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Darmkrebs mit metastasen an leber

Frage von Tapsi1703 Tapsi1703

hallo!

mir geht es genau wie krümel.habe heut mein vati,65 ins kkh, gebracht,nach weihnachten wurde krebs festgestellt,darmkrebs mit metastasen an der leber.bei ihm wird am montag ein oder zwei künstliche darmausgänge gelegt,das wird noch entschieden.dann wird ihm noch das teil inplantiert für die chemo die er dann nach der op hat,bestrahlugen stehen ihm auch bevor.erts hieß es das der tumor nicht ganz entfernt werden kann da er sehr nahe am schließmuskel ist.aber heut wurde er nochmal untersucht bei der aufnahme im kkh,und der doc meinte das doch fast alles entfernt werden kann.jetzt stellt sich mir nur die frage,kann man den darm auch wieder zurück legen??????

kann mir da jemand weiter helfen?

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Antworten (4)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von wagemut wagemut

    Ja, den künstlichen Ausgang kann man auch wieder zurückverlegen. Mein Mann hatte genau die gleiche OP. Bei ihm wurde der Ausgang wieder zurückverlegt. Allerdings gibt es hinterher ein Problem mit der Kontinenz (Dichtigkeit), wenn der Tumor sehr nahe am Schließmuskel ist. Es hängt davon ab, ob dieser bei der OP verletzt wird oder nicht.

    Mein Mann hat dann eine besondere Technik entwickelt des Entleerens des Darms, trotzdem muß er Vorlagen tragen, weil der Schließmuskel nicht mehr dicht wird. Die Chemo hat er abgebrochen, weil er große Probleme hatte, lediglich die Bestrahlung hat er mitgemacht. Nun lebt er schon seit über 2 1/2 Jahren ohne größere Beeinträchtigung äußer der fehlenden Kontinenz.

    Kommentar von Tapsi1703 Tapsi1703

    hallo,wagemut

    vielen dank für deine antwort,es tut gut zu hören das man es rückgängig machen kann.sicher ist es bei jedem anders,die erkrankung der verlauf und die genesung.aber es tut gut zu wissen das es möglich ist.und ich wünsche nur das es bei meinen dad auch so sein wird. am montag ist es soweit da wird der darm verlegt.ich habe solche angst das er damit nicht klar kommt. aber ich sage mir immer,das klappt und alles wird gut,ich hoffe es sehr.

    schön das es deinen mann soweit wieder gut geht.ich sage mal das prolem mit der fehlenden kontinenz ist schon doof aber mit dem beutel das wäre doch noch bescheidener,oder?

    Kommentar von wagemut wagemutwagemut

    @Tapsi1703: Ich wünsche Deinem Dad für die OP am Montag alles erdenklich Gute. Sei zuversichtlich. Natürlich hast Du recht, dass der Stoma-Beutel eine mehr als bescheidene Sache ist. Mein Mann hatte sehr darunter gelitten, weshalb er sehr bestrebt war so schnell als möglich die Rückführungs-OP hinter sich zu bringen. Das geht natürlich nicht so schnell, erst muß der Wundheilungsprozeß in Gang kommen und darüber hinaus abgeklärt werden, ob die Rückführung angesichts der Örtlichkeit des ursprünglichen Tumors in der Nähe des Darmausgangs überhaupt möglich ist.

    Bei meinem Mann konnte die Rückführungs-OP erst nach 6 Monaten durchgeführt werden. Für ihn war es trotz der OP-Belastungen eine Erleichterung endlich den Stoma-Beutel wieder loszuhaben.

    Wenn Dein Vater nach seiner OP am Montag und dem anschließenden Wund-Heilungsprozeß lernt wie er mit dem Stoma-Beutel umgehen muß, wird es für ihn sicher eine ungeheure psychische Belastung, da die Entleerung des Stoma-Beutels eine unästhetische Sache ist, die leider auch mit entsprechender Verschmutzung verbunden ist, was letztendlich für die Patienten eine sehr erniedrigende Situation ist. Mache deshalb Deinem Dad immer wieder Mut, dass die Rückführung durchaus möglich ist, er muß sich nur auch die Zeit geben, damit die Rückführung optimal vorbereitet werden kann. Erzähle ihm ruhig von meinem Mann, dass er jetzt bereits seit 2 1/2 Jahren mit dem zurückgeführten Darm lebt und damit mittlerweile gut zurechtkommt.

    Das heißt auch, dass Dein Dad mit der Ernährung etwas aufpassen muß, vor allem solche Nahrungsmittel vermeidet, die möglicherweise Blähungen verursachen können.

    Aber darüber wird er sicher gut aufgeklärt werden im Krankenhaus. Wichtig ist, dass Du ihm eine psychische Stütze bist, die ihm über die Anfangsschwierigkeiten gut hinweghilft.

