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Darf mir mein Physiklehrer eine 6 geben, weil ich an Gott glaube?

Frage von Theliar Theliar

Er hat uns eine Frage gestellt und daraufhin habe ich gesagt, dass Gott dafür verantwortlich ist und für diesen Beitrag habe ich eine 6 bekommen, im Religionsunterricht wäre die Antwort mindestens eine 2 wert...

Darf der Physiklehrer mir eine 6 geben, weil ich an Gott glaube? Darf man sich überhaupt als Physiklehrer bewerben, wenn man an Gott glaubt?

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Antworten (1-30 von 36)

  • 22
    Antwort von PraviMomak PraviMomak

    es geht nicht darum, sondern weil das physik ist und er dachte du willst ihn verarschen

    Kommentar von ChelcraVi ChelcraViChelcraVi

    So ist das!

    Kommentar von ladasha ladashaladasha

    Amen!

    Kommentar von Serggio150 Serggio150Serggio150

    What ???

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    R.I:P.

  • 19
    Antwort von ordrana ordrana

    nein, das darf er nicht.

    gottesglauben gibt es auch unter wissenschaftlern. das eine schließt das andere nicht aus.

    du wirst allerdings die sechs bekommen haben, weil es auf die frage deines lehrers eine ganz normale physikalisch basierte antwort gegeben hat.

    wenn dich dein mathelehrer fragt, warum 1+1 = 2 ergibt, kannst du auch nicht antworten, daß gott dafür verantwortlich ist.

    die 6 hast du demnach nicht wgeen deinem glauebn an gott, sondern wegen deiner mangelhaften antwort bekommen und wie es scheint, wohl auch zu recht.

  • 18
    Antwort von bibi8888 bibi8888

    Du hast dich mit dieser Antwort als dümmlich geoutet, da es in der Physik nun mal um naturwissenschaftliche Erklärungen geht und nicht um den Glauben. Dein Lehrer hat sich verar.... gefühlt und deinen Beitrag dementsprechend abgewertet. Das kann er, denn du hast damit gezeigt, dass du gar nicht weißt, weshalb du im Physikunterricht sitzt.

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    Wissenschaft ebenso eine Form von "Glauben " und all das was nicht den Anforderungen an "Wisschenschaftlichkeit " entspricht, wird eben von dieser "Wissenschaft" die dadurch kaum zusätzliches "Wissen" schafft, ausgeklammert, ..?

  • 10
    Antwort von JensPeter JensPeter

    Hallo Theliar,

    das Leben ist manchmal kompliziert. Jesus sagt folgendes:

    (Lukas 20:25) 25 Er sprach zu ihnen: „Zahlt also auf jeden Fall Cäsars Dinge Cäsar zurück, Gottes Dinge aber Gott.“ 

    Das kannst Du sinngemäß in Deinem Fall anwenden.

    In Reli lernst Du Reli

    In Physik eben Physik

    In der Bibel eben biblisches.

    Andererseits hast Du das Recht Deinen Glauben auszuleben.

    Wenn jetzt Widersprüche (oder scheinbare Widersprüche) auftauchen schlage ich die in oben genannten Sinn folgendes vor:

    Sage: "Die Lehre der Physik besagt, das ....." und gibst damit die Lehre der Physik wieder und zeigst an, das dies mit Deinem Glauben nichts zu tun hat. Sagst Du allerdings: Die Physik irrt, bekommst Du den 6er zu recht. Ehrlich.

    Wenn man am Lernen ist (auch was die Bibel anbelangt) wird man mit zunehmender Erkenntnis feststellen können, das Physik und Bibel sich NICHT widersprechen. Hierbei beziehe ich mich auf die Physik - und nicht auf Teile der Evolutionsbiologie. Auch hier kann man sinngemäß antworten. "Die Lehre besagt, das ...."

