Frage von MisterDeutschl, 348

Darf mein Chef das, bitte um hilfe?

Hallo,

Ich wurde von meinem Vorgesetzten dazu berufen mich Beruflich andersweitig zu erkundigen. Man möchte mich nicht mehr im Unternehmen haben und sollte sehr schnell Bewerbungen schreiben. Das tat ich auch 1 Monat, aber leider wurde ich diese Woche krank für 3 Tage und als ich jetzt meinen PC im Büro hochgefahren habe, ist mir aufgefallen, dass sich mein Vorgesetzer an meinem PC angemeldet hat. Wisst ihr was das bedeutet, versucht man mich hier auf perfiden wegen zu kündigen und darf er das ?

Ich glaube er hat sich angeschaut auf welchen Seiten ich war, laut seiner Aussage sollte ich Bewerbungen schreiben und mich erkundingen. Hab extrem Angst, was hat er wohl gemacht ?

Antwort
von Samika68, 217

Obwohl es nicht die feine Art ist, auf welchem Wege man das macht, so steht es doch jedem Arbeitgeber frei, seinen Mitarbeiter unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist, zu kündigen.

Sollte Dein Chef das vorhaben, wäre es allerdings professioneller, Dir eine ordentliche Kündigung vorzulegen und nicht anzudeuten, "Du solltest dich anderweitig erkundigen, bzw. Bewerbungen schreiben."

Dass er an Deinem PC war, kann auch bedeuten, dass während Deiner Fehlzeit wegen Krankheit, ein Dokument, eine Tabelle o. ä. benötigt wurde, welches nur von Deinem Arbeitsplatz aus aufrufbar war/ist.

Oder - wie Du vermutest - den Internetverlauf zu durchsuchen, um eventuell einen Grund für eine fristlose Kündigung zu finden. Das ist allerdings reine Spekulation von mir!

Sprich doch Deinen Vorgesetzten offen auf die Situation an und frage, aus welchem Grund man Dich so behandelt und ob eine Kündigung ausgesprochen wird.


Antwort
von RudiRatlos67, 110

Dein Chef möchte dich loswerden und hat Dich gebeten einen neuen Job zu finden. Das ist mehr als fair von Deinem Arbeitgeber. Alternativ hat er auch die Möglichkeit Dir unter Einhaltung der Kündigungsfrist zu kündigen oder, noch schlimmer auf Grund von Fehlverhalten nach entsprechenden Abmahnungen zu kündigen.

Er hat überigens grundsätzlich ein Recht darauf seinen PC, den er Dir für die Arbeit zur Verfügung stellt auch zu benutzen wie er möchte. Sofern Dein Arbeitsplatz durch ein persönliches Passwort gesichter ist, darf er darauf natürlich nicht zugreifen. Aber in aller Regel, kann man sich in Firmennetzwerken von jedem PC aus mit seinen persönlichen Zugangsdaten im System anmelden und kann von dort aus normalerweise mit den gleichen Rechten und den gleichen eigenen Dateien arbeiten wie an seienm Stamm-PC. Auch ist ein Ausspionieren der Mitarbeiter in solchen Netwerken vom Arbeitsplatz des Chefs aus, sehr viel einfacher als sich an den entsprechenden Arbeitsplatz zu setzen.

Sofern Dein Büro-PC nicht mit persönlichen Zugangsdaten geschützt ist, dann haben private Dokumente darauf auch nichts zu suchen. Darüber hinaus ist die private Nutzung des Büro-PC grundsätzlich während der Arbeitszeit verboten. Nur der Chef hat die Möglichkeit dieses Verbot aufzuweichen oder es zu dulden.

Antwort
von Unsinkable2, 110

... und als ich jetzt meinen PC im Büro hochgefahren habe, ist mir aufgefallen, dass sich mein Vorgesetzer an meinem PC angemeldet hat. ... darf er das ?

Nein. Er darf nur in begründeten Fällen auf deinen PC zugreifen. Beispielsweise, wenn ein konkreter Verdacht auf Missbrauch oder Betrug vorliegt. 

