Frage von Ylvigur, 158

Das Gesetz der Anziehung, ist es wirklich wahr?

Ich habe vorgestern einen englischen Film gesehen, der den Titel 'The Secret' trug. Es ging darin um das Gesetz der Anziehung, das so in etwa aussagt: Alles was du häufig denkst, wird mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eintreffen. Schön und gut, aber seit der Nacht danach (die ich wachgelegen habe) lässt mich plötzlich die Vorstellung nicht mehr los, dass ich großes Unheil anrichten könnte, weil ich meine Gedanken nicht unter Kontrolle habe. Ich habe das Gefühl vor der Scheidung meiner Eltern zu häufig an eine mögliche Trennung gedacht zu haben und deswegen schuld daran zu sein. Desto stärker ich mich bemühe nicht an schlimme Dinge, wie z.B. den Tod meiner Mutter, zu denken, desto häufiger suchen mich derartige Gedanken heim. Ich versuche es zu unterdrücken, denke nur noch mehr daran, fühle mich mit immer mehr Angst und Schuld beladen und versuche es wieder stärker zu unterdrücken. Es ist ein Teufelskreis. Irgendwo weiß oder hoffe ich ja, dass das alles Unsinn ist, aber trotzdem wird alles nur noch schlimmer. Das belastet mich sehr stark, ich kann nicht mehr richtig schlafen, geschweige denn wach sein, denn man denkt eigentlich jede Sekunde des Tages. Jetzt meine Frage: Ist diese Theorie völliger Unsinn oder doch wahr? Wie schaffe ich es nicht immer an so schlimme Dinge zu denken, die dann womöglich wegen mir passieren könnten? Ich könnte mir dieser Schuld einfach nicht leben. Oder gibt es vielleicht eine andere Lösung für mein Problem?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von uteausmuenchen, Community-Experte für Universum, 79

Hallo Ylvigur,

der Wunsch ans Universum ist esoterischer Unsinn. Und das, was Du hier beschreibst in Deiner Frage, das zeigt sehr gut, dass solch irrationaler Unsinn nicht harmlos ist. Ganz und gar nicht.

Vielleicht hilft es Dir ein wenig, aus diesem Teufelskreis herauszukommen, wenn Du ein vernünftiges - aber sehr lustiges - Buch zum Thema liest:

"Eine Kritik der Wunsch-Bestellungen im Universum vonRhonda Byrne, Pierre Franckh, Bärbel Mohr, Esther Hicks und Kurt Tepperwein" Von Jacky Dreksler und Hugo Egon Balder. Gibt's gebraucht bei amazon für ein paar Euro.


Betrachten wir aber das Ganze ruhig noch genauer:

Um "The Secret" oder "den Wunsch ans Universum" spannt sich ein recht lukrativer Markt esoterischer Ratgeber (Bücher von Ronda Byrne oder Bärbel Mohr und etlichen anderen.... ), wie man denn nun richtig beim Universum bestellen soll, damit man kriegt, was man möchte - und dass eben nichts Schlimmes passiert.Man braucht angeblich nur den Wunsch richtig (positiv) zu formulieren, sich darauf zu fokusieren und fest daran zu glauben. Und schon geht der Wunsch in Erfüllung.

Wie Du schreibst: der Gedanke ist zunächst höchst attraktiv. Im Gegensatz zu einem Lottozettel muss man noch nicht einmal dafür bezahlen, dass einem das Universum verschiedenste Wünsche erfüllt. Und das Universum ist ohnehin geheinmisvoll und ehrfurchterregend. Man traut es ihm sozusagen zu, es zu können.... (Besonders von vorneherein esoterikaffine Personen, die eh schon vorher jeden Tag ihr Horoskop lesen oder den Zeitpunkt zum Fensterputzen von der Mondphase bestimmen lassen.)

Ob eine solche Behauptung jedoch tatsächlich richtig ist, wird - wie bei allen naturwissenschaftlichen Fragestellungen - nicht demokratisch entschieden. Das entscheidet die Natur für uns. Daraus folgt unmittelbar:

Im Film, im Web, in den schönen bunten Ratgeberbüchlein, da findet man jede Menge Erfolgsgeschichten. Doch die belegen gar nüscht: Ess ist für die Frage, ob es funktioniert, völlig unerheblich, ob man ineinschlägigen Büchern oder im Web Erfolgsgeschichten liest, wie toll es doch funktioniert hat.

