht viel. Die Rücksitzbank bentötige ich aber wenn ich meine Kinder mal von der Schule abhole. Gruß JPanthel


Benjy
beantwortet von Benjy am 2. Januar 2009 11:48
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Hast Du schon mal über den Lada Niva nachgedacht?

Das ist ein absolut zuverlässiges gefährt. Der Anschaffungspreis ist selbst für einen Neuwagen gering. Es sit eine echte Bergziege mit wenig "SchickSchnack". Wo nicht viel ist, geht nicht viel kaputt... Der Spritverbrauch ist für diesen Geländewagen gering, da er ein Niedriges Gewicht hat.

Könnte Dir auch den Citroen AX Diesel empfehlen. Der kostet zwar in der Steuer viel, dafür braucht er nicht mehr als 4-5l Diesel / 100km. Die Bodenfreiheit ist in Ordnung. Ich furh selbst ein solches Gefährt (320tkm ohne eine einzige Panne oder große REparaturen, nur einmal war der Diesel eingefroren...) und bin immer noch begeistert von diesem Wagen. Leider krachte letztes Jahr ein Traktor in den Kleinen, sodass ich ihn erstmal stillegen musste...

Kommentar von Jpanthel am 2. Januar 2009 13:08

Hallo, ja, der Lada ist theoretisch eine Option. Ist sehr "archaisch" mit überschaubarer Technik. Neupreis liegt sogar unter meinem Limit. Aber: Der Verbrauch: Zwischen 8,5 und 12 Litern. Das ist wirklich anachronistisch. Ich habe gerade gegooglet. Den gab es sogar mal als Diesel...

Danke für den Tipp.

Gruß JPanthel

Kommentar von 16b64e044c8a8587411ed9b09661c187smallBenjy am 2. Januar 2009 13:11

Mach Dich mal kundig, ob der Einbau einer Autogasanlage für dieses Modell möglich ist und ob es sich finanziell lohnen würde. Der Autogasumbau nimmt keine Bodenfreiheit im Gegensatz zu Erdgas.


anonym
beantwortet von Sierk am 2. Januar 2009 15:00
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Hallo, ich würde mir an Deiner Stelle mal den Autokatalog durchschauen (kann hier leider keine Verlinkung reinsetzen...alle autos in Europa) da gibts ne übersicht über alle... Zu den Preisen würde ich mal bei "wwwAutopricede" schauen, da gibts die Preise für Eu Importe (ebenso Autowilde in Goslar oder "Dat Autohus = leasing und Mietwagenrückläufer. Bei einigen Autos gibt es als Extra "Schlechtwegefahrwerke" (= Höherlegung, straffere Dämpfer...) Auch in der Preisklasse Dacia Logan, Skoda Fabia, Suzuki Ignis /Subaru Justy(auch als 4WD) Der Daihatsu Terios (kleiner Geländewagen) So was wie Citroen C3 oder Hyndai Getz gibts auch als "Quasi Offroad" mit Schutzbeplankung aber ohne 4 WD (etwa so wie der Cross Polo). ...als früherer Fiat Autovermieter kann ich sagen: Fiat Panda ist ein sehr gutes Auto, erstaunlich viel Platz auch für große, robust und zuverlässig, besonders natürlich als 4x4. Eine Klasse drüber rangiert der sedici (vielleicht als gebrauchter interessant / baugleich Suzuki SX4). Vom Niva würde ich definitiv abraten: horror Verbrauch (auch als Diesel) und Sicherheitstechnik von 1960 ( damit fährt man keine Kinder zur Schule!!!) Defender spielt definitiv in einer anderen Liga (preis, Verbrauch, Leergewicht) Und im Übrigen würde ich auf ein Schnäppchen bei einem Pleite Autohaus warten, davon wird´s in nächster zeit noch einige geben- leider...

Viel glück und Weidmann´s Heil,

Sierk

Kommentar von Jpanthel am 2. Januar 2009 18:21

Hallo, recht herzlichen Dank für den Hinweis mit dem Fiat. Das Modell kannte ich noch nicht. Tieferlegungssatze bekommt man hinterher geworfen. Versuche aber mal für einen Polo einen Höherlegungssatz zu bekommen (o.k. wer macht auch so etwas :-) ) Die Cross Modelle sind eher "Cruiser" 15er ALufelgen und jede Menge Plastik. Nix für den Stress auf Waldwegen. Ich weiß, dass es z.B. von dem Kangoo mal einen mit mehr Bodenfreiheit gab (oder noch gibt?) Subaru bin ich von geheilt. Außerdem brauchen die Kisten zu viel. Gruß JPanthel


anonym
beantwortet von haenelut am 17. April 2009 06:58
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Hallo J. Panthel, ich bin auch Revierförsterin und habe einen 22 Jahre alten Jetta. Bei der Suche nach Ersatz bin ich auf Ihre netten Zeilen gestoßen, die ganz genau das beschreiben was ich auch bis jetzt vergeblich suche. Mein alter Jetta nimmt 5 l Diesel und da ist man schon verwöhnt, auch wenn man immer etwas mitleidig angesehen wird. Nun meine Frage, für was für ein Auto haben Sie sich denn nun entschieden? Vielleicht können Sie mir das schreiben? Also einen schönen Frühling und wenig Probleme mit dem Ding auf 4 Rädern was wir nun mal brauchen wünscht U. Hänel


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Fiat hat seinen kleinen Klettermax Sedici überarbeitet. Das kompakte SUV rollt künftig mit neuer Front zum Kunden, modifizierte Stoßfänger, Kühlergrill und Nebelscheinwerfer sorgen für eine frische Optik. Auch unter der Haube haben die Italiener Hand angelegt: Völlig neu ist ein 2,0-Liter-Turbodiesel im Sedici 2.0 Multijet 16V, der den bisherigen 1,9-Liter-Motor ersetzt.Der Benziner im Sedici 1.6 16V leistet nun 120 PS, rund zehn Prozent mehr als bisher. Trotzdem sinkt der Verbrauch um rund zehn Prozent auf 6,2 Liter Benzin pro 100 Kilometer (4x2).




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