Frage von Novelsis00, 48

Darstellung Gottes in eigenem Buch?

Hallo,

in meiner neuen Story geht es um ein Mädchen, welches langsam ihre wahre Bestimmung entdeckt (Im Prinzip ist die Handlung im Allgemeinen unwichtig.) Ich habe geplant, dass sie in der Story auf Gott treffen wird. Nun meine Frage: Meint ihr, ich kann Gott als wahre Person darin einbinden? Nur in wenigen Szenen? Mir stellte sich die Frage, da es zwar viele Geschichten, ob in gedruckter Form oder im Internet, über die Erzengel gibt und darin zum Teil auch Michael, Raphael etc auftauchen, Gott aber immer nur als Er erwähnt wird. Also ist es okay, ihn in einzelnen Szenen auftauchen zu lassen oder besser nicht? Wenn nein, wie würdet ihr es machen?

Lg

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Guessbiatch, 23

Hey Novelsis :D

Ich finde das einen gute Idee, diese Story :D

Ich hätte ne Idee oder bzw. mehrere Ideen wie du das machen kannst..

1.Idee

Du schreibst wie das Mädchen mal einem Obdachlosen begegnet, und er ihr über den Glauben erzählt, und ihr wird klar, dass das nicht irgendein Obdachloser ist sondern ein Engel in ihm der durch ihn zu dir spricht..& sie durch seinen Mund das Wort Gottes, das Evangelium erkannt hat, und das  sie sich befreunden und sie ihn aufnimmt und ihm einen Job organisiert..

2.Idee

Du kannst auch erzählen, dass das Mädchen die Welt anderst sieht, du kannst sagen dass sie Das gute und das Böse am Menschen sieht. Es gibt auch in Wirklichkeit, Menschen, ich kenne mehrere die diese Gnade haben, dass sie Böse Geister an dir sehen (zb. Hass, Eiversucht, Stolz, Keuschheit usw..)

3.Idee

Du kannst auch schreiben dass das Mädchen nicht an Gott glaubte, und sie dann Träumte von einem Buch, dass sie dann erkannt hat dass das die Bibel ist und sie das anfangen soll zu lesen, und sich so bekehrt ( ich kenne jemanden dem das passiert ist, sie hat nie gelesen und dan hatte sie das geträumt und hat dann auch damit angefangen) kannst auch erzählen dass sie die Bibel im Keller versorgt hatte und sie diese zuerst suchen musste, usw...

Zum schluss kannst du ja sagen, das sich das nach einer wahren Geschichte begibt, nichts erfunden, kenne Len passiert sind... Falls du mehr Ideen oder genauere Details brauchst schreib mir gerne :D

Grüsse & einen gesegneten Nachmittag :D

Kommentar von Novelsis00 ,

Deine Ideen sind wirklich gut, vielleicht wird etwas davon noch ein zusätzliches Buch. Für Engelsschwur habe ich sowohl schon Titel, als auch Story :)

Kommentar von Guessbiatch ,

Super, danke freut mich

viel spass beim schreiben, :D

Kommentar von Novelsis00 ,

Den werde ich haben. Ab dem 23. Oktober werde ich die Story dann Stück für Stück auf Wattpad veröffentlichen. (So als kleine Schleichwerbung :D)

Kommentar von Guessbiatch ,

Gerne, wollte gerade Fragen, ob du sie veröffentlichst würde mich nämlich sehr interessieren :D

Kommentar von Novelsis00 ,

Ab wahrscheinlich Ende dieser Woche wird das Buch als *coming soon* zu finden sein xD 

PS: Ich heiße dort Gwendolyn00.

Kommentar von Guessbiatch ,

Gut danke für die Info *_* freu mich schoooonnnnnnn

Kommentar von Novelsis00 ,

Und das wiederum freut mich :D

Kommentar von Guessbiatch ,

HAHAHAHA... beruht auf Gegenseitigkeit :P

Kommentar von Guessbiatch ,

Danke für die Hilfreichste Antwort, viel erfolg mit dem Buch und ich freue mich die Story zu lesen :D

Grüsse & Gottessegen

Antwort
von vdeparty, 23

Hallo Novelsis,

Gott zu personifizieren und sprechen, handeln zu lassen ist im Rahmen eines literarischen Werkes nicht nur möglich sondern auch schon geschehen.
Einer meiner Lieblingsautoren, Ephraim Kishon, hat das mehrmals gemacht. Einmal schrieb er ein erfundenes Interview mit ihm, ein anderes Mal ging es um ein Gespräch, dass Er im Himmel mit Moses & Co. über das sog. siebte Jahr führt.
Im dritten Roman der Trilogie "His dark material" von Phillip Pullmann tritt Gott in Form des ersten Engels auf.
In Filmen wird Gott des Öfteren dargestellt ("Bruce Allmächtig" beispielsweise).

Ich verstehe auch eigentlich nicht, wieso das nicht möglich sein sollte. Eine besonders religiöse Person würde es wahrscheinlich nicht in Betracht ziehen, weil geschrieben steht, man solle sich kein Bildnis machen (und eine Umschreibung von Gott als Person würde als solches gelten), aber solange dich das nicht stört, kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen.

Viel Spaß beim Schreiben :-)

Kommentar von Novelsis00 ,

Tatsächlich war es genau dieses Gebot "Kein Bildnis Gottes" die Tatsache, die mich hat Zögern lassen. Danke für deine Antwort :)

Antwort
von CaraBoswick, 13

Ich würde Gott nicht personifizieren. Es würde für mich als Leser interessant sein, dass man ihn bloß hört und spürt. Lass sie hören und spüren, dass Er da ist, und beschreib ALLES was man mit dem Auge nicht sehen kann. Wenn du Gott als Person darstellen solltest, hat das nichts Besonderes. In der Literaturgeschichte gab es glaube ich schon mal. Aber wenn sie es mit den eigenen Augen nicht sehen kann, weiß aber, dass sie nicht alleine ist, hat das für mich eine noch besondere, faszinierende bzw. spirituelle Wirkung. Gott ist ja auch nicht irgendwer, und so denkst du ja auch, sonst würdest du ja nicht fragen :) Wenn du einen besonderen Auftritt schaffen und den besonderen Effekt erzielen willst, lass die Sinne spielen: hören, fühlen, spüren, vielleicht riechen. Aber nicht sehen.

Kommentar von Novelsis00 ,

So in der Art wird es wahrscheinlich auch kommen. So als "Stimme im Nichts" oder so :)

Antwort
von Andrastor, 16

Künstlerische Freiheit.

Du darfst Gott darstellen wie immer du möchtest.

Kommentar von Novelsis00 ,

Okay! Danke.

Kommentar von Andrastor ,

gern geschehen

Kommentar von scatha ,

Der Dragonball- "Gott" ist auch ganz lustich.
<spoiler>
Er wohnt nämlich in einer Art Wolkenkuckucksheim und ist ein Außerirdischer
</spoiler>

Kommentar von Andrastor ,

Stimmt, hab Kami und Dende ganz vergessen XD

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