Das ist schwer zu verstehen, denn es sind doch oft gerade die  Erfolgsgeschichten, die überzeugend wirken und dazu führen,dass man es dann doch einmal probiert.

Bei genauer Betrachtung wird aber klar, dass es kursierende Erfolgegeschichten GEBEN MUSS, selbst wenn es nicht funktioniert. Und zwar weil jeder von uns Wünsche und Sehnsüchte mit sich herumträgt.  Und an unsere ganz persönlichen Wünsche, Träume etc. denken wir ja auch alle häufig. Und es war schon immer so (und wird immer so sein), dass manche unserer Wünsche tatsächlich in Erfüllung gehen. Nicht selten arbeiten wir ja auch mühevoll darauf hin. Jeder, der krank ist, wünscht sich Gesundheit. Vielen Patienten kann aber tatsächlich geholfen werden. Jeder, der aufeine schwere Prüfung lernt, wünscht sich Erfolg. Bei Vielen hilft dasLernen aber auch. Kein Zufall. Es ist also unvermeidbar, dass sich unter den "Wünschern" auch einige finden, deren Wünsche tatsächlich in Erfüllung gingen. Nur wird das in deren Erzählungen dann auf das "Universum" zurückgeführt, nicht mehr auf Therapie, Lernen oder ....

Umgekehrt hört man aus demselben Grund nur wenig Misserfolge: Wer monatelang oder gar jahrelang verzweifelt ans Universum gewünscht hat, während ihm Bekannte dauernd sagten, das sei doch Humbug, dem ist es letzten Endes peinlich, wenn er es sich selbst eingestehen muss, auf esoterische, haltlose Behauptungen hereingefallen zu sein. So jemand wird das nicht herumerzählen. Wir machen die Dinge, die unspeinlich sind nicht gerne bekannt.

Aus diesem Grund hört man viel mehr Erfolgsgeschichten als Nichterfolgsgeschichten: Während diejenigen, bei denen es nicht geklappt hat, betreten schweigen oder aber ihre Wünsche im Nachhinein relativieren und den Ereignissen anpassen, erzählen nur die erfolgreichen Wünscher ihre Erfahrung weiter.

An dieser Stelle solltest Du Dir auch verdeutlichen, dass alle Kinder, deren Eltern häufig Streit haben über eine mögliche Scheidung nachdenken. Und es ist ein bekanntes psychologisches Problem vieler Scheidungskinder, dass sie mit - völlig unberechtigten(!) Schuldgefühlen zu kämpfen haben; Natürlich hast Du Dich wie alle in einer solchen Situation oft mit dem Gedanken beschäftigt, Deine Eltern könnten sich scheiden lassen. Bei manchen Kindern, die sich nachts solche quälenden Fragen stellen, lassen sich die Eltern scheiden - aber nicht deswegen, weil sich die Kinder Gedanken machen, sondern weil es zwischen 2 erwachsenen Menschen nicht länger funktioniert hat.

Genauso denken viele Angehörige schwerkranker Menschen an das Schlimmste.Werden die Personen gesund, denkt keiner mehr an die Sorgen. Hat jemand beim Universum bestellt, wird vielleicht eine Erfolgsgeschichte draus, die die Ratgeberbüchlein dann fleißig vermarkten. Bei denen, die mit dem Verlust zurechtkommen müssen, können solch esoterische Vorstellungen leicht zu Schuldkomplexen führen.

Wir haben eine Menge über das Universum herausgefunden, aber nie auch nur den geringsten Grund dafür entdeckt, warum sich Milliarden von Lichtjahren entfernte Galaxien für die privaten Wünsche von Hinz und Kunz interessieren sollten. Wir haben auch nicht den geringsten naturwissenschaftlichen Hinweis auf die Korrektheit solcher Vorstellungen. Nun ist die naturwissenschaftliche Erkenntnis, dass wir eine recht unbedeutende Spezies sind, die auf einem durchschnittlichen Planeten lebt, der um eine funzelige Sonne rotiert, die irgendwo am Rande einer durchschnittlichen Galaxie durch die unvorstellbaren Dimensionen des Universums flitzt, nicht besonders attraktiv.