Ich glaube er hat sich angeschaut auf welchen Seiten ich war, laut seiner Aussage sollte ich Bewerbungen schreiben und mich erkundingen.

War/Ist das "offizielle Dienstaufgabe", oder hat er dir das "nebenbei im Plauderton" gesagt? Gibt es Zeugen dafür, dass er das gesagt hat? Hat er es auch anderen Leuten in der Firma nahe gelegt?

Wenn er dich beispielsweise mündlich aufgefordert hat, dir einen neuen Job zu suchen und das private Surfen im Unternehmen nicht ausdrücklich erlaubt ist, dann kann es sein, dass er dich verdächtigt, den PC zu privaten Zwecken (Surfen auf Webseiten anderer Unternehmen, etc.) missbraucht zu haben ... dass er also den benötigten (u. U. sogar fristlosen) Kündigungsgrund sucht.

So, wie du es schreibst, klingt das für mich schon wie ein Grenzfall von Mobbing. Wehren dürfte sich allerdings kaum lohnen, denn abgesehen von einem (langen) Streit, bei dem du am Ende ein "Stimmt! Hast Recht!" bekommst und trotzdem rausfliegst, ist da nicht viel zu holen.

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Behalte in der Firma die Contenance. Mache Dienst nach Vorschrift. Leiste dir nicht den geringsten Fehler; auch, wenn es anstrengend wird. Und sieh zu, dass du schleunigst eine bessere Firma findest.

Wenn es dir schwer fällt, einen neuen Job zu finden, dann gehe schon mal vorsorglich zum Arbeitsamt und erzähle den Leuten dort von der Situation. (Chef fordert dich auf, neuen Job zu suchen; dann schnüffelt er auf dem PC herum, etc.) Eventuell kann man dich bei der Jobsuche unterstützen und dir helfen, so dass du bei einer fristlosen oder eigenen Kündigung nicht in eine Sperrfrist gerätst.

Kommentar von Apolon ,

 Nein. Er darf nur in begründeten Fällen auf deinen PC zugreifen.

Unsinn - jeder User meldet sich mit eigenem Benutzer-ID + Passwort an und kann sich somit an jedem Rechner anmelden.

Bedeutet aber nicht, dass er überhaupt Zugriff auch den Bereich eines anderen hat.

Ansonsten wäre dies ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetzes und somit sollte man auf jeden Fall den Personalratsvorsitzenden verständigen, wie auch den Administrator (EDV-Abteilung).

Antwort
von LiselotteHerz, 167

Wenn Du an Deinem Rechner im Büro immer nur dienstlich tätig warst, kann Dir das doch völlig egal sein, ob der Chef sich dort angemeldet hat.

Oder hast Du etwa dort Bewerbungen geschrieben und womöglich die Dateien dort abgespeichert? Das wäre ein Kündigungsgrund.

Bewerbungen sind etwas Persönliches und die hat man zuhause zu schreiben,selbst wenn einem nahegelegt wird, dass man sich anderweitig um eine Anstellung bemühen soll.

Was habt Ihr denn für eine Software, dass man nachvollziehen kann, wer da zuletzt dran saß? Sehr ungewöhnlich. lg Lilo


Kommentar von BiggerMama ,

Jeder User muss sich extra anmelden. Da der letzte User i. a. voreingestellt ist, sieht man, wenn man nicht selbst der letzte User war. Das ist bei allen (den meisten) Firmen so.

Kommentar von LiselotteHerz ,

Ach was. Dann hatte ich wohl immer Glück mit meinen AG. Entweder hatte nur ich das Passwort, um mich an meinem Rechner anzumelden und bei meiner letzten Stelle konnte sich nur derjenige anmelden, der seinen Fingerabdruck hinterlegt hatte. Da konnte kein anderer Mitarbeiter an diesen Rechner.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass sie mich mal zuhause angerufen hatten, als ich krank war, weil sie unbedingt an bestimmte Daten ranmussten. Ich habe mich dann von zuhause eingeloggt und die Daten übermittelt.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Was habt Ihr denn für eine Software, dass man nachvollziehen kann, wer da zuletzt dran saß? Sehr ungewöhnlich.

