Frage von hourriyah29 08.06.2012

Das eigene Haus - ein Klotz am Bein? :)

  • Hilfreichste Antwort von klauss 09.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Haus ein Klotz am Bein, ist eine persoenliche Einstellung. Wohnen zur Miete oder als Eigentuemer ist unterschiedliche Lebensqualitaet. Ein Haus abzahlen vermindert ueber die Jahre die Lebenskosten. Die Miete dagegen steigt mit Inflation stetig. Auch in Deutschland wird heutzutage keiner ein Haus kaufen koennen zum Preis von gestern, wie vielleicht die Eltern gezahlt haben. Ein Haus ist wie ein Sparschwein auf das man nicht zugreifen kann, solange man drin wohnt! Was man sich leisten kann haengt vom Einkommen ab und jede Bank hat Keditbedingungen, die zu erfuellen sind. Unverbindliche Gespreache mit Bank, Kreditberatung und Leuten, die in einer vergleichbaren Situation sind, koennen Aufklaerung geben. Und fuer die ganz Schlauen, die in die Zukunft sehen koennen wuerde ich sagen – wer nichts wagt, der nichts gewinnt!

  • Antwort von Eratya 08.06.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn das HERZ nicht JA sagt, dann LASSE es.

  • Antwort von DerNette82 08.06.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    bei einer soliden Finanzierung solltet ihr mind. 20 % Eigenkapital als Sparguthaben vom Gesamtaufwand haben.

    Fangt nicht an zu spekulieren, wie sich die Preise in den nächsten zehn Jahren verändern werden. Damit fällt man meistens auf die Nase.

    Macht euch lieber folgende Gedanken:

    Wo sehen wir uns in zehn Jahren - Beruflich - Familiär (Nachwuchs) - Wunsch-Wohnort - usw.

    Gute Angebote werdet ihr immer bekommen. auch in 2-5 Jahren. Plant lieber euer Bauvorhaben lang genug. Nimmt verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten unter die Lupe und denkt dabei immer an das schlimmste was euch passieren kann!!! Wie gehts weiter wenn:

    -ein Partner stirbt oder nicht mehr arbeiten gehen kann -ihr euch trennt -ihr Nachwuchs bekommt -Arbeitslosigkeit -Risikoabsicherung für die Familie

    Denn ein Haus wird nur ein Klotz, wenn euch das Geld fehlt oder ausgeht.

    Lieben Gruß und danke für das Plus

  • Antwort von Quaxx 08.06.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das kommt immer auf die Lage an. Wenn der Markt sich voraussichtlich gut entwickelt, würde ich es machen. Ansonsten ist so ein Haus schnell ein Klotz am Bein, weil es einen auch nicht mehr so flexibel macht. Man bindet sich zusehr an einen Ort, gerade dann, wenn man es nur mit Verlust verkaufen oder vermieten kann.

  • Antwort von hell11 08.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn du 18 Jahre Miete bezahlst gehört dir nichts, aber wenn für dein Eigentum bezahlst, dann wäre es in 18 Jahren deins.

  • Antwort von angy2001 08.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ohne ein Eigenkapitalpolster von mindestens 20% wird ein Hauskauf einfach zu teuer. Auf steigende Preise vom Verkauf würde ich überhaupt nicht mehr spekulieren. Mit Mieteinnahmen ein Haus abzubezahlen schafft man in der Regel nicht (zumal dann nicht, wenn der volle Kaufpreis mangels Eigentkapital durch einen Kredit gedeckt wurde).

    In Deutschland verkaufen sich Häuser nicht so schnell wie in anderen Ländern - es kostet außerdem auch ziemlich viel Geld durch Notar und Grundbuchkosten - ich würde euch also raten, wartet ab, bis ihr wisst, "wohin die Reise für euch gehen soll".

  • Antwort von Renate24 08.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ...und bitte noch bedenken, dass bei einem Hauskauf "Nebenkosten" anfallen, die ihr nie wieder zurück erhaltet: - Maklercourtage - Notar - Grunderwerbsteuer das sind ca. 10 % vom Kaufpreis, die einfach "weg" sind....Kosten !!!

  • Antwort von schelm1 08.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mit Geld ist selbst der amateurhafte Hauskauf kein Risoko - ohne schon!

  • Antwort von Danielvm 08.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Grundsätzlich solltet Ihr auch vorab Euer mtl. verfügbares Einkommen ermitteln, also Einkünfte – Ausgaben, damit Ihr überhaupt wisst ob Ihr die Immobilie langfristig ohne existenzielle Einschränkungen bezahlen könntet. In der Regel ist bei positiver Bonität (materiell als auch persönl.), ein Kreditvertrag schnell geschlossen. Da her nimmt Euch Zeit für Eure Entscheidung/Überlegungen.
    Da Ihr noch nicht wisst ob Ihr überhaupt dort leben bleibt, wäre für Euch der Erwerb einer ETW vielleicht interessanter.

  • Antwort von DerHans 08.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn die berufliche Perspektive noch nicht sattelfest ist, solltet ihr r lieber so viel wie möglich sparen um ein möglichst hohes Eigenkapital zur Verfügung zu haben. Die derzeit günstigen Kredite (ver)locken zawr, aber die angepriesenen "Superwerte" gelten ja immer nur für die erstrangige Belastung. Mit wenig Eigenkapital zahlt ihr aber einen weit höheren betrag für das nachrangige Geld, das dann wieder bis zu 2 % teurer ist.

  • Antwort von waltghaupt 08.06.2012

    ohne Eigenkapital werdet ihr wohl kaum eine genügend hohe Hypothek bekommen. Mindestens 30 % Eigenkaputal müssen bei einem Wohnungskauf vorhanden sein, denn sonst ist keine Sicherheit vorhanden.

  • Antwort von gansh 08.06.2012

    wir 1. sicher sind wo wir wohnen wollen 2. ein bischen Geld gespart haben 3. Familienplanung abgeschlossen ist.

    JAA

  • Antwort von SuicideSquad 08.06.2012

    Zumindest solltet ihr warten, bis ihr sicher seid wo ihr schlussendlich wohnen wollt. Weiterverkaufen oder vermieten ist leichter gesagt als getan.

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