    Mit einem Physiklehrer darüber diskutieren, wer für die Kernbindekraft oder die Gravitation verantwortlich ist ist sinnlos, weil dies physikalisch nicht erfasst werden kann. Beispiel: Die Pysik kann ein gedrucktes Buch über Heinz Erhardt nur physikalisch untersuchen. Der darin enthaltene Humor entzieht sich der Physik vollkommen. Bitte trenne dies. Physikalisch gesehen gibt es Ursachen und Wirkungen die wiederhol- und nachvollziehbar sind. Darum geht es in der Physik.

    Ich hoffe der Rat Hilft Dir in der Zukunft.

    LG JensPeter

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Lieber JensPeter,

    eine sehr weise Antwort! DH!!


    Kommentar von Enders9 Enders9Enders9

    Doch Physik und Bibel widersprechen sich an einigen Stellen. Zum Beispiel ist Genesis physikalisch inkorrekt und die Sonne stand nicht still für einen Tag wie die Bibel es behauptet.

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Nicht in der Genesis stand die Sonne still.

    Die physikalischen Kenntnisse im Zusammenhang damit (an einer anderen Bibelstelle wird das erwähnt) kennen wir nicht, genausowenig wie man vor 300 Jahren tonnenschwere Flugzeuge aktzeptiert hätte. Also: Allenfalls die heutigen physikalischen Kenntnisse vermögen dies nicht zu erklären. Davon gibt es in der Bibel noch wesentlich mehr.

    LG JensPeter

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    "Also: Allenfalls die heutigen physikalischen Kenntnisse vermögen dies nicht zu erklären." Was genau meinst du?

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Hallo Gfuser9283,

    zu einer ehrlichen Wissenschaft gehört es einzuräumen, das man nicht alles wissen und alles erklären kann. Hier dazu ein aktuelles Beispiel aus der Astrophysik:

    http://www.youtube.com/watch?v=B_P3ZpDOZZc

    Wüssten wir alles, bräuchten wir nicht forschen.

    Als gläubiger Mensch akzeptiere ich die Bibel als das Wort Gottes. Jesus Christus lebte Jahrmillionen, bevor er mit einem ganz bestimmten Auftrag "Mensch" wurde. Dem entsprechend ist er und auch an wissenschaftlicher Erkenntnis um Jahrmillionen voraus. Sein Auftrag seinerzeit umfasste nicht uns vor der dafür vorgesehenen Zeit "wissenschaftliche Erkenntnisse" zu vermitteln. Das braucht er auch nicht.

    Seine aus menschlicher Wissenschaft heraus nicht erklärbaren Taten legten für sich allein ausreichend Zeugnis ab. (Nebenbei: Wenn ein sog. "Wunder" erklärbar wird negiert dies nicht die Existenz des wahren Gottes. Dieser hat auch in alter Zeit ganz normale physikalische Kräfte benutzt, Kräfte/Regeln, die wir allerdings nicht oder nur teilweise begriffen haben)

    Die Heilung von Kranken oder die Auferweckung von Toten wurde beobachtet - er erklärte jedoch nie, wie der das gemacht hat.

    Leider kamen seinerzeit auch durch diese Taten nicht alle zum Glauben. Jesu weckte z.B. einen Freund von den Toten auf - aber die Pharisäer wollten diesen (den Beweis der Macht des Christus) wieder töten.

    Ähnlich auch heute. Oft sagen Menschen: "Würde Gott ein Wunder wirken, dann würde ich glauben!". Christus kennt dieses Argument. Als Beispiel führt er an, wenn ein Verstorbener vor Menschen von Gott Zeugnis ablegen würde, was dann (Gleichnis von Lazarus)?

