Hallo,
vor ein paar Wochen bekam ich urplötzlich nachts Todesangst. ich hatte Angst, daß bei mir Krebs festgestellt wird und ich sterben muß und meine beiden kleinen Kinder so schrecklich darunter leiden müssen. Da hatte ich den ersten Versuch nach 15 Jahren mit dem rauchen aufzuhören. Leider nach 1 1/2 Wochen wieder damit angefangen wegen Stress ect...zwar gemäßigter als vorher, aber trotzdem. Dann merkte ich plötzlich, dass meine Nasenatmung stark beeinträchtgt st, die Schleimhäute trocken snd und weh tun...und ab da hatte ch das Gefühl ncht wirklich genügend Sauerstoff zu bekommen. Seit dem zwinge ich mich immer wieder, ganz, ganz tief enzuatmen, was aber meistens nicht geht. Außer in ganz entspannten Momenten. Immer wieder die Angst dass etwas nicht mit meiner Lunge stimmt oder so. Aber dann hätte die Ärztin es ja beim anhorchen schon gemerkt. Allergietest war negativ (wurde aber im Juni gemacht) Hat jemand auch solche Panikattacken hinter sich und kann mir helfen? Ich mag damit nicht unbedingt zum Arzt. Ich muß dazu sagen, dass mein Leben in den letzten 2 1/2 Jahren mehr als turbulent war und ich große Sorgen, Kummer und Streß hatte, leider. Aber ich hatte schon öfter Streß im Leben, aber noch nie diese Angst und "Atemnot"! Danke euch schon mal für eure Antworten.
Wurde bereits 2x von der KKH abgelehnt :(
Wiederspruch einlegen,dann klappt es meistens,wenn du noch keine hattest steht dir eine zu.Ablehnen tun die gerne.