    Noch einen kleinen Tipp bereits im voraus: Mein Mann hatte ja ebenfalls Bestrahlungen. Dabei wurde ihm leider auch die Haut um den Anus herum ein wenig verbrannt.

    Da er deshalb Schmerzen hatte, verbunden mit einem permanenten Juckreiz suchte er mal im Bad eine Salbe zur Erleichterung und fand eine kleine Tube, die ich von einem Ärztekongreß mitgebracht hatte. Die tat ihm so gut, dass er sie später immer wieder wollte. Ich kaufte ihm deshalb gleich eine große Tube, damit er immer ausreichend Salbe hat, die ihm sehr, sehr gut tut. Es handelt sich um: LINOLA - Milch von der Firma Wolff, eigentlich eine Basispflege für trockene Haut oder für zur Neurodermitis neigende Haut.

    Offensichtlich sind die Inhaltsstoffe Linolsäure und Distelöl auch bestens geeignet für die Milderung solcher Bestrahlungsschäden!

    Wenn Dein Vater also bei der später stattfindenden Bestrahlung unter ähnlichen Beschwerden leidet wie mein Mann, dann kannst Du Dir diese LINOLA-Milch schon mal merken für alle Fälle. Auch, wenn es "Milch" heißt, gibt es dieses Produkt in der Tube. Von Linola gibt es auch Fettcremes, die wären nicht geeignet. Deshalb bei einem evtl. Kauf unbedingt darauf achten, dass nur Linola Milch gekauft wird!!!!

    Kommentar von wagemut wagemutwagemut

    Habe vergessen: LINOLA Milch gibt es nur in der Apotheke!

    Kommentar von Tapsi1703 Tapsi1703

    Hallo wagemut!!!

    ich danke dir für deine wünsche das ist echt nett von dir,und vor allen dafür das du schreibst,und was du schreibst,das hilft mir unwahrscheinlich weiter.ich habe meinen dad schon von deinem mann erzählt,das mit der rückverlegung und so.

    sicher werden wir alle hinter meinem dad stehen und immer für ihn da sein,das doch ehrensache.mir ist bewußt das eine schwere zeit vor uns liegt,vor allem vor meinen dad. aber ich sage mir immer,ICH habe stärke beweisen müßen und habe meine hirnblutung überstanden vor 4 jahren,und jetzt muß er die selbe stärke aufbringen und den krebs besiegen.und er wird es auch schaffen.

    seit gestern liegt jemand auf sein zimmer,etwas älter wie er,der letztes jahr diese op hatte,er hat ihm gesagt wie das bei ihm war mit der op und hinterher.und hat ihm sogar gezeigt wie das denn aussieht. ich bin mir sicher das es mein dad irgendwie geholfen hat,er war so normal wie immer heut. gut,sicher habe ich auch angst gespürt,wer hätte die denn nicht.die hatte ich auch als ich 2 mal am kopf operiert wurde.

    ach und vielen dank für den tipp mit der salbe(milch),das werd ich im hinterkopf behalten.

    dir und deinen man alles liebe

    Kommentar von wagemut wagemutwagemut

    Hallo Tapsi, heute ist der Tag, an dem Dein Dad operiert wird, denke gerade ganz intensiv an ihn. Kann mir gut vorstellen, was in ihm vorging vor der OP und auch in Dir. Deshalb noch einmal meine besten Wünsche für Deinen Dad

    . Dies möchte ich verbinden mit einem herzlichen Dankeschön für Deinen Stern.

    Kommentar von Tapsi1703 Tapsi1703

    bitte,gern geschehen. ja,heut ist der tag,und er hat es schon geschafft.das blöde ist nur das er heut nicht auf station kommt.meine mutti hat angerufen um zu hören wie es verlief.da kam dann nur das sie es nicht wissen,da er erst morgen in sein zimmer kommt. ich sage dir ich gehe hier kaputt,noch bis morgen nachmittag warten,denn ich habe frühschicht und komm erst zu halb drei zu ihm.heul

    ich würd so gern bei ihm sein,und ihm kraft geben.

    naja werd denn mal in die wanne gehen,und mich versuchen zu entspannen.

    bis bald

    Kommentar von wagemut wagemutwagemut

    Ja klar kommt er nach der OP nicht auf die Station. Er muß erst einmal auf die Intensivstation, kann sogar sein, dass er dort ein paar Tage bleibt. Das ist zu seiner Sicherheit. Auch auf der Intensivstation kannst Du ihn besuchen. Du bekommst einen speziellen Kittel, vielleicht auch einen Mundchutz und mußt Deine Hände am Eingang desinfizieren. Das ist alles, dann kannst aber trotzdem an sein Bett ran. Also nicht den Kopf hängen lassen - Besuch ist überall möglich!!!!! Alles Liebe für Euch ALLE !!!!