    (Lukas 16:27-31) 27 Da sprach er: ‚In diesem Fall bitte ich dich, Vater, ihn in das Haus meines Vaters zu senden, 28 denn ich habe fünf Brüder, damit er ihnen ein gründliches Zeugnis gebe, .... 29 Abraham aber sprach: ‚Sie haben Moses und die Propheten; mögen sie auf diese hören.‘ 30 Da sagte er: ‚Nicht doch, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen geht, werden sie bereuen.‘ 31 Er aber sprach zu ihm: ‚Wenn sie nicht auf Moses und die Propheten hören, werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn einer von den Toten aufersteht.‘

    Allerbeste Grüße und Dank für die gute Ergänzungsfrage

    JensPeter

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Du hast meine Frage nicht beantwortet. Du hast geschrieben: "Also: Allenfalls die heutigen physikalischen Kenntnisse vermögen dies nicht zu erklären." Ich habe nachgefragt was du mit dies meinst. Anstatt auf meine Frage zu antwortet, hast einfach irgendeinen Link auf eine populärwissenschaftliche Sendung (á la die Sendung mit der Maus) gesetzt und 0815-Spruch abgelassen. Also meine Frage bleibt bestehen.

    Zum andren Teil:

    Bereits Augustinus von Hippo hat eigene Brüder ausgelacht und ermahnt nicht mir der Bibel im Bezug auf Realität zu argumentieren.....

    "Als gläubiger Mensch akzeptiere ich die Bibel als das Wort Gottes. " Dir ist schon klar, wie die Bibel entstanden ist und von wem sie geschrieben wurde?

    Wer mit Bibelzitaten argumentiert, der macht sich nur lächerlich.

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Eine typische Antwort eines Gläubigen und enthält auch typische Fehlschlüsse eines Gläubigen.

    Sage: "Die Lehre der Physik besagt, das ....." und gibst damit die Lehre der Physik wieder und zeigst an, das dies mit Deinem Glauben nichts zu tun hat. Sagst Du allerdings:** Die Physik irrt, bekommst Du den 6er zu recht. Ehrlich.**

    Quatsch. Mann kann sagen, dass die Physik irrt, aber muss dann auch gute Argumente dafür liefern (z.B. einen Widerspruch aufzeigen). Ganz davon abgesehen unterstellst du unterschwellig, dass es bei Physik um eine Überzeugung handelt bzw. du stellst Physik auf die gleiche Stufe mit der Religion, was natürlich ebenfalls Quatsch ist. Letztendlich beschreibt die Physik die Realität und wird auch an der Realität geprüft. Die Religion, die nur der menschlichen Fantasie entsprang kann dies von sich nicht behaupten.

    "Mit einem Physiklehrer darüber diskutieren, wer für die Kernbindekraft oder die Gravitation verantwortlich ist ist sinnlos, weil dies physikalisch nicht erfasst werden kann." Unterstellung, dass jemanden gibt/gab, der dies so gebaut hat -> Kreationismus

    "Beispiel: Die Pysik kann ein gedrucktes Buch über Heinz Erhardt nur physikalisch untersuchen. Der darin enthaltene Humor entzieht sich der Physik vollkommen. Bitte trenne dies." http://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument

    Vielleicht solltest du weniger in der Bibel rumblättern und stattdessen ein Buch zur Argumentationslogik durcharbeiten....ah ja und etwas weniger Vorurteile und Unterstellungen wäre auch nicht schlecht.

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Und die typischen "Fehlschlüsse der Wissenschaft?"

    Derer gibt es tausende! Geschichtsbücher sind damit gefüllt.

    Denken wir beispielsweise daran, was die "Wissenschaft" vor 70 Jahren zur Atomkraft sagte (-> Lösung aller Energieprobleme!?).

    LG

    JensPeter :-)

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Sogar in dieser Antwort sind zwei Fehlschlüsse.

    Ich rede von dir und deinen Fehlern du fängst von der Wissenschaft zu reden. Strohmannargument. Lesen bildet (Link habe ich bereits angegeben).

    "Derer gibt es tausende! Geschichtsbücher sind damit gefüllt. " Wissenschaft nicht verstanden.

    "Denken wir beispielsweise daran, was die "Wissenschaft" vor 70 Jahren zur Atomkraft sagte (-> Lösung aller Energieprobleme!?). " Die Aussage (Die sicherlich nicht von der Wissenschaft gesprochen wurde. das haben sie sich jetzt nur ausgedacht.) stimmt auch heute noch. Ohne der Kernkraft wären wir heute nicht so weit entwickelt. Kernkraft ist auch die Kraft die die Sonne zum leuchten bringt. Eines Tages werden wir auch Kernfusionsreaktoren haben. Es ist alles ein Fortschritt, nur verstehen es einige nicht.

