Frage von RadioAktiv, 118

Darf mich ein Fotograf verklagen, weil ich meine gekauften Bewerbungsfotos ins Internet gestellt habe?

Guten Morgen!

Ich habe in einem Fotostudio Bewerbungsfotos anfertigen lassen. Ich habe dafür 35 Euro bezahlt und diese in digitaler Form auf DVD erhalten. Nun habe ich mein Bewerber-Profil auf diversene Internetseiten (wie Xing, Monster,...) gestellt.

Nun habe ich Ärger, da mein Fotograf meint, dass ich keine Nutzungsrechte für das Internet habe.-Die Fotos seien nur für Bewerbungen und Online-Bewerbungen. Hätte ich 75 Euro bezahlt, dann hätte ich auch die Online-Nutzungsrechte erhalten.

Darf man das?

Bitte keine Intuitiven Antworten oder Meinungen hier hin schreiben. Ich möchte nicht, dass jemand nach "Gefühl" diese Frage beantwortet und diese dann als "beantwortet" deklariert wird.-Ich möchte schon eine rechtliche, überprüfbare Grundlage.

Naja, ich habe 35 Euro bezahlt-für eine DVD-und habe gesagt, dass ich mich damit bewerben möchte. Einen Vertrag habe ich nicht unterschrieben. Ich habe eine Quittung über 35,- erhalten.

Antwort vom Anwalt erhalten
Anzeige

Schneller und günstiger Rat zu Ihrer Rechtsfrage. Kompetent, von geprüften Rechtsanwälten.

Experten fragen

Expertenantwort
von imager761, Community-Experte für Recht, 92

Darf mich ein Fotograf verklagen, weil ich meine gekauften Bewerbungsfotos ins Internet gestellt habe?

Er darf, Rechtsgrund  § 31 V 1 UrhG: "Sind bei der Einräumung eines Nutzungsrechts die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln bezeichnet, so bestimmt sich nach dem von beiden Partnern zugrunde gelegten Vertragszweck, auf welche Nutzungsarten es sich erstreckt."

Richtigerwesie hat er dir mit deinem eindeutigen Auftrag, Bewerbungsfotos anzufertigen, lediglich die Nutzung "nur für Bewerbungen und Online-Bewerbungen" eingeräumt.

Also zahle die erweiterte Nutzungsgebühr, besser noch ein solche, die dir uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeit der angefertigten Portäits erlaubt oder lass dich kostenpflichtog auf Unterlassung oder Schadensersatz verklagen, was dich teurer käme :-O

G imager761

Kommentar von RadioAktiv ,

Ist es denn keine Bewerbung, wenn ich dieses Foto zusammen mit meinem Lebenslauf in Portalen veröffentliche, wo potentielle Arbeitgeber nach Arbeitnehmern suchen?

Kommentar von imager761 ,

Nein. Du darfst auch nicht schwarzfahren, weil du in der U-Bahn der Liebe deines Lebens zu begegnen hoffst die du dann heiratest.

Kommentar von RadioAktiv ,

Ich darf nicht schwarzfahren, weil ich mir eine Dienstleistung damit erschleichen würde. Den Fotografen habe ich für das Erstellen eines Fotos bezahlt.

Kommentar von alexbeckphoto ,

Richtig: du hast ihn für das ERSTELLEN des Fotos bezahlt. Nicht aber für Nutzungs- und Veröffentlichungs-Rechte!

Kommentar von Falkenpost ,

Und weil das Recht auf Bildung ein Menschenrecht gemäß Art. 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen ist, darf man alle Filme und Musikstücke im Internet verbreiten. Denn man tut ja was für die Bildung.

Kommentar von RadioAktiv ,

Nein, das darf man nicht. Werden Musikstücke allerdings im Rahmen von kulturellen Veranstaltungen gespielt, so braucht der Veranstalter keine Vergnügungssteuer abtreten. Schulen, Universitäten,... dürfen auch Filme zeigen. Und wenn wir uns alle immer nur Filme ansehen, Bücher lesen und Musik hören, ohne dafür zu bezahlen, dann musiziert, schreibt und filmt bald keiner mehr...-Dafür habe ich schon Verständnis.

Aber wenn ich einen Fotografen bezahlt habe-und er darauf lauert, dieses Bild im Internet zu finden, um dann mein Unwissen ausnutzt, habe ich kein Verständnis dafür. Ich habe ihm doch nicht geschadet...Wenn ich mir eine DvD kaufe und sie mir ein zweites mal ansehen möchte, dann zahle ich doch nicht nochmal...Meine Bücher darf ich auch lesen so oft ich will.

Kommentar von alexbeckphoto ,

Ist es denn keine Bewerbung, wenn ich dieses Foto zusammen mit meinem Lebenslauf in Portalen veröffentliche, wo potentielle Arbeitgeber nach Arbeitnehmern suchen?

