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das aktuelle neue schweizer bankgeheimis?

Frage von pennybunny pennybunny

Hi Leute! In letzter Zeit hat sich bezüglich dem Schweizer Bankgeheimis viel geändert. Bräuchte jetzt mal konkret den aktuellen Stand, weil im Internet wird immer noch häufig der alte Status hinein geschrieben.

Laut meiner Recherche ist das Bankgeheimnis nicht mehr für ausländische Kunden gültig, also nur noch für Schweizer Staatsbürger, was demnächst auch nicht mehr der Fall sein wird. stimmt das?

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Antworten (3)

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    Antwort von suki11 suki11

    Nein das stimmt so nicht.

    Alles bleibt beim alten. Die Schweiz hat mit Deutschland erstmal nur die Grundzüge für ein Besteuerungsabkommen ausgehandelt.

    Die Schweiz soll pauschale Steuern von Deutschen an Deutschland abführen. Aber deren kriminelles Steuergeheimnis bleibt wohl erstmal.

    Die leben ja auch zu gut davon.

    Beispiel: Ein Schweizer Banker steht gerade vor Gericht, weil er ausgepackt hat.

    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4836/whistleblower-vor-gericht-die-rudol...

    Kommentar von pennybunny pennybunny

    Mit welchen Ländern wurde dieses Besteuerungsabkommen noch abgeschlossen?

    Hast du zu diesen pauschalen Steuern nützliche Links, wo ich mich darüber genauer informieren kann?

    Kommentar von suki11 suki11suki11

    http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_54/DE/Presse/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2010/10/PM-41-2010.html

    Abgeltungssteuer für die Zukunft: Künftige Erträge sollen über eine Abgeltungssteuer erfasst werden, wobei der Steuersatz noch zu verhandeln ist.

    Kommentar von suki11 suki11suki11

    google nach Doppelbesteuerungsabkommen und Schweiz.

    Kommentar von pennybunny pennybunny

    Gegoogelt habe ich natürlich, mir bleiben aber trotztem Fragen offen. Dieses Doppelsteuerabkommen bedeutet im endeffekt, dass nur Informationen übermnittelt werden, falls der jenige mit aktien, fonds und ähnlichen Investments handelt?`sosnt nicht oder?

    Kommentar von suki11 suki11suki11

    Wenn dort jemand einfach nur Geld gebunkert hat, dann soll wohl auch eine Steuer dafür abgeführt werden. Aber ohne Namen des Steuerpflichtigen und pauschal.

    Alle Details müssen noch ausgehandelt werden.

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    Antwort von gutedinge gutedinge

    Soviel ich es mitbekommen habe, kann man Österreich, Schweiz, Lichtenstein und Luxemburg bezüglich Bankgeheimnis in die Tonne treten. Laut http://www.bankgeheimnis1.com besteht das Bankgeheimnis aber im vollen Umfang für Gesellschaftskonten einer Zypern Firma.

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    Antwort von klara2005 klara2005

    Ja,das stimmt...Forsche mal weiter,da kommt noch mehr zutage..

    Kommentar von pennybunny pennybunny

    du behauptest komplett das Gegenteil von suki11 ^^

    Weißt du mit welchen Ländern noch dieses Doppelsteuerabkommen abgeschlossen worden ist? sind das alle, die in der oecd vertreten sind?

    Kommentar von klara2005 klara2005klara2005

    suki11 quatscht nur nach,was in den Medien kommt...

    *Der Bundesrat schlägt eine Variante vor, wonach Schweizer Steuerbehörden von Amtshilfeverfahren profitieren könnten. Bankdaten, die beispielsweise bei Verdacht auf Steuerhinterziehung den Steuerbehörden anderer Länder geliefert werden, sollen auch zur Durchsetzung des Schweizer Steuerrechts verwendet werden können.Zwar würde diese Lockerung des Bankgeheimnisses nur jene treffen, die sowohl in der Schweiz als auch im Ausland steuerpflichtig sind. Trotzdem kommt das Anliegen einem Tabubruch gleich. Auf Druck der OECD hat die Schweiz das Bankgeheimnis für ausländische Steuerpflichtige gelockert, doch gegenüber inländischen Steuerpflichtigen sollte das Bankgeheimnis bestehen bleiben. Auch der Bundesrat hat sich im März 2009 darauf geeinigt, dass auszuliefernde Daten von den Schweizer Steuerämtern nicht verwendet werden dürfen. Im Gesetzesentwurf präsentiert er deshalb zwei Varianten. Der Bundesrat selber favorisiert jene Variante, die den Schweizer Steuerbehörden die Verwendung der Bankdaten im Fall von Steuerhinterziehung weiterhin verbietet.

    Mit dem Vorschlag gehe der Bundesrat auf eine Forderung der Finanzdirektoren ein, sagt Mario Tuor vom Eidgenössischen Finanzdepartement. Christian Wanner (FDP/SO), Präsident der kantonalen Finanzdirektoren, fordert seit Jahren eine Gleichbehandlung von Steuerämtern im In- und Ausland.*Warten wir's ab...

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