Abgesehen von BiggerMamas Antwort: Die Software nennt sich "Ereignis-Protokoll" und ist auf JEDEM Rechner vorhanden. Und wenn der Rechner in einer Domäne eingebunden ist, gibt's auf den Servern gleich noch eine Software, die fleißig mitschreibt, wer wie lange an welchem Rechner angemeldet war bzw. auf welche Rechner dieser Benutzer zugegriffen hat...

Kommentar von DrCyanide ,

Dann hatte dein letzter AG einfach eine sauschlechte IT-Abteilung :D

Kommentar von LiselotteHerz ,

Nein, das diente der Sicherheit!! Ich hatte Zugriff auf Programme, wo nicht jeder sich einfach einloggen durfte. Und das war auch gut so, womöglich hätte jemand wochenlange Arbeit von mir verändert.

Kommentar von qugart ,

Das ist egal. Ob nun biometrisch oder einfaches Passwort....geschützt wird immer nur ein Profil, nicht jedoch der Rechner. BIOS-Schutzmechanismen mal außen vor, da nicht relevant.

Und wenn unberechtigte User Daten verändern können, dann ist die komplette Domänenstruktur fehlerhaft konzipiert.

Antwort
von Apolon, 40

@MisterDeutschl

ich habe den Eindruck, dass du uns hier ein Märchen auftischen willst.

Gerade im öffentlichen Dienst wird der Datenschutz ganz hoch bewertet, und jeder Mitarbeiter muss sich an seinem PC mit einer Benutzerkennung + Passwort anmelden.

Bedeutet dann auch , dass ein anderer gar nicht feststellen kann was du auf deinem PC gearbeitet hast.

Dies kann nur ein Administrator der EDV-Abteilung, aber nur mit einer Genehmigung des Personalrates (in Einzelfällen genügt auch eine Anordnung des Dienstherrn).

Außerdem, kann dein Vorgesetzter, dich nicht dazu anweisen dich wo anders zu bewerben.

Dies kann nur die Behörde selbst, oder der zuständige Personalleiter der Behörde. Außerdem ist hier dann auch der Personalratsvorsitzende informiert.

Antwort
von PeterSchu, 51

Hat er dir denn erlaubt, deine Bewerbungen auf diesem PC zu schreiben? Wenn er schon wünscht, dass du den Betrieb verlässt, dann wäre das ja ein naheliegendes Entgegenkommen von ihm.

Es mag auch ein Entgegenkommen sein, wenn er dich nicht einfach kündigt, sondern dir die Chance gibt, dich zu bewerben. Aber Achtung: es kann auch heißen, dass er keinen wirklichen Grund finden würde, dich zu kündigen und es einfach auf diese Weise probiert.

Es gehört nicht zu seiner Weisungsbefugnis, dir zu sagen, dass du Bewerbungen schreiben musst. Das ist deine Privatsache und er hat auch kein Recht, zu erfahren, ob du dich beworben hast oder wohin.

Wenn es ihm zu lange dauert, dann muss er eben kündigen, und dann müsste man mal auf die Begründung gespannt sein.

Andererseits kann es auch einen ganz anderen, harmlosen Grund haben, dass er am Rechner war.

Antwort
von Paguangare, 137

Normalerweise gibt es für jeden Mitarbeiter in einem Betrieb einen Benutzernamen und ein Passwort, womit er sich einloggt, bevor er Aktivitäten auf seinem Computer vornimmt.

Dein Chef dürfte also nicht nachverfolgen können, auf welchen Seiten du dich auf deinem dienstlichen Computer bewegt hast, wenn er nicht gerade Hacker-Methoden anwendet.

Dein Computer könnte einfach während deiner Krankheit dienstlich gebraucht worden sein.

Kommentar von ridgehanger ,

Auf jedem Server in jeder Firma und auf jedem Schulserver wird heutzutage der Suchverlauf jedes Users protokolliert. Das sollte so oder so klar sein, auserdem gibt es auf vielen Servern noch einen Filter für bestimmte Seiten.