Der Mensch nimmt sich gerne etwas wichtig. In den meisten religösen Vorstellungen sind wir zumindest das Ebenbild Gottes oder doch irgendwie auserwählt. Nicht Wenige betrachten da die naturwissenschaftliche Erkenntnis schlicht als Kränkung.

Esoterik fängt diese Kränkung gerne auf und postuliert eine mystische Verbundenheit mit dem Kosmos, die uns irgendwie, wie im Mittelalter gedacht, wieder zum Zentrum der Welt macht: Der Kosmos soll sich sich um unsere Wünsche kümmern. Gleichzeitig bedient diese Vorstellung die Sehnsüchte des modernen Menschen nach einer innigen Verbundenheit mit der Natur, von der er sich im technischen, modernen Alltag oft entfremdet fühlt.

Und nicht zuletzt bieten solche Behauptungen oft einen Strohhalm für Frustrierte, wird hier doch propagiert, dass man es in der Hand hätte, mit einfachen Mitteln nahezu alles zu erreichen. Zusätzlich zu diesem psychologisch attraktiven Mix wird das Ganze dann noch werbewirksam aufbereitet.

Manch einem mag es auch die nötige Motivation geben, in seinen Bemühungen um ein Ziel durchzuhalten, wenn die Vorstellung, dass das ganze Universum mithilft, optimistischer macht. Manch einem mag es auch tatsächlich erst einmal dabei helfen, sich seiner Wünsche und Ziele bewusst zu werden und diese auch überhaupt einmal positiv zu formulieren.Kurz: Es mag tatsächlich - wie bei jedem Placebo - Einzelpersonen geben, die aus dieser Vorstellung einen Nutzen ziehen können.

Aber allgemein zu empfehlen sind diese Vorstellungen nicht, denn sie stellen ein moralisch höchst bedenkliches Konzept in den Raum: Wer keinen Erfolg hat, der ist offenbar selber schuld, denn er hat sich beim
Wunsch ans Universum ja nicht genug Mühe gegeben.

Dass diese Vorstellungen (und das ist in der Esoterik nicht gerade selten) all jenen, die Leid erleben und traurig sind, eine Mitschuld verpassen, das erlebst Du gerade selber.

Und da mag es Dir vielleicht helfen, Dir die vielen Möglichkeiten von Bestätigungsfehlern zu verdeutlichen, in die man läuft, wenn man ein Verfahren ausschließlich über die Werbung mit Erfolgsgeschichten beurteilt. Lass Dir nix einreden.

Grüße


Kommentar von Huflattich ,

Was mich solche, scheinbar unumstößlichen - absolut "wahren" - Antworten ärgern.....

Lass Dir nix einreden. 

Das ist natürlich richtig !

Man sollte sich immer selbst ein Bild machen.

Kommentar von TheStone ,

"Was mich solche, scheinbar unumstößlichen - absolut "wahren" - Antworten ärgern...."

Daran ist gar nichts unumstößlich wahr. Wenn du irgendwelche guten Belege dafür hast, dass an den "wünschen ans Universum" was dran ist, was alles, was wir über das Universum wissen auf den Kopf stellen würde, inklusive sämtlicher technischen Errungenschaften, die daraus resultieren, bist du eingeladen, diese zu veröffentlichen.

Kommentar von sanora223 ,

Sollte eine Expertin nicht auch gucken, wem sie antwortet? Ist es nicht höchstwahrscheinlich ein Kind, dass hier lediglich einige beruhigende und verständliche Worte sucht?

Kommentar von TheStone ,

Man darf und sollte durchaus auch Kinder ernst nehmen...

Kommentar von sanora223 ,

Gerade, weil man Kinder ernst nehmen muss, sollte man sich auch in sie hineinversetzen können. Ich bin selbst noch nicht ganz erwachsen und was interessiert mich bitte eine Diskussion über "esotherischen Unsinn". Und ich will mir auch nicht gleich ein paar Bücher kaufen. So nett das auch von der Expertin gemeint ist.

