Frage von SenpaiYukii, 339

Darwins Evolutions Theorie widerlegt?

Habe vor kurzen einen Artikel gelesen dass sich Codierte Information nicht selbstständig entstehen kann war und schenke der Evolution glauben aber wurde sie 100% wiederlegt den es gibt ja einige beweise (Artikel https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/).

Antwort
von Hamburger02, 121

Das ist eine Propagandaseite von Kreationisten, die wie üblich nicht vor Lügen zurückschrecken, um ihre kruden Spekulationen zu stützen.

Immerhin gibt es für die Evolutionstheorie mittlerweise tausende von wissenschaftlichen Belegen und Beobachtungen, während Kreationisten vor dem höchsten Gericht der USA zugeben mussten, dass sie keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg vorweisen können.

Die Behauptung, codierte Information könne nicht selbsttändig enstehen, ist spätestens seit 1977 widerlegt. In seiner Theorie Dissipativer Strukturen, für die es 1977 den Nobelpreis gab, zeigt Ilya Prigogine, wie Information sich selbst innerhalb dissipativer Strukturen bilden kann. Das lässt sich sogar mit Hilfe von Markov-Ketten mathematisch beschreiben. In der Praxis arbeit Stuart Kauffmann an diesem Thema und in Versuchen konnte bereits bewiesen werden, dass sich Information selber organsiert. Und das alles innerhalb naturgesetzlicher Vorgänge und ohne jegliches Eingreifen einer höheren Intelligenz.

In dieser Theorie widerlegt Prigogine übrigens noch ein weiteres Standardargument von Kreationisten, dass nämlich der 2. Hauptsatz der Thermodynamik der Entstehung von Leben widersprechen würde.

Antwort
von uteausmuenchen, 90

Hallo SenpaiYukii,

sei vorsichtig mit kreationistischen Webseiten, wie die von Dir verlinkte. Im Kreationismus geht es nicht um eine innerwissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Aussagen der ET. Im Kreationismus geht es darum, die Schäflein wieder einzufangen und von der wortwörtlichen Korrektheit und damit der Autorität der Bibel zu überzeugen. Der Kreationismus ist deshalb eine religiös motivierte Ideologie.

Da die "Argumente" der Kreationisten also einem ideologischen Zweck dienen, sollte man sie immer erst einmal hinterfragen: Trifft das denn so zu? Sagt das die ET denn tatsächlich so? Haben sich echte Naturwissenschaftler denn schon mit diesem Einwand beschäftigt - und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Mit allen(!) kreationistischen Einwänden haben sich Evolutionsbiologen bereits vor Jahren oder Jahrzehnten auseinandergesetzt. Keiner dieser Einwände ist stichhaltig, obwohl sie oft gezielt so formuliert sind, auf den ersten Blick plausibel zu klingen.

Das Problem ist leider, dass die Antwort mitunter tieferes Verständnis biologischer Prozesse voraussetzt. Genau das nützt der Kreationismus aus: Wenn man Fragen dieser Art stellt, dann muss man sich manchmal, um zu verstehen, warum ein Einwand unsinnig ist, recht genau in evolutionsbiologische Aussagen einlesen. Manchmal eben tiefer
als man es normalerweise auf der Schule gelernt hat: Genau auf solche
Wissenslücken zielen kreationistische Einwände.

Viele Einwände beschreiben zum Beispiel einfach die Aussagen der ET falsch - um dann die falsch dargestellte Aussage anzugreifen. (Dieser logische Fehlschluss heißt "Argument gegen Pappkameraden" und ist hier schön erklärt: https://www.ratioblog.de/entry/fehlschluss-10-pappkamerad-strohmann). Manche Einwände reissen Aspekte aus ihrem Kontext und entwerfen so ein verzerrtes Bild der Datenlage. Manche vergleichen Aussagen, die gar keine Gegensätze sind - und manche bewerten zu erwartende Lücken im Wissen über, um Zweifel am Vorhandensein des Prozesses "Evolution" zu schüren.

Das als Vorrede und allgemeiner Warnung vor derartigen Webseiten und Texten: Sie sind gezielt so geschrieben, den naturwissenschaftlichen Laien plausibel zu erscheinen, sind aber aus naturwissenschaftlicher Sicht allesamt längst durchgekaut und widerlegt - nur ist die Antwort oft nicht ganz so einfach zu verstehen.

Sehr schöne Übersichten über diese widerlegten Einwände findest Du z.B. auf

http://www.talkorigins.org/indexcc/index.html (leider englisch)

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Die Aussage "codierte Information kann ja gar nicht von selbst entstehen" ist zum Beispiel einerseits ein Argument gegen Pappkameraden, andererseits schlicht falsch...

Um das einmal zu verdeutlichen: Mit dieser kreationistischen

Fehldarstellung hat man sich schon vor 20 Jahren auseinander gesetzt

(http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022519396902398) -

und trotzdem wird sie unverändert an den Laien herangetragen. - Halt in

der Hoffnung, dass auch der nächste Schüler auf der Schule die ET nicht

so vertieft gehört hat, um diesem Original-Paper begegnet zu sein. Das

Ganze unter Verwendung suggestiver Formulierungen.

Zunächst: Das Wort "Code" oder "Information" ist hier in diesem Kontext sehr suggestiv gewählt, denn Code oder Informationen kennen wir im Alltag tatsächlich als etwas künstlich Erzeugtes.

Wenn man auch in der Biologie vom "genetischen Code" spricht, ist das aber ein veranschaulichendes Modell - es ist eben NICHT gemeint, die DNA sei wirklich ein Code.

Die DNA ist ein Molekül; ein komplexes Molekül, aber ein Molekül. Es folgt in seinem Aufbau aus einzelnen Proteinketten - die Reaktionen der Proteinketten werden durch auch die unbelebte Natur bestimmende elektrochemische Reaktionen bestimmt. In allen Molekülen ordnen sich die Elektronen und Reaktionspartner nach den Regeln der elektromagnetischen Wechselwirkung. Bei der DNA ist das nicht anders. Es sind exakt dieselben physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten, die Aussehen und Eigenschaften der DNA bestimmetn, die überall auch in der sehr wohl vorhandenen Selbstorganisation der unbelebten Materie zu beobachten sind.

Es gibt in der DNA keinen "über dieser physikalisch-chemischen Ebene" liegenden Code.

Wir beobachten überall, dass sich Materie unter dem Einfluss der Naturgesetze selbst organisiert und komplexe Strukturen formt. Man denke hier nur an Schneekristalle.

Es ist also sowohl falsch, dass die DNA wirklich ein Code im ingeniuertechnischen Sinne ist, als auch, dass man in der Natur keinerlei Selbstorganisation beobachten könne.

Grüße

Kommentar von Viktor1 ,
dass sich Materie unter dem Einfluss der
Naturgesetze selbst organisiert und komplexe
Strukturen formt. Man denke hier nur an
Schneekristalle.

Soooooo ? Wie lange leben diese und wie entwickeln diese sich weiter ?
Es ist dies auch nicht annähernd eine Analogie und schon gar kein Beleg dafür, daß sich Leben aus Materie selbst organisieren kann, daß diese eine Gesetzmäßigkeit der Materie wäre welche  unter bestimmten Bedingungen beständiges Leben hervorbringen muß !
Hast du nicht zwingendere Beispiele für deine "Überzeugung" (???)
als diese lächerliche "Selbstorganisation von Kristallen ?



