Das goldene Seil vom Tai Chi an dem die Wirbelsäule aufgehangen ist, was hat es damit aufsich, wozu ist das gleich noch gut gewesen, ich habe das schon mal gelesen das man sich vorstellen sollte die Wirbelsäule ist an so einem goldenen seil aufgehangen ...
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helmeloh Goldenes Seil klingt ganz schön teuer und schwer, ich bin eher für einen Seidenfaden. ;-) Spaß bei Seite, mit der Vorstellung, dass man am Kopf, genauer, am Bai Hui (höchster Punkt am Scheitel; Meridianknotenpunkt) aufgehängt ist bewirkt eine Streckung der WS. Ein leicht angezogenes Kinn und das Becken entspannt sinken lassen, als würde man sich auf einen Hocker setzen und leicht gebeugte Knie sind dazu u.a. ebenfalls erforderlich, um eine möglichst gerade WS zu bekommen. Die ist für die Stabilität, Energiefluss, Kraftübertragung nötig. Soll auch laut hiesigen Ärzten gesund sein und hilft bei Kyphose, Skoliose, Rückenschmerzen usw. Übrigens, beim Steigen (Begriff aus TCC) werden die Abstände der Wirbelkörper größer (sie werden auseinander gezogen) und die WS wird dadurch länger und beim Sinken werden die Wirbelkörper nacheinander von unten zu einer möglichst geraden WS gestapelt. Ach ja, bitte das fiktive Seil nicht um den Hals legen, selbst wenn es mit dem Begradigen nicht gleich klappen sollten. ;-) Siehe auch Ein gerader Rücken kann auch entzücken http://www.hirner.at/archives/11256
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