Antwort
von Tasha, 69

Ja, das Gesetz der Anziehung gibt es. Aber nicht so, wie das gern beschrieben wird à là "Bestellungen beim Universum".


Das dahinterstehende Konzept heißt "selektive Wahrnehmung".

Nehmen wir an, man möchte mehr Geld haben:

Man soll also darauf achten, wann man Geld in der Hand hat, sich über jeden kleinen Betrag freuen etc.Was passiert?

Es wird einem bewusster, wann man wie viel Geld in der Hand hat und ggf. führt das dazu, dass man weniger für Unnötiges ausgibt.Also spart man Geld.Also hat man mehr Geld.

Es wird einem auch bewusster, wenn man Geld bekommt, bspw. nach Kleingeldumtausch, oder zum Geburtstag oder bei einer Gehaltserhöhung etc. Man gibt dieses Geld weniger leichtsinnig aus als vorher. Hatte man vorher wenig Kleingeld umgetauscht, war man vielleicht versucht zu sagen, die 20 € haue ich jetzt auf den Kopf für etwas, das ich mir sonst nicht gönnen würde (Massage, groß Eisessen gehen oder so). jetzt hat man die 20 € und es wird einem bewusst "ich habe gerade 'Geld bekommen'". So richtig bekommen hat man es ja nicht, aber in Form von Kleingeld war es weniger präsent. Jetzt tendiert man viel stärker dazu, die 20 € zu sparen, vielleicht für eine bestimmte Ausgabe, einen größeren Wunsch, und haut sie nicht einfach so auf den Kopf.

Am Ende des Monats hat man so "mehr Geld", man hat weniger ausgegeben, es wurde einem stärker bewusst, wann man wie viel Geld bekommt, man hat kritischer über Ausgaben nachgedacht, man hat evtl. Ausgaben für den Folgemonat sorgfältiger geplant.Man hat also mehr Geld, mehr Geld gespart, mehr Geld für mögliche Ausgaben, ist kritischer beim Ausgeben, tätigt also weniger Spontankäufe - man hat jetzt insgesamt mehr Geld als vorher zur Verfügung durch dieses Verhalten, aber nicht, weil "das Universum" einem Geld "geschenkt" hat, sondern weil man durch seine veränderte Wahrnehmung sein Verhalten geändert hat.

Das gleiche Prinzip kennt man, wenn man ein neues Hobby oder Interesse hat und plötzlich viele Menschen sieht, die etwas damit zu tun haben (man möchte sich ein Fahrrad kaufen und nimmt plötzlich mehr Fahrradfahren und mehr Markenräder etc. wahr, die man vorher mangels Interesse übersehen hat).

So funktioniert das immer: Man achtet auf etwas, verändert seine Wahrnehmung, verändert unbewusst sein Verhalten, was wieder die Wahrnehmung beeinflusst und ggf. auch das Leben verändert (s. Geld). Dahinter stecken aber nur die selektive Wahrnehmung un deren Folgen, keine magisches "Anziehungsgesetz".


Im Negativen funktioniert das leider auch: Achtet man auf Schlechtes und rechnet damit, nimmt man es eher wahr, ist nervöser, macht Fehler, zeigt sich unsicherer, wird eher Opfer von Verbrechen/ miesen Menschen und wird negativer wahrgenommen, begegnet also weniger "freundlichen Menschen" und ist aufgrund der Nervosität anfälliger für Unfälle etc.

Antwort
von QFHFY, 83

Es kommt darauf an wie man argumentiert. Der Sinn dieser Aussage ist glaube ich eher anders gedacht, als du ihn wahrgenommen hast.

Ich möchte zunächst einmal die "wissenschaftliche" Sicht dahinter erörtern. Jeglicher Gedanke, der durch deinen Kopf geht, ist im Prinzip ein elektrischer Impuls, der über gewisse Synapsen Areale deines Gehirns und das ZNS reizen kann. Diese Reize können effektiv deinen Körper beeinflussen, weiter geht es jedoch nicht. Das heißt alleine aus (bio)chemischer Sicht in Verbindung mit der Physik können die These der Beschriebenen extraordinären Gedankenganges nicht stützen.