Kommentar von uteausmuenchen ,

Hallo Viktor1,

danke für diesen Kommentar. Ich kann ihn gut benutzen, um dem FS noch einmal deutlich zu machen, wie kreationistische "Argumentation" funktioniert.

Wir haben es hier wieder - das Argument gegen Pappkameraden:

Wie lange leben diese und wie entwickeln diese sich weiter ?

Es wird also ad absurdum geführt, dass Schneeflocken lebendig seien. Das ist natürlich richtig - aber eben nicht Teil der ursprünglich von mit gemachten Aussagen.

Schneeflocken sind ein Beispiel für komplexe Strukturen, die sich von selbst, also allein unter dem Einfluss der physikalischen Kräfte bilden, die aber "wie designt" aussehen.

daß sich Leben aus Materie selbst organisieren kann,

Noch ein Pappkamerad. Auch das hatte ich nicht behauptet. Wozu auch? Die Entstehung von Leben ist nicht einmal Teil der Evolutionstheorie, sondern gehört in das Fachgebiet der Abiogenese.

So, wie es hier eingesetzt wird, passt es auch in eine andere Kategorie der rhetorischen Trickkiste: Das Verschieben des Torpfostens (http://www.ratioblog.de/entry/fehlschluss-6-verschieben-des-torpfostens) Ist die erste Aussage hinreichend widerlegt, verschiebt man die zu erklärende Aussage einfach wo anders hin. Ist ausreichend erklärt, dass DNA eigentlich gar keinen Code darstellt, verschibt man das Augenmerk einfach in Richtung der Entstehung des Lebens...

Beide Einwände sind hervorragende Beispiele für eine weitere kreationistische "Argumentationsweise": Das Wechseln des Themas, bzw. das Ablenken vom ursprünglich diskutierten Punkt. Um die DNA und ihre Struktur - ob die einen "Code" darstellt - ging es im den Kommentar gar nicht. Man nennt diese gezielte Ablenktaktik das Werfen von "Red Herings". Auf Deutsch wird meist der Ausdruck "Nebelkerze" verwendet (https://de.wikipedia.org/wiki/Red_Herring_(Redewendung)) Statt den eigentlichen Punkt soll man sich in endlosen Streitgesprächen über andere Punkte verzetteln.

daß diese eine Gesetzmäßigkeit der Materie wäre welche  unter bestimmten Bedingungen beständiges Leben hervorbringen muß !

SenpaiYukii, vielleicht erkennst Du den "Pappkamerad jetzt schon selber? Nirgendwo in meinem Text steht, dass die Entstehung von Leben eine __zwingende__ Folge der Selbstorganisation der Materie ist. Argumentiert habe ich lediglich die __Möglichkeit__ der Entstehung komplexer Strukturen.

lächerliche "Selbstorganisation

Das ist auch ein sehr oft benutztes Stilmittel - der vergiftete Brunnen: Man macht ein Argument schlecht, ohne Nennung eines Gegenargumentes, sondern einfach indem man eine emotionale Hemmschwelle für dessen Benutzung aufbaut. Das Argument sei lächerlich, es würde nur von Dummen vorgetragen,... all das sind "vergiftete Brunnen": Der Gesprächspartner soll einfach emotional davon abgehalten werden, so zu argumentieren, indem suggeriert wird, er mache sich so lächerlich. Nahe verwandt ist das "Argumentum ad Hominem", das die ein Argument vortragende Person direkt angreift .

Grüße

Kommentar von Viktor1 ,
Auch das hatte ich nicht behauptet

Auch das ist ein bekanntes Stilmittel - den Ahnungslosen spielen.
Deine Darstellungen über die "Selbstorganisation" der Materie aufgrund physikalischer Gesetze (was keiner bestreitet !) sollen  doch nichts anderes belegen, als daß Selbstorganisation der Materie hin zu lebendigen Organismen möglich wäre. Wie du das bringst, wäre dies nicht nur wahrscheinlich, sondern auch gegeben.
Aber nein - du hast ja nicht gesagt.
Hältst du mich für bescheuert ?

...Stilmittel - der vergiftete Brunnen:

Du hast diese lächerliche Selbstorganisation (Schneeflocke) als
Argument eingebracht um deine Gegenhaltung zu stützen.

Der Gesprächspartner soll einfach emotional 
davon abgehalten werden, so zu argumentieren,

Genau, man soll "Lächerliches" nicht so benennen.
Deine ganze Gegenhaltung ist ein Eigentor.

Ich habe außerdem in meiner direkten Antwort zur Frage meinen Standpunkt zur Sache dargelegt.(s. dort)
Ich bin bestimmt kein Kreationist, aber ich scheue mich nicht, (etwa !) nachvollziehbare Argumente auch ein zu beziehen, wenn sie von einer Seite gebracht werden, auf der ich nicht stehe.
Gerade bei diesem Thema ist schwarz-weiß-denken unangebracht.
Deine Warnung:

sei vorsichtig mit kreationistischen Webseiten,
..Da die "Argumente" der Kreationisten also
einem ideologischen Zweck dienen

hat aber genau dies im Blick - von vornherein diese Argumentation dort zu diskreditieren.

Kommentar von 666Phoenix ,

Schwach, Viktor, sich das zugegeben schwache Argument mit der Schneeflocke herauszupicken und den kreationistischen Schwachsinn auch noch zu unterstützen!

Kommentar von sgn18blk ,

Immer wieder amüsant Deine Beiträge zu lesen @uteausmuenchen. Es ist wie im Unterricht, man lernt immer etwas neues dazu. Außerdem sehr stilvolle Wortwahl ;-))

Kommentar von SturerEsel ,

Dem kann ich mir nur anschließen!

Kommentar von danhof ,

Natürlich kann man DNA als Code verstehen. Denn es ist dort festgelegt, ob und wann und wo dem Lebewesen z.B. ein Auge wächst oder nicht.

Man kann den Abschnitt für "Auge" sogar aus einer komplett anderen Art extrahieren und einer Fliege einsetzen. Dann wächst dieser Fliege ein Auge. Ein Fliegenauge.

Es ist Information, die ausgelesen wird und nach der Proteine synthetisiert werden - oder eben auch nicht.

Warum sollte ich das also nicht Information oder Code nennen dürfen?

Die Form von Schneekristallen hat damit meines Wissens nichts zu tun. Dafür sind subatomare Kräfte verantwortlich, die nichts mit organischer Chemie zu tun haben, oder?

Kommentar von uteausmuenchen ,

Hallo Danhof,

Warum sollte ich das also nicht Information oder Code nennen dürfen?

Du kannst das so nennen, wenn Du Dir gleichzeitig bewusst machst, hier ein Modellbild zu verwenden. Darum geht es.

Du hast es aber immer noch mit einem Molekül zu tun, einem Molekül, dessen sequentieller Aufbau andere Reaktionen bestimmt.

Die Form von Schneekristallen hat damit meines Wissens nichts zu tun. Dafür sind subatomare Kräfte verantwortlich, die nichts mit organischer  Chemie zu tun haben, oder?

https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/warum-sind-...

Egal, ob organische oder anorganische Chemie: Chemie beruht immer auf den elektromagnetischen Wechselwirkngen der Atomhüllen miteinander. So eben auch die sechseckige Form der Schneeflocken, die über die Bindungswinkel des Wassermoleküls mitbestimmt wird.

Grüße

Antwort
von DarkSepia, 86

Nein, das ist völliger unsinnig. In der Biologie ist genetische Information teilweise als etwas definiert, was durch Evolution entsteht. Teilweise ist Information nur physikalische Korrelation und teilweise eine (kontroverse) Metapher. Nichts davon spricht gegen die Evolutionstheorie!

