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Das Entdecken und Erleben von Neuem setzt im Gehirn Opiate frei- nutzt Ihr das für Euch?

gefragt von PeterPan am 01.06.2007 um 21:54 Uhr

Als ich von dieser wissenschaftlichen Erkenntnis las, war mir klar, wieso ich immer so happy bin, wenn ich Unbekanntes entdecke, andere Architektur sehe, in einem Wald spaziere, in dem ich noch nie war, ein neues Cafe besuche usw. Seitdem forciere ich solche Dinge. Ihr auch? Oder wenn bisher nicht- was für Ideen habt Ihr jetzt?


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anonym
beantwortet von lux23 am 1. Juni 2007 22:09
2x
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g wer will nicht 'happy' sein?;-)

Das Entdecken und Erleben von Neuem setzt im Gehirn aber nicht nur 'Glückshormone' frei, es bewirkt eine Anregung zur Synapsenvernetzung, was generell wünschenswert ist.

Unbekanntes zu entdecken kann dagegen durchaus unerfreulich sein, auch in Bezug auf die Körperchemie.

Grundsätzlich sine neue Eindrücke der Entwicklung förderlich. Vor allem dann, wenn sie auch unvoreingenommen erlebt werden.


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 1. Juni 2007 23:48
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Ich zweifle, daß man die Opiate gleich soo spürt!

Kommentar von Bruno am 2. Juni 2007 01:37

Opiate ? Kriege bei GF Adrenalinstoesse, denn...


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