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Mann kann sagen, dass die Physik irrt, aber muss dann auch gute Argumente dafür liefern (z.B. einen Widerspruch aufzeigen).

    Siehe oben, siehe unten

    Ganz davon abgesehen unterstellst du unterschwellig, dass es bei Physik um eine Überzeugung handelt bzw. du stellst Physik auf die gleiche Stufe mit der Religion, was natürlich ebenfalls Quatsch ist.

    Stimmt nicht. Ich sprach lediglich von dem "derzeitigen Erkenntnisstand der Wissenschaft". Also Strohfeuer deinerseits.

    Anderes Beispiel: Wissenschaftler bezeichneten einst das "Atom" als das "Kleinste nicht mehr zu teilende". Schnee von Gestern, wen interessiert das - so argumentiert gfuser9283.

    Wo Menschen denken gibt es Irrtum. Einfach googeln "Wissenschaft irrt". Aber: Aus Fehlern lernt man. Das kann auch gfuser9283. Ab hier zu dem Thema von mir keine Komentar mehr.

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Tja, die Frage ist immer noch nicht beantwortet. Wie man sieht, hast du am Anfang einfach irgendwas behauptet in der Überzeugung es wird schon niemand nachfragen.

    Wissenschaftler != Wissenschaft. Und die Wissenschaft hat nie behauptet, dass das Atom absolut unteilbar ist. Das ist wieder mal eine Behauptung. Auch heute behauptet die Wissenschaft nicht, dass Quarks absolut unteilbar sind. Sie sagt nur, dass durch die gegebene Messgenauigkeit Quarks elementar erscheinen.

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter
    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Mann kann sagen, dass die Physik irrt, aber muss dann auch gute Argumente dafür liefern (z.B. einen Widerspruch aufzeigen).

    Siehe oben, siehe unten

    Ganz davon abgesehen unterstellst du unterschwellig, dass es bei Physik um eine Überzeugung handelt bzw. du stellst Physik auf die gleiche Stufe mit der Religion, was natürlich ebenfalls Quatsch ist.

    Stimmt nicht. Ich sprach lediglich von dem "derzeitigen Erkenntnisstand der Wissenschaft". Also Strohfeuer deinerseits.

    Anderes Beispiel: Wissenschaftler bezeichneten einst das "Atom" als das "Kleinste nicht mehr zu teilende". Schnee von Gestern, wen interessiert das - so argumentiert gfuser9283.

    Wo Menschen denken gibt es Irrtum. Einfach googeln "Wissenschaft irrt". Aber: Aus Fehlern lernt man. Das kann auch gfuser9283. Ab hier zu dem Thema von mir keine Komentar mehr.

  • 8
    Antwort von putzfee1 putzfee1

    Die Frage ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder? Dein Lehrer wollte die physikalischen Hintergründe wissen, die hast du aber nicht gewusst. Also darf er dir natürlich eine 6 geben! Physik ist nicht Religion, das sind zwei unterschiedliche Fächer!

  • 8
    Antwort von Houseparty Houseparty

    ähm in physik möchte der lehrer auch eine logische, physikalische antwort und keine theologische. du hast keine 6 bekommen weil du an gott glaubst, sondern weil die antwort komplett falsch war. solang es eine logische wissenschaftliche erklärung dafür gibt...

    Kommentar von Theliar Theliar

    Er sagte: "Gott gibt es nicht, 6!!"

    Kommentar von Dummie42 Dummie42Dummie42

    Etwas unglücklich formuliert, aber die Note stimmt.

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Was hat der Lehrer denn gefragt?

    Kommentar von Houseparty HousepartyHouseparty

    "Gott gibt es nicht,6?!" Diese Antwort ist in der Tat auch ein Fehler des Physiklehrers gewesen. Die Existenz von Gott ist zwar nicht bewiesen, aber auch nicht widerlegt, Man kann leider nicht immer nur alles mit Physikformeln erklären, da hattest du schon Recht mit mit deiner Antwort. Aber nicht auf die Frage.