Die Argumente von Kreationisten beruhen auf ein falsches Verständnis von Induktion, der Generalisierung von Annahmen durch Beobachtung. Sie setzen dogmatisch voraus, dass ein generalisiertes Gesetz stimmt, wie "Information kommt nur von einem Geist" und machen es sich daher selbst unmöglich, Gegenbeispiele als solche zu erkennen. Auch die von dir verlinkte Webseite behauptet: "Codierte Information ist eine geistige, nichtmaterielle Größe und stammt IMMER von einem intelligenten Sender/Urheber."

Teilweise bestehen ihre Argumente auch aus Misverständnisse der Literatur über Biologie. Diese Misverständnisse sind so viele, dass ich sie hier gar nicht auflisten könnte. Die von dir verlinkte Webseite verwendet einen esoterischen Informationsbegriff, der auf den Kreationisten Werner Gitt zurückgeht und nicht das geringste mit der Information zu tun hat, die Biologen meinen!

Das Bild, welches Biologie mit SETI vergleicht zieht eine falsche Analogie. Wir suchen nach Aliens, indem wir nach Radiowellen suchen, die wir am Besten durch die Existenz von Aliens erklären können. Und wir haben unabhängige Gründe, die Existenz von Aliens für wahrscheinlich zu halten (z.B. die Größe des Universums). Wir haben keine unabhängigen Gründe, an die Existenz eines Schöpfers jeder genetischer Information zu glauben. Und die Existenz eines solchen Schöpfers wird nicht postuliert, um etwas zu erklären. Kreationisten argumentieren, wir sollten sie postulieren, um nicht annehmen zu müssen, DNA sei ein Gegenbeispiel zu einer bestimmten Regel! Dies ist keine Inferenz zur besten Erklärung, sondern deduktives Argumentieren.


Ferner würde auch so ein Schöpfer nicht der Evolutionstheorie widersprechen. Genauso wenig, wie die Existenz eines Kochs nicht zeigt, dass ein Kuchen nicht durch Hitze oder Bier nicht durch Gärung entstand. Kreationismus ist so ungenau definiert, dass er mit der Evolutionstheorie sogar kompatibel wäre!

P.S.: Ich weiß, das ist alles kurz und schwer verständlich geschreiben. Und ich werde erst in einigen Tagen wieder antworten können. Das Problem ist: Dieses Thema ist sehr kompliziert und schwer verständlich und Autoren, wie Werner Gitt sind nicht nur falsch, sondern wie ein Elefant im Porzellanladen.

Kommentar von danhof ,

Wir haben keine unabhängigen Gründe, an die Existenz eines Schöpfers jeder genetischer Information zu glauben.

Das wäre aus wissenschaftlicher Sicht auch nicht gut. Ich meine, man muss Gott aus der Wissenschaft raushalten. Sonst ist man ja von jetzt auf gleich fertig.

Und wir haben unabhängige Gründe, die Existenz von Aliens für wahrscheinlich zu halten (z.B. die Größe des Universums).

Das ist aber auch ein Weltbild, oder?

Man hält es für wahrscheinlich, dass die schiere Größe des Weltalles den Umstand kompensiert, dass die Entstehung von Leben unglaublich vieler Zufälle bedarf.

Kommentar von DarkSepia ,

Das wäre aus wissenschaftlicher Sicht auch nicht gut. Ich meine, man muss Gott aus der Wissenschaft raushalten.

Müssen wir eigentlich nicht. Aber ohne gute Belege halten wir Gott automatisch raus.

Das ist aber auch ein Weltbild, oder?

Nein, das ist eine empirische Theorie.

Man hält es für wahrscheinlich, dass die schiere Größe des Weltalles den Umstand kompensiert, dass die Entstehung von Leben unglaublich vieler Zufälle bedarf.

Das wiederum ist eine weitere Theorie, welche die Wahrscheinlichkeit von Aliens verringert. Nichtsdestotrotz liesen sich Aliens mithilfe bereits vorhandener Theorien erklären, beziehungsweise voraussagen. Würden wir ein Phänomen, wie ein extraterrestrisches Signal mit der Existenz von Aliens erklären, würden wir die Existenz jener Aliens nicht nur deswegen behaupten, weil ihre Existenz die Existenz des beobachteten Signals wahrscheinlicher macht. Anders ausgedrückt, wir würden Aliens nicht nur aufgrund einer bestätigten Vorhersage annehmen.

Expertenantwort
von DiegoderAeltere, Community-Experte für Evolution, 154

Die Seite stellt keine unabhängigen Forschungsergebnisse vor, sondern ist eng mit fundamentalistischen Glaubensgruppen verknüpft und soll vor allem das Weltbild ihrer Anhänger stärken anstatt eine unvoreingenommene Diskussion über Evolution zu führen.

Das Kreationistenargument mit der codierten Information ist lediglich ein argumentum ad ignorantiam, ein Unwissenheitsargument, es wird also eine Behauptung als bestätigt angesehen, weil sie nicht widerlegt wurde bzw. es wird eine Behauptung als falsch abgetan, weil sie nicht bewiesen wurde. Ein anderes Beispiel für ein Unwissenheitsargument wäre etwa (überspitzt), zu behaupten, dass eine Person keinen Ururururgroßvater hatte, weil dieser nicht namentlich bekannt ist.

Abgesehen von diesem Argumentationsfehler wird auch ein falsches Verständnis des genetischen Codes deutlich und es wird ignoriert, dass die Evolutionstheorie Einflüsse von außen nicht ausschließt, sondern sogar explizit beinhaltet (Selektionsprinzip).

Kommentar von joergbauer ,

Und was sagt uns das? Daß es Argumente und Denkansätze gibt, die dem Maßstab und der Logik des Menschen widerstreben und in sich nicht schlüssig sind? Ja, gut - ist denkbar, aber damit ist niemanden gedient der nach dem Sinn des Lebens fragt, oder? Es gibt auch eine Wahrheit jenseits aller Logik und Mutmaßung und menschlicher Beurteilungen. Gott ist nicht die Summe der (aller) menschlichen Logik, sondern souverän, unabhängig, vollkommen, allmächtig und unbegreifbar!

Kommentar von Einstein2016 ,

Genauso ist es ! Leider ist es so, dass sobald die Wissenschaft und deren Theorien "ins Schwimmen" geraten - weil diese aufgrund flexiblen Denkens stichhaltig angezweifelt werden - dann werden solche Gegen-Argumente gerne mal von der Wissenschaft als (angeblich) minderwertiger "kreativistischer Unfug" abgetan. 

Wissenschaft unter sich ist ja ohnehin teilweise zerstritten. Alleine von daher sind deren (begrenzten) Erkenntnisse bei weitem nicht immer gleichbedeutend mit den letztlich zutreffenden Wahrheiten.

Kommentar von DiegoderAeltere ,

Leider ist es so, dass sobald die Wissenschaft und deren Theorien "ins Schwimmen" geraten - weil diese aufgrund flexiblen Denkens stichhaltig angezweifelt werden - dann werden solche Gegen-Argumente gerne mal von der Wissenschaft als (angeblich) minderwertiger "kreativistischer Unfug" abgetan. 