Nein. Denn erstens dienen "diverse Portale" in erster Linie anderen Zwecken und zweitens könntest du auf dieser "Idee" basierend ja auch Poster drucken lassen und die ganze Stade damit voll plakatieren mit der Begründung, dass du bessere Job Chancen hast wenn du bekannter bist. Das ist natürlich Unsinn.

Zudem ist eine Bewerbung eine Bewerbung, heisst: du schreibst einen potentiellen Arbeitgeber direkt an um dich bei ihm zu bewerben (deswegen heisst das ja auch so) Es ist aber keine Bewerbung sein Bild überall zu verteilen und zu warten ob einen jemand zufällig findet

Antwort
von schneeblumeA, 118

Du kannst sie ihm tatsächlich abkaufen. Hat er Dir vorher gesagt, dass die Online-Rechte nicht im Preis inbegriffen sind? Wenn Du einen Konflikt vermeiden möchtest, zahle einfach den Rest...

Kommentar von alexbeckphoto ,

Hat er Dir vorher gesagt, dass die Online-Rechte nicht im Preis inbegriffen sind?

Ein Blick auf die Preisliste hätte da sicherlich auch geholfen!

Antwort
von ZuumZuum, 99

Jawohl das darf er. Er hat das Urheberrecht an den Fotos, das ist nicht übertragbar, Du hast lediglich das eingeschränkte Nutzungsrecht diese als Bewerbungsfotos zu verwenden.

Antwort
von Ingenio, 86

Die Urheberrechte liegen beim Fotografen und können in Deutschland nicht übertragen werden. Es werden Nutzungsrechte übertragen, die eingeschränkt werden können. Oft wird ein uneingeschränktes Nutzungsrecht übertragen. Falls Du einen Vertrag hast, schau mal ob die Rechte auf Bewerbungen beschränkt sind. Falls nicht könnte es auch auf der Rechnung stehen.

Im Falle, dass Du weder schriftlich noch mündlich informiert wurdest, ist das höchst unseriös und das würde ich dem Fotografen auch mitteilen. Vielleicht auch mit dem Hinweis, dass man im Bekanntenkreis auch über soetwas redet und so evtl. eigene oder auch Hochzeitsfotoaufträge usw. von Bekannten an andere Fotografen gehen.

Mal abgesehen davon, woher weiss er, dass die Fotos online sind? Hat er Dich gegoogelt? Wenn er das verschwiegen hat und dann explizit danach sucht, dann sieht das irgendwie schon nach einem sehr unseriösen Upselling-System aus.


Viel Erfolg!

Kommentar von RadioAktiv ,

DAs kann man mit der Google-Bildersuche ganz schnell rausfinden.

Kommentar von Ingenio ,

Ja, finden kann man das. Aber es ist doch recht arglistig, wenn Du nirgends auf die Einschränkung hingewiesen wirst und der Fotograf hinterher schaut, ob Du es im Internet eingestellt hast, um dann zu behaupten, dass Du das nur darfst, wenn Du mehr als das Doppelte zahlst.

Kommentar von migebuff ,

Arglistig? Nein, arglistig ist es, einen Fotografen für die Papierbilder zu bezahlen und diese anschließend heimlich für Onlineprofile zu nutzen, ohne die entsprechenden Nutzungsrechte zu erwerben.

Rückwärtssuchen sind heute absoluter Standard, das macht so gut wie jeder Fotograf bzw nutzt einen der Dienstleister, die diese Aufgabe übernehmen.

Kommentar von imager761 ,

Im Falle, dass Du weder schriftlich noch mündlich informiert wurdest, ist das höchst unseriös

Unsinn. Es wurden Bewerbungsfotos beauftragt, und diese Nutzung seines Werks muss der Fotograf weder erläutern noch näher darüber informieren :-)
Ein Blick in das Gesetz vermeidet Geschwätz und dient der Rechtsfindung: § 31 (5) UrhG :-O

Vielleicht auch mit dem Hinweis, dass man im Bekanntenkreis auch über soetwas redet und so evtl. eigene oder auch Hochzeitsfotoaufträge usw. von Bekannten an andere Fotografen gehen.

Keinen Ahnung und Aufforderung zu Straftaten? OMG. Beitrag gemeldet.

Kommentar von torfmauke ,

Im Falle, dass Du weder schriftlich noch mündlich informiert wurdest, ist das höchst unseriös

Wenn irgendwo steht: "alle Rechte vorbehalten" reicht das. Mehr muss er dazu nicht sagen und das ist auch nicht unseriös. Jeder sollte wissen, was diese 3 Worte bedeuten!

