
Wenn man das nicht dürfte, hätten wir 50 % weniger Autos auf den Strassen.

Zu gefährlich, weil jederzeit was passieren könnte und beim Autofahren auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wären.

Ich hätte mich wirklich gerne mit deiner Problematik beschäftigt, aber meine Antwort (bzw. Rückfrage) wurde samt Kommentar gelöscht.
Für mich bis jetzt nicht nachvollziehbar.
was steckt hinter dieser Frage für eine "Sorge"? Fragst Du dich, ob DU Autofahren kannst, oder machst Du dir einen "Kopf" um andere?
Also die Frage mit den epileptischen Anfällen: Wer ein mal in seinem Leben einen epil. Anfall hat, das kommt bei ca.10% der Bevölkerung vor, muss sich keine Gedanken machen. Ein Besuch beim Neurologe und verschiedenen Provokationstests kann ein Anfallspotenzial ausgeschlossen werden. Wer nun während seines Lebens eine Anfallsbereitschaft erwirbt (Schädel-Hirn-Erkrankungen o.ä.) und regelmäßig Anfälle bekommt, ist vorerst Fußgänger. Derjenige wird dann vom Neurologen medikamentös eingestellt. Besteht dann eine längere Zeit Anfallsfreiheit durch bsp. medikamentöse Einstellung (mind. 1 Jahr), darf derjenige in der Regel auch wieder hinters Steuer. Es ist aber auch nicht egal, welche Art von Anfällen vorhanden sind. (Es gibt neben den generalisierten Anfällen auch andere Typen --> hier am besten mit dem Arzt reden!). Mit der Migräneattacke ist es wie mit Schmerzmittel/Medikamente (Packungsbeilage!) Auch hier kann die Teilnahme am Straßenverkehr erheblich eingeschränkt sein! Ist aber zeitlich absehbar und derzeit noch im Ermessen jedes einzelnen Autofahrers. (Aber im Schadensfall kann die Versicherung wg. grober Fahrlässigkeit die Zahlung verweigern. (PS. mit der männl. Anrede sind weibl. Personen selbstverständlich und in gleichem Maße auch gemeint)
Solange davon keine besondere Gefährdung ausgeht ja.
das denke ich auch