"Die Wissenschaft" ist selbst ihr größter Kritiker. Zweifel und ständige Überprüfung sind zentraler Bestandteil der wissenschaftlichen Methodik. Wenn gegen ein Modell stichhaltige Kritik geübt wird, werden darüber Debatten geführt und genauere Untersuchungen druchgeführt. Erweist sich die Kritik als stichhaltig, wird die Mehrheit der Forscher von diesem Modell abrücken.

Wenn aber ausgezeichnet belegte Theorien aufgrund von persönlichen gegensätzlichen Vorstellungen mit Strohmännern, logischen Fehlschlüssen und Tatsachenverfälschungen beworfen werden, ist das keine stichhaltige Argumentation und zeugt auch nicht von flexiblem Denken, ganz im Gegenteil.

Wissenschaft unter sich ist ja ohnehin teilweise zerstritten.

Wie oben geschrieben, ist es gerade die Stärke der Wissenschaft, dass sie überall dort, wo die Tatsachenlage verschiedene Interpretationen zulässt, unterschiedliche Ansichten toleriert und einen produktiven Austausch fördert, anstatt ein nicht zu hinterfragendes Weltbild aufzustellen.

Die Streitigkeiten in der Evolutionsbiologie betreffen Fragen wie die, ob die Schildkröten näher mit Archosauriern oder Lepidosauriern verwandt sind, oder wie groß die Rolle der sexuellen Selektion in der Evolution ist, und nicht, ob die Erde vielleicht doch nicht 6000 Jahre alt ist und die Arten unveränderlich.

Alleine von daher sind deren (begrenzten) Erkenntnisse bei weitem nicht immer gleichbedeutend mit den letztlich zutreffenden Wahrheiten.

Dass jedes theoretische Modell nur eine Annäherung an die Wirklichkeit darstellen kann, ist grundlegend für die Wissenschaftstheorie und jedem Forscher bekannt. Trotzdem hat sich Wissenschaft als Erkenntnisgewinnungsprinzip bewährt, denn ohne sie hätten wir weder unsere moderne Medizin noch Technik.

Kommentar von DiegoderAeltere ,

Ich werde aus deinem Kommentar nicht schlau. Niemand hat hier nach dem Sinn des Lebens gefragt, und wenn es jemand tut, müsste derjenige seine Ansichten dazu an die Tatsachen anpassen und nicht umgekehrt.

Es gibt auch eine Wahrheit jenseits aller Logik und Mutmaßung und menschlicher Beurteilungen.

Und weil hypothetische Götterfiguren angeblich unabhängig von der Logik sind, sollen wir jegliches rationales Denken über Bord werfen und unsere bisherigen (auf Logik basierenden) Erkenntnisse zugunsten von biblischen Mythen revidieren, oder was willst du mir damit mitteilen?

Gott ist nicht die Summe der (aller) menschlichen Logik, sondern souverän, unabhängig, vollkommen, allmächtig und unbegreifbar!

Ist es nicht paradox, wenn man von etwas Unbegreifbarem glaubt zu wissen, wie es funktioniert?

Antwort
von DreiBesen, 124

Wenn du diesem pseudo-wissentschaftlichen Geschreibsel einer dubiosen Website ohne Impressum Glauben schenkst, ist dir nicht mehr zu helfen.

Dahinter stecken Hardcore-Missionare, die neue, leichtgläubige Schäfchen anwerben möchten. Lachhaft.

Kommentar von Fantho ,

einer dubiosen Website ohne Impressum

Nun, die Webseite besitzt ein Impressum, und zwar ein ausführliches...

Soviel zu Deiner Objektivität...

Dahinter stecken Hardcore-Missionare, die neue, leichtgläubige Schäfchen anwerben möchten

Reine Polemik...

Gruß fantho

Kommentar von DreiBesen ,

Entschuldigung, nun hab ich das Impressum auch entdeckt. Und sehe mich bestätigt. Danke. :-))

Kommentar von Mark1616 ,

Reine Polemik...

Gruß Mark

Antwort
von DieMilly, 101

Bei vielen Spezies geschieht die Evolution innerhalb weniger Jahre bis Jahrzehnte, sodass wir dabei zusehen können. Echsen, die von einer Insel im Galapagos Archipel auf eine andere Insel gebracht wurden, entwickelten innerhalb weniger Jahrzehnte eine andere Ernährung, was mit einer Änderung ihrer Kiefer und Mägen einherging.

Außerdem können wir Evolution am Computer simulieren und wir erzeugen damit optimierte Technologien, die man nicht planen oder designen kann. Evolution ist ein ganz einfacher mathematischer Optimierungsalgorithmus, der in biologischen Systemen präsent ist.

Kommentar von danhof ,

Solche Beobachten wie die aus dem ersten Abschnitt würde vermutlich nicht mal ein Extrem-Kreationist in Zweifel ziehen. Es lässt sich ja beobachten, wiederholen und wenn alles gut läuft, vielleicht sogar vorhersagen.

Außerdem können wir Evolution am Computer simulieren

Mit einem Programm, das ein mehr oder minder intelligenter Schöpfer (=Programmierer) geschrieben hat? *dezent provokatives hüsteln*

Evolution ist ein ganz einfacher mathematischer Optimierungsalgorithmus

Meinst du evolutionäre Algorithmen? Ja, das ist im Prinzip ziemlich simpel. Fitnessfunktion, Auswahl treffen, mutieren, ein bisschen rekombinieren et voilà: Nächste Generation.

Ob man jedoch dieses technische Verständnis von Evolution und Information auf die Biologie übertragen kann? Weiter oben las ich, dass das unzulässig sei.

Zumal ein Algorithmus, der für die ideale Packungsdichte in einem LKW entwickelt wurde, sicher nicht von allein auf die Idee kommt, sich zu verändern und auf einmal auch den LKW selbst zu bauen.

Kommentar von DieMilly ,

In der Natur ist der Evolitionsalgorithmus aufgrund der Naturgesetze vorhanden, weil sich Lebewesen nunmal vermehren und sich deren Gene durch Imperfektionen verändern. 

Dass wir Evolution am Computer simulieren können, bedeutet einfach nur, dass wir wissen, dass es funktioniert.

Kommentar von Dukkha ,

Ein solcher Algorithmus für die Packungsdichte ist auch höchst primitiv. Irgendwie habe ich das Gefühl, du verstehst nicht so recht von was du da eigentlich sprichst.

Antwort
von MatthiasHerz, 80

Dieser Artikel strotz nur so von Irrtümern, die vielleicht auch bewusste Falschaussagen sind, was ich mangels Hintergrundwissen über die Autoren nicht beurteilen kann.

Beispielsweise bestehe unser Körper  aus „[...] sechs unbelebten Grundbausteine[n] [...] (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) [...]”.

Nö, tut er nicht. Wer in Naturwissenschaften aufgepasst hat, weiß außerdem, dass besagte Bausteine in elementarer Form völlig andere Eigenschaften haben als in diversen Verbindungen.

”[...] in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. [...]”

Wäre es tatsächlich so einfach, hätte es schon wesentlich früher entdeckt werden müssen.

Auch das tun die genannten Grundbausteine nicht. Es reicht nicht, sie anzuordnen. Sie müssen mit Energie versorgt werden und erst im komplexen Zusammenspiel vieler solcher „Anordnungen” entsteht ein Bewusstsein.

„[...] Codierte Information kann nicht selbstständig entstehen. [...]”

Wie werden dann zufällige Passwörter generiert? Wie funktioniert ein selbstlernender Computer? Warum lernen Menschen im Kindesalter ganz anders als in hohem Alter, der genetische Code hat sich doch nicht geändert?