Antwort
von Alsterstern, 97

Hast Du einen Vertrag unterschrieben? Wenn ja hast Du ja sicher eine Kopie und schaust jetzt mal nach WAS da steht.

Kommentar von RadioAktiv ,

Naja, ich habe 35 Euro bezahlt-für eine DVD-und habe gesagt, dass ich mich damit bewerben möchte. Einen Vertrag habe ich nicht unterschrieben. Ich habe eine Quittung über 35,- erhalten.

Kommentar von Alsterstern ,

Hat er Dir das mit den € 75,00 vorher erzählt? Ansonsten kann er nichts machen, wenn Du nicht unterschrieben hast.  

Kommentar von alexbeckphoto ,

Das ist Unsinn. Es gilt das Gesetz. Das muss man nicht explizit erläutern! 

Es wird dir ja beim Betreten eines Supermarktes auch nicht explizit erläutert, dass du die Waren bezahlen musst bevor du den Laden verlässt. Oder nimmst du da sie Sachen einfach mit und behauptest hinterher, dass dir ja nicht explizit erläutert wurde, dass du die Sachen auch bezahlen musst?!?

Kommentar von Alsterstern ,

Das ist Unsinn. Es gilt das Gesetz. Das muss man nicht explizit erläutern! 

Welches Gesetz soll das sein und warum muss man das nicht erläutern?

Kommentar von migebuff ,

Hat er Dir das mit den € 75,00 vorher erzählt? Ansonsten kann er nichts machen, wenn Du nicht unterschrieben hast. 

Lies doch bitte einfach mal, was der Fragesteller oben geschrieben hat:

Bitte keine Intuitiven Antworten oder Meinungen hier hin schreiben. Ich möchte nicht, dass jemand nach "Gefühl" diese Frage beantwortet und diese dann als "beantwortet" deklariert wird.-Ich möchte schon eine rechtliche, überprüfbare Grundlage.

Ist es denn so schwer, seine Vermutungen einfach mal zurückzuhalten? Du musst sogar nachfragen, in welchem Gesetz die Urheber- und Nutzungsrechte bei Fotos geregelt sind. Warum also antwortest du so absolut selbstsicher, wenn du nichtmal die Rechtsgrundlage benennen kannst?

Kommentar von Menuett ,

In den Urheber- und Nutzungsrechten ist keine Unterscheidung Papier/Online enthalten.

Falls ich sie überlesen haben, stelle den entsprechenden Paragraphen doch bitte ein.

Bewerben kann man sich auf Papier, Email, und Portal.

Kommentar von migebuff ,

Verstehe gerade nicht ganz, welche Rolle die Unterscheidung Online/Papier spielen soll, wenn ihm ohnehin die Nutzungsrechte für Online- und Papierbewerbungen eingeräumt wurden.

Hier geht es darum, dass er die Fotos nicht für Onlinebewerbungen, sondern für ein öffentlich jedem zugängliches Profil verwendet hat. Wären die Bilder wie vorgesehen nur zu Bewerbungszwecken abrufbar, hätte sie der Fotograf nicht bei einer Rückwärtssuche gefunden.

Kommentar von alexbeckphoto ,

Welches Gesetz soll das sein und warum muss man das nicht erläutern?

1. Das ist das Urheberrecht

2. Man muss niemanden auf Rechte und Gesetze hinweisen denn die gelten schlicht und ergreifend. Auch ohne spezielle "Erläuterung"! 

Das passende Beispiel habe ich dir ja gegeben. Oder wirst du den ganzen Tag über auf Schritt und Tritt auf jedes Gesetz hingewiesen, das dein Handeln tangieren könnte?!?

Antwort
von prelude89, 60

Nutzungsrechte müsst ihr euch vorher Gegenseitig geben.

Er darf dich ja auch nirgens Ausstellen.

Was stand denn in seinen AGBs?

Kommentar von alexbeckphoto ,

Er darf dich ja auch nirgens Ausstellen.

Das hat nicht mit Nutzungsrechten zu tun, sondern mit Persönlichkeitsrechten. 

Kommentar von prelude89 ,

Wenn der Fotografierte einem Fotografen die Erlaubnis gibt sein Ebenbild auszustellen heißt das also. Er gibt ihm sein Personlichkeitsrecht. Statt die Erlaubnis das Bild nutzen also ein Nutzungsrecht. Is klar. Wie wäre es erstmal mit lesen als sofort irgendeinen Quark zu Posten?

Antwort
von Maikiboy29, 87

Da hätte er dich im Vorfeld drauf hinweisen müssen.

Kommentar von ZuumZuum ,

Muß er nicht das ist einhellige Rechtsprechung und durch Gesetze geregelt. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

Kommentar von Maikiboy29 ,

Nenne mir bitte diese einhellige Rechtsprechung.