Die psychologische Sicht sieht schon etwas anders aus, kann allerdings auch keine absolute Konformität bezeugen. Es ist im Generellen so, dass jeder von uns ein Suggestivbewusstsein besitzt. Das bedeutet im Entferntesten so viel, als dass sich jeder von uns etwas selbst einreden kann. Wenn wir ständig an die selbe Tatsache denken, ist es wahrscheinlicher dass sie auftreten will, weil wir sie im Unterbewusstsein selbst bewirkt haben. Dies kann allerdings nur auf uns oder suggestiven Einfluss auf Menschen in unserer Umgebung Einfluss nehmen, von daher eben auch nicht vollkommen konform mit der These. Ich glaube aber, dass das die Pointe des Films war, den ich übrigens selbst nicht gesehen habe. 

Ich nehme an, dass der Film einfach eine extreme Art der Selbstbesessenheit und ggF. auch Selbstkontrolle der Perspektive und eigener Handlungen darstellen möchte, die eigentlichen Ereignisse sind nicht zu Herzen zu nehmen ;)

Kommentar von Grobbeldopp ,

Ja klar doch. Das ist irgendwie anders gemeint. Genau wie die Bibel, die ist auch total anders gemeint, hört man bisweilen.

Du hast ein Problem mit deiner Sprache. Deine Äußerungen sind verschleiernd statt erhellend.

..."keine absolute Konformität bezeugen...."

Wie bitte?

"Suggestivbewusstsein"

Hä?

Das mag ja alles kreativ sein. Aber du übersiehst den Knackpunkt. Es geht hier um eine absurde Ideologie, die als tiefe Einsicht vermarktet wird. 

Kommentar von QFHFY ,

Ich glaube kaum, dass du zu bewerten hast wie ich mit der deutschen Sprache umgehe.

Wenn ich von einer absoluten Konformität rede, die aus psychologischer Sicht bezeugt werden kann, so heißt das nichts weiter, als dass die Konformität , also Gleichheit, Übereinstimmung, Angepasstheit, nicht im vollen Maße mit einer psychologischen Sicht übereinstimmt. 

Das "Suggestivbewusstsein" mag ein Neologismus sein, der Bezug ist hier aber vollkommen verständlich. Ich beziehe mich hier selbstverständlich auf den Teil des Bewusstseins, der suggestive Vorschläge aus unserer Umgebung oder aus unseren Denkgängen wahrnimmt und verarbeitet.


Dem letzten Teil habe ich nichts hinzuzufügen ; dass mag eine subjektive Einschätzung sein, so bleibt dir da die Meinung komplett offen. Aber die Kenntnisse der Sprache zu kritisieren, ohne sich damit auseinandergesetzt zu haben, ist nun wirklich nicht deine Aufgabe.


Antwort
von Huflattich, 64

Natürlich ist es wahr - Du brauchst Dich nur daran zu halten und es auszuprobieren .

Behaupten kann man viel und ich bin sicher das vieles nicht klappen wird da immer ein Rest- zweifel in Dir ist . 

Aber die Macht ist in uns und mit uns wir müssen nur dn Weg erkennen und ihn gehen .

Dabei reicht es nicht "positiv zu denken" sondern Du musst es in dem Moment fühlen wissen das es klappt (so oder so) vertrauen, dann wirst Du es erleben ob das "Vision Board" oder, oder, oder.

Aber das Problem ist nicht zu verzweifeln und der Sache Zeit zu lassen -Du wirst sehen .....

Ach ja, positive Gedanken sind tausend mal stärker als negative.

Also no worries sieh Dir den Film noch mehrmals an um ihn wirklich zu verstehen - zu verinnerlichen denn dort wird genau dein Problem beschrieben..


Antwort
von sanora223, 61

Oh, das klingt schrecklich, aber ich kann dich vielleicht beruhigen.Wie du schon sagst hast du einen Film gesehen. Filme vermitteln Illusionen.

Nicht zu ernst nehmen.

Kommentar von Huflattich ,

Filme vermitteln Illusionen.

wäre doch traurig wenn es nur so wär........

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