„[...] Codierte Information ist eine geistige, nichtmaterielle Größe und stammt IMMER von einem intelligenten Sender/Urheber.[...]”

Interessante Aussage, dazu müsste man zwingend annehmen, alles das Leben betreffend sei codiert.

Wie generiert denn nun der intelligente Urheber zufällige Passwörter? Welcher äußeren Intelligenz unterliegt ein selbstlernender Computer, wenn angeblich der Code nicht zufällig entsteht, sondern bereits vorgegeben ist?

„[...]5) Apobetik: Das Ziel des genetischen Codes ist letztlich die Herstellung eines strukturell lebensfähigen Körpers,[...]”

ist eine falsche Annahme, denn dann dürfte es keine Föten geben, die als nicht lebensfähig vom Mutterleib abgestoßen werden, aber solche sind erstaunlich zahlreich.

Wie ist das möglich, wenn der vermeintliche Code so durchdacht ist?

Ich könnte das jetzt noch lange so weiter ausführen, aber es soll mal genug sein.

Kommentar von SenpaiYukii ,

Danke für die hilfreiche Antwort :)

Kommentar von Fantho ,

Wie werden dann zufällige Passwörter generiert?

Hinter denen eine Intelligenz steht, die einen Code / ein Programm entwickelt / schreibt, welcher veranlasst, dass zufällige Passwörter kreiert werden (können) ?

Wie funktioniert ein selbstlernender Computer?

Hinter denen eine Intelligenz steht, die einen Code / ein
Programm entwickelt / schreibt, welcher veranlasst, dass ein Computer selber lernen kann ?

dazu müsste man zwingend annehmen, alles das Leben betreffend sei codiert.

Was sind Informationen? Nichts anderes als Codes...

und in allem Leben stecken Informationen...

ist eine falsche Annahme, denn dann dürfte es keine Föten geben, die als nicht lebensfähig vom Mutterleib abgestoßen werden, aber solche sind erstaunlich zahlreich.

Es wird vom 'Ziel des genetischen Codes' geschrieben.

Und nicht immer wird das Ziel auch erreicht...

Somit ist Dein Einwand haltlos...

Gruß Fantho

Kommentar von MatthiasHerz ,

Ach so?

Welchen Sinn hat wohl ein Code, der sein Ziel nicht immer erreicht, ohne genau zu wissen wann, zumal auch noch darauf bestanden wird: „[...] Nichts passiert hier zufällig, alles ist exakt einprogrammiert [...]”?

Ein Code, wo nichts zufällig passiert, funktioniert zufällig mal nicht?

Eine Codierung ist sinnfrei, wenn das Ergebnis nicht vorhersehbar ist, oder das Ergebnis ist zufällig, dann ist es nicht codiert.

Kommentar von danhof ,

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass es ein Fötus leider nicht bis zur Geburt schafft.

Beim Kopieren der DNA passieren Fehler. Sind diese gravierend, wird eine Abstoßung eingeleitet. Missbildungen, falsches Klima, Verletzungen, was du willst. Das hat nichts mit dem ursprünglichen Code zu tun.

Eine Codierung ist sinnfrei, wenn das Ergebnis nicht vorhersehbar ist, oder das Ergebnis ist zufällig, dann ist es nicht codiert.

Wenn ich eine Kartoffel vergrabe, kann ich ein paar Monate später normalerweise leckere Kartoffeln ausgraben. Niemand wird betreiten, dass das Genom der Kartoffel beschreibt, was so alles passieren soll.

Wenn es nun aber eine Dürre gibt oder ich mit einem Mikrowellenstrahler über die Erde fahre, dann hat sich was mit den Kartoffeln. OBWOHL der Code da ist.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Eben. Es passieren Fehler.

Genau darum geht es: Der vermeintliche Code ist nicht vorgegeben, sondern veränderbar und nicht festgeschrieben. Das Genom verändert sich durch oder auch ohne äußere Einflüsse durch Mutation, durch Anpassung, durch „Kopierfehler“.

Das ist Evolution.

Antwort
von SelinaPlath, 105

Ich denke es ist sehr sinnvoll verschiedene Artikel dazu zu lesen! Nur weil ich persönlich von etwas überzeugt bin, heißt das noch lange nicht, dass das der Wahrheit entspricht (deswegen werden ja ständig neuen Theorien nachgegangen) Auch die Wissenschaflter sind sich bei diesem Thema nicht einig. Deswegen ist nur sinnvoll zu hinterfragen und eigene Schlüsse zu ziehen!

Die Evolutionstheorie ist ein sehr großes Spektrum und es gibt sehr viele Ansätze. Trotz der vielen "Beweise" dafür, gibt es noch viel mehr Lücken. In den meisten Artikeln über die Evolution werden weitere möglichen Theorien aufgeworfen, ohne stichhatlige Beweise anführen zu können.

Ich persönlich kann der Evolution keinen glauben schenken. Zu viel spricht meiner Meinung nach dagegen. Trotzdem ein sehr interessantes Thema!

Kommentar von MatthiasHerz ,

Jahrtausende lang glaubten die Menschen, die Erde sei eine Scheibe und sei das Zentrum des Universums. Nur wenig sprach dagegen und doch irrte die Menschheit.

Bis zum Beweis des Gegenteils oder dem Widerlegen einer Theorie wird diese als gültig angesehen.

Was also ist Deine Theorie zur Entstehung des Lebens und was spricht alles gegen die Evolutionstheorie?

Kommentar von DieMilly ,

Es spricht gar nichts gegen die Evolution. Das liegt unter anderem daran, dass wir bei der Evolution direkt zusehen können, da diese bei vielen Lebewesen innerhalb weniger Jahre bis Jahrzehnte geschieht.

Außerdem versteht du wieder einmal, wie fast jeder, den Begriff der Theorie falsch. Im Alltag ist "Theorie" das, was wir in der Wissenschaft eine Hypothese nennen. Aber in der Wissenschaft ist eine Theorie etwas, das Vorhersagen macht und diese durch Experimente belegt sind.

Kommentar von Karl37 ,

Das mit der Scheibe ist nun wirklich nur ein Märchen, denn bereits 250 B.C. hat Eratosthenes den Erdumfang der Erde ermittelt und seitdem ist das Wissen um die Kugelgestalt der Erde nie verlorengegangen.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Und was wussten die Menschen in den mehreren zehntausend Jahren vor 250 BC über die Gestalt der Erde?

Kommentar von SelinaPlath ,

Ich

möchte mich im Vornherein für meinen wirklich extrem langen

Kommentar entschuldigen. Allerdings wurde ich gefragt, wie ich zu

meiner Überzeugung kam und hier kommt sie.

Ich glaube jeder der sich mit dem Thema ernsthaft beschäftigt, wird einsehen, dass es zu Umfangreich ist, als es in diesem Forum ausgiebig zu besprechen. Dementsprechend werde auch ich mit diesem (seeehr langen) Kommentar, nur wenige Punkte ansprechen können.

Diese Erkenntnisse beruhen auf Wissenschaftler, Evolutionsforscher und Evolutionsbiologen, Naturwissenschaftler usw.

Natürlich

darf jeder glauben was er für richtig hält.

Der

folgende Kommentar beinhaltet meine eigene Meinung und Überzeugung.

Ich respektiere jede andere Meinung und hoffe das ich das gleiche

erwarten kann!

Es gibt nicht nur zu wenig Beweise für die Evolution, sondern es gibt
sogar genügend Beweise die ganz klar dagegen sprechen!