Kommentar von Falkenpost ,

Na es fängt schon mal mit § 12 UhrG  an:

§ 12 Veröffentlichungsrecht

(1) Der Urheber hat das Recht zu bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist.

Dann wäre da noch...

§ 17 Verbreitungsrecht
(1) Das Verbreitungsrecht ist das Recht, das Original oder Vervielfältigungsstücke des Werkes der Öffentlichkeit anzubieten oder in Verkehr zu bringen.
Kommentar von Menuett ,

Jap, da er aber wußte, dass es sich um Bewerbungsphotos handelt, muß ihm auch klar sein, dass es auf den entsprechenden Seiten veröffentlicht werden kann.

"Bewerbung" exkludiert nicht "online".

Kommentar von alexbeckphoto ,

dann muss es sich aber auch tatsächlich um "entsprechende" Seiten handeln und darf dann auch nur ausschliesslich direkten Bewerbungs-Zwecken dienen. 

Das angegebene Xing zählt definitiv nicht in diese Kategorie!

Kommentar von Falkenpost ,

XING ist kein Bewerbungsportal!

Kommentar von imager761 ,

Du meinst Rechtsgrund?  § 31 Abs. 5 Satz 1 UrhG ist hier hinlänglich.

Kommentar von Ingenio ,

Die Nutzungsrechte müssen schon zwischen Fotografen und Kunden geklärt werden, insbesondere dann, wenn sie eingeschränkt sind und durch höhere Preise erweitert werden können. Das Gesetz regelt nur, dass man die Nutzungsrechte einschänken kann, nicht dass man das muss.

Kommentar von Falkenpost ,

Das UrhG sagt aber eindeutigig, dass der Urheber über die Veröffentlichung und Verbreitung bestimmen kann.

Hat der Fotograf einer Verbreitung und Veröffentlichung im Internet zugestimmt? Kann das die betroffene Person beweisen, dass er die Erlaubnis hatte?

Kommentar von imager761 ,

Die Nutzungsrechte müssen schon zwischen Fotografen und Kunden geklärt werden,

Nein, § 31 Abs. 5 UrhG bestimmt da etwas ganz anderes :-)

Kommentar von Falkenpost ,

Zur Ergänzung:

§ 31 Einräumung von Nutzungsrechten

(1) Der Urheber kann einem anderen das Recht einräumen, das Werk auf einzelne oder alle Nutzungsarten zu nutzen (Nutzungsrecht). Das Nutzungsrecht kann als einfaches oder ausschließliches Recht sowie räumlich, zeitlich oder inhaltlich beschränkt eingeräumt werden.

(2) Das einfache Nutzungsrecht berechtigt den Inhaber, das Werk auf die erlaubte Art zu nutzen, ohne dass eine Nutzung durch andere ausgeschlossen ist.

(3) Das ausschließliche Nutzungsrecht berechtigt den Inhaber, das Werk unter Ausschluss aller anderen Personen auf die ihm erlaubte Art zu nutzen und Nutzungsrechte einzuräumen. Es kann bestimmt werden, dass die Nutzung durch den Urheber vorbehalten bleibt. § 35 bleibt unberührt.

(4) (weggefallen)

(5) Sind bei der Einräumung eines Nutzungsrechts die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln bezeichnet, so bestimmt sich nach dem von beiden Partnern zugrunde gelegten Vertragszweck, auf welche Nutzungsarten es sich erstreckt. Entsprechendes gilt für die Frage, ob ein Nutzungsrecht eingeräumt wird, ob es sich um ein einfaches oder ausschließliches Nutzungsrecht handelt, wie weit Nutzungsrecht und Verbotsrecht reichen und welchen Einschränkungen das Nutzungsrecht unterliegt.

Kommentar von alexbeckphoto ,

Sind bei der Einräumung eines Nutzungsrechts die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln bezeichnet,

Es ist klar Bezeichnet dass es Bewerbungs-Fotos sind.

Antwort
von tiergartennbg, 78

Hast du was unterschrieben?

Du hast das Recht auf dein eigenes Bild?

Kommentar von ZuumZuum ,

Es ist nicht sein eigenes Bild, es ist das des Fotografen das ihn zeigt erstellt im Zuge des Nutzungsrechtes als Bewerbungsfoto. Es ist ja auch nicht heimlich aufgenommen worden sondern mit Einverständnis des Abgelichteten

Kommentar von alexbeckphoto ,

Das "Recht am eigenen Bild" gibt es nicht, zumindest nicht in der Form wie du es hier beschreibst. 

Es gibt lediglich den §22 KunstUrhG, der landläufig als "Recht am Eigenen Bild" bezeichnet wird. Dieser besagt, dass niemand anderes ohne deine Einwilligung ein Bild von dir verbreiten oder veröffentlichen darf. Allerdings mit vielen möglichen Ausnahmen...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community