Kommentar von Paguangare ,

Dann müsste man aber nicht den einzelnen Desktop anschalten, um sich den Suchverlauf zu rekonstruieren.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Was spricht dagegen?

Ich kann mich als Arbeitgeber an jeden PC setzten..... Das sind meine PC´s und die darauf gespeicherten Daten gehören auch mir. Davon ausgeschlossen sind private Bereiche auf die nur der jenige Mitarbeiter zugreifen kann der sie erstellt hat.

Bei mir ist alles auf einem Server gespeichert auch die privaten Bereiche werden dort abgelegt. Welches interesse außer meiner eigenen Arbeit nachzugehen, sollte ich also verfolgen wenn ich mich an einen zufällig freien PC eines Mitarbeiters setze und mich dort mit meinem Benutzernamen anzumelden? Das gleiche gilt für meine Mitarbeiter.

Man muss dazu sagen, dass auf dem selben Server, die Daten von drei Firmen gespeichert sind und Theoritisch ist es Egal ob der Werkstattmeister sich an den PC der Werkstatt setz, an den der Verwaltung von Firma B, oder an den Beratungsplatz von Firma C. Genauso wie sich die Dirctrice an jeden PC in einem der drei Firmen setzen kann um von dort aus ihre Arbeit zu erledigen.

Antwort
von qugart, 56

Was du glaubst ist völlig unerheblich. Ausschlaggebend ist, was tatsächlich gemacht wurde.

Das einloggen auf einem vom Betrieb gestellten Rechner mit seinem eigenen Account ist natürlich rechtlich völlig in Ordnung. Denn dafür werden eben Domänen eingerichtet.

In der Regel können auch Benutzer auf die Daten anderer Benutzer, die sich an der selben Maschine anmelden, nicht einsehen.

Mit einem Administratoraccount (oder einem Benutzeraccount mit entsprechender Berechtigung) ist das natürlich schon möglich. Doch dafür unterschreiben Administratoren und Angestellte mit entsprechender Berechtigung auch eine Datenschutzregelung. So ist normal die Regel.

Erst wenn sowas nicht eingehalten wird und auch tatsächlich auf bestimmte Daten ein Zufgriff stattfand, kann es ein Regelverstoß sein.

Aber dazu muss man auch erst mal die diversen Betriebsvereinbarungen anschauen. Auch da kann geregelt sein, dass verschiedene vom Benutzer erstellte/verursachte Daten, wie z.B. Browserverläufe, unter bestimmten Voraussetzungen eingesehen werden können. Das Erheben von personenbezogenen Daten daraus ist aber in der Regel weiterhin verboten.

Kurz: das ganze ist keine perfide Verschwörung, sondern Arbeitsalltag in Deutschland.

Sollte der Rechner entgegen einer bestehenden Betriebsvereinbarung zu privaten Zwecken genutzt worden sein, dann kann das natürlich Konsequenzen nach sich ziehen.

Antwort
von apachy, 80

Nun wenn du extrem Angst hast, dann liegt das wohl weniger daran, was dein Chef gemacht hat, sondern daran was du gemacht hast. Was wird er dort denn finden?

Letztlich sind das Arbeitsgeräte der Firma, nicht dein persönlicher Rechner. Mittels seinem Account kann er sich an jeden Rechner anmelden. Das bedeutet nicht, dass er Zugriff auf alles innerhalb deines Rechners hat. Das hängt natürlich auch davon ab, wie du mit deinen Daten innerhalb des Rechnern umgegangen bist. Ob Ordner lediglich die Berechtigungen für deinen Benutzer haben oder für alle Domänenbenutzer usw.

Ansonsten könnte er in vielen Fällen diese Informationen auch am Knotenpunkt Richtung Internet feststellen. Höchstwahrscheinlich landet euer Traffic in einem dicken Server mit Firewall, ggf. Proxys usw. wo dein Chef den Netzwerkverkehr genauso nachvollziehen könnte.

Du bist offensichtlich nicht willkommen dort, also schreib deine Bewerbungen, such dir was Neues und lass dir solange nix zu schulden kommen. Ansonsten bist alleine du verantwortlich und schuld nicht dein böser Chef der etwas tut was er darf oder nicht darf. Selbst wenn er keinerlei legale Möglichkeiten hätte deine Netzwerkaktivitäten zu tracken, so rechtfertigt das noch lange nicht, dass du diese auf privater Ebene nutzt.

