Oder kann dann das Mittel nicht mehr wirken? Ich habe Bedenken, wenn ich mich nur mit dem Homöopath. Mittel behandeln lasse, aber ich möchte auch nichts unversucht lassen...
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Da homöopathie sowieso nur Wasser vermischt mit Aberglauben ist kannst du einnehmen was immer du willst.

Mines Wissens kannst Du beides nebeneinander nehmen.
Das musst du mit dem Homöopathen abstimmen. In der Regel schließen sich diese Medikamente aus, aber es gibt auch Möglichkeiten, eine schulmedizinische Behandlung homöopathisch zu unterstützen.
Bei einer schweren Krankheit sollte man zu einem erfahrenen Homöopathen/Homöopathin gehen. In den meisten Fällen ist aber dann ein Antibiotikum nicht nötig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass immer noch viel zu schnell ein A. verschrieben wird. Man kann zwar ein A. mit Homöopathie kombinieren. Ich sehe nur selten einen Sinn darin, weil es eben meistens auch ohne A. geht. Gut kombinieren lassen sich Hausmittel (z.B. Brustwickel), pflanzliche Mittel und Homöopathie. Wenn es aber doch zur Einnahme des A. kommen muss, dann würde ich danach etwas für die Darmflora tun (es gibt da Bakterienpräparate. Nachfrage in der Apotheke!). Der Darm und damit das Immunsystem arbeiten mit Bakterien zusammen, die dort leben. Die gehen aber durch ein A. auch kaputt, weil das A. nicht zwischen "guten" und "bösen" Bakterien unterscheidet. Leider wird einem das von Schulmedizinern selten gesagt.

Eigentlich sollte Dein Homöopath Dich dazu beraten! - Abgesehen davon würde ich mit einem GANZHEITLICH ARBEITENDEN Mediziner abchecken, ob diese AB-Gabe wirklich Not tut. Oft gibt es genug andere Wege. Und schaden tun AB in fast jedem Fall.

es gibt homöopathische behandler, die halten es für unvereinbar, ich nicht. wenn das mittel der homöopathie richtig gewählt ist, dann wirkt es auch trotz massiver chemischer keulen vom anderen behandler.
aber bei deinem antibiotikum sollte nochmals gründlich überlegt werden, ob man nicht besser darauf verzichtet...