Das Geldsystem bricht irgendwann unter der Zinseszinslast zusammen. Was sagen sie dazu?
Das Geldsystem bricht bald zusammen. Es ist ein Fehler im System. Wissen sie das?
Antworten (5)
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2Antwort von
tachyonbabytachyonbaby
Natürlich hast Du vollkommen recht: Es ist ein Fehler im System!
Und dieser ist ja auch ganz bewußt implantiert worden, um die Welt über dieses perverse und kriminelle Schuldsystem zu versklaven.
** Wer in der Schuld steht - ist nicht frei!!!**
Das Geld wurde als geniales Mittel ersonnen, den Tauschhandel zu vereinfachen, aber nur noch 4% der ganzen "Geld"menge wird tatsächlich noch für diesen Zweck benutzt - alles andere ist ein gigantisch aufgeblasener Ballon, der uns hoffentlich bald um die Ohren fliegt.
Das Gelddruckmonopol gehört in die Hand des gesamten Volkes (dieses bildet ja den Staat), genauso wie die gesamte Grundversorgung der Bürger! Damit darf niemand Geschäfte machen können.
Privatisierung ist ein Verbrechen am Volk und Veruntreuung des Volksvermögens. Die Zeche zahlen wir kleinen Bürger.
Es ist einfach nicht richtig, daß ca. 10% der Menschheit soviel besitzt wie alle anderen Menschen zusammengenommen auf diesem Planeten. Zumal die meisten Vermögen unredlich erworben wurden.
Dumme Verbrecher überfallen eine Bank - kluge Verbrecher gründen eine Bank!
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1Antwort von
Heinrich1119111Heinrich1119111
Unsere Kreditwuerdigkeit wird herabgestuft. Die welt ist so globalisiert, dass man die Schulden auf den Planeten verteilen kann, um einer Katastrophe wie dieser aus dem Weg zu gehen. Wenn es die EU nicht gaebe, waeren Griechenland und Italen jetzt pleite. Das sag ich dazu. Genau die Prognose, die du da oben gegeben hast, wurde bereits ueber die USA gemacht, und, siehe da, alles was passiert ist: Kreditwuerdigkeit wurde herabgestuft. USA pleite? Nein. Finanzsystem zusammengebrochen? nein.
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0Antwort von
Cortal ConsorsCortal Consors
Hallo booombooompooow,
unter der Zinslast leidet nur, wer übermäßig verschuldet ist. Dass die Schulden von privaten und öffentlichen Haushalten in vielen Ländern so stark angestiegen sind, beruht auf der Entscheidung der Haushalte und Regierungen und nicht auf einen Fehler im Geldsystem. Ich denke mit dem Verweis auf das Geldsystem macht man es sich mit der Suche nach dem Verantwortlichen zu einfach. Ebenso versperrt man sich den Blick auf Lösungsmöglichkeiten.
Schöne Grüße
Stefan Maly
Cortal Consors – Team Anlagestrategie
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tachyonbabytachyonbaby Und sowas schreibt jemand, der von Geld angeblich eine Ahnung hat!!!
"... Jeder, der weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital besitzt, ist ein Zinssklave, auch wenn er sich selbst nie verschuldet hat. Die durch das „Geld aus dem Nichts“ überhöhten Zinsen verbergen sich in allen Preisen.
Der Zinsanteil an den Lebenshaltungskosten liegt inzwischen bei rund 40 Prozent (Berechnung siehe z.B. Prof. Dr. Margrit Kennedy: „Geld ohne Zinsen und Inflation“). Diese Zinslast verbirgt sich vor allem in der Miete, aber auch in den Steuern und Abgaben. Sie erhöht auch alle Preise, da jeder, der an der Wertschöpfungskette beteiligt ist, seine Zinskosten in die Endpreise einfließen lassen muß.
Eine kleine Familie, die nur etwa 18.000 Euro pro Jahr für ihren Lebensunterhalt ausgibt, bezahlt dabei schon rund 7.200 Euro versteckte Zinsen. Weitere ca. 3.000 Euro Zinsen verbergen sich in den Steuern und Abgaben, die sie für die 18.000 Euro Netto-Einkommen zu entrichten hatte. So bezahlt also schon eine schuldenfreie, bescheiden lebende Familie – meist ohne es zu bemerken – jedes Jahr rund 10.000 Euro Zinsen.
Daher braucht man auch immer mehr Hartz IV und andere finanzielle Zuwendungen für diejenigen, die es nicht schaffen, diese Zinslast aus eigener Kraft aufzubringen. Der Staat – als Handlanger der Banken – nimmt dann den Steuerzahlern das Geld ab, um es den Bedürftigen zu geben. Von dort fließt es aber im Endeffekt mittels Zinsen an das Großkapital. Als Steuerzahler und als Bedürftiger darf man sich bei diesem Spielchen keinesfalls nach dem Motto „Teile und herrsche!“ gegeneinander aufhetzen lassen. Beide Gruppen sitzen im selben Boot. Ihre Gegner sind die Banken und Politiker, die im Auftrag der Geldmacht, Vermögen von Fleißig nach Reich verteilen.
Erst ab einem gut angelegten Eigenkapital in Höhe von ca. 400.000 Euro erhält man nach Abzug von Steuern und Inflation einen jährlichen Kapitalertrag, der in der gleichen Größenordnung liegt wie die jährliche Zinsbelastung. Ab dieser Schwelle wird man vom Netto-Zinszahler zum Netto-Zinsempfänger – nur leider auf Kosten seiner Mitmenschen. Folgende Aufstellung verdeutlicht das Prinzip. Individuell muß man natürlich genauer rechnen, also den eigenen Zinsanteil in den Lebenshaltungskosten sowie den persönlichen Zinssatz ermitteln."
Weiterlesen hier: http://www.steuerboykott.org/
Wir brauchen endlich ein Geldsystem, welches mit Leistung hinterlegt ist, so daß niemand sich an der Arbeit anderer bereichern kann.
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DuponiDuponi
haben Sie vielleicht zu heiss gebadet?
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booombooompooowbooombooompooow http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ
Guck dir dieses Video an... Vielleicht geht es dann in deinen Kopf.
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Heinrich1119111Heinrich1119111 Meinst du nicht ernst, oder?
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booombooompooowbooombooompooow Natürlich meine ich das ernst. Wieso nicht? Was spricht gegen meine Frage?
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imperator2112imperator2112 sie haben wirklich zu heiß gebadet.
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booombooompooowbooombooompooow Schlechter Kommentar. Eine Begründung/Widerlegung/Argumentation würde meine Meinung vielleicht ändern aber da fehlt es scheinbar :) !
Kommentar von
tachyonbabytachyonbaby @booombooompooow: Natürlich fehlt es an Begründungen und Argumenten. Es kann auch keine vernünftige Begründung für ein Zins- oder gar Zinseszinssystem geben.
Ein Pro kommt ja auch nur von den Leuten, die durch dieses System profitieren und damit anderen Menschen die Lebensgrundlage wegnehmen und sie ausplündern. Getreu dem Motto: "Hauptsache mir geht es gut! Nach mir die Sintflut!"
Was hilft es dir die Schulden zu verteilen? Irgendwann kommen Diese ja wieder zurück. Vorallem werden sie immer mehr.