Antwort
von TheAllisons, 101

Der Chef darf sich natürlich bei Firmen PC´s die Aktivitäten der Mitarbeiter ansehen. Denn persönliche (private) Sachen haben auf einem Firmen PC ohnehin nichts zu suchen.

Kommentar von Mapple ,

Falsch wenn es im zuvor nachweislich erlaubt wurde dann hat er dort nichts zu suchen 

Kommentar von TheAllisons ,

Es würde ihm/ihr nicht extra erlaubt, private Dinge am Firmen PC  zu machen. Zumindest hat der Fragesteller/in das nicht geschrieben. Nur weil der Chef gesagt hat er/sie sollten Bewerbungen schreiben, heißt das nicht, dass der Firmen PC dafür herhalten muss/darf.

Kommentar von Mapple ,

Das ist mir bewusst und davon war in meinem Kommentar auch nicht die rede dass der Fragesteller es durfte. Ich habe lediglich geschrieben, dass WENN es der fall WÄRE, es aus datenschutzrechtlichen gründen verboten ist. Es gibt Betriebe in denen den Mitarbeitern die private Nutzung erlaubt ist. Deswegen kannst du es nicht pauschalisieren dass es generell rechtens ist Mitarbeiter auszuspionieren :-)

Antwort
von Wuestenamazone, 69

Wenn du den PC nicht anderweitig genutzt hast kann dir das egal sein. Die feine englische Art ist das zwar nicht von deinem Chef aber er darf das wenn es ein Firmem PC ist

Antwort
von emil1415, 30

Hallo ... und trotz allem einen schönen Guten Morgen,

nicht schön, aber unter bestimmten Umständen darf der Chef dies wirklich. Aber nur unter der Voraussetzung das Du (darf ich doch sagen oder) Dein Zustimmung gegeben hast. Soll heißen, Deine persönlichen Dinge (Bewerbungen, Inhalte Deines beruflichen Werteganges ...) darf er nicht anschauen, diese unterliegen dem Datenschutz. Gerade im Zusammenhang Deiner Arbeitspflicht Dich zu bewerben, darf er dieses nicht. Ich könnte ihm jetzt ohne weiteres unterstellen, das er Deine Bewerbungen sabotieren will.

Das Du den Arbeitsauftrag erfüllt hast, darf er nur in der form "Kontrollieren" in dem er die entsprechenden Seiten aufruft, mehr aber nicht.  Das Unternehmen wo Du noch tätig bist, muss ein Datenschutzbeauftragten haben, informieren den und sage das Du erwägst eine Klage einzureichen.

Der muss im weiteren reagieren und das wird er auch.

Viel Erfolg.

Antwort
von flaglich, 67

Ja, dein Chef darf das.

Wovor hast Du Angst? Du bist fast gekündigt, was soll dir noch groß passieren?

Antwort
von Mapple, 106

Es muss im Vorhinein geklärt werden ob du den pc für private Zwecke nutzen darfst wenn dies der fall ist und er in deine persönlichen Daten geschaut hat ist dies soweit ich weis nicht rechtens... wenn du belegen kannst, dass es eine betriebliche Anweisung war dich (in deiner Arbeitszeit) zu informieren dann sollte dir in dieser Hinsicht nichts passieren

Antwort
von Denise1993i, 41

Ein Arbeitgeber darf seine Mitarbeiter -leider- kontrollieren.

Kommentar von Paguangare ,

Ein Arbeitgeber darf seine Mitarbeiter aber nur im gesetzlichen Rahmen und nicht unbeschränkt kontrollieren.

Kommentar von Apolon ,

Sorry - aber dir scheint der Unterschied zwischen dem Arbeitgeber und einem Vorgesetzten nicht bekannt zu sein.

Kommentar von Denise1993i ,

Sorry falls meine Antwort nicht wahr ist, ich dachte es wär so, werd mich aber gleich mal schlau machen

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