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Man kann eine Nichtexistenz nicht beweisen, somit ist die Argumentation dass es doch sein könnte, auch wenn man es nicht beweisen kann ein logischer Fehlschluss.

    Man kann prinzipiell alles erklären, außer den den absoluter Ursprung. Davon war aber im Physikunterricht sicherlich nicht die Rede. Das bestimmt irgendwas total banales, wie "Warum gibt es Tag und Nach oder warum gibt es Winter etc.". Wenn man da mit Gott ankommt, dann hat man eine 6 sicherlich verdient.

    Kommentar von Houseparty HousepartyHouseparty

    joa.

  • 6
    Antwort von Wasserhut Wasserhut

    Du hättest eine physikalisch begründete Antwort geben müssen. Wenn die Frage z. B. lautete: Warum fallen Dinge zu Boden? und du sagst: Weil Gott es so will; ist das natürlich eine mehr als unpassende Antwort. Da ist die 6 unausbleiblich, Begründung: Thema verfehlt.

  • 5
    Antwort von Goodnight Goodnight

    Du hast nicht eine 6 bekommen weil du an Gott glaubst, sondern weil du die physikalische Erklärung nicht gewusst hast.

  • 4
    Antwort von HektorPedo HektorPedo

    LOL

    Deine Antwort war gut erwogen, Du hattest sicher jede Menge Sympathien. Da der Lehrer eine naturwissenschaftlich beantwortbare Frage gestellt hat, wie ich annehme, ist Dein Verweis auf Gott wahrscheinlich gar nicht nötig gewesen. Ich hätte Dich allerdings kaum mit einer 6 abgestraft. Natürlich können auch Physiker an Gott glauben, allerdings erkennen sie auch die Gesetzmässigkeiten der Natur voll an - so wie 95 % der Theologen.

  • 4
    Antwort von Water2112 Water2112

    Wenn du im Physikunterricht eine Frage beantworten sollst, kannst du leider nicht auf der Metaebene bleiben und die Frage als sinnlos beurteilen. Du musst die Methoden der Physik anwenden, denn nur die werden im Physikunterricht abgefragt und benotet. Oder anders ausgedrückt:

    Lehrer fragt: Wie hoch ist die Geschwindigkeit von Körper xy? Schüler: Mir doch egal, das interessiert doch keinen. Du: Keine Ahnung, so hoch wie Gott halt will.

    zwischen dir und dem aufmüpfigen Schüler besteht nicht der geringste Unterschied. Beide verweigern die Lösung der Aufgabe. Setzen 6.

    Du kannst ja an Gott glauben, das stellt dein Lehrer auch nicht wirklich in Frage... aber du musst trotzdem in der Lage sein, dich auf andere Sachen einzulassen. Sonst könntest du ja bei allem mit Gott kommen und bei allem die Mitarbeit verweigern. So gehts aber heutzutage nicht. Dann musst du Mönch werden und für Gott leben und die Schule schmeißen. Oder da halt mal durch, auch wenn du es tief drinnen für Schwachsinn hältst, zu "denken", weil dir Gott als Erklärung reicht... ;)

    Ob er jetzt wegen einer patzigen Antwort gleich ne 6 geben muss, ist ne andere Sache. Bei einer Leistungskontrolle geht das schon, weil du keine Leistung gezeigt hast. "Gott wars" kann ja jeder sagen... dafür braucht man nichtmal lernen...

  • 4
    Antwort von wolfgang001 wolfgang001

    Glaube heisst: "nicht wissen".

    Du kannst an das glauben, was durch keinen Test logisch erklärbar ist. Die Physik ist eine ganz logische Lehre. Und da hat die Religion nichts mit zu tun. Der Lehrer hat Dir die "6" gegeben, weil Deine Antwort für Physiker vollkommen falsch war. Du musst schon die physikalischen Gesetze lernen und kannst Dich da nicht mit Religion herausreden.

