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Darmspiegelung bei Alzheimer? Hat die Behandlung negative Auswirkungen auf als Befinden?

gefragt von sagol am 07.10.2009 um 9:32 Uhr

hallo,. bei meiner ma soll eine Darmspiegelung gemacht werden? Sie hat seit 2004 Alzheimer und offensichtlich hat sie nun eine Verstopfung,die mit der Spiegelung auch gelöst werden soll.Ich denke nicht, daß sie in der Lage ist,die 2-4 liter Kontrastmittel zu trinken und auch nicht, daß sie in Anbetracht ihres Alzheimer eine derartige Untersuchung wegsteckt.Hat jemand Erfahrungen?


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kassi1
beantwortet von kassi1 am 7. Oktober 2009 09:34
2x
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bei menschen mit fortgeschrittener demenz ist das relativ schwierig....aber es kann unter einer kurznarkose gemacht werden....leider wird sie dann warscheinlich noch mehr "durch den wind" sein....

bei der verabreichung der spühlflüssigkeit ist geduld...geduld...oberstes gebot... wer begleitet sie denn dorthin?...der sollte im vorfeld mit dem behandelnden Arzt sprechen und gerade diese fragen abklären

Kommentar von F5ddf5beaf649aab548b07deb0ddde2dsmallkassi1 am 7. Oktober 2009 09:38

da ja jede form von alzheimer unterschiedlich in der darstellung ist.....

Kommentar von Gammaray74 am 7. Oktober 2009 09:40

Allein schon deshalb würde ich nichts pauschalisieren a la: '.leider wird sie dann warscheinlich noch mehr "durch den wind" sein'...rolleyes

Das hilft nicht wirklich weiter und sollte mit dem behandelnden Doc besprochen werden und nicht hier!

Kommentar von F5ddf5beaf649aab548b07deb0ddde2dsmallkassi1 am 7. Oktober 2009 09:42

deswegen war "durch den wind"...ja in """"""" geschrieben.....ist nicht böse gemeint....

Kommentar von sagol am 7. Oktober 2009 09:54

hab ich auch nicht so verstanden...ich drück mich auch so aus....

Kommentar von sagol am 7. Oktober 2009 09:41

das hab ich natürlich getan. Im Krankenhaus heißt es, das es unwahrscheinlich aber dennoch denkbar ist, daß ein Tumor diese Schmerzen macht,obwohl eine starke Verstopfung im Ultraschall sichtbar ist.Sie bekommt im Vorfeld ein Beruhigungsmittel . Meine Ma ist 78 und es stellt sich mir die Frage: selbst wenn ein Tumor-was sehr unwahrscheinlich ist- festgestellt wird-was ist die Konsequenz? Ist nicht die Möglichkeit einer Verschlechterung ihres Zustandes bei Alzheimer viel schlimmer?

Kommentar von Gammaray74 am 7. Oktober 2009 09:44

Wie gesagt: Wende dich bei solchen Fragen an die Ärzte. Das bringt dir hier nix ausser Panikmache und Falschaussagen. Und das sag ich dir als Mediziner!

Kommentar von F5ddf5beaf649aab548b07deb0ddde2dsmallkassi1 am 7. Oktober 2009 09:49

na denn...*grins

Kommentar von sagol am 7. Oktober 2009 09:53

wollte Erfahrungsberichte...ist doch alles was mir als Angehöriger der sich sorgt bleibt. Noch könnte ich es stoppen...

Kommentar von F5ddf5beaf649aab548b07deb0ddde2dsmallkassi1 am 7. Oktober 2009 10:00

und das ist auch in ordnung.....nach erfahrungen anderer zu fragen....

Kommentar von Gammaray74 am 7. Oktober 2009 10:04

Klar, auf jedem Fall. Aber nicht hier auf so ner Plattform.


Bause2404
beantwortet von Bause2404 am 7. Oktober 2009 09:37
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Mit der Spiegelung kann man keine Verstopfung lösen, da muss vorher alles raus. Und es ist auch kein Kontrastmittel. Wenn sie Verstopfung hat würde ich erstmal einen Einlauf machen. Die Untersuchung selbst ist nicht schlimm, schwierig ist das ganze Zeugs, das man trinken muss.

Kommentar von sagol am 7. Oktober 2009 09:52

es heißt dort: zwei Fliegen mit einer Klappe schlagrn. Man kann wohl die Verstopfung " by the way " lösen-oder es zumindest versuchen.

Kommentar von 4eda6e2283f4cb082856c5bb326fb161smallBause2404 am 7. Oktober 2009 10:13

Wollen die deiner Ma so lange mit dem Schlauch im Gedärm rumwühlen bis die Sch... raus kommt? Was soll das denn für eine Quälerei werden? Vor der Spiegelung muss sie ja dieses Salzzeugs trinken, was dann eigentlich den Darm leeren und reinigen sollte. Wenn da ne fette Verstopfung ist wird das Salzzeugs entweder oben wieder raus kommen oder deiner Ma ganz heftige Schmerzen verursachen. Die Arme tut mir jetzt schon leid! Wie gesagt, ich würde die Sache von UNTEN angehen und Ihr erstmal nen Einlauf verpassen.


anonym
beantwortet von Gammaray74 am 7. Oktober 2009 09:34
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Es wäre sinnvoller das mit dem behandelnden Arzt abzuklären und zu besprechen.


Aglajana
beantwortet von Aglajana am 7. Oktober 2009 09:36
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Puh...schwierige Sache. Ich mein, 2-4 Liter sind für uns schon schwer, gerade so ein Zeug das wahrlich NICHT LECKER schmeckt. Da hilft eigentlich nur, danebenstehen und immer wieder zum Trinken auffordern.

Lässt sich die Verstopfung nicht anders lösen? Wie viele Meinungen habt ihr denn dazu eingeholt? Vielleicht gibt es ja noch eine Andere Methode als die Darmspiegelung.

Kommentar von sagol am 7. Oktober 2009 09:50

nun,sie ist akut ins Krankenhaus gekommen. Kann sie ja nicht da rausholen um andere Meinungen einzuholen. Also kann ich das nur im Internet versuchen.Bei der Trinkerei ist also nur das Krankenhauspersonal anwesend.Ich mach mir mehr Gedanken über die Auswirkungen dieser Tortur an sich.


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