
Ein Beamter muß sich natürlich auch an die Gesetze halten. Du hast aber die Möglichkeit dich zu beschweren, bei dem jeweiligen Vorgesetzten.
Ansonsten rate ich dir, mit deinen Depressionen zu deinem Arzt zu gehen.

Nein, Erniedrigung ist nicht erlaubt, auch wenn man keine Depressionen hat.

Natürlich darf dich kein Beamter auf irgendeinem Amt erniedrigen.Sprech den Leiter des Amts an. Trotzdem wäre es hilfreich, wenn du deine Frage etwas präziser stellen könntest.

Nein, weder ein Beamter oder ein Angestellter darf Dich erniedrigen, aber nicht alles ist eine Erniedrigung, was Dir als solche erscheinen mag.

NIemand - auch nicht ein Beamter - hat das Recht, dich zu erniedrigen.
Aber es steht dir auch zu, dich nicht erniedrigen zu lassen.

Kordula, wodurch hast Du Dich denn erniedrigt gefühlt???
Weder direkt noch indirekt darf man dich 'erniedrigen'. Solche Vorfälle immmer dem Amtsleiter / der nächst höheren Stelle melden!! Kopf hoch, Brust raus- du bist auch jemand!!
Den Sachverhalt müsstest du konkretisieren.
Es ist eine Sache, was du subjektiv als "Demütigung" empfindest und was objektivierbar wirklich eine solche darstellt.
Vielelicht wurdest du nur aus dem "Wolkenkukucksheim" deiner Fehlvorstellungen zu dir selbst geholt und das passte dir schlicht nicht?
Darüber solltest du dir vor einer immer möglichen Beschwerde klar werden.
Bleibt nach Abzug aller subjektiv-emotionalen Befindlichkeiten objektivierbar eine Beschwer übrig, trage sie sachlich und fundiert mit der Bitte/dem Antrag um Abhilfe vor.
Eine (medizinisch belegte) Depression als kausales Schadensereignis auf eine sog. Demütigung zurück zu führen, wird kaum gelingen könnten und ist zudem kaum wahrscheinlich.

Nein, am Besten beim Amtsleiter beschweren, aber mit ein paar mehr Informationen.
LG
Wieselchen
Wenn Du Dich schlecht behandelt fühlst,geh direkt zum Vorgesetzten.Wenn das nicht hilft,geh zum V.d.K.Gib´`s in jeder größeren Stadt.Dieser Verein hat sich umstrukturiert und hilft mittlerweile in allen Fällen,die mit behördlicher Willkür und schlechter Behandlung seitens der Behörden zu tun haben.Laß Dir das auf keinen Fall gefallen!!Du hast das Recht auf eine respektvolle Behandlung.Sollten Dir diese Schritte auf Grund Deiner Deppression alleine nicht möglich sein,dann nimm eine Vertauensperson mit.Viel Glück und sei Stark!!
Es ist natürlich richtig, sich beim Vorgesetzten zu beschweren. Das Problem ist nur, dass man als Depressiver in der Regel nicht die Kraft und das Selbstvertrauen hat, genau dies zu tun. Wenn die Diagnose bestätigt wurde und du hoffentlich in Behandlung bist, kannst du dich auch an den sozialpsychiatrischen Dienst deiner Stadt mit der Bitte wenden, dass dich ein dortiger Mitarbeiter zum Vorgesetzten begleitet, sonst kann es passieren, dass dich auch der Vorgesetzte nicht ernst nimmt und dich niederschreit - mit der Konsequenz, dass du wieder in ein Tief fällst. Ich spreche aus eigener Erfahrung...

Die Würde des Menschen ist unantastbar! Steht im Grundgesetz.
NEIN! Er traut es sich aber, weil das gesellschaftliche Klima gegenüber Sozialhilfeempfängern in den letzten Jahren immer schlechter geworden ist. Hole Dir einen Beistand. Fertigmachen von Personen ist auf dem Amt Teil des "Alle-Anträge-ablehnen-Konzepts"
Sehr gute Antwort, dafür ein Däumchen!!