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Darmspiegelung - tut es weh und was tun bei schlimmem Kreislauf ?

gefragt von dani1982b am 03.11.2009 um 15:52 Uhr

Hallo zusammen,

hat jmd diese Erfahrung bereits hinter sich ?

schmerzt das sehr .- was tun bei schwachem kreislauf?

grüße daniel

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mattendehas
beantwortet von mattendehas am 3. November 2009 16:33
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Hilfreichste Antwort

Ich habe "diese Prozedur" vor kurzem hinter mich gebracht in einer sehr guten Berliner Praxis, die sehr viele dieser Untersuchungen macht. auf eigenen Wunsch bekam ich eine "Kurznarkose", d.h. man bekommt ein Medikament gespritzt, das einen in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, in dem man die unangenehmen Aktionen nicht mehr wahrnimmt, also auch keine Schmerzen empfindet. Nach einer kurzen Ruhephase im Nebenraum wird man entlassen, darf aber allein nicht gehen oder mit der Bahn fahren (nur mit Begleitperson) und natürlich auch kein Kfz. führen. Für die "Narkose" wurde früher wohl "Dormium" genommen, das die Erinnerung an die Zeit des Eingriffs ausschaltet, und ich nehme an, dass man heute etwas im Prinzip ähnliches verwendet. Man erhält ja ohnehin einen Termin für das Aufklärungsgespräch und die Übergabe des "Zaubertranks", der Deinen Darm leerfegt, und da wird genau besprochen , ob Komplikationen wegen der Medikamente zu erwarten sein könnten und welche Maßnahmen zu treffen sind. Ich persönlich fand die Vorbereitungs-Hunger-und-Darmreinigungsphase belastender als die Untersuchung selbst, war aber (wie wohl jeder) sehr ängstlich und danach sehr glücklich und erleichtert. Ich verstehe Deine Besorgnis und wünsche Dir ein so gutes Praxisteam , wie ich es hatte. Alles, alles Gute!

Kommentar von dani1982b am 3. November 2009 16:46

:) vielen Dank

ich "hoffe", es bleibt bei einer Enddarmspiegelung..


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moin390
beantwortet von moin390 am 3. November 2009 15:53
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Das ist heut zu Tage nicht mehr schlimm! Man bekommt vorher Medikamente durch die man völlig entspannt ist. Man merkt kaum noch etwas davon!! Keine Bange :)


marijo2
beantwortet von marijo2 am 3. November 2009 15:55
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An deiner Stelle würde ich versuchen, das mit Vollnarkose zu machen, wobei deine Kreislaufprobleme dann gesondert mit dem Anästhesiearzt zu besprechen wären.

Ansonsten erhältst du "nur" ein Beruhigungsmittel, welches (zumindest bei mir) oft nicht funktioniert.

Von meiner eigenen Erfahrung her würde ich NIE wieder so eine Tortur ohne Vollnarkose durchmachen...!

Toi Toi!

Kommentar von dani1982b am 3. November 2009 15:59

:/ das dachte ich mir auch.... weisst du den, was die da benutzen, denn wenn ein patient z.b. probleme mit den "nerven" hätte, welche noch unerkannt sind, das hätte fatale folgen, wenn der patient aufspringt und losrennt während er das ding im hintern hat , oder nicht ?

Kommentar von A36a176411ce1448d2a5cd3259f9729fsmallmarijo2 am 3. November 2009 16:31

An aufspringen und losrennen ist bei der Prozedur wohl kaum zu denken... xD

Wie schon bemerkt, Besonderheiten solltest du mit dem Anästhesisten besprechen - der mixt dir schon was passendes zusammen...! ;)

Kommentar von dani1982b am 3. November 2009 16:53

vielen dank, das beruhigt... am besten eine kurznarkose in dem fall.. :/


knattertatter
beantwortet von knattertatter am 3. November 2009 15:53
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keine Sorge Du bist bei so was in guten Händen


ChickenCrispy
beantwortet von ChickenCrispy am 3. November 2009 15:53
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Es tut nicht weh, es ist nur ein bisschen langweilig ;)

Kommentar von Fa2ecb3886b4514d3f3a8c431e143578smallBudenmann am 3. November 2009 15:54

hahaha für manche vielleicht auch nicht......... o.O


anonym
beantwortet von Tigerkater am 4. November 2009 13:11
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Das unangenehmste ist die Vorbereitung( das Trinken einer Menge Abführflüssigkeit). Die Untersuchung ist meistens nicht schmerzhaft zumal Du ein Beruhigungsmittel bekommen kannst, dann kannst Du (wenn der Arzt die Einrichtung hat) die Untersuchung am Bildschirm mitverfolgen. Eine Narkose gibt der untersuchende Arzt nicht sehr gerne, weil,sollte wirklich ein Schmerz auftreten, der Arzt weiss, dass er etwas falsch gemacht hat.Und was ist ein schlimmer Kreislauf ?????


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