Darwins Evolution oder Schöpfung, wer glaubt an was?
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Darwin JA | 14 |
| Schöpfung JA | 16 |
| Bin nicht schlüssig | 0 |
Antworten (1-30 von 33)
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11Antwort von
heinmueckheinmueck
Abgestimmt für: Darwin JADu hast die Frage gestellt, als ob man an eine Theorie "glaubt" wie das in einer Kirche üblich ist. Leider wird oft so getan, als ob man sich zwischen Evolutionstheorie und Kreationismus wie zwischen Schokoladen- und Vanillepudding entscheiden könnte. Das ist aber Unsinn.
Die Evolutionstheorie ist ein logisches Gedankengebäude, das sich mit dem Verstand erfassen lässt. Religiöse Gefühle hingegen, haben mit Verstand nichts zu tun sondern sind reine Emotion.
Kommentar von
DolbyMacDolbyMac Deshalb diskutieren Evolutionisten ja auch viel abgeklärter und sachlicher über das Thema als Gottgläubige ;-) Evolution ist ein logisches Gedankengebäude, sicher. Aber was bringt mir dieser Umstand, wenn hier nicht beobachtbare Naturgesetze und Vorgänge erfunden werden (beispielsweise das Sprengen genetisch festgesetzter Grenzen)? Man kann daran glauben und für gewisse Deutungsmöglichkeiten empfänglich sein oder nicht, genau wie bei der Schöpfung.
Daß sich die Sonne um die Erde dreht, war zu seiner Zeit auch ein "logisches Gedankengebäude", man hat es doch gesehen! Oder hat man da etwas mißdeutet?... Ich glaube, daß die Leute in der Zukunft genauso unsere "Wissenschaft" belächeln werden wie wir heute die damalige "Wissenschaft". Heute lachen wir über Annahmen der damaligen Wissenschaft. Aber WEHE du hättest damals gelacht!
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Tempelritter007Tempelritter007 dir ist schon klar, dass du jetzt "genetisch festgesetzte Grenzen" annimmst, oder?
Die Mechanismen der Genetik zu 100% kennen zu wollen, ist genauso ein Irrglaube wie derjenige, den Evolutionswissenschaftlern blindes Raten zu unterstellen.
Deine Argumentation: es gibt genetisch festgesetzte Grenzen, Evolution kann nicht stattfinden, peng, alle haben Unrecht.
Ich möchte Beweise für die genetisch festgesetzten Grenzen haben.
;-)
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9Antwort von
Tempelritter007Tempelritter007
Ich glaube nicht an die Evolutionstheorie.
Ich finde sie schlüssig.
Glaube ist die Annahme eines Sachverhaltes ohne jeglichen Beweis.
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DolbyMacDolbyMac Dann bin ich mal gespannt auf diese "Beweise". Oder redest du von Deutungsmöglichkeiten? Dann stimme ich zu ;-)
Schlüssig finde ich sie auch, immerhin haben viele Leute ihr Leben dafür verwandt, sie schlüssig zu machen. Man sollte aber nebenbei aufhören, die Evolutionstheorie und den aktuellen Stand der Wissenschaft gleichzusetzen: Die Evoltionstheorie ist lediglich dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst, und das wird auch immer so sein, solange die Menschen dazu in der Lage sind.
Tolkien hat diese Schlüssigkeit im Universum von Mittelerde nebenbei ganz alleine erreicht :-D Und wo es (noch) nicht ganz schlüssig ist, ist auch schon sein Sohnemann zur Stelle!
Kommentar von
Tempelritter007Tempelritter007 eine Theorie wird so lange benutzt, bis sie einen Punkt erreicht hat, in der eine neue Theorie die Umstände besser erklären kann.
Die Wissenschaftlichkeit einer Annahme kann man daran messen, ob sie durch neue Theorien ersetzt werden kann. Niemand verteidigt heute noch die Scheibenwelt (bis auf die von Terry Pratchett natürlich), da ein neues Konzept mehr Fragen beantworten konnte, als sein Vorgänger. Und auch die Evolutionstheorie kann jederzeit durch eine neue ersetzt werden - davon lebt die Wissenschaft und damit findet sie sich ab. Ein Glaube dagegen - wie der Glaube an Gott - ist immun gegen Argumente. Es ist wurscht, was man alles macht, um die Fehlerhaftigkeit dieser Annahme aufzuzeigen (alleine die logischen Unmöglichkeiten, die sich aus allwissend, allgütig und allmächtig ergeben)...man glaubt stur weiter daran. Selbst wenn man irgendwann eindeutig aufzeigen kann, wie das Universum entstanden ist, würden einige der Gläubigen die Wissenschaft als Versuchung des Teufels ansehen, um sie von ihrem Weg zu Gott abzubringen...