    Kommentar von Tapsi1703 Tapsi1703

    hallo wagemut

    heut war ich bei meinem dad.ich kann dir sagen ich bin stinke wütend,und gereizt.erstens wegen der behandlung der schwestern dort,wie sie mit den leuten umgehen.und dann wegen der op,und aufklärung meines vaters

    sein tag begann um sechs mit der ansage zu duschen da er bald abgeholt wird,und er möchte doch noch seine tasche packen.da man nicht wisse wie lange er weg ist,man kann ja nicht das zimmer für ihn frei halten,das ist doch ne frechheit. dann haben sie ihn erst ne halbe stunde vorher die LMAA tablette gegeben und schnell noch nen kleinen tropf,da sie ihn vergessen haben.und halb eins ging es dann erst los.am abend wieder auf sein zimmer,wollte er ne ente,ihm wurde gesagt er solle aufstehen zum klo gehen.das doch nen witz,die haben den stunde warten lassen bis die ente gebracht wurde.ich könnte echt ausflippen. mache ich natürlich nicht aus angst sie lassen es an mein dad aus.

    dann,haben sie das teil für die chemo auf der falschen seite eingesetzt,denn er konnte es sich aussuchen und wollte es rechts haben.so hätte er wenigstens die möglichkeit gehabt des nachts mal auf der seite zu schlafen,aber so!?!?!und ihm wurde kurz und bündig gesagt,das der tumor nicht entfernt wurde,das soll die chemo machen. ja aber warum weshalb so entschieden wurde,sagten sie nicht.

    ich möchte jetzt mit einem arzt sprechen,meine mutti ruft da morgen an,und versucht irgendwann die woche nen nachmittag den termin zu bekommen.

    mache mir nur gedanken warum sie so entschieden haben,hat es kein sinn mehr ihn zu entfernen,haben die mein dad aufgegeben,oder einfach nur weil die chemo es schaffen kann.und das möchte ich den arzt fragen.hoffe nur das wir nen termin bekommen. denn der cousin meines vaters lag auch dort,und dessen frau hat nie nen arzt zu gesicht bekommen.

    ich werd zumindest alles daran setzen ein gespräch zu bekommen. ich muß das wissen.

    Kommentar von wagemut wagemutwagemut

    Hallo Tapsi, erlaube mir, dass ich das "Feld von hinten her aufrolle". Die neuesten Wissenschaftlichen Erkenntnisse gehen dahingehend, dass man icht mehr sofort operiert, sondern statt dessen erst eine Chemo macht und danach operiert! Der Vorteil ist der, dass so eine OP wesentlich effektiver ist und vor allem die weitere Metastasengefahr gemildert ist.

    Es ist natürlich ein Versäumnis, dass Dein Dad und Ihr letztendlich auch vorher icht richtig aufgeklärt wurdet. Normalerweise wird in einem persönlichen Gespräch auch genau aufgezeichnet wo der Schnitt gesetzt wird, wo der künstliche Ausgang hinkommt und wie eine spätere Rückführung aussehen könnte.

    Du hast ein Recht auf ein Arztgespräch zw. Deine Mutter, in dem die weiteren Maßnahmen genau erklärt werden. In dem Gespräch kann dann auch gefragt werden, warum denn jetzt erst die Chemo kommt.

    Aber wie gesagt, das ist tatsächlich die modernste Vorgehensweise, wie es jetzt bei Deinem Dad passiert.

    Was nun das Verhalten des Kliikpersonals anbelangt, so haben die halt relativ wenig Zeit, so dass alles Zack-Zack gehen muß, egal ob der Patient gleich zur OP muß oder nur was Anderes zu erledigen ist. Auch da fehlte es an Aufklärung seitens der Schwestern, die Deinen Dad durchaus entsprechend hätten vorbereiten können.

    Das mit dem Zimmer ist tatsächlich normal, das wird nicht freigehalten. Normalerweise nehmen die Schwestern das Gepäck in Obhut, denn es kann ja nicht mit in den OP-Saal genommen werden. Er bekommt es sofort wieder, wenn er zurückkommt - egal ob in die Intensivstation oder ob auf Normalstation. Meistens hat man nach der OP ein anderes Zimmer als vorher. Nach einem normalen OP-Eingriff, der ja eigentlich anstand, wäre sowieso als Erstes die Intensivstation die vorübergehende Bleibe gewesen. Da man aber nicht wußte, wie es weitergeht bei Deinem Dad, hat man vorsorglich alles geräumt.

    Ich nehme an, dass Dein Dad nochmals untersucht wurde, um die genaue Lage des Tumors festzustellen. Aufgrund der Situation hat man dann umentschieden dahingehend, dass erst die Chemo stattfindet, dann die OP.

    Deshalb mein guter Rat an Dich - fahre Dich herunter. Ich kann zwar verstehen, dass Du sauer bist ob dieses Verfahrens, andererseits hilfst Du Deinem Dad wenig, wenn Du jetzt das Motzen anfängst. Denn im Grunde haben die Ärzte ja wirklich das umgesetzt, was der optimalsten Vorgehensweise entspricht.

    Gehe ganz ruhig in das Arztgespräch, stelle Deine Fragen, aber schimpfe nicht. Bedenke auch immer, dass die Arztsituation an einem Krankenhaus alles Andere als gut ist. Viele Ärzte sind durch lange Nachtdienste völlig übermüdet, kennen keinen Feiertag und sind darüber hinaus auch noch schlecht bezahlt. Sie werden immer alles tun, den Patienten optimals zu versorgen, aber sie vermeiden natürlich Zusatzaufgaben wie die der Aufklärung. Manchmal gehen sie auch davon aus, dass das bereits der Hausarzt vor Ort getan hat.

    Ich wünsche Deinem Dad alles erdenklich Gute!!!!

    Du brauchst also keine Sorge zuhaben, dass die Ärzte Deinen Dad aufgegeben haben. Sie gehen nur nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vor. Ist doch letztendlich aber auch positiver, als wenn sie nach Uralt-Methoden vorgingen.

    Kommentar von Tapsi1703 Tapsi1703

    hi.wie immer hast du recht.als ich heut zum kkh gekommen bin,da waren meine eltern gerad auf dem flur.sie wollten zum arztzimmer fragen ob sie mal ein termin haben können. im selben moment kam ein arzt herraus,und erkundigte sich nach seinem befinden. sie fragten dann wegen ein termin,und er sagte dann das er uns auch unsere fragen beantworten kann.

    also wie du schon sagtest,machen sie das,um den tumor zu schrumpfen,und die metastasen an der leber zu bekämpfen.und weil der tumor ziehmlich nah am anus ist,bekommt er chemo und bestrahlung gleichzeitig.wenn er 16 cm über den anus wäre,wäre die behandlung anders,da er sich aber in den 16 cm befindet,wurde er nicht rausgeholt.

    und wenn der tumor während der chemo auch bestrahlt wird,ist er aufnahmefähiger was die strahlen angeht. sein betreuer war heut auch schon bei ihm.hat ihn aufgeklärt wie der beutel gewechselt wird,auf was man achten muß und so,und er sagte das ich das machen soll........grins...kleiner scherz von mein dad. aber damit habe ich kein problem würde es natürlich auch machen.und sie kümmern sich auch wegen zuzahlung wenn er zur chemo gefahren wird und alles was krankenkasse angeht.na mal sehen ob das klappt.

    ende nächste woche kann er wieder nach hause sagte der doc heute.hoffe zeit vergeht schnell das er wieder hier ist.

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    Antwort von Vollchaot Vollchaot

    Ja - der Darm kann auch wieder zurück gelegt werden, Ein Arbeitskollege von mir hat bei gleicher Krankheit das ganze Prozedere erfolgreich hinter sich gebracht.

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    Antwort von Anaesthesist Anaesthesist

    Hallo Tapsi1703

    Deiner Beschreibung kann ich entnehmen, dass das Rektum auf jeden Fall mitbetroffen sei. Es handelt sich dann später also um einen endständigen Stoma (künstl. Darmausgang) der in der Regel auf Dauer angelegt wird und im Regelfall nicht rückverlegt wird.

    Ich hoffe, ich konnte Deine Frage damit Beantworten. Alles Gute für Dich und Deinen Vati.

    Liebe Grüße, der Anaesthesist

    Kommentar von wagemut wagemutwagemut

    Auch wenn das Rektum mitbetroffen ist, ist es im Einzelfall durchaus möglich, dass eine Rückführung gemacht wird. Ich finde es daher nicht gut, wenn man in dem Fall, Angehörigen Angst macht, in dem man auf den Regelfall verweist. Letztendlich gibt erst die OP Klarheit darüber, wie es weitergeht. So lange sollte man derartige Details offenlassen, da die Psyche von Patient und Angehörigen sowieso schon mehr als angespannt ist.

    Kommentar von Tapsi1703 Tapsi1703

    Hallo Wagemut.

    ich weiß nicht ob du dich noch an mich erinnerst. ich hatte mal geschrieben wegen der krankheit meines vaters, darmkrebs. am 28.3.12 ist er leider verstorben, er hat es nicht geschafft. nach der op und der folgenden chemo ging es berg ab.er wurde immer schmaler, seine haut löste sich von den händen. er lag noch zwei mal im kkh und beim zweiten mal ist er dort verstorben.

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    Antwort von woisam woisam

    Diese Frage wird dir wirklich nur der Chirurg beantworten können. :)(

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