Ich sah gestern mit meinem Mann diesen Film. Grottenschlecht, aber ich wollte wissen was das Geheimnis dieses Hauses ist. Verstanden haben wir es nicht. Die Menschen, die dort lebten, waren alle schon lange tot. Aber weswegen lebten sie weiter? Und sie aßen, was normale Untote auch nicht tun. Kann mir es jemand erklären?

Die Sawatzki haben wir sonst gern gesehen. Sie hat auch gut gespielt, aber was und wie das Ende war, haben wir nicht mehr erlebt, da wir die Kiste ausgeschaltet haben.

Ich habe ihn mir bis zu Ende angetan, denn ich wollte wissen, wie er/es ausgeht. Aber der Film war vertane Zeit, noch nicht mal irgendwie spannend.

Ich glaube, sogar Andrea Sawatzki wunderte sich über die Untoten - schließlich bemerkte sie am Ende überrascht, dass die Hand ihrer toten Tochter "ganz warm" sei. Aber sie schaute sowieso den ganzen Film über wie ein Reh im Scheinwerferlicht, auch bei ganz normalen Unterhaltungen. Nein, verstanden habe ich den Sinn auch nicht. Lasst uns an die B...-Zeitung schreiben, vielleicht decken die das für uns auf... lach
Habe schon an die ARD gemailt...u. a. nachgefragt, ob man anteilig dafür seine GEZ-Gebühren wiederbekommt!?!
wir haben den sinn des filmes nicht verstanden! auch nach längeren gesprächen und diskusionen keinen sinn erkannt.einfach unsinn.

Es gab eine Szene, in der die Tochter bis zum Hals in der Erde lag. Die "Wiedererweckten hatten auch alle merkwürdige Verhaltensweisen. An der Stelle hab' ich mir gedacht "Friedhof der Kuscheltier lässt grüßen".
Ob es eine durchgehende Definition für die Essgewohnheiten von Untoten gibt, weiß ich nicht - denke aber, dass hier jeder Drehbuchautor entscheiden kann, wie er will.
Ich fand den Film nicht gerade grottenschlecht - aber Tipp des Tages in der Fernsehzeitung - naja...
Shag d'Albran