Das meinte ich mit dem Unterschied zwischen Glaube und Wissenschaft. Daher sträube ich mich so dagegen, wenn jemand fragt, ob ich an die Evolutionstheorie "glaube".
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4Antwort von
FrAnZiiiiiii Abgestimmt für: Schöpfung JA100 % Schöpfung. So etwas komplexes und Schönes wie die Natur, Der MEnsch und die Tiere, kann nicht durch Zufall enstehen.
Wenn du einen haufen Bretter hinlegst, kannst du so lange warten wie du willst, es wird vonn ALLEINE kein Haus daraus entstehen.
Kommentar von
Abcde2 Das halte ich für ziemlich naiv! Nur weil du etwas "schön" findest, ist das noch lange kein Grund, dass es nicht durch "Zufall" entstehen kann! Und der Vergleich mit den Brettern ist auch eher unpassend und sehr primitiv. Aber um auf diesem Argunmentationslevel zu bleiben: "Wenn du einen haufen Schmetterlingslarven hinlegst, musst du garnicht lange warten, es werden "von ALLEINE" wunderschöne Schmetterlinge daraus" ;)
Kommentar von
FrAnZiiiiiii hey sry für dieses 'blöde' beispiel. es macht mich einfach nur ärgerlich, dass wir Gott mit dieser EvolutionsTHEORIE so verachten. ich weiß, dass man menschen davon nie überzeugen werden kann, dass es einen wundervollen gott gibt, der nur unser bestes will und uns, als intelligente und komplexe wesen erschaffen hat. Ich will auch niemanden davon überzeugen. Ich finde es nur ruarig, dass sich die Menschen so gegen diesen Gedanekn sträuben, dass es einen Gott gibt. wenn ich mir die Prophetie im Alten Testament anscheue, und sehe, dass sich schon so vieles erfüllt hat, was vor tausenden von jahren niedergeschrieben wurde, dann zweifle ich kein bisschen an der Heiligen schrift, die uns Menschen einen Wunderbaren Schöpfer, und liebenden Vater offenbart. Wünsche dir Gottes Segen, und liebe Grüße :)
Kommentar von
AbundumzuAbundumzu Hallo FrAnZiiiiiii
einsehr guter Kommentar. Die Bibel unterstützt Dich z. B. in Psalm 10:4: "Wegen seiner Hochnäsigkeit forscht der Böse nicht nach; Alle seine Ideen sind: „Es gibt keinen Gott"
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4Antwort von
norelignorelig
Abgestimmt für: Darwin JAErst einmal ist die Fragestellung falsch . Die Evolution vollzieht sich immer noch . Das kann man beobachten , z.B. an der körperlichen Größe der Menschen , auch Anpassung von Tieren an gegebene Umstände (Stadtfüchse)ist ein Fortschreiten der Evolution .(also kein Glaube). Glaube hingegen , nehmen wir mal den christlichen , der hat sich seit "Erscheinen" der Bibel nicht verändert . Daran wird geglaubt , ohne jegliche Beweise .
Kommentar von
DolbyMacDolbyMac Ich habe bisher Variationen innerhalb einer Art beobachtet, aber noch nie Sprengungen genetischer Grenzen, die dem Betroffenen nicht geschadet haben, sondern ihm nutzbar waren und zur Behauptung gegenüber einer anderen Population geführt haben! Vertiefe bitte deine Kenntisse der Genetik: Um Mutationen kommt man auch anhand von Selektionen noch und nöcher nicht herum: Ein kleinerer Mensch hat jetzt schon das genetische Rüstzeug, Vorfahre eines großen Nachkommens zu werden. Aber er hat NICHT das genetische Rüstzeug, beispielsweise Vorfahre eines 5-Meter-Menschen zu sein, oder eines Menschen mit Flügeln. Daß sich das in zehntausenden von Generationen ändern wird, das kann man entweder glauben (!) oder eben nicht, genau wie bei der Schöpfung.