Die

Mikroevolution ist bewiesen und erfordert keine Diskussion

(bezüglich: der Veränderung von Lebewesen) (z. B. Darwinfinken).

Interessant ist, dass diese NUR innerhalb einer Art möglich ist.

Die Makroevolution ist nicht nur nicht bewiesen, sondern jahrelange Forschungen sprechen sogar dagegen:

Der

Soziologe Rodney Stark fasst das ganze schön zusammen: „Wenn man

an eine Makroevolution glaubt, muss man auch glauben, dass sich ein

Wissenschaftler, der Atheist oder Agnostiker ist, bei der Deutung

wissenschaftlicher Entdeckungen nicht von seiner Ideologie

beeinflussen lässt. Man muss auch glauben, dass alle komplexen

Lebensformen durch Mutationen und natürliche Auslese entstanden

sind, obwohl hundert Jahre Forschung gezeigt hat, dass sich durch

Mutationen keine einzige klar definierte Art in eine ganz andere

verwandelt hat. Man muss auch glauben, dass sich alles Leben

schrittweise aus einer gemeinsamen Urform entwickelt hat, obwohl das

Fossilzeugnis darauf hindeutet, dass alle Hauptarten plötzlich

aufgetreten sind und sich nicht einmal in riesigen Zeiträumen zu

etwas völlig Neuem entwickelt haben. Letzten Endes ist also auch die

Evolution eine „Glaubenssache“.

Die folgenden Personen bestätigen diese Aussage

Naturwissenschaftler

Henry Gee: „Die zeitlichen Intervalle zwischen den Fossillien sind

so gewaltig, dass wir überhaupt nichts Definitives über eine

mögliche verwandtschaftliche Beziehung sagen können“

Paläontologe und Evolutionsforscher David M. Raup: „Arten erscheinen in den verschiedenen Schichten urplötzlich, weisen kaum oder gar keine Veränderungen auf und sind mit einem Mal wieder verschwunden.“

Evolutionswissenschaftler

Eric Bapteste: „Wir haben keinen einzigen Beweis dafür, dass es

den evolutionären Stammbaum wirklich gibt.“

Wenn schon gezielt und mit Hochintelligenten Wissenschaftlern und Biologen keine einzige neue Art erschaffen werden kann, wie soll das dann ohne Intelligenz und durch Zufall passiert sein, zumal sogar die Fossilfunde dagegen sprechen?

Doch

fangen wir von vorne an: Wie entstand Leben?

Auf irgendetwas muss die Evolutionstheorie ja aufbauen...

Damit

Leben entstehen kann muss DNA, RNA (ein RNA-Molekühl besteht aus

vielen Nukleotiden) und Proteine (bestehen aus hunderte Aminosäuren)

gleichzeitig auftreten. Eines kann aber nicht ohne das andere

hervortreten oder sich entwickeln.

Für die Bildung von Proteinen ist RNA nötig und umgekehrt, entsteht RNA nur unter Mitwirkung von Proteinen.

Nach den heutigen wissenschaftlichen Kenntnissen, kann Leben nur von bereits existierendem Leben kommen. Falls Wissenschaftler eine
Zelle „produzieren“ könnten, wäre damit nicht sogar bewiesen,
dass sie nicht aus Zufall entstehen kann und Intelligenz, Design und
Planung dahinter stecken muss?

Der

Mikrobiologe Radu Poba sagt dazu: „Wie soll die Natur Leben

hervorgebracht haben, wenn uns das in all unseren kontrollierten

Experimenten nicht gelungen ist? Die Mechanismen in einer lebenden

Zelle sind derart vielschichtig und miteinander verzahnt, dass man

sich unmöglich vorstellen kann, sie sei zufällig zur gleichen Zeit

aufgetreten.

Allein

die DNA ist unglaublich komplex und bis heute verstehen

  Wissenschaftler nicht völlig wie sie „funktioniert“.

Das

sind alles grobe Beweise gegen die Evolution.

Es

gibt noch unzählige weitere Beweise, die gegen die Evolution

sprechen, unter anderem in der Tierwelt: der

einzigartige

Schnabel des Falken, das Gehirn des arktischen Ziesels, der

Magenbrüterfrosch, der einzigartige Hals der Ameise, die Federn des

Kaiserpinguins usw.

Ich

bin kein Mensch, der einfach sagt, „glaube ich nicht“, oder

„glaube ich schon“, ohne mich mit der Thematik näher beschäftigt

zu haben. Ich stelle Nachforschungen an und ziehe meine Schlüsse!

Für

mich persönlich steht fest, je weiter man in die Tiefe geht, desto

unlogischer wird dieses Thema: Evolutionstheorie!

Trotzdem finde ich dieses Thema extrem interessant und ich beschäftige mich
gerne damit!

Vielen

Dank, dass du meinen Kommentar bis hier hin gelesen hast!

Kommentar von SelinaPlath ,

Sry irgendwas stimmt mit der Texart nicht. Ich weiß nicht an was das liegt. Bitte ignorieren!

Kommentar von Abundumzu ,

Hallo SelinaPlath

Du meinst wahrscheinlich, dass irgendetwas am Layout nicht stimmt.!?!

Das liegst nicht an Dir, sondern an dem katastrophalen System, an dem GF schon Jahre herumdoktert  und zu keinen brauchbaren Ergebnissen kommt.

Aber es mindert den Wert Deines Beitrages nicht.

DH!!

PS: https://www.gutefrage.net/frage/evolution-es-gibt-keine-beweise-#answer-13404230...

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Kommentar von Dukkha ,

Du hast leider keine Ahnung von Forschung und Wissenschaft. Das merkt man daran, dass du nicht mal zwischen Hypothese und Theorie differenzierst.

Die Evolution ist eine bewiesene Tatsache.

Kommentar von SelinaPlath ,

Nein, ist sie nicht.

Denn wenn sie bewiesen wäre, wären sich auch alle Wissenschaftler und Forscher auf dem Gebiet einig, tja, dass sind sie aber nicht!

Antwort
von Andrastor, 118

Ich kann mich herja nur anschließen, so einen Blödsinn solltest du besser nicht lesen. Da glauben lediglich ein paar Evolutionsgegner dass sie einen Beweis gefunden hätten, ohne sich genauer über das Thema zu informieren.

Die Evolutionstheorie ist in keinster Weise widerlegt. Erst vergangenen Sommer konnte man sie weiter belegen, indem man in Experimenten bewiesen hat, dass sich organische Säuren aus anorganischem Material bilden.

Kommentar von Karl37 ,

Das hat doch bereits Wöhler vor 170 Jahren gezeigt und gehört zu meinen Versuchen mit denen man den Schüler zeigt, dass der Unterschied zwischen organischer und anorganischer Chemie lediglich historisch ist.

Kommentar von Andrastor ,

Stimmt, ich erinnere mich vage daran dass bei einer solchen Antwort von mir so eine ähnliche Antwort wie von dir kam.

Ich hab erst diesen Sommer davon gelesen, dass es Wissenschaftliern gelungen ist, in einem Experiment bei welchem sie die Ursuppe und die damaligen klimatischen Verhältnisse nachgestellt hatten, die Entstehung organischer Säuren zu beobachten.

Kommentar von SturerEsel ,

Richtig, dieser Versuch wurde erstmalig bereits Mitte des letzten Jahrhunderts gemacht.

