Mein bester Kumpel macht zur Zeit eine Ausbildung als Mechatroniker und hat ein großes Problem mit seinem Meister. Nun habe ich mir überlegt (da er immer so viel ackern muss) mich ein wenig bei befreundeten Werkstätten von mir umzuhören ob sie ihn aufnehmen würden für die weitere Ausbildung. Nur weiß ich nicht ob es überhaupt möglich ist mitten in der Ausbildung einen Betriebswechsel zu machen? Hat jemand Erfahrungen damit? Das er im alten Betrieb bleibt ist fast ausgeschloßen und abbrechen soll er die Ausbildung aber auch nicht.

Ich weiß nicht, ob die IHK da mitspielt, wenn die Begründung lautet, ich muss so viel arbeiten.
Wie sieht das Deiner Meinung nach zuviel aus? Muss er länger arbeiten als 8 Stunden am Tag, dann hat er gute Aussichten, da Überstunden bei Azubis nicht erlaubt sind (Ausnahmen gibt es mal). Ist es ihm zu viel 8 Stunden am Tag zu arbeiten, wird er kaum eine Stelle finden, wo er sich während der Arbeitszeit ausruhen kann.
Ja musst halt nen Betrieb finden der dich mittendrin übernimmt. Aber sei dir sicher das der neue Betrieb sich bei deinem alten über dein Verhalten und deine Arbeitsleistung erkundigen wird. LG chris

Wenn man einen Ausbilder findet, der einen übernimmt, kann dein Freund sicher wechseln. Er könnte sich aber auch anstrengen und evt. die Ausbildungszeit verkürzen. Das geht natürlich nur wenn er wirklich gut und fit ist auch im schulischen Bereich. LG Lotusblume

Man kann seine Ausbildungsstätte wechseln, wenn man jemanden findet, der einem übernimmt. Aber Ausbildungsjahre dienen auch der inneren Reife. Durchhaltevermögen und Anpassung sind auch Eigenschaften, die man erwerben muss. Man kann nicht immer einfach weglaufen, wenn einem was nicht passt.