Und sollten diese nutzbaren Mutationen nur nicht beobachtbar sein, weil sie so minimal sind, dann frage ich, wie solche minimalen Änderungen eine wirksam bessere Anpassung hervorrufen sollen?!
Kein seriöser Wissenschaftler kann die Evolutionstheorie zur Tatsache erheben. Heute noch weniger als zu Darwins Zeiten...
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Tempelritter007Tempelritter007 Denke an Gleittiere wie das Flughörnchen. Ein normales Eichhörchen springt von Ast zu Ast. Hat es minimal größere Hautlappen zwischen den einzelnen Gliedern seiner Pfoten, fliegt es minimal weiter. Dieses "minimal weiter" kann bei einer Flucht vor einem Fressfeind entscheidend sein. Je größer die Hautlappen, desto weiter fliegt das Vieh. Voila, Flughörnchen, Voila, Fledermaus.
Es ist der Phantasielosigkeit der kreationistischen Abteilung zu verdanken, dass sie dort immer noch eine fehlende Wissenschaftlichkeit vermuten.
Beliebtes Beispiel: das Auge.
Wie kann unser Auge entstehen? Solch Wunderwerk voller Einzelteile. Von reagierenden Zellen über die Entstehung von Hohlräumen gefüllt mit Sinneszellen bis hin zu Glaskörpern und dem menschlichen Auge, kann man genug lebendige Zwischenschritte zeigen, die den Nutzen von kleinen Veränderungen des Ausgangsproduktes beweisen.
Kommentar von
evangelistaevangelista Hallo Norelig!
Leider können sich die vielen Tiere nicht schnell anpassen, sonst würden nicht permanent Tierarten aussterben.
Die Anpassung der Stadtfüchse, wie Du schreibst, hat nichts mit einer Veränderung des Genetischen Codes zu tun. Es entsteht dadurch nichts anderes.
Wir haben uns als Menschen auch nicht verändert seitdem wir vom Pferd auf das Auto umgestiegen sind.
- Es hat auch in der Vergangenheit und in der Antike bereits große Menschen gegeben. Dass in Europa die Menschen lange Zeit eher klein gewesen sind hat etwas mit den Lebensbedingungen zu tun.
Die haben sich zugunsten der Menschen verändert, deshalb werden die Menschen heute größer. Aber das hat nichts mit Evolution zu tun.
Deshalb darfst Du nicht so oberflächlich hier Dinge vermischen von denen die Evolutionisten ausgehen, um die Vielfalt und Entwicklung der Lebewesen zu erklären.
Man muß hier sehr genau zw. Mikro- und Makroevolution unterscheiden. Welche ist wissenschaftlich wirklich nachweisbar und welche nicht.
Bis zu welcher Grenze sind Veränderungen möglich und welche nicht? Was ist Fiktion/Wunschdenken und Wirklichkeit?
Kommentar von
norelignorelig Evolution ist ein zu langwieriger Prozess um es verfolgen zu können . Z.B. beim Fuchs . Der Fuchs passt sich dem Leben in der Stadt an . Das ist natürlich keine Evolution . Der Fuchs wird aber gezwungen sein sich so zu verändern (Genetisch)das es für das Leben in der Stadt optimal ist . Bei den Menschen ist es sicher etwas anders , da dort die natürliche Selektion weitreichend fehlt . Das die Körpergröße bestimmende Gen (HMGA2)wird sich auch dorthin gehend ändern , das der Mensch die für das Überleben optimale Körpergröße erreicht . Nur wird es sich nicht durchsetzen können ,ebend weil die natürliche Selektion fehlt .Veränderungen sind so weit möglich , wie es dem Überleben dient .
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3Antwort von
superjanchensuperjanchen
Abgestimmt für: Schöpfung JAich glaube an eine Schöpfung durch Gott, wie es in der Bibel steht, ohne Evolution. Die Evolutionstheorie ist sowieso viel zu unwahrscheinlich.
Gottes Wort, die Bibel, ist wahr.