Kommentar von 666Phoenix ,

So eine blöde Diskussion! Als ob man eine Jahrmillionen dauernde Entwicklung in einem zeitlich und örtlich sehr begrenzten Versuch nachgestalten könnte!!

Kommentar von Andrastor ,

Aus dir spricht das Unwissen, daher empfehle ich dir dich ein wenig zu bilden und über diese Experimente zu lesen, bevor du dich in solche Diskussionen einmischst!

Kommentar von ilinalta ,

@ Phoenix

Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung....auf die Idee, mit einem Chirurgen über Chirurgie zu diskutieren, würdest du ja auch nicht kommen, oder? Wiso meinen dann Leute wie du, bei einem weitaus komplexeren Thema plötzlich mitreden zu können, obwohl kaum Wissen über das Thema vorhanden ist?

Antwort
von aicas771, 25

Die Evolutionstheorie ist nach wie vor eine Theorie, aber sie ist so gut belegt und kann so viele Befunde aus den verschiedensten Wissenschaften (nicht nur Biologie, sondern auch Astronomie, Physik, Geologie, u.v.m.) zu einem in sich stimmigen Weltbild zusammenführen, dass es schon sehr gewagt ist, zu behaupten, man könne sie widerlegen.

Außerdem ist die Schöpfungsgeschichte in der Bibel nur sehr grob und sehr vage formuliert. Sie sagt im Grunde nur, dass Gott mit Absicht die Welt so erschaffen hat, wie sie ist (sie ist also nicht "zufällig" entstanden). Und sie sagt, dass Gott die Welt Schritt für Schritt erschaffen hat (in 6 "Tagen"), also nicht plötzlich auf einmal (sondern durch Evolution ...? ).

Wer das heute gültige (ständig überprüfte und veränderte) naturwissenschaftliche Weltbild "widerlegt", der erklärt gleichzeitig auch viele viele Naturwissenschaftler zu Deppen. Das sollte Anlass sein, hier Vorsicht walten zu lassen.

Antwort
von Karl37, 110

Dir fehlt vermutlich das Hintergrund Wissen, um hier einen Beitrag richtig beurteilen zu können.

Jean-Baptiste de Lamarck 1744 - 1829 hat 1809 seine Evolutionstheorie veröffentlich. Damals lag Darwin noch in den Windeln.

Lamarck stellte die Vererbung in den Vordergrund, Darwin als treibende Kraft später das Anpassungsprinzip oder auch "das Recht des Stärkeren" bezeichnet.

Spätere Wissenschaftler führten über fast 100 Jahre einen Glaubenskrieg, wer wohl Recht habe. In dieser Zeit wurden die Verdienste Lamarcks nicht nur lächerlich gemacht sondern auch verschwiegen.

Das änderte sich als man die Genetik besser verstand. Die Epigenetik hat Lamarck rehabilitiert und man bemüht sich Lamarcks Verdienste besser ins Licht zu rücken

Darwin hat ungerechter Weise einen Platz im wissenschaftlichen Olymp und das sollte korrigiert  werden.

Darwins Lehre ist daher nicht zu verwerfen, sondern der modernen Genetik anzupassen und den Ruhm mit Lamarck zu teilen.

Antwort
von herja, 101

So ein Schwachsinn solltest du lieber nicht lesen ...

Kommentar von Fantho ,

Man muss in allen Richtungen sich bilden - auch über Unisnniges...

sonst hat man keinen Vergleich und kann sich keine eigene Meinung  bilden, sondern wird ge-bildet...

Gruß Fantho

Kommentar von DarkSepia ,

Man muss in allen Richtungen sich bilden

Muss man heutzutage nicht mehr. Und wenn man sich bildet, muss man auch nicht jede Webseite lesen, nur weil sie etwas zu einem Thema behauptet.

sonst hat man keinen Vergleich und kann sich keine eigene Meinung  bilden, sondern wird ge-bildet...

Man sollte sich deswegen in verschiedene Richtungen bilden, aber das bedeutet immer noch nicht, dass man alles lesen soll. Menschen haben begrenzte Zeit, was dazu führt, dass es effektiver ist, bestimmte Quellen zuerst zu lesen. Werner Gitt gehört sicher nicht dazu, wenn man sich in Biologie weiterbilden will. Das erkennt man schon daran, dass er offensichtlich ein religiöses Motiv ist, viele Wissenschaften leugnet und von der Fachwelt großteils ignoriert wird. Es ist wahrscheinlicher, dass er zu den vielen Quacksalbern gehört, die Wissenschaft leugnen, als dass so viele Wissenschaftler falsch liegen würden. Wissenschaftler, die viel belesener sind und viel mehr zu verlieren hätten, würden sie sich einen Fehltritt erlauben.

Kommentar von Mark1616 ,
Man muss in allen Richtungen sich bilden - auch über Unisnniges...

Nein, muss man nicht. Wenn du das tun würdest, dann würdest du dein Leben lang nicht fertig werden.

Kennst du die Religion der Indianer? Kennst du die Religion der Atzteken, Maya oder Inka? Kennst du alle der zig dutzend christlichen, jüdischen und muslimischen Sekten und was in ihren Schriften steht? Wie siehts mit den buddhistischen, hinduistischen, taoistischen, paganistischen, ägyptischen, griechischen und den nordischen Religionen aus? Wie sieht es mit den fiktiven Religionen aus Film, Fernsehen und Büchern aus?

Kennst du all diese Religionen und hast sie mit deinen Ansichten verglichen, oder wurdest du ge-"ge-bildet" und redest hier nur geschwollen daher?

Kommentar von Mark1616 ,

Gruß Mark

Antwort
von OnkelSchorsch, 74

Der Verursacher jener Website ist ein fanatischer Kreationist, der mit "Wissenschaft" nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.

Der Artikel strotzt dermaßen von Fehlern, dass eine Aufklärung nicht mehr sinnvoll oder auch nur möglich ist. Das ist einfach nur dummes, komplett abseitiges Geschwurbele.

Kommentar von Fantho ,

Das klingt ja sehr glaubwürdig, nachdem Du sogar nicht willens zu sein scheinst, Deine Argumente zu untermauern...

Gruß Fantho

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Das Problem mit den Schwurblern ist, dass eine Seite Schwurbelei mindestens drei Monate sorgfältiger Recherche benötigt, um jeden der extrem zahlreichen Fehler, jede Falschaussage, jeden Logikfehler, jede Lüge, eben jede Schwurbelei wissenschaftlich sauber aufzuklären.

Selbst ein nur ansatzweiser Versuch, den völligen Blödsinn jenes Artikels ganz grob aufzudröseln, würde minimaL fünf bis sechs Seiten Text erfordern.

Derartige Arbeit ist dieser Schei3 ganz einfach nicht wert.

Kommentar von Mark1616 ,

Das klingt ja sehr glaubwürdig, nachdem Du sogar nicht willens zu sein scheinst, Deine Argumente zu untermauern...

Als ob dich Argumente interessieren würden.

Gruß Mark

Antwort
von kgunther, 34

Die einzige Alternative zur Erklärung des Darwinismus, wie neue Arten entstehen (nämlich: aus bestehenden Arten) wäre der Kreationismus.

Diese Anschauung impliziert, daß ALLE, ALLE ARTEN vo ersten Auftreten des Lebens auf der erde GLEICHZEITIG aufgetreten seien. Das heißt, vor 4 Milliarden Jahren hätten zugleich Urformen, Dinosaurier und Jetztzeit-Lebewesen zugleich existieren müssen, Vormenschen, Frühmenschen, Neandertaler und Jetztzeitmenschen.

Übrigens gibt es in der Natur sehr wohl  ein Beispiel, daß spontan aus einem völlig ungeordneten Chaos von Teilchen ein hochorganisiertes Gebilde entsteht: die Kristallbildung. Auch hier sagt dem einzelnen Teilchen keiner die Information, an welche Stelle des sich formierenden Kristalls es sich setzen soll.

Antwort
von Viktor1, 40

Die Evolutionstheorie ist sehr wohl weitestgehend nachvollziehbar , dh, die Entstehung der "Artenvielfalt" (im weitestem Sinne.)
Die Entstehung des Lebens selbst und die Erscheinung geistiger Fähigkeiten sind nicht "logisch" aus materiellem (physikalischem) Sein erklärbar.
Sowohl Gegner und Befürworten der E-Theorie vermischen beides oft miteinander weshalb da keine Verständigung aufkommt.
Die Evolution des belebten Seins ist das eine, das belebte und geistige Sein an sich das andere, auch wenn letzteres (für uns) nur über das materielle Sein darstellbar ist.
Es ist aber zu kurz gegriffen, wenn man Letzteres, weil nicht erklärbar, nur einem "Macher" zuordnet, wie andererseits auch die Zuordnung zu materiellen Gesetzmäßigkeiten, weil diese "Eigenschaften" (Leben, Geist) sich für uns nur in Verbindung mit materiellem Sein erschließen.
Andererseits ist der Hinweis nicht abwegig, daß z.Bsp. Computerprogramme auch nur materiell darstellbar, vermittelbar sind, obwohl sie selbst eben keine Materie sind.

Kommentar von Mark1616 ,


Die Entstehung des Lebens selbst und die Erscheinung geistiger
Fähigkeiten sind nicht "logisch" aus materiellem (physikalischem) Sein erklärbar.

Sagt wer? Du? Na dann solltest du deine Theorien aufschreiben und damit einen Nobelpreis einkassieren. Mit so einer weltbewegenden Entdeckung wäre dir der Ruhm sicher.

Tagtäglich finden auf der Erde hunderte von Millionenen von chemischen Vorgängen statt, völlig ohne Einfluss des Menschen. Wieso sollte dies nicht auch bei der "Entstehung des Lebens" möglich gewesen sein?

Kommentar von Viktor1 ,

Leben und die Erscheinung geistiger
Fähigkeiten sind nicht "logisch" aus materiellem (physikalischem) Sein erklärbar
.

Sagt wer? Du? 

Wenn du etwas anderes weißt - dann leg los.
Kein Wissenschaftler hat bisher behauptet, dies zu wissen.

 Millionenen von chemischen Vorgängen statt,
 völlig ohne Einfluss des Menschen.

Was ist dies für eine bescheuerte Argumentation.
Es finden sogar jede Sekunde Billiarden chemische Vorgänge statt - kein Leben entsteht dadurch.
Wichtigtuerei von dir - peinlich.

Kommentar von NadarrVebb ,

Leben ist nicht eindeutig definiert.

Kommentar von Mark1616 ,


Es finden sogar jede Sekunde Billiarden chemische Vorgänge statt - kein Leben entsteht dadurch.


Wichtigtuerei von dir - peinlich.

Und woher weist du das? Wenn, dann bist du hier der Wichtigtuer, der behauptet, dass er jeden einzelnen der Billiarden von chemischen Vorgängen auf diesem Planeten beobachtet.

Nebenbei beweist du mit dieser Behauptung auch, dass du keinerlei Ahnung von kosmischen Maßsstäben hasst. Es ist ein gigantischer Unterschied Billiarden chemische Vorgänge an einem Tag, oder Billiarden chemischer Vorgänge jeden Tag, über mehrere Milliarden Jahre hinweg.

Irgendwie ironisch, wo doch Religionen so oft von der Unendlichkeit reden...


Wenn du etwas anderes weißt - dann leg los.

Wenn du etwas weist, das kein Wissenschaftler auf dieser Erde bisher entdeckt hat, wieso streitest du dich dann auf dieser Plattform, mithilfe irgendwelcher unfundierter pseudowissenschaftlichen Argumenten, anstatt deine Theorien auszuformulieren und dir den Nobelpreis, das Geld, den Ruhm und einen Platz in unseren Geschichtsbüchern zu sichern?

Das du lieber unsinnige Behauptungen auf einer unwichtigen Internetplattform aufstellst deutet stark darauf hin, dass deine Behauptungen absolut haltlos sind.

Kommentar von Viktor1 ,
Und woher weist du das?

Es wird nicht besser - grausig.

Kommentar von MatthiasHerz ,

Lieber Viktor1, könntest wohl die Zitatfunktion (Sprechblase) statt der Codebeispiele (spitze Klammern) zum Zitieren verwenden?

Danke.

Kommentar von Mark1616 ,

Es wird nicht besser - grausig.

Redest du von dir, denn indem Fall müsste ich dir zustimmen. Was soll man auch von jemandem erwarten, der sich für klüger als die klügsten Wissenschaftler hält, aber nicht dazu in der Lage ist dies zu beweisen.

Kommentar von Viktor1 ,
der sich für klüger als die klügsten 
Wissenschaftler hält,

Du gehörst jedenfalls nicht dazu.
Du behauptest also mit deiner Einlassung, daß ständig durch chemische Vorgänge aus (unbelebter)  Materie neues Leben entsteht
Dies habe ich bestritten und du haust mir die "klügsten Wissenschaftler" um die Ohren.
Mehr hast du nicht drauf - eben ziemlich peinlich.
Höre endlich auf und schäme dich.

Antwort
von SturerEsel, 76

Zitat aus dieser Webseite:

"[...] Wenn sich Evolutionsanhänger aber dennoch nicht überzeugen lassen, dann zeigt das einmal mehr, wie stark mit diesem Denksystem ein tief verwurzeltes Glaubensbekenntnis zum Atheismus einhergeht, das große Gefahren in sich birgt. Man kann jetzt fragen, warum hat man sich dann so einseitig auf diese Evolutionstheorie versteift? Diese Antwort ist leicht zu geben: Gottlose Menschen akzeptieren kein Weltbild, das einen Schöpfer benötigt, sie wollen es nicht wahr haben, dass sie einmal vor einem allmächtigen Richter Rechenschaft über ihr gesamtes Leben geben müssen. Aber dennoch muss es jeder von uns."

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Alles klar?

Kommentar von MatthiasHerz ,

Ein allmächtiger Richter, vor dem ich Rechenschaft ablegen soll?

Ich dachte bisher, in Deutschland wurde die Sklaverei abgeschafft.

Kommentar von Fantho ,

Was bitteschön hat das eine mit dem anderen zu tun?

Fühlst Du Dich in einer Sklaverei, weil es hier Gerichte und (irdisch-allmächtige) Richter gibt?

Oder bist Du gar der Meinung, die Gerichte und deren Richter gehörten abgeschafft, damit keiner mehr für seine Verfehlungen Rechenschaft abzulegen braucht?

Gruß Fantho

Kommentar von MatthiasHerz ,

Wie Deine Klammerung zeigt, hast den Sinn meiner Anmerkung sehr wohl verstanden, also spar Dir den seltsamen Zurechtweisungsversuch.

Es ist unmissverständlich, dass es im Zitat nicht um einen irdischen Richter geht, wenn vorher von einem Schöpfer die Rede war, zumal Richter nicht allmächtig sind und in Deutschland schon gar nicht.

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