    Auch Physiklehrer können gute Christen sein. Es gibt keinen Grund für Gottgläubige Physik nicht zu studieren und dann auch Lehrer zu werden.

  • 3
    RatgeberHelden Antwort von asteppert asteppert

    Hallo Theliar,

    grundsätzlich gebe ich dir Recht, da wird für physikalische Gegebenheiten oder Gesetze schon Gott "schuld" sein, aber du darfst nicht vergessen, dass du in Physik bist und nicht in Religion.

    Es mag durchaus hingehen, dass man in Religion so antwortet, doch in Physik fühlt sich dein Lehrer vielleicht ein wenig geärgert von dir.

    Gruß Alfred

    (und das Bekenntnis ist bei der Aufnahme als Physiklehrer nicht entscheidend)

  • 3
    Antwort von Vanessalein12 Vanessalein12

    Er ist ein PHYSIKlehrer also er will nichts von Religion hören!!! Er will die WAHRE Geschichte also den wahren Grund dafür es geht ja um PHYSIK!!

    Ein Beispiel: Warum bleiben wir fest am Boden? Falsche Antwort: Weil Gott dafür verantwortlich ist Richtige Antwort: Wegen der Schwerkraft die, die Erde erzeugt.

    Kommentar von HektorPedo HektorPedoHektorPedo

    Entschuldige mal, aber ein religiöses Weltbild bedeutet mehr, als Freitags in die Moschee oder Sonntags in die Kirche zu gehen!

  • 3
    Antwort von macbes macbes

    Du wirst nicht nach Glauben beurteilt, sondern nach Wissen. Wenn Du so an Gott glaubst, dann kannst Du gerne weiter glauben, dass Dich Gott mit lauter Sechser einen Abschluss bekommen lässt.

  • 3
    Antwort von kaesefuss kaesefuss

    Deine Antwort war unpassend zum Thema. Das hast dun zu Recht bekommen.

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Dir wurde keine religiöse, sondern eine physikalische Frage gestellt. Und der bist Du ziemlich blöde ausgewichen, statt eine fachgerechte Antwort zu geben. Du hättest auch sagen können: "Was schert mich Ihr Physik-Unterricht, fragen Sie doch den lieben Gott!" Für solche Albernheiten ist sich nach christlicher Lehre allerdings Gott zu schade. Da steht im zweiten Gebot geschrieben: "Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren!". Gegen dieses Gebot hast Du verstoßen. Und das ist alles andere als eine religiöse Pflicht.

    Mit solchen Ausreden blockierst Du den Unterrichtsverlauf. Was wird Dein Lehrer wohl sagen, wenn Du zu spät zum Unterricht kommst mit der albernen Ausrede: "Gott hat mich in seiner fürsorglichen Weisheit verschlafen lassen und meinen Wecker blockiert, der ist verantwortlich!"

  • 2
    Antwort von WeVau WeVau

    und das ist sicher nicht die korrekte Antwort gewesen, also ja.

    Kommentar von ladasha ladashaladasha

    Naja, für Gläubige ist es vielleicht dir richtige Antwort

    Kommentar von WeVau WeVauWeVau

    Alles am rechten Ort.

  • 2
    Antwort von Pelirroja Pelirroja

    natuerlich kann der lehrer das nicht durchgehen lassen! Damit koenntest du ja dann alles beantworten ohne ueberhaupt je etwas begriffen zu haben.

  • 2
    Antwort von rusiha980 rusiha980

    NEIN, es ist Deine Weltanschauung und Ansicht, selbst wenn du an Aliens glaubst, dasrf er dir deswegen keine 6 geben - gehe zum Direktor und beschwere Dich .

    Kommentar von Pelirroja PelirrojaPelirroja

    da wird er aber schlechte karten haben...Kann ja Glauben was er will aber wenn er das im Unterricht als Frage auf alles gibt ists ok.

    Kommentar von KClO4 KClO4KClO4

    Die persöhnliche Weltanschauung hat bei der Behandlung von Naturwissenschaften nichts zu suchen. Sowas kann man im Religions-/Philosophieunterricht besprechen.