1.Mose 1 Die Schöpfung 1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
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1 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. 2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. 3 Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte. 4 So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden. Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte.
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Tempelritter007Tempelritter007 Warum diese Flut von Bibelzitaten?
Wärest du durch eine Flut von Zitaten von Evolutionswissenschaftlern beeindruckt?
Jemand, der nicht an Gott glaubt, hält die Bibel in der Regel für genau das Märchenbuch, was es in Wirklichkeit auch ist. Es ist also nichts, was Wahrheiten unterstreichen kann, da es selbst nur Lüge ist.
;-)
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superjanchensuperjanchen nein, das war nicht beabsichtigt. Ich habe am Anfang nur meine Meinung geschrieben und wollte dann für den, den es interessiert die Schilderung der Schöpfungsgeschichte, 1 Bibelzitat, anführen.
Ich weiß, daß die Erde ein Märchen ist :)
Aber eigentlich würde mich eine Flut von Zitaten von Evolutionswissenschaftlern schon reizen.
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UnchristUnchrist Vielleicht solltest du dich nicht nur auf Zitate stürzen, sondern ein paar Bücher als ganzes lesen.
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superjanchensuperjanchen Ich zitiere normalerweise eh nur aus Büchern, die ich gelesen habe (ganz).
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Hauer20Hauer20 Hallo Tempelritter007 Millionen Menschen aller Bildungsgrade glauben, daß ein intelligenter Schöpfer, der ursprüngliche Konstrukteur, das Leben auf der Erde geschaffen hat. Im Gegensatz dazu sagen viele Wissenschaftler, das Leben sei aus unbelebter Materie entstanden, schrittweise durch chemische Reaktionen, rein zufällig.Wie bereits erwähnt, lautet eine der grundlegenden Fragen, auf die Menschen eine Antwort gesucht haben: Woher sind wir gekommen? Die meisten wissenschaftlichen Kurse konzentrieren sich auf die Anpassung und das Überleben von Lebensformen, statt auf die wichtigere Frage nach dem eigentlichen Ursprung des Lebens. Es ist sicher nicht unbemerkt geblieben, daß man oft, wenn man den Ursprung des Lebens zu erklären versucht, zu Verallgemeinerungen greift wie: „In Millionen von Jahren erzeugten Moleküle, die miteinander in Wechselwirkung traten, irgendwie das Leben.“ Ist eine solche Erklärung aber wirklich zufriedenstellend? Es würde bedeuten, daß sich in Gegenwart von Sonnenenergie, Blitzen oder Vulkanen leblose Materie bewegt, einen Ordnungsprozeß durchlaufen und zu leben begonnen hätte — alles ohne wegweisende Unterstützung. Könnte es sich so abgespielt haben? Im Mittelalter hätte eine solche Vorstellung kaum Schwierigkeiten bereitet, weil die Ansicht von der Urzeugung ohnehin vorherrschte und man meinte, Leben könne sich spontan aus unbelebter Materie bilden. Im 17. Jahrhundert bewies dann der italienische Arzt Francesco Redi, daß in verwesendem Fleisch nur dann Maden auftraten, wenn Fliegen zuvor ihre Eier darauf abgelegt hatten. Auf Fleisch, das für Fliegen unzugänglich war, bildeten sich keine Maden. Wenn Tiere von der Größe einer Fliege nicht von allein ins Dasein kamen, wie verhielt es sich dann mit Mikroben, die weiterhin in Speisen auftraten, ob man diese abdeckte oder nicht? Obwohl spätere Versuche zeigten, daß auch Mikroben nicht spontan auftreten, blieb die Frage umstritten.
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Hauer20Hauer20 für Tempelritter007 Dann kam Louis Pasteur mit seiner Arbeit. Vielen ist bekannt, daß sich Pasteur mit der Lösung von Problemen befaßte, die mit der Fermentation und mit Infektionskrankheiten zu tun hatten. Er führte auch Experimente durch, um festzustellen, ob sich winzige Lebensformen von selbst bilden könnten. Wie wir vielleicht gelesen haben, wies Pasteur nach, daß in sterilisiertem Wasser nicht einmal winzige Bakterien entstehen, sofern es vor Verunreinigung geschützt wird. 1864 gab er dann bekannt: „Nie wird sich die Lehre der Urzeugung von dem Todesstoß erholen, den ihr dieses einfache Experiment versetzt hat.“ Das hat sich bewahrheitet. In keinem Versuch ist jemals Leben aus unbelebter Materie erzeugt worden.Nichts gegen die Wissenschaft, sie wird aber ihre Theorien immer abändern müssen. Der Schöpfungsbericht der Bibel ist und wird nicht geändert werden müssen. Er entspricht der Wahrheit.
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M4tzeHM4tzeH 1A Text über mir Respekt
Kommentar von
Adiram Vorab. Ich GLAUBE daran, dass es einen Zustand gibt zu dem sich jeder Mensch gerade in Notsituationen hingezogen fühlt, wo er aufgefangen, getröstet wird. Wie man diesen Zustand nennt ist jedem selbst überlassen. An Gott als eine sichtbare, fassbare Gestalt, kann man wohl nicht glauben, den hätte man gerade im Zeitalter der Handybilder schon längst geknipst.
Wie kann die Evolution unwahrscheinlicher sein als das was in der Bibel steht? Wenn dann würde ich argumentieren, dass ich beiden "Thesen" nicht so recht vertraue. Denn weder war einer dabei als sich der erste Mensch aufgerichtet hat, noch hat einer leibhaftig mit Jesus, Allah oder sonst wem gesprochen.
Seitdem ich aber weis, dass wir zu 98 Prozent die selben Gene wie Schimpansen besitzen, sollte eigentlich jedem klar sein, was wahrscheinlicher ist. Zumal eben die Kirche vor nicht all zu langer Zeit noch davon gesprochen hat, dass die Frau dem Manne Untertan sei, weil Gott erst Adam und dann Eva geschaffen hat. Das hat mit Glaube in meinen Augen gar nichts zu tun. So ein Blödsinn gibt man von sich wenn man Herrschen / Macht ausüben will.
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2Antwort von
DolbyMacDolbyMac
Abgestimmt für: Schöpfung JAIch bin lieber meinem Schöpfer hörig als der Wissenschaft unvollkommener Menschen. Dabei meine ich nicht den Gott der Kirche, sondern den Autor der Bibel.
Bis jetzt ist sich niemand "nicht schlüssig". Ich bin gespannt, ob sich das ändern wird.
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Tempelritter007Tempelritter007 Und wenn - mal ganz naiv angenommen (grins) - Gott eine Erfindung der Menschheit ist, knechtest du dich dann nicht doppelt?
Kommentar von
DolbyMacDolbyMac Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig 8-P
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2Antwort von
heureka47heureka47
Ich bin ganz sicher: Beides.
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Die Evolutionstheorie ist für den rationalen Verstand, für die linke Gehirnhälfte.
Die Schöpfungsgeschichte/Bibel hingegen ist eher für die rechte Gehirnhälfte, wo unser Verständnis für ganzheitliche Zusammenhänge und symbolische Darstellungen "sitzt".
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1Antwort von
usray Abgestimmt für: Schöpfung JAIch denke allgemein bekannt düfte es jedem sein, dass es Tiere zuerst gab. Danach kam der Mensch. Die Schöpfung des Menschen ganz platt zu sehen wie es in der Bibel beschrieben wird, da mangelt es wohl so manchem an Unterscheidungsvermögen. Das ganze sollte man sich dann doch schon tiefgehend umdenken. Gott setzt seine Dinge nicht einfach so um in dem er einfach aus dem Nichts etwas materialisiert. In der Regel hat er Dinge die eintreffen schon lange im Vorfeld in die Wege geleitet. Von daher läuft die Evolutionstheorie auch konform mit der Schöpfung. Evolution ist gleichzusetzten mit Planung. Und einer Planung liegt unbedingt einer Schöpfung zugrunde....
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user200user200 Ich denke Du hast den Stellenwert der Bibel nicht verstanden. "Sie ist Gottes Wort in Wahrheit und Wahrhaftigkeit". Für gläubige ist das so! Mit Deiner dargelegten Meinung bist Du für einen Gläubigen ebenso Atheist wie ich auch. Für die glaubst Du an einen anderen Schöpfer, was schon gefährlich ist, zu anderen Zeiten hätten sie Dich dafür umgelegt. Aber mach Dir nichts draus, es geht vielen wie Dir, die garnicht wissen, oder erkennen, das das Ding mit dem Glauben ganz etwas anderes ist! Du solltest Dich mal echt damit beschäftigen, dann gehen Deine Augen aber auf!!
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usray Erkläre mir bitte wo ich den Stellenwert der Bibel nicht verstanden hab? Nur weil ich nicht das bornierte Gedankengut der breiten Masse vertrete? Seid circa einer Dekade dominiert alles um Gott herum meine Überlegungen die mich durch den Alltag begleiten und da kannst Du dir sicher sein, dass ich zu der einen oder anderen Erkenntnis gekommen bin. Aufgrund der Meinung, dass Evolution auch gleichzeitig Schöpfung ist, heißt das nicht das ich damit die Worte der Bibel in Frage stelle. Es ist einfach nur sehr stupide gedacht, dass eine mit dem anderen auszuschließen. Wir leben in einer Zeit in dem eigentlich jedem der Begriff Komplexität ein begriff sein sollte. Und damit einher geht das viele Dinge von uns nicht im Ansatz begriffen werden. Vor allem was die handlungsweise Gottes betrifft!
Und wer war schon dabei und kann sagen das Gott den Menschen auf diese oder jene Art und Weise erschaffen hat?! Die Evolution würde sehr gut passen in das Schema, wie Gott seine Dinge umsetzt. Nämlich über die eine immense lange Zeitspanne...
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M4tzeHM4tzeH wenn in der Bibel steht 1 Tag dann ist das auch so Gott schuf den Menschen an EINEM tag und DAS steht in der BIBEL
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M4tzeHM4tzeH Gott die Pflanzen vor Sonne usw. wie konnten sie überleben wenn dies länger als 1 Tag gedauert hätte?
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1Antwort von
ekrem1992ekrem1992
Abgestimmt für: Schöpfung JAich bin mir 100% sicher das es gott war der die galaxie und den rest erschaffen hat
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1Antwort von
Tobias87Tobias87
Abgestimmt für: Darwin JAWenn man das ockhamsche Skalpell anwenden, hat man nach aktuellem Wissensstand keine andere Wahl. Wenn man das ockhamsche Skalpell nicht anwendet, kann man auch behaupten, die Phänomene, die die Schwerkraftstheorie erklärt, würden von telekinetisch machtvollen Außerirdischen auf Alpha Centauri verursacht, oder bei Sturm würden Bäume von unsichtbaren elefantenförmigen Windgeistern geknickt. Es ist also dringend geboten, Ockhams Skalpell anzuwenden.
Das schließt aber nicht aus, dass Genesis, als metaphorische Erzählung verstanden, wertvolle Denkanstöße enthält.
Daneben berührt die Evolutionstheorie die Frage nach der Enstehung des Universums oder des Planeten Erde überhaupt nicht, das wird viel zu oft aufgrund von Halbwissen vermengt.
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1Antwort von
daddysdearestdaddysdearest
Abgestimmt für: Schöpfung JAAllerdings schließt sich das nicht zwangsläufig gegenseitig aus.
Kommentar von
ProgoProgo Doch.
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1Antwort von
italofilaitalofila
Abgestimmt für: Schöpfung JAIch glaube an die Schöpfung als Grundlage der Evolution
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user200user200 Schöpfung als Naturereignis oder Schöpfung als Akt eines höheren Wesens?
Kommentar von
italofilaitalofila Letzteres
Kommentar von
M4tzeHM4tzeH Aber dann nicht an die Schöpfung die in der Bibel steht denn die hat nicht mit der EvolutionsTHEORIE gemein
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1Antwort von
Marten94 Abgestimmt für: Darwin JA -
0Antwort von
alias92alias92
Abgestimmt für: Darwin JAIn der Bibel bleiben einfach zu viele Fragen offen.
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0Antwort von
omikronomikron
Mein Glaube bezieht sich weder auf die Schöpfung noch auf die Evolutionstheorie. Ich glaube an Gott, und an sonst gar nix.
Kommentar von
ProgoProgo >Ich glaube an Gott, und an sonst gar nix. - Was ist mir Deinem Papst?
Liebe/r Juest,
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Und viele Grüße Marc vom gutefrage.net-Support