Hi kurze frage.. Das kind meiner mutter 1 Jahr geworden steht voll auf Kaffee. ohne milch und zucker sie geben dem Kind immer Den letzten schluck...
Ist das schlimm ? kann das folgren haben?
Hi kurze frage.. Das kind meiner mutter 1 Jahr geworden steht voll auf Kaffee. ohne milch und zucker sie geben dem Kind immer Den letzten schluck...
Ist das schlimm ? kann das folgren haben?
Das kann wohl letztlich nur ein Arzt beurteilen, aber ich würde sagen, dass das nicht gut ist. So ein kleiner Schluck ist zwar nicht viel, aber der Körper ist ja auch noch sehr klein.
Eine schwangere soll ja auch kein Kaffee trinken.
Ich würde es lieber bleiben lassen ... das Koffein im Kaffee treibt die Pumpe hoch. Das ist für ein Kind nicht so gut. Mal davon abgesehen, dass das Kind dadurch ja aufgedreht wird.
Koffein ist glaub ich ein Rauschmittel, da hat es doch das Kind später nicht so schwer wenn es Kanabis oder Haschisch zu sich nimmt, ich hoffe Du hörst meinen Sarkasmus. Natürlich, weil dem Kind das schmeckt, lass ich ihm immer die Kippe von der Zigarette aufrauchen, gehts noch?
Kaffee ist ungesund und für ein kleines Kind erst recht. Das Kind mag im Übrigen nicht den Kaffeegenuss, sondern die Tatsache das gleiche zu machen wir die Eltern. Bitte ´mach sie darauf aufmerksam
es ist nicht gesund, ausserdem kann es dann sehr schlecht schlafen und ist total aufgedreht.
koffein ist definitiv nicht gut für ein einjähriges, egal ob viel oder nur ein schluck.
Kaffee ist ja ein gesundes Lebens- und Genußmittel. Es enthält ähnliche Inhaltstoffe wie Kakao und den gibt man ja auch den Kleinen. Die Behauptungen dass Kaffee (insbesondere in angepassten Mengen) ungesund sei hat sich in diversen Studien nicht bestätigen können. Wenn das Kind wegen seiner Kaffeevorliebe später auf Zucker und Fett verzichten mag, hat es eventuell sogar einen Vorteil.
Erstaunlich, wieviele Vorurteile es gegen Kaffee immer noch gibt.
Ich denke mal wenn das ab und an mal ein kleiner schluck ist,ist das nicht so tragisch.Ungewöhnlich ist es schon,dass das kind den kaffee überhaupt mag.Doch es sollte dann wirklich nur ein kleiner schluck sein.
Gesund ist das nicht gerade, aber so ein kleines Schlückchen....das Schlimme ist, dass es sich an den Geschmack gewöhnt, und vermutlich zu früh zu viel davon trinkt. (und womöglich irgendwann auch so an Alkohol gewöhnt wird).
Das Kind findet Kaffe eh nur interessant,weils was für Große ist, ein eigener Kakao täts auch.
Die Urgroßmutter einer Bekannten hat ihr als Kind auch immer einen Schluck gegeben. Sie hat 15 Jahre später ihr Abi mit 1,3 gemacht. Ob da ein Zusammenhang besteht?
Ist glaube ich eher negativ...ich habe als Kind aber immer schwarzen Tee bekommen und ich leb auch noch :-)
Ich denk schon das das folgen haben kann. Wenn das jetzt schon kaffee mag was soll das kind dann mit zehn jahren machen ?? lieber nicht :D
Von den Zigaretten ist die Kleine aber hoffentlich los, das geht auf's Herz man. Da ist Koffein drin und Bier auch noch nicht wegen Alkohol.
kann nicht wahr sein. JUUUUGENDAAAAAAAAMT!!!!
Na ja,man braucht ja nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen!!
wer aber sowas macht, der macht noch ganz andere sachen, solchen Leuten muss man doch auf die Finger gucken, die haben ihren kopf doch anscheinend nur als halter für die Mütze
Das habe ich auf Wiki gefunden: Physiologische Wirkungen des Kaffees
Eine Tasse mit 125 ml Filterkaffee enthält zirka 80–120 mg Koffein[34] und hat einen pH-Wert von 5, ist also leicht sauer. Dem Kaffee wird aufgrund seines Koffeingehaltes eine aufmunternde und leicht antidepressive Wirkung zugeschrieben, da das Koffein die Wirkung des schlaffördernden Botenstoffes Adenosin blockiert. Es gibt jedoch auch Wirkungen, die im Allgemeinen unbekannt sind. Kaffee hat eine zunächst beruhigende Wirkung. In der Praxis ist es bekannt, dass man besser einschläft, wenn man sich in den ersten 15 Minuten nach dem Kaffeetrinken hinlegt, weil das Schlafzentrum im Gehirn besser durchblutet wird. Zögert man jedoch zu lange, verpasst man die beruhigende Wirkung des Kaffees und das Koffein beginnt zu wirken; nun ist es fast unmöglich einzuschlafen. Diese Methode der Beruhigung wird zum Beispiel in Krankenhäusern angewandt. Bei älteren Menschen bekämpft Kaffee den Abfall der Atemfrequenz beim Einschlafen, was deren Schlafqualität verbessern kann.
Um die aufmunternde und konzentrationsfördernde Wirkung des Kaffees voll ausschöpfen zu können, ist es nach einem Artikel in der Fachzeitschrift Sleep (Vol. 27, Nr. 3)[35] sinnvoller, viele kleine Schlucke Kaffee über den Tag (bzw. die Nacht) verteilt zu sich zu nehmen, als eine große Tasse Kaffee am Morgen. Auf diese Weise finde eine deutlich effektivere Einwirkung des Koffeins auf die Schlafzentren im Gehirn statt. Die Strategie, den Kaffeekonsum gleichmäßig auf einen längeren Zeitraum zu verteilen, sei besonders nützlich für nachts arbeitende Personen: Ihnen fällt es so leichter wach zu bleiben und dabei ihre Konzentrationsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
Die konzentrationsfördernde Wirkung konnte im Magnetresonanztomografen sichtbar gemacht werden, so wurden insbesondere die Hirnareale Frontallappen und vorderes Cingulum, in denen das Kurzzeitgedächtnis verortet wird, aktiv.
Einfluss auf die Gesundheit: Nach Auffassung einiger Mediziner kann der übermäßige Kaffeegenuss gesundheitsschädlich sein: er soll den Insulinspiegel, den Blutdruck und den Blutzucker erhöhen, entwässere den Körper und schädige so insgesamt das Herz-Kreislauf-System. Neben zumeist älteren Untersuchungen, die diesen Standpunkt stützen, zeigen in letzter Zeit jedoch immer mehr Studien, dass Kaffee möglicherweise gar nicht so ungesund ist wie bislang vermutet, sondern im Gegenteil sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften aufweist. Thomas Hofmann, Direktor des Instituts für Lebensmittelchemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster sagte: „Die Aussage, dass Kaffee generell schädlich sei, ist heute nicht mehr haltbar, früher hat man zum Teil negative Wirkungen einzelner Kaffeeinhaltsstoffe auf den Gesamtkomplex Kaffee übertragen“. Auch zeigen aktuelle Studien, dass die angenommene entwässernde Wirkung des Kaffees wissenschaftlich unhaltbar ist. Das Nationale Herz-, Lungen- und Blutinstitut der USA hatte 2003 eine Empfehlung zurückgenommen, nach der Patienten mit hohem Blutdruck höchstens moderate Mengen Kaffee trinken sollten. Die Harvard School of Public Health in Boston stützte diese Einschätzung: Im Journal of the American Medical Association präsentierte Wolfgang Winkelmayer eine Studie mit Daten von 150.000 Frauen. Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und hohem Blutdruck habe man dabei nicht gefunden. In einer anderen Studie von Trine Ranheim und Bente Halvorsen wurden in einzelnen Fällen jedoch eine Erhöhung der Cholesterinspiegel nach dem Genuss von ungefiltertem Kaffee nachgewiesen.
Die filterbaren Diterpene Cafestol und Kahweol bewirken diesen Effekt. Viele der positiven Effekte des Kaffees werden auf die darin enthaltenen Antioxidantien zurückgeführt. Nach einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2005 ist die mit Abstand wichtigste Quelle für gesundheitsfördernde Antioxidantien aus der täglichen Nahrung das Genussmittel Kaffee.[36] Aufgrund der vergleichbaren Ernährungsgewohnheiten ist anzunehmen, dass auch in Europa Kaffee eine Hauptquelle für Antioxidantien darstellt.
Neuere Studien[37] lassen zudem einen genetischen Zusammenhang für die Folgen des Kaffeekonsums erkennen. Je nach Genvariante kann es dabei zu einer schnellen oder langsamen Elimination des Alkaloids Koffein kommen, was wiederum Auswirkungen auf ein Infarktrisiko haben kann.
Eine umfassende Darstellung jüngerer Forschungsergebnisse zum Themenkreis Kaffee und Gesundheit wurde in der Monographie Le café et la santé veröffentlicht.[38]
Das Deutsche Grüne Kreuz fasst 2009 die unterschiedlichen Forschungsergebnisse wie folgt zusammen: Der regelmäßige Genuss von drei, vier oder mehr Tassen Kaffee übt auf zahlreiche Organe und Körperfunktionen einen positiven Einfluss aus. Bei manchen Erkrankungen scheint Kaffee sogar einen deutlichen vorbeugenden oder schützenden Effekt zu haben.
Grundsätzlich muss also in den meisten Fällen aus medizinischen Gründen nicht auf Kaffee verzichtet werden. Im Einzelfall sollte man aber noch einmal mit einem Arzt Rücksprache halten. Insbesondere gilt dies für Frauen in der Schwangerschaft.[39] Konzentrationsfördernde Wirkung
Immer wieder wird behauptet, Kaffee könne sich negativ auf die Konzentration auswirken. Da Kaffee Adenosin blockiert, kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Adrenalin und Dopamin. Dopamin fördert bewiesenermaßen die Konzentrationsfähigkeit, daher wirken auch zahlreiche andere Stimulanzien und sogar Medikamente, die die Konzentrationsfähigkeit steigern sollen (Methylphenidat bei ADS) auf den Dopaminrezeptor. Adrenalin jedoch vermindert die Denkfähigkeit zugunsten der Reflexhandlung, so können sehr komplizierte Aufgaben, die exaktes Denken benötigen, eventuell bei einer hohen Dosis Kaffee (Coffeinismus ≥ 6 Tassen) schlechter gelöst werden.
Warum schreibt ihr hier so Riesen- Antworten? Habt ihr schonmal die Frage gelesen? "Das Kind meiner Mutter"...
Naj, aber er scheint sich nun doch wirklich Sorgen zu machen, und für kinder ist Kaffee nunmal nicht sehr gesund, ich finde da sollte man aufklären, meinst du nicht?
Bei übermäßigem Konsum von Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Getränken können folgende Nebenwirkungen und toxische Symptome auftreten (siehe auch Coffeinismus):
* Tachykardie, roter Kopf
* Unruhe, Tremor, Nervosität, Angstzustände
* Gedankenflucht
* Schlaflosigkeit
* Konvulsionen
* leichte Abhängigkeit mit entsprechend milden Entzugssymptomen wie Kopfschmerz
Auch bei mäßigem Kaffeekonsum können bei entsprechender Disposition Sodbrennen auftreten. Einen Zusammenhang mit Dyspepsie haben Studien jedoch nicht ergeben. In jedem Fall regt koffeinhaltiger Kaffee die Produktion von Magensäure und die Kontraktion der Gallenblase an.[57]
Nach den Ergebnissen einer Studie aus dem Jahr 2006 soll schon die Koffeinmenge von zwei Tassen Kaffee die Durchblutung des Herzmuskels bei körperlicher Anstrengung messbar reduzieren. Hierdurch werde die positive Wirkung der körperlichen Bewegung auf das Herz deutlich gemindert. Dies gelte insbesondere bei Aktivitäten in großer Höhe oder bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit oder Arteriosklerose[58].
Mögliche Schwachpunkte der Studie sind die geringe Probandenzahl (18 Teilnehmer), die Darreichungsform des Koffeins in Tablettenform und die Tatsache, dass die Probanden in den Tagen vor dem Test weder Kaffee noch andere koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen durften. Da es keine Kontrollgruppe gab, die nicht von Koffein entwöhnt war, ist nicht auszuschließen, dass „gewohnheitsmäßige“ Kaffeetrinker weniger empfindlich reagiert hätten. Auch ist es möglich, dass Koffein in Abhängigkeit von seiner Darreichungsform (zum Beispiel in Tablettenform oder als Heißgetränk) unterschiedliche Wirkungen entfaltet.
Das nenn ich nun mal eine detalierte und aussagekräftige Antwort,Prima!!
und wurde es schon auf ADHS untersucht?
ironiebeiseiteschieb
Wenn Kaffee ein geeignetes Kindergetränk wäre, dann würde man es auch so kaufen können. Kaffee enthält Koffein, das puscht auf und kann eine leichte abhängigkeitsform verursachen.
Ein Schlückchen ist unbedenklich? Vergiss dabei das Größenverhältnis nicht. ein Schlückchen für einen Erwachsenen, ist ein Becher für ein Kleinkind.