  • 1
    Antwort von PieOPah PieOPah

    Es gibt genug Physiklehrer, die "Christen" sind. Sogar Einstein hat an Gott geglaubt, sonst wäre der Satz: "Gott würfelt nicht" nicht aus seinem Munde gekommen.

    Genau genommen hat dir der Physiklehrer eine Wissensfrage nach dem schulischen Modell gestellt und du hast die dafür unpassende Antwort gegeben. Er hat dich nach seinen Regeln benotet. Wenn der Fall nicht exakt von dir beschrieben wird, kann ich dir auch keine genaue Antwort geben. Das bedeutet: die Frage müsstest du eigentlich dazu schreiben.

    Trotzdem: die Antwort ist: eigentlich darf es dein Lehrer nicht. Und du hast gute Chancen, dich dagegen zu wehren...

  • 1
    Antwort von omikron omikron

    Nein, aber weil du deinen Physikstoff nicht gelernt hast.

    In Physik geht es nicht darum zu sagen, was du meinst, sondern was du gelernt hast. Das ist übrigens in Mathe, Deutsch, Bio, Erdkunde, Chemie, Religion und Geschichte genauso.

  • 1
    Antwort von Sajonara Sajonara

    Der Lehrer hätte zumindest nachfragen müssen und ausserdem wäre es interessant den Wortlaut der Frage zu kennen, um deine Antwort entsprechend einschätzen zu können, vllt. hast du ja Talent zum "Comedian", ..

  • 1
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Nein, er darf dir nicht eine 6 geben, weil du an Gott glaubst, aber er kann dir sehr wohl eine geben, wenn du die Frage nicht physikalisch beantwortest. Und ja, man darf als Physiker oder Physiklehrer an Gott glauben und sich damit auch bewerben, das eine hat mit dem anderen nur bedingt zu tun.

  • 1
    Antwort von sevensupreme sevensupreme

    Klasse Frage, so ungefiltert und direkt.

    Es gibt da keine Antwort die nicht zu einer sehr langen Diskussion führen würde, deswegen sage ich spaßeshalber mal: Hol dir die 2 in Religion und gleich die 6 damit aus ;)

  • 1
    Antwort von daax19001 daax19001

    Du hättest auch eine 6 bekommen, wenn du sagen würdest, dass du nicht an Gott glaubt. Wenn ich im Englischunterricht deutsch spreche werde ich auch angeschrien. Bei einer Prüfung wäre es eine 6..

    Kommentar von Theliar Theliar

    Ich dachte immer, Arbeitsverweigerung wäre eine 6, aber das war jedenfalls eine Antwort, also mindestens eine 5...

    Kommentar von daax19001 daax19001daax19001

    Nein eher Thema verfehlt.

  • 1
    Antwort von jockl jockl

    Genau genommen darf der das, denn Physik hat nichts mit Glauben zu tun. In der Physik gibt es nur beweisbare Tatsachen.

    Kommentar von SamsoniteJoe SamsoniteJoeSamsoniteJoe

    Seltsam, meines wissens nach ist derv großteil der Physik überhaupt nicht bewiesen!!!

  • 1
    Antwort von Andretta Andretta

    Du hättest ja freundlicherweise noch erwähnen können, dass es neben der christlichen Theorie auch noch eine herrschende Lehrmeinung gibt und die näher ausführen können. Naja, vielleicht nächstes Mal.

  • 1
    Antwort von boriswulff boriswulff

    Es ist ja schön wenn Du an Gott glaubst. Aber wenn ein Apfel vom Baum fällt hat es mehr mit Schwerkraft zu tun als mit Gott. Also das Gott gemacht hat das Äpfel zu boden fallen ist eine im Physikunterricht unerwünschte Bemerkung.

  • 1
    Antwort von Serggio150 Serggio150

    er ist einfach ein -----, ein VirusChriste

  • 0
    Antwort von Stoeckl Stoeckl

    Ohne die Frage Deines Physiklehrers zu kennen ist eine Beurteilung dieses